GLOBUS
[index]
[AKTUELLES]
[Gegen-Krieg]
[DEMOKRATIE]
[FINANZ & KRISEN]
[BL-OKKUPY]
[REVOLUTION?]
[INTERNATIONAL]
[SOLIDARITÄT]
[ATOM- INFO]
[NEUSTAAT]
[USA EU DE]
[US-KARIKIERT]
[US-EXPORT]
[Rezepte]
[Notrufe]
[Unsere Welt]
[LATEINAMERIKA]
[KUBA]
[KinoTheater Museum]
[VERANSTALTUNGEN]
[EMPFEHLUNG]
[MUSIK & KUNST]
[NGO-INFO'S]
[ZUKUNFT]
[HUMOR]
[FREIMUS]
[10 x Trödelei]
[LINKS]
[Impressum]
[REICHTUMSUHR]
[Baden in Berlin]
[Technik & so]
[Downloads]
[STRITTIG]

Die Vereinten Nationen beschließen ein historisches Abkommen:
Atomwaffen endlich verboten!
Bomb Bann

122 Staaten haben bei den Vereinten Nationen in New York einen Vertrag zum Verbot von Atomwaffen verabschiedet. Nach Jahrzehnten stockender Abrüstung senden sie eine klare Botschaft an die Atomwaffenstaaten:
Die internationale Staatengemeinschaft akzeptiert den bisherigen Sonderstatus der Atommächte nicht länger. Das völkerrechtlich verbindliche Abkommen verbietet neben der Herstellung, dem Einsatz und Besitz auch die Drohung mit einem Nuklearschlag sowie die Stationierung von Atomwaffen in anderen Staaten. Damit handelt künftig auch die Bundesregierung mit der nuklearen Teilhabe in der NATO und der Verfügung über US-Atomwaffen in Deutschland gegen geltendes Völkerrecht. Die Bundesregierung blieb aus diesem Grund und auf Druck der USA den Verhandlungen fern.

Friedensaktivisten sehen in dem Vertrag einen Durchbruch
„Das Verbot schließt eine völkerrechtliche Lücke, die trotz Ende des Kalten Krieges über Jahrzehnte offen klaffte“, sagt Sascha Hach von ICAN Deutschland. „Bio- und Chemiewaffen sind schon lange verboten, doch der Besitz von Atomwaffen war bis heute erlaubt. Dieses Paradox haben die atomwaffenfreien Länder nun beendet, indem sie den Aufstand gegen die Atommächte gewagt haben.“

Die Atomwaffenstaaten haben die Verhandlungen boykottiert, ebenso die meisten NATO-Staaten. „Der Vertrag wird trotzdem Wirkung entfalten“, sagt Xanthe Hall, Abrüstungsexpertin der IPPNW. „Er stigmatisiert den Besitz von Atomwaffen und erhöht den Druck zur Abrüstung. Außerdem verbessert sich der Schutz von Opfern von Atomwaffeneinsätzen und -tests durch konkrete Auflagen zu Opferhilfen und Umweltrehabilitation.“ Aber auch für die deutsche Nuklearpolitik hat der Vertrag Hall zufolge Konsequenzen.
„Das Atomwaffenverbot läutet das Ende der Abschreckungspolitik ein. Die Stationierung von US-Atomwaffen auf deutschem Boden ist mit dem Vertrag nicht vereinbar. Diese völkerrechtliche Klärung einer seit Jahrzehnten juristisch hochumstrittenen Praxis, begrüßen wir ausdrücklich“.

Mit dem Vertrag vollzieht sich eine historische Wende in der Nuklearpolitik. Erstmals rücken die menschliche Sicherheit und die katastrophalen humanitären Folgen von Atomwaffen ins Zentrum der Diskussionen. Den Anstoß hierfür gaben vor allem die internationale Zivilgesellschaft und Staaten, die keine Atomwaffen besitzen.

Nukleare Abrüstung ist künftig keine Frage, die Atomwaffenstaaten ungestört unter sich ausmachen können. Die Blockadepolitik der Atommächte ist damit beendet. Der Vertragstext macht den Weg frei für ein Mitspracherecht aller Staaten. Neben den Verbotsvorschriften schafft das Abkommen auch Rahmen- bedingungen für ein umfassendes Kontroll- und Verifikationsregime. Bisher mussten sich nur Staaten, die keine Atomwaffen besitzen Sicherheits- vorkehrungen unterziehen. Der Vertrag schafft nun die Grundlage, dass künftig auch Atomwaffenstaaten kontrolliert und verpflichtet werden, mit anderen Staaten in Abrüstungsfragen zusammenzuarbeiten. Ab jetzt muss eine atomwaffenfreie Welt gemeinsam verwirklicht werden.

Zugleich sorgt die Offenheit des Vertrages gegenüber Staaten, die zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht beitreten können oder wollen, dafür, dass das Regelwerk lebendig bleibt. Somit kann der Geltungsbereich schrittweise erweitert werden.

„Es ist ein konstruktives Misstrauensvotum gegen den von Atomwaffenstaaten dominierten Sicherheitsrat, der in seiner Rolle als Hüter des Weltfriedens versagt hat“, unterstreicht Hach die geopolitische Dimension des Abkommens. „Doch die Bedeutung des Vertrages erschöpft sich nicht in der Rebellion gegen die Verweigerungshaltung und Arroganz der Mächtigen.
Überdies werden die Türen weit geöffnet für eine gemeinsame und multilateral begründete Weltordnungspolitik.“

Nach Inkrafttreten des Vertrages ist der Besitz von Atomwaffen mit einem beträchtlichen diplomatischen Reputationsschaden verbunden.
Dies wird den weltweiten Druck für Abrüstung massiv erhöhen.

Maßgebliche Initiatoren für die Aufnahme der Verhandlungen waren Österreich, Irland, Südafrika, Nigeria, Brasilien und Mexiko.

Der Vertrag wird nach aktuellem Stand ab dem 20. September 2017 in An- wesenheit der Außenminister bei der UN-Vollversammlung feierlich zur Unterschrift freigegeben. Notwendig sind 50 Ratifizierungen, damit der Vertrag 90 Tage später in Kraft tritt.

Mehr Informationen zu den Verbotsverhandlungen: www.nuclearban.de
Fotos zur Ihrer Verwendung finden Sie unter
https://www.flickr.com/photos/ippnw/albums/72157683779318020


Befinden wir uns im Endstadium?
Liebe Lesende,
über Willi Ü. habe ich diese Info erhalten. Der text von Peter Koenig
ist uebersetzt. Grosser dank gebührt Fritz und seinen Freunden.
https://www.theblogcat.de/%C3%BCbersetzungen/befinden-wir-uns-im-endstadium/


DAS NATO-KRIEGSBÜNDNIS
ZEIGT ENTRÜSTUNG GEGEN DIE RUSSEN
ERZEUGT DAMIT BEDROHUNG DER NATO DURCH DIE RUSSEN
DAS ZWINGT ZUR AUFRÜSTUNG DER NATO-ARMEEN GEGEN DIE RUSSEN
Die NATO-Verteidigungsminister beschließen sich von den Russen beroht zu fühlen, um eine weitere Aufstockung der NATO-Truppen in Osteuropa zu rechtfertigen.
Die Verteidigungsminister des Kriegsbündnisses haben auf ihrem ersten Treffen nach dem Machtwechsel in Washington bekräftigt ihre Positionen rings um Russland weiter aus zu bauen. Die Minister ließen sich zunächst über den Stand der Stationierung von vier Bataillonen in den baltischen Staaten und Polen Bericht erstatten; die Truppen, darunter nach Litauen entsandte Einheiten der Bundeswehr, sollen spätestens ab Juni einsatzbereit sein. Darüber hinaus beschlossen die Verteidigungsminister, die NATO-Präsenz am Schwarzen Meer weiter zu stärken. Dort sollen mehr Seemanöver durchgeführt und auf diese Weise der Druck auf Russland von Südwesten her erhöht werden. Die Nachrichtenagentur AFP zitierte einen NATO-Funktionär mit der Aussage, die verstärkte Präsenz im und am Schwarzen Meer diene nicht zuletzt dazu, russische Militärstellungen auszuspionieren, etwa die in der Region stationierten Boden-Luft-Raketen. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg traf am Donnerstag zudem den Verteidigungsminister Georgiens, Levan Izoria, um den Ausbau der Kooperation dessen Landes mit dem Kriegsbündnis zu besprechen. Drei der sechs Schwarzmeer-Anrainer – Rumänien, Bulgarien und die Türkei – sind Mitglieder des NATO-Kriegsbündnisses, zwei – die Ukraine und Georgien – nähern sich ihr an.

AUSBAU UND MACHTERWEITERUNG DER BUNDESWEHR
Zusätzlich zum Ausbau der NATO-Positionen in Ost- und Südosteuropa hat die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen neue Bundeswehr-Aktivitäten zur Vernetzung der Streitkräfte in Europa angekündigt. Modell ist die deutsch-niederländische Militärkooperation, bei der in den letzten dreieinhalb Jahren zwei Drittel der niederländischen Heeresverbände deutschem Kommando unterstellt wurden – um die knappen militärischen Kräfte zu bündeln, heißt es offiziell. Nun hat von der Leyen ähnliche Vereinbarungen mit ihren Amtskollegen aus Rumänien und Tschechien unterzeichnet, wonach die 81. Mechanisierte Brigade der rumänischen Streitkräfte der deutschen Division Schnelle Kräfte (DSK) zugeordnet und die 4. Schnelle Eingreifbrigade der tschechischen Armee an die 10. Panzerdivision der Bundeswehr in Veitshöchheim angeschlossen werden soll. Nach diesem Modell werde man »bis zu drei gemeinsam ausgestattete und trainierte, damit tief integrierte Divisionen« in Europa aufbauen, kündigte von der Leyen in der Süddeutschen Zeitung an. Faktisch erhält die Bundeswehr damit nicht nur personelle Verstärkung, sondern auch direkte Kontrolle über einen wachsenden Anteil der europäischen Streitkräfte. Beobachter sprechen vom »Wurzelwerk einer europäischen Armee«, die im Auftrag der NATO, aber jederzeit auch der EU operieren kann.

SCHULD SIND DIE USA
US-Verteidigungsminister James Mattis fordert einen 63 Milliarden Euro Militärhaushalt der Bundesrepublik Deutschland. Denn er hat auf dem Brüsseler Treffen die Forderung formuliert: "die europäischen Bündnismitglieder müssten jetzt definitiv ihre Militärhaushalte auf den NATO-Standardbetrag von mindestens zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöhen. Das Bruttoinlandsprodukt der Bundesrepublik im Jahr 2016 betrug 3132,670 Milliarden Euro.
(das wären 62,64 Miklliarden Euro)

SPD MACHT AUF UNSCHULDIG
Dies hat mehrere deutsche Sozialdemokraten zu wahlkämpferischem Pseudo-Protest veranlasst. Denn sie hatten in ihrer Große Koalition einen entsprechenden Beschluss längst selbst gefällt. Schon im Juni 2016 hatte Kanzlerin Angela Merkel angekündigt, die Regierung werde den deutschen Verteidigungsetat demjenigen der Vereinigten Staaten annähern. Für 2017 ist bereits eine Acht-Prozent-Steigerung eingeplant (Das sind rund 250 Milliarden Euro). Auch für die EU hat Berlin bereits im Sommer eine massive Militarisierungswelle angestoßen. Mattis' lautstarke Forderung hilft Berlin allerdings, in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, man wolle ja gar nicht so wirklich aufrüsten, aber könne halt nicht anders.
Last but not least haben die NATO-Verteidigungsminister die Cyberkooperation mit Finnland, das kein Mitglied des Kriegsbündnisses ist, gestärkt und den Ausbau der NATO-Südflanke beschlossen. Die Zusammenarbeit mit Finnland ist von besonderem Interesse, weil das Land zwar theoretisch neutral ist, sich aber faktisch – wie jetzt in Sachen Cyberkrieg – immer enger in die antirussische Formierung des Westens einbinden lässt.

AUCH FÜRS MITTELMEER SOLLEN MEHR GELDER HER
Im Süden wird die NATO am Joint Force Command (JFC) in Neapel einen sogenannten Hub einrichten, der vor allem Informationen sammeln sowie koordinatorische Aufgaben rings um das Mittelmeer erfüllen soll. Damit trägt das Kriegsbündnis Forderungen seiner südeuropäischen Mitgliedstaaten Rechnung, deren expansive Interessen nicht im Osten, sondern in (Nord-)Afrika und im Nahen und Mittleren Osten liegen. Ein erstes Projekt für den neuen Hub könnte das Training libyscher Soldaten werden.
Eine entsprechende Bitte der auf westlichen Druck eingesetzten Satrapen-Regierung in Tripolis, deren Macht allerdings  kaum über den Hafen der libyschen Hauptstadt hinausreicht, ist jedenfalls während des jüngsten Treffens der Verteidigungsminister in Brüssel eingetroffen.

Dazu:
NSA-Untersuchungsausschuß
Diese deutsche Satrapen-Regierung der USA wird alles tun, um die Aufklärung zu verhindern.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-11/nsa-bnd-nsaua-geheimdienst-ausschuss-wolff



BERLIN (BERICHT: german-foreign-policy) -
KAMPFGEMEINSCHAFTEN
In der Bundeswehr ist nach Angaben des Verteidigungsministeriums ein extrem rechtes Netzwerk aktiv.
Dies wird unter Berufung auf Unterlagen des Ministeriums berichtet. Demnach hätte Oberleutnant Franco A., der vergangene Woche unter Terrorverdacht festgenommen wurde, mehrere Mittäter. A. soll Mordattentate auf eine Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, auf eine antirassistische Organisation sowie womöglich auch auf Ex-Bundespräsident Joachim Gauck und auf Bundesjustizminister Heiko Maas erwogen haben. Eine der zentralen Fragen im Fall Franco A. ist nach wie vor, wieso der Mann nach der Erstellung einer Masterarbeit, die laut Experten an NS-Propaganda erinnerte, von den zu- ständigen Stellen der Bundeswehr von jedem "Zweifel an der erforderlichen Einstellung zur Werteordnung" freigesprochen wurde. Die Frage stellt sich umso dringlicher, als rechtsgerichtete Kräfte in den Streitkräften aktiv sind - auch an einflussreicher Stelle, etwa an der Münchner Universität der Bundeswehr. In "Denkzirkeln" junger Offiziere und Offiziersanwärter wird bei- spielsweise eine "umfassende mentale Revolution" gefordert, die eine "Reinigung des Offiziersstandes" von "falsch verstandene(r) Toleranz und liberale(n) Auffassunge(n)" bewirken soll...mehr ==>
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59586


IM DOPPELSINN:
                         Regierungen sind die Unterhaltungsabteilung -
                                                    der Rüstungsindustrie!

Kriege machen ganze Länder zu »Verlierernationen«, siehe das Beispiel Irak.  
Diese Kriege werden für zwei Ziele geführt:
1.Bestätigungen für die Vorwände zu liefern, unter denen sie begonnen wurden
2.Für den Profit.
                          Wer außer der Rüstungsindustrie sind die »Sieger«?

*************************************************************
Ban Nuclear Weapons ... because accidents happen, Grafik: icanw.org
Nuclear Ban
VERBOT ALLER ATOMWAFFEN!
NGOs fordern: Deutschland soll an den UN-Verhandlungen darüber teilnehmen.
Die Bundesregierung soll sich an den UN-Verhandlungen über ein Atom- waffenverbot beteiligen, das fordert die Ärzteorganisation IPPNW gemeinsam mit anderen Nichtregierungsorganisationen in einem offenen Brief an Außen- minister Sigmar Gabriel. Ab 27. März 2017 werden Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen in New York über einen Verbotsvertrag verhandeln. Die Bundesregierung hatte angekündigt, dass Deutschland diesen Verhandlungen fernbleibt.

Unterzeichnet ist der Brief von den Friedensorganisationen DFG-VK, ICAN, IPPNW, Ohne Rüstung Leben und Pax Christi, den Entwicklungsorganisationen Medico International und Oxfam sowie der Umwelt- und Menschenrechts- organisation Urgewald. Sie kritisieren die Entscheidung in einem Brief an Außenminister Sigmar Gabriel: „Der Boykott von multilateralen Verhandlungen zu einem Atomwaffenverbot schadet der Glaubwürdigkeit der Bundesrepublik im Bereich der nuklearen Rüstungskontrolle.“ Diese Haltung sei mit dem außenpolitischen Selbstverständnis Deutschlands als fördernde Kraft von Völkerrecht und Frieden nicht vereinbar. Die Gruppe hofft nun, dass Gabriel die ablehnende Haltung aufgibt.

Dr. Alex Rosen, stellvertretender Vorsitzender der deutschen IPPNW, hob den Gesundheitsaspekt vor: „Die humanitären Folgen von Atomwaffen für die Zivilbevölkerung sind so grausam und weitreichend, dass ihr Einsatz immer einen massiven Verstoß gegen das Völkerrecht bedeutet. Atomwaffen abschuss- bereit zu stationieren bedeutet, anderen Ländern schwere Kriegsverbrechen anzudrohen. Deswegen müssen Atomwaffen geächtet werden.“

Im vergangenen Jahr hat eine überwältigende 2/3-Mehrheit der Staaten- gemeinschaft für Verbotsverhandlungen gestimmt. Deutschland boykottiert, gemeinsam mit den USA, anderen NATO-Staaten und Russland  jeden Fortschritt in Richtung einer Ächtung. Dabei würde mit einem Verbot endlich eine Lücke im Völkerrecht geschlossen: Nuklearwaffen sind die einzigen Massenvernichtungswaffen, die noch nicht völkerrechtlich geächtet werden.

Auf der Welt gibt es noch fast 15.000 Atomwaffen, von denen etwa 1.800 ständig einsatzbereit sind und innerhalb weniger Minuten abgefeuert werden können. In dem offenen Brief heißt es: „Atomwaffen sind eine der größten Bedrohungen für die Menschheit und unseren Planeten“ und “es wäre gerade heute unverantwortlich, sich darauf zu verlassen, dass es einen verant- wortungsbewussten Umgang mit diesen Waffen geben kann.“

Den offenen Brief an Außenminister Sigmar Gabriel finden Sie hier:
www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/03/20170302_Brief_Gabriel_final.pdf

Antworten auf häufige Fragen zu den Verbotsverhandlungen finden Sie hier: https://nuclearban.de/die-konferenz/

https://nuclearban.de/die-konferenz/Kontakt: Angelika Wilmen, Pressesprecherin IPPNW, Tel. 030 698074-15, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung, Email: wilmen@ippnw.de , www.ippnw.de



Bundesregierung will Atomwaffen-Verhandlungen boykottieren
Die Bundesregierung wird den internationalen Verhandlungen über ein Atomwaffenverbot fernbleiben. Das erklärte das Außenministerium in einem Schreiben vom 9. Februar 2017 an mehrere Friedensorganisationen, darunter die deutschen Sektionen der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) und der Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW). Ab dem 27. März 2017 werden geschätzte 130 Staaten in New York über einen Vertrag diskutieren, der die Ächtung und Abschaffung dieser Massen- vernichtungswaffen zum Ziel hat. Mehr...
https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/bundesregierung-will-atomwaffen-verh.html
Schreiben des Außenministeriums:
http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/02/de-absage-banconf.pdf
Hintergrundpapier:
http://www.icanw.de/wp-content/uploads/2017/02/DE-Atomwaffenverbot1.pdf
Nato-Papier:
http://www.icanw.org/wp-content/uploads/2016/10/NATO_OCT2016.pdf
"Trump will US-Atomwaffenarsenal ausbauen", IPPNW-Presseinformation vom 24.2.2017:
https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/deutschland-muss-sich-jetzt-an-atomw.html
http://www.icanw.org/


Unteroffiziere fordern die Auflösung der NATO
Kanzleramtsminister Altmeier reagierte völlig nervös bei Anne Will
in der Nach- SIKO- Runde, als Sarah Wagenknecht so gut wie als Einzige Beifall aus dem Publikum erhielt.

Jetzt meutert auch ein Oberfeldwebel im Internet gegen die NATO und hält
“Frau Wagenknecht für die einzige Politikerin in Deutschland mit klarem Verstand”. wie er in seinem hier veröffentlichten Brief an Anne Will schreibt.


Der Brief drückt das aus, was eine bisher meist noch schweigende Mehrheit in Deutschland denkt.  (Auch eine Mehrheit in der Bundeswehr, was besonders schwer wiegt.). Und das ist schon seit viel mehr als 30 Jahren so. Nur hat die Linke bisher zu wenig zugehört und nachgefragt und zu wenig die Diskussion mit dieser Mehrheit gesucht und organisiert oder sie zu lange nach rechts weg- und kleingeredet wie bei den Anti-Kriegs-Montagsmahnwachen. Diese Menschen werden der Bauern-& Rattenfängerei der Rechten überlassen …

Man muss für kritsche Positionen aus der Bundeswehr und ihrer Reserve nicht unbedingt nur beim “Darmstädter Signal” nachschauen. Es reicht auch oft schon, einfach mit Soldaten, Mannschaftsgraden wie Offizieren zu reden..

Auch der frühere Hauptfeldwebel der Reserve, der Ex-Main-Kinzig-Kreistags- CDU-Fraktionsvorsitzende Walter Kurzkurt hat bis zu seinem Tod insgeheim ähnliche Ansichten wie der oben genannte Oberfeld i.R. geäußert, allerdings meist nur auf dem Pissoir, wenn keine “Pateifreunde” mithörten.  Zu Sarah Wagenknecht konnte er noch nichts sagen. Da gab es die DDR noch und die LINKE noch lange nicht. Diese sprichwörtliche Mutter der Kompanie sympatisierte subkutan mit den linken Grünen. 
Bei Fragen zu Kernkraft, Atombomben, Friedens- Anti-Kriegspolitik meinte er dann immer:
“Eigentlich bin ich auf eurer Seite, aber ihr müsst verstehen, wenn ich jetzt als CDU-Fraktionsvorsitzender eine Brandrede gegen euch halte…” 
“Ihr habt, nein WIR haben noch unendlich viel zu tun! Solange die Leute bei mir in Birstein vom Bürgersteig runtergehen, wenn ihnen der Ysenburg- Birsteiner Fürst entgegen kommt, so lange sie den Hut ziehen, die Händ ausm Sack nehmen und den Gessler-Hut grüßen, wird sich nichts ändern, ändern vielleicht, aber es wird nicht besser!”  (siehe auch MACH’S KURZ KURT !
Mein linker Nachruf auf den CDU-Mann Walter Kurzkurt)

Der Allgäuer Oberfeldwebel i.R, H.S. vertritt in seinem Brief an Anne Will   Positionen, wie ich sie von pensionierten 5-Sterne Goldfasanen der Bundes- polizei und auch minder Besternten gehört habe.
Feldwebel sind wie Seismographen.
Sie kennen die Stimmung der Mannschaften, der Mannschaftsgrade:

Sehr geehrte Frau Will,
ich bin weiß Gott kein Freund der Linkspartei. Denn die verzapft so viel Mist der uns Deutschen schadet.

Aber Frau Wagenknecht hat zu dem was die USA – NATO seit 2001 an Verbrechen abgeliefert haben, die einzig richtige Einstellung.

1990, als der NATO der „Feind“ abhanden gekommen war, weil der Warschauer Pakt obsolet wurde, hätte auch die NATO aufgelöst werden müssen.

Doch die Falken in Washington und in Brüssel, London, Paris und Berlin , sowie die NATO-Stäbe, suchten sich krampfhaft eine neue Daseinsberechtigung.

Schließlich gelang es dem Kriegsverbrecher George W. Bush nach dem 9/11 die NATO mit Artikel 5 hinterrücks in einen irren, nicht gerechtfertigten Krieg in Afghanistan zu verwickeln.

Bush sen. hat mit der „Brutkasten-Lüge“ einen völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak geführt.

Bush jun. hat mit der „Massenvernichtungswaffen-Lüge“ einen zweiten völkerrechtswidrigen Krieg gegen den Irak geführt und dabei eine Million Menschen ermordet. Direkt oder indirekt mit der Zerschlagung eines wohlhabenden, funktionierenden Staates.

Die USA und ihre hirnlosen NATO-Vasallen haben die Menschenrechte im Irak mit Füssen getreten. Die westlichen „Werte“ wurden in den Foltergefängnissen des Irak mit Füssen getreten.

Guantanamo ist ein Schandmal für die USA, für Bush jun. und für den „Friedennobelspreisträger“ Obama, der den Friedensnobelpreis in Eimern von Blut ertränkt hat.

Obama hat – auf Drängen des Möchtegern-Napoleon Sarkozy – das wohl- habende, säkular regierte Libyen zu einem kaputten Staat gebombt. Völkerrechtswidrig, mit 26.000 Bomben. Als der NATO-Bande in Libyen die Bomben ausgingen, hat Kanzlerin Merkel deutsche Bomben geliefert und so mit dazu beigetragen, dass Libyens Grenzen seit Jahren wie Scheunentore offen stehen für schwarzafrikanische Wirtschaftsflüchtlinge.

Obama hat schließlich – weil er den Kopf von Assad wollte – auch Syrien in einen Bürgerkrieg gestürzt. Zusammen mit dem Möchtegern Sultan Erdogan. Der ISIS und der IS sind die Ausgeburt der USA-Chaos-Politik im Irak und Syrien. Zehntausende Terroristen aus über 100 Staaten dieser Erde wurden über die Türkei nach Syrien und Irak geschleust. Ausgerüstet mit Waffen durch die Blut-Diktaturen Saudi-Arabien und Katar.

Die USA haben, als der vom Wesen in Syrien angezettelte Bürgerkrieg (mittels serbischer Bürgerkriegsspezialisten in Homs, Baba Amr) schon seit über 20 Monaten im Gange war, in der Millionenstadt Aleppo aber die Sunniten, Schiiten, Drusen, Christen, Juden, Kurden und Aleviten noch friedlich zusammen lebten und arbeiteten, 700 Terroristen aus dem libyschen Bengasi in die Türkei geflogen und sie dort bewaffnet und über die türkische Grenze nach Ost-Aleppo geschleust. Dort haben diese Terroristen Regierungsgebäude angegriffen und in den von ihnen eroberten Stadtvierteln die Scharia eingeführt und damit über 350.000 Zivilisten terrorisiert.

Diese 700 vom Westen nach Ost-Aleppo eingeschleusten Terroristen wurden im Laufe von vier Jahren um tausende Terroristen mittels Nachschub aus der Türkei erhöht.
Ohne den Nachschub (Waffen und Munition) aus der Türkei hätten diese Terroristen Ost-Aleppo niemals vier Jahre lang halten können. D.h. jeder Tote in Ost-Aleppo geht auf das Konto von Erdogan und Obama.

Gott sei Dank haben es dann die syrische Armee mit Hilfe Russlands und des Iran geschafft, Ost-Aleppo von den ISIS-Al-Nusra-AlQuida-Terroristen zu befreien.

Das der Westen, das Kanzlerin Merkel und ihr Ja-Sager im Kanzleramt , Alt- maier, dann mit Wut und Hass die Russen für diesen längst überfälligen Befreiungsschlag diffamiert und verächtlich gemacht haben, fällt auf sie selbst zurück !!!

Seit Oktober 2016 greifen irakische-kurdische Verbände unter Führung der USA-NATO-Teilen die irakische Millionenstadt Mossul an.
ÜBER DIE MASSENWEISEN ZIVILEN OPFER DURCH US-BOMBEN VERBREITEN DIE WEST-MEDIEN UND DIE SCHEINHEILIGEN WEST-POLITIKER EIN ohrenbetäubendes Schweigen !!!

Der Ukraine-Bürgerkrieg WURDE VOM WESTEN (USA-EU) mit teuflischer Gewalt provoziert. Der Umsturz auf dem Maidan fand just an dem Tag statt als Aussenminister Steinmeier in Kiew den ukrainischen Präsidenten zu einem Vertrag mit der EU „überreden“ wollte.

Die USA-EU wollten mit Teufels-Macht die Ukraine von ihrem natürlichen Handelspartner und Brudervolk Russland TRENNEN um es unter ihren Einfluss zu bringen.

Die Wallstreet wollte sich die fruchtbaren Schwarzerde-Böden der Ukraine und seine Bodenschätze unter den Nagel reißen und das ukrainische Volk als Konsumenten westlicher Produkte versklaven.

Die USA-NATO wollte ihre Truppen brutal nahe an die russische Grenze vorschieben. So, wie sie das gerade in Litauen und in Rumänien, im Schwarzen Meer und Polen machen.

Der RAKETENSCHIRM war NIE zur Abwehr iranischer Raketen geplant*, sondern BRUTAL GEGEN RUSSLAND GERICHTET.
(*wer das je glaubte hatte Gehirn Mauke oder schlimmeres!)
Deutschland hat das Gorbatschow gegebene Versprechen, dass die NATO nicht weiter nach Osten vordringt, BRUTAL GEBROCHEN.

Kanzlerin Merkel fährt einen brutalen, verbrecherischen Sanktionskurs gegen- über Russland, der die mühevoll aufgebauten deutsch-russischen Beziehungen (z.B. Städtepartnerschaften) ZERSTÖRT und auf eine KRIEG GEGEN RUSSLAND ZU STEUERT. Oder wie anders ist es zu bewerten, dass in den letzten Tagen DEUTSCHE KAMPFPANZER und deutsche Soldaten an der litauisch-russischen Grenze stationiert wurden ??

Keine 150 km von LENINGRAD entfernt, in dem eine Million Menschen durch die Belagerung deutscher Truppen verhungert sind ??
Hat diese Frau Merkel denn überhaupt KEIN GESCHICHTS-BEWUSSTSEIN ??? Sie doch in Moskau studiert. Was ist ihr dort über die Leber gelaufen, dass sie heute Russland so hasst ?

Naja, diese Frau hasst ja auch Deutschland und will es als Nation zerstören um es unter die Knute der demokratisch nicht legitimierten Brüssler-Kommissars- Junta zu pressen !!

FRAU WAGENKNECHT HAT KLAR UND DEUTLICH ANGESPROCHEN WAS MERKEL UND DIE USA-NATO GERADE TUN: Europa irre hochrüsten gegen ein Russland, das NICHTS VON UNS WILL, dass nur seine Interessen an seinen Grenzen schützt. Denn es waren die vom Westen an die Macht geputschten Kriegstreiber Jazenjuk und nun Poroschenko, die Krieg gegen das eigene ukrainische Volk führten. Die mit Milliarden vom Westen dafür hochgerüstet wurden um ukrainische Städte in der Ost-Ukraine zu zerstören. Die eine Million Ukrainer zu Flüchtlingen gemacht haben.

Gott sei Dank haben sich die Bewohner der Krim rechtzeitig in einer freien Abstimmung für den Wiederanschluss an Mütterchen Russland entschieden.
Die Krim ist HEILIGES RUSSLAND. Getränkt vom Blut Russlands und seiner deutschen Besatzer.  HAT MERKEL DAS NIE IN DER SCHULE GELERNT ODER WARUM VERDRÄNGT SIE ES ??

WER FRIEDEN WILL SOLLTE EINES BEGREIFEN:
Den wird es nur geben, wenn die NATO aufgelöst wird. Wenn die US-Truppen vollständig aus Europa abgezogen werden und die EUROPÄER  – zusammen mit Russland, Ukraine, Weissrussland und Georgien – EINE -
”EUROPÄISCHE VERTEIDIGUNGSGEMEINSCHAFT“ gründen !!

Dann wären die USA nicht mehr in der Lage weiter in Ost-Europa, im Nahen und Mittleren Osten UNFRIEDEN und BÜRGERKRIEGE vom Zaun zu brechen. Oder China bis aufs Blut zu reizen.
Denn der NÄCHSTE KRIEG – gegen den IRAN – zeichnet sich doch schon am Horizont ab: Trump wird auf Netanjahu hereinfallen und dessen Ziel – den Iran zu zerstören – aufgreifen. NUR UM MIT HILFE NETANJAHUS SEINEN HINTERN VOR DEM ANHALTENDEN WIDERSTAND DER CLINTON-MAFIA  ZU RETTEN.

ES WAREN OBAMA UND CLINTON, DIE EINE VERSTÄRKUNG DER US- KAMPHUBSCHRAUBER-STANDORTE ILLESHEIM UND KATTERBACH (in Bayern) um 2.000 Mann und 75 Kampfhubschrauber in die Wege geleitet haben.
Es waren Obama und Clinton, die die Verlegung von US-Panzer-Brigaden und US-Boden-Kampfbombern nach Europa und an die russische Grenze in die Wege geleitet haben. Und nun drängen die Hintermänner von Clinton im Senat/Repräsentantenhaus darauf, das dieser von ihnen geplante Krieg gegen Russland auch wirklich beginnt !

Frau Wagenknecht hat Recht – die zündeln brutal.
Gegen diese Atommacht Russland !!!

Doch diesmal werden die USA nicht ungeschoren davon kommen, auch wenn sie das fest glauben. Wenn die USA-NATO Russland weiter reizen und sie schließlich einen Angriffsgrund HERBEI-LÜGEN (siehe Irak, Libyen, Syrien) dann wird Russland mit der ZERSTÖRUNG deutscher und amerikanischer Städte ANTWORTEN.

Als Deutscher graust mir vor soviel politischem Hass wie ihn Kanzleramtsminister Altmaier von sich gibt. Und vor so brutaler militärischer UNBEDARFTHEIT wie sie von Flinten-Uschi zelebriert wird.

DANKE AN SAHRA WAGENKNECHT FÜR IHRE KLARE SICHT AUF DIE TÖDLICHE DUMMHEIT VON US-NATO.

H.S.
Oberfeldwebel d.R.

(Dass -nebenbei bemerkt- der Ex US-Botschafter Kornblum bei Anne Will nach der Münchner SIKO sich teilweise auf Sarah Wagenknechts Seite schlug, brachte den US-Bückling Altmeier zwar aus der Fasson, war aber nicht nur taktisches Kalkül)
Nun geistert dieser Brief des Oberfeldwebels i.R an Anne Will in heftigem Klartext durch rechte Portale, Soll man jetzt diesen Brief  deshalb verschwinden lassen, totschweigen, ignorieren? Ich meine Nein. Auch dann nicht, wenn der Briefschreiber der Schöpfer eines Internet-Portals namens “Neue christliche Mitte” ist.
Veröffentlicht auch bei: http://www.barth-engelbart.de/?p=182494


NEUESTE MERKELEI
ANGELA & TRUMP

Unser Friedensengelchen Angela M. besuchte Polen, sie traf sich mit dortigen Regierungs- vertretern, bei ihrem Besuch im Luxushotel Bristol war ihr Gastgeber Jaroslaw Kaczynski, offiziell ohne Staatsamt, aber sowas wie die graue Eminenz an der Weichsel. Mit ihm verständigte sie sich, weil sie die EU in schweren Zeiten zu neuen Höhen führen will.
Die Journaille berichtete darüber es sei angeblich kein leichtes Gespräch gewesen.
Jarosław Aleksander Kaczyński machte jedoch leicht alles klar, er ging an die Öffentlichkeit mit seiner Unterstützung von Forderungen des deutschen Establishments nach eigenen Kernwaffen. Er würde eine "Atom-Supermacht Europa begrüßen", so Kaczyński zu einer führenden deutschen Tageszeitung. Jüngst hat das Magazin "Panorama" des Norddeutschen Rundfunks (ARD) schon eine "offene Debatte" über eine "deutsche Atombombe" angemahnt. Zur Begründung hieß es, "kein Staat" könne derzeit "sicher" sein, dass die USA unter ihrem Präsidenten Donald Trump "bedingungslos andere NATO-Verbündete verteidigen". Um Russland in dieser Situation durch "Abschreckung" von einem Angriff auf Mitglieder der Militärallianz abzuhalten, brauche es Nuklearwaffen in nationaler Verfügungsgewalt, erklärten die Sendungsmacher.
Zahlreiche "Experten aus Politik, Medien und Think Tanks" haben sich zustimmend geäußert. Unterschiedliche Auffassungen bestehen lediglich hinsichtlich der Frage, ob das atomare Kriegspotential den militärischen Gremien der EU oder der Bundesregierung unterstehen soll.

Kalle aus Berlin-X-Berg sagt:
"Alle US A-Waffen raus aus unserem Land, es gibt keine Freundschaft zwischen den
A-Waffenbesitzern, die den Zünder in der Hand halten und uns. [Fast alle ihre Präsidenten erklärten:-) Freundschaft zwischen Staaten gibt es nicht. Ihr eigener Staat habe nur Interessen!]. Ich fordere statt dessen, für jeden Deutschen Bürger eine eigene Atomwaffe unterm Bett.
Wozu gibt's die denn sonst jetzt als Atomrucksackbombe"?


BEDEUTET  SICHERHEIT FÜR UNS: "WENN DIE AMERIKANER ÜBER UNS KOMMEN!"
DENN DIE AMERIKANER VERHINDERN: "DAS DIE RUSSEN ÜBER UNS KOMMEN!"
Sicherheit über alles...
Die Kieler Nachrichten melden am 15. Dezember 2016 in einem Artikel:
“Die Amerikaner kommen”:
In Fort Carson (Colorado) hat sich die 3. Panzerbrigade der 4. US Infanteriedivision mit mehr als 2000 Panzern und Lastwagen auf dem Weg gemacht. Bis Weihnachten soll das Gerät in texanischen Häfen auf Frachter verladen und nach Deutschland verlegt werden. Es ist die größte Truppenverlegungsoperation der US Army nach Deutschland seit 1990. Von Bremerhaven aus wird die Ausrüstung wieder auf Züge verfrachtet und über Schleswig-Holstein nach Osteuropa verbracht.

FÜR MEHR SICHERHEIT       
Weihnachtsmärkte unter dem "Schutz von Maschinenpistolen und hinter Panzersperren" waren erst der Auftakt, ein Vorgeschmack auf kommende Ereignisse.  Der nächste erfolgreiche “islamistische” oder “linksterroristische” Anschlag wird an den Hafenanlagen in Bremerhaven und entlang der Eisenbahnlinien Richtung Osten stattfinden.

Folgerichtig werden die Anschläge gegen die Nord-Ost - Bahntrassen, durch das Auffinden  von Personalausweisen bzw. Duldungspapieren in russischer Sprache Aufmerksamkeit erregen.
Durch geeignete Anschlagsorte wird der Aufmarsch, an der russischen Grenze, als humanitäre Präventiv-Aktion gegen ein  drittes oder viertes “drohendes Auschwitz” diesmal seitens der Russen publiziert werden.

Die Kriegskooperation USA-Japan gegen China dient ja ebenfalls, lediglich dem humanitären Ziel der Herstellung von Sicherheit, für die beiden Kooperationspartner. Für die USA also direkt zur Verhinderung eines zweiten, diesmal von China ausgehenden  "Pearl Harbour”. 

Glücklicherweise kann unsere freie Presse, auf die schon unter Hitler, von einem gewissen Goebbels, angelegte Russenphobie aufbauen:..."Die russischen Untermenschen kommen..."
Da nutzen auch die wenigen Warner nicht, die allweil unken - Vorsicht:
"Der Schoß ist fruchtbar noch aus dem das kroch....

AUFRUF:
Die Amerikaner kommen: zum Krieg gegen Russland ...
• Keine NATO-Manöver in Europa und weltweit
• Schluss mit den deutschen Kriegseinsätzen
• Waffenexporte stoppen
• Für eine solidarische und gerechte Welt

Wir rufen auf, mit uns zu demonstrieren.
Dazu treffen wir uns am 7. Januar 2017 um 12 Uhr

an der Großen Kirche in Bremerhaven (Bürgermeister-Smidt-Str. 45)

STOPPT DIE US-KRIEGSTRANSPORTE
Sie mobilisieren zum Krieg gegen Russland
Das US-Imperium bereitet Krieg gegen Russland vor. Zurzeit findet eine der größten Truppenbewegungen statt – aus den USA unmittelbar vor die Westgrenzen Russlands in die Baltischen Staaten.

willi ü. schreibt:
Liebe freunde,
wir sollten immer unsere eigenen beitraege fuer die zerstoerungen auf unserem planeten im auge behalten. Wir profitieren davon, wir beteiligen uns oder wir lassen es einfach zu. "Kriege können nur mit Hilfe von Waffen geführt werden." Und sie werden im wesenlichen in West-Europa und Nord-Amerka hergestellt. Wenn also kriege stattfinden, sind wir eine
vorraussetzung dafuer. Und nur selten die leidtragenden.

Die Lebenslüge der Bundesrepublik von Franz Alt, 29.12.2016
https://www.heise.de/tp/features/Die-Lebensluege-der-Bundesrepublik-3582655.html
mit lieben gruessen, willi
Asuncion, Paraguay

Anmerkung vom Ali ("Umwelt und Gesellschaft"):
Politischen Parlamente, sind die Unterhaltungsabteilung der weltweiten Rüstungsindustrie!
(Auch im Doppelsinn)


Betrachtung nationaler Rüstungsexport
USA auf Platz 1, knapp dahinter 2.Russland, dann 3.China, dann 4.Frankreich, dann 5.Deutschland. Zwei der drei Großen sind nicht in Nordamerika oder Westeuropa beheimatet.

Entwicklungen:
Arbeiter organisieren sich in Gewerkschaften ==>internationale Organisationsversuche ==> in politischen Parteien ==> "Versuch als Kommunisten international zur Weltherrschaft" zu gelangen...Versuch in einem Land "Sozialismus" als Vorstufe zum Kommunismus zu etablieren...

Außer Spesen nix gewesen?
Der Aufbauprozeß zur Weltherrschaft seitens der Kapitalisten, war nur behindert durch die permanente Konkurrenz der K. untereinander. Der Endsieg einer machtvollen Gruppe der Rüstungsindustrie zeichnet sich jedoch schon jetzt ab...

Sowohl in Europa sowie nord Amerika und Asien befinden sich die Kapitalisten der Rüstungsindustrie im vorher nie dagewesenen Konzentrationsprozess. 

Wer, wo, was, wie und warum?
Die Nordamerikaner feiern sich noch heut als Exporteure der Demokratie.
Auch in Deutschland hat sich Demokratie made in USA durchgesetzt. Wenn in diesem System tatsächlich das Volk Herrschaft ausüben könnte, wäre Demokratie verboten.
Die anfängliche Glückseligkeit über das US-Geschenk, hat Gedanken wie den im letzten Satz erwähnten Platz gemacht. Auch die Überlegung, diese Demokratie funktioniert wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, ist der dem Volksmund nach empfundenen Formel: "wie man in den Wald rein ruft, so schallt es heraus", nach empfunden.

Russland war früher Teil eines Staates, der UdSSR, und Putin wahrscheinlich ihr Geheimagent, ein KGB-Killer, oder Bürohengst dieses KGB Vereines. Dieser gesamte Schmonzes benamste sich selbst als "sozialistisch" und Räterepublik.

China ist eine kapitalistische Menschen und Natur verachtende Militärdiktatur mit Weltmacht- ambitionen, ohne jede gesetzliche Sicherheit für die Einwohnerinnen und Einwohner, und nennt sich karnevalesker Weise "kommunistisch".

Es gibt keine Unterschiede mehr zwischen China, Russland und USA in Bezug auf ihre Auswirkungen in der Welt. Alle drei sind kapitalistische und nach Weltmacht strebende Staaten, deren menschen- feindliche Regierungen dirigiert werden vom industriell-militärischen, Komplex.

Bitte helft für die Worte Sozialismus & Kommunismus neue zu finden, denn diese sind ohne 20 Seiten “Erklärbär - Text” nicht mehr verwendbar!

Zur Zeit sieht es so aus, die Weltherrschaft wird von einem Konglomerat der Rüstungsindustrie gebildet werden, oder?

USA setzten in Syrien Uranmunition ein
Washington. Die USA haben erstmals seit dem Krieg gegen den Irak 2003 den Einsatz von Uranmunition zugegeben. Man habe im Osten Syriens zweimal derartige Geschosse eingesetzt, erklärte der Sprecher des US-Zentralkommandos Centcom, Josh Jacques, gegenüber Journalisten der US-Zeitschrift Foreign Policy und des Internetportals Airwars. Ziel der Attacken im November 2015 seien Kämpfer der Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat« (IS) gewesen. Bislang hatten die USA immer abgestritten, in Syrien Uranmunition einzusetzen. Die panzerbrechenden Geschosse setzen Radioaktivität frei, die auch die Zivilbevölkerung gefährdet. Die Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) machen Uranmunition für Krebserkrankungen, Missbildungen sowie Haut- und Lungenkrebserkrankungen verantwortlich.

Weihnachtsanzeige 2016
Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,
wie in den vergangenen Jahren möchten wir wieder eine Weihnachtsanzeige der Friedensbewegung in verschiedenen Zeitungen schalten, um für unser Anliegen „Frieden ohne Waffen“ zu schaffen, zu werben.

Die Waffen nieder
wir gehen auf die Straße
für das Ende deutscher Kriegsbeteiligung,
für das Ende der Kriege,
für Kooperation statt Konfrontation,
für internationale Solidarität und soziale Gerechtigkeit.

 
Am 8. Oktober in Berlin waren wir Tausende - über Organisationsgrenzen hinweg. Aber wir müssen wieder mehr werden: Bei der Münchner Sicherheitskonferenz, den Ostermärschen, dem Hiroschima-, Nagasaki- und Antikriegstag, bei den Aktionen vor allen militärischen Einrichtungen und auch bei den Aktionen gegen den G-20 Gipfel in Hamburg.
 
Wir bleiben dabei:
Krieg schafft keinen Frieden, Schluss mit allen Auslandseinsätzen der Bundeswehr, den Waffenexporten, der Waffenproduktion. Wir fordern die Umstellung auf zivile Produkte, Abrüstung statt Sozialabbau.
 
Dafür engagieren wir uns gemeinsam mit GewerkschafterInnen, kirchlichen Kreisen, Wissenschaftler- Innen, Jugendverbänden und überall in der Gesellschaft.
 
Frieden schaffen ohne Waffen
 
"Name  .........     Vorname ..........Wohnort ....................
Betrag: ........
Bitte einsenden an:
Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V. c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77 60329 Frankfurt am Main
Fax: 069 - 24249951
E-Mail:   Frieden-und-Zukunft@t-online.de
 
Die Anzeige soll am 24. Dezember 2016 u. a. im Neuen Deutschland und der Jungen Welt erscheinen.
(Einsendeschluss 19. Dezember 2016)
Ich unterstütze diese Anzeige und beteilige mich mit einer Spende an der Finanzierung (Mindestbeitrag 15,- €, Organisationen und Initiativen 20,- €).
Den Betrag werde ich überweisen, auf das Konto: 
Frieden und Zukunft, Frankfurter Sparkasse IBAN: DE20 50050201 0200081390,
BIC: HELADEF1822
(BLZ 500 502 01 – Konto-Nr. 200081390)
Stichwort: „Anzeige“



Unterschriftenkampagne zu Syrien:

Hände weg von Syrien – Eine dringende Botschaft für den Frieden angesichts der Gefahr eines größeren Krieges.  Wir erheben unsere Stimmen gegen die Gewalt des Krieges und den enormen Druck von Kriegspropaganda, Lügen und einer politischen Agenda, die verwendet werden, um diesen Krieg und jeden der vergangenen Kriege der USA zu rechtfertigen.  Wir, die unterzeichneten Organisationen und Einzelpersonen, unterstützen die folgenden Punkte der Einheit und werden als Ad-hoc-Koalition zusammenarbeiten, um zu helfen, die Regimewechsel-Intervention durch die USA, die NATO und ihre regionalen Verbündeten und die Tötung unschuldiger Menschen in Syrien zu beenden.  Die Fortsetzung des Krieges in Syrien ist das Ergebnis einer von den USA, der NATO, ihren regionalen Verbündeten und reaktionären Kräften durchgeführten Intervention seitens der USA, deren Ziel der Regimewechsel in Syrien ist.  Diese Politik des Regimewechsels in Syrien ist illegal und geschieht in klarer Verletzung der Charta der Vereinten Nationen, des Buchstabens und des Geistes des Völkerrechts und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.[4] Weiterlesen: HIER
Unterzeichnen: www.handsoffsyriacoalition.net 
Unterstützer:
http://www.kasseler-friedensforum.de/pdf/2016-10_Friedensratschlag_Flyer_A4.pdf
http://www.kasseler-friedensforum.de/175/publikationen/Das-neue-Ratschlagsbuch-ist-erschienen/  
https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/zivile-loesungen-fuer-syrien-statt-v.html
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/deutschland-verzehnfacht-export-von-munition-14496736.html


Spiel mit dem Weltkrieg

BERLIN/DAMASKUS
(Bericht german-foreign-policy) - Die Bundesregierung begleitet die am Wochenende gestartete Militäroffensive jihadistischer Milizen in Aleppo mit der Verstärkung ihres Drucks auf Russland. Moskau müsse "als wichtigster Unterstützer des Regimes" in Damaskus dafür sorgen, dass nun "eine tragfähige Übereinkunft für Aleppo" möglich werde, fordert Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Tatsächlich ist der von Russland Ende letzter Woche initiierte Waffenstillstand von den auf- ständischen Milizen gebrochen worden, die, wie ein britischer Journalist aus Aleppo berichtet, auch die Evakuierung der Zivilbevölkerung mit dem Beschuss von Fluchtkorridoren verhinderten. Über ähnliche Praktiken des IS im irakischen Mossul heißt es zutreffend, er benutze Zivilisten als "menschliche Schutzschilde". Die Bundesregierung erhöht ihren Druck zu einem Zeitpunkt, zu dem Moskau seine militärische Stellung im östlichen Mittelmeer stärkt, aktuell mit der Entsendung einer Flugzeugträgerkampfgruppe vor die syrische Küste. Sie soll dazu beitragen, Russland auf Augenhöhe mit den westlichen Mächten zu bringen; auch die Bundeswehr beteiligt sich mit einer Fregatte am Einsatz des französischen Flugzeugträgers "Charles de Gaulle" in der Region, in die der russische Flugzeugträger "Admiral Kusnezow" derzeit strebt. Forderungen insbesondere aus der Parteiführung von Bündnis 90/Die Grünen, eine Flugverbotszone für Syrien zu verhängen, bereiten eine weitere, den direkten Krieg mit Russland riskierende Eskalation vor.
Die Offensive der Jihadisten
Die aktuelle Offensive aufständischer Milizen in Aleppo, darunter zahlreiche Jihadisten, ist in den vergangenen Tagen unter Ausnutzung der von Moskau gewährten Feuerpause systematisch vorbereitet und öffentlich angekündigt worden. Bereits am Freitag teilte ein Kommandeur des Al Qaida-Ablegers in Syrien, Jabhat Fatah al Sham [1], mit, man warte "auf das Startsignal für eine entscheidende Schlacht, die das Regime und seine Milizen überraschen wird".[2] Die Planungen für die Offensive sind nach Auskunft des US-amerikanischen Syrien-Experten Charles Lister von einem Milizenbündnis zwar ohne Jabhat Fatah al Sham, dafür aber unter Mitwirkung der mächtigen Jihadistenmiliz Ahrar al Sham entwickelt worden; der Al Qaida-Ableger Jabhat Fatah al Sham hat seine Beteiligung an der jetzt gestarteten Offensive allerdings zugesagt. Laut Lister, der über exklusive Verbindungen in die aufständischen Milizen verfügt, sind die ersten Angriffe bereits am Samstag gestartet worden. Ziel sei es zunächst, eine strategisch bedeutende Straße (Castello Road) wieder einzunehmen. "Staaten aus der Region" leisteten "substanzielle Unterstützung", teilt Lister mit. Der Sache nach dürfte es sich bei den genannten Staaten um die Türkei und/oder Saudi-Arabien handeln.
Fluchtverhinderung
Vor dem Beginn ihrer Offensive hatten aufständische Milizen sowohl die Flucht von Zivilpersonen wie auch die Kapitulation einzelner Rebellen gezielt sabotiert. In Kooperation mit Russland hatte die syrische Regierung zu Beginn des jüngsten Waffenstillstands sechs Fluchtkorridore für Zivilisten und zwei für kapitulationsbereite Rebellen eingerichtet; die Vereinten Nationen bestätigten, die notwendigen Sicherheitsgarantien erhalten zu haben. Sowohl die Free Syrian Army wie auch die syrische Exilopposition protestierten dagegen; bringe man "Menschen aus Aleppo weg", dann spiele man nur "dem Regime in die Hände", ließen sie verlauten.[3] Tatsächlich berichtete ein britischer Reporter schon am Donnerstag Abend, Aufständische hätten den Fluchtkorridor, den er beobachtete, systematisch unter Feuer genommen; Zivilisten hätten sich in das von den Rebellen kontrollierte Ost-Aleppo zurückziehen müssen, eine Flucht aus dem Kampfgebiet sei unmöglich gewesen - und er selbst sei ebenfalls nur knapp mit dem Leben davongekommen.[4] Die fluchtverhindernden Praktiken der stark jihadistisch geprägten Milizen in Ost-Aleppo ähneln damit denjenigen, die Experten zur Zeit in Mossul beobachten. Zivilisten, die von dort fliehen wollten, befänden sich in einer extrem gefährlichen Situation, wird ein Mitarbeiter der Hilfsorganisation Save the Children zitiert: "Dort gibt es Scharfschützen (des IS, d.Red.), dort gibt es Landminen."[5] Die Fluchtverhinderung durch den IS in Mossul wird im Westen weithin als kriegsverbrecherische Nutzung von Zivilisten als "menschliche Schutzschilde" eingestuft.
Druck auf Russland
Berlin reagiert auf die neue Konflikteskalation - mit öffentlichem Druck auf Russland. "Moskau als wichtigster Unterstützer des Regimes" in Damaskus müsse "weiter seinen Einfluss geltend machen, damit eine tragfähige Übereinkunft für Aleppo und letztlich ein Waffenstillstand für ganz Syrien möglich wird", erklärte Außenminister Frank-Walter Steinmeier am Samstag.[6] Während die Ausweitung der Sanktionen gegen Russland nicht ausgeschlossen wird, ist die Bundesregierung weiter um enge Kooperation mit der Türkei und Saudi-Arabien bemüht, die mutmaßlich weiter die Aufständischen in Aleppo unterstützen. Die beiden Staaten gehörten auch im ersten Halbjahr 2016 wieder zu den zehn wichtigsten Empfängern deutscher Rüstungsexporte.[7]
Das Ende der NATO-Alleinpräsenz
Die Bundesregierung erhöht den Druck auf Moskau zu einem Zeitpunkt, zu dem Russland seine militärische Präsenz im östlichen Mittelmeer verstärkt. Russische Marineschiffe kreuzen - nach gut zwei Jahrzehnten Pause - seit 2013 wieder regelmäßig im Mittelmeer. Im vergangenen Jahr führten sie dort ein erstes gemeinsames Manöver mit der chinesischen Marine durch. Bereits zuvor, im Februar 2015, hatte Moskau ein Abkommen mit Zypern zur Nutzung zypriotischer Häfen durch die russische Kriegsmarine geschlossen. Bereits jetzt sind rund zehn russische Kriegsschiffe unweit der syrischen Küste unterwegs; sie haben im Rahmen des russischen Syrien-Einsatzes Cruise Missiles abgefeuert - nicht zuletzt, um ihre Handlungsfähigkeit zu demonstrieren. Vor wenigen Tagen ist darüber hinaus der russische Flugzeugträger "Admiral Kusnezow" aus dem Polarmeer ins Mittelmeer aufgebrochen, wo er ebenfalls in der Nähe der syrischen Küste erwartet wird. Er kann mehr als 50 Flugzeuge beherbergen, ist darüber hinaus mit schweren Waffen ausgerüstet und wird von rund sieben weiteren Marineschiffen begleitet. Die Flugzeuge und die an Bord befindlichen Waffen könnten "für Schläge gegen Terroristen genutzt werden", heißt es in der russischen Presse; es gehe aber auch schlicht darum, die russische Marinepräsenz in Nahost um eine weitere Luftkomponente zu ergänzen.[8] Die Entsendung der Flugzeugträgerkampfgruppe erfolgt nur kurz nach der Stationierung russischer S300-Luftabwehrraketen in Syrien. Diese gelten als hochmodern; selbst aus den USA sind zurückhaltende bis skeptische Stellungnahmen zu der Frage zu hören, ob die US Air Force das System ohne größere Schwierigkeiten überwinden kann.
Konfliktgefahr
Mit seinen militärischen Maßnahmen im östlichen Mittelmeer zieht Russland Stück für Stück mit den westlichen Mächten gleich, zu deren Militärpräsenz in der Region wiederum die Bundesrepublik immer stärker beiträgt. Die deutsche Marine beteiligt sich schon seit zehn Jahren am UN-Einsatz vor der Küste des Libanon; sie ist regelmäßig im Rahmen von Übungen und Durchfahrten im östlichen Mittelmeer präsent und hat zuletzt die Fregatte Augsburg dorthin entsandt, wo sie sich derzeit am Begleitschutz für den französischen Flugzeugträger "Charles de Gaulle" beteiligt. Die Kampfjets, die von der "Charles de Gaulle" abheben, fliegen im Krieg gegen den IS, während die russischen Bomber von der "Admiral Kusnezow" in den Krieg gegen andere jihadistische Milizen in Syrien starten werden. Die Zahl der russischen und der NATO-Flieger, die zu ihren jeweiligen Angriffen den syrischen Luftraum nutzen, nimmt zu. In Kürze wird der Bundestag zusätzlich den Einsatz deutscher Soldaten in AWACS-Maschinen der NATO beschließen, die den syrischen Luftraum kontrollieren. Mit der neuen Flugdichte wächst nicht nur - ähnlich wie über der Ostsee - die Gefahr einer Eskalation aufgrund einer ungewollten Kollision, sondern auch das Risiko eines direkten bewaffneten Konflikts zwischen den NATO-Staaten und Russland, sollten die westlichen Mächte ihre Aggressionen ausweiten und eine Flugverbotszone über Syrien ausrufen oder sogar direkt Angriffe auf die Streitkräfte des Landes starten.
Eskalationsbereit
Beides ist nicht mehr auszuschließen. Führende Politiker von Bündnis 90/Die Grünen sind inzwischen mit der Forderung nach der Ausrufung einer Flugverbotszone vorgeprescht; nach der Vorsitzenden der grünen Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, hat sich nun auch der Parteivorsitzende Cem Özdemir zumindest für "eine umfassende internationale Androhung einer Flugverbotszone" ausgesprochen. Auf die Frage, ob "die Europäer übernehmen" sollten, "wenn die Amerikaner passiv bleiben", ließ sich Özdemir mit der Antwort zitieren, er sei sich mit Frankreichs Außenminister Jean-Marc Ayrault "einig, dass Nichtstun genauso schlimm sein kann wie eine falsche Intervention".[9] Dabei werden nicht nur in Berlin, sondern auch in Washington die Forderungen lauter, den militärischen Kurs im Syrien-Konflikt zu verschärfen - mit Blick auf die kurz bevorstehende Präsidentenwahl. german-foreign-policy.com berichtet am morgigen Dienstag.

Mehr zum Thema: Spiel mit dem Weltkrieg:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59463
[1] Der syrische Al Qaida-Ableger hat bis vor kurzem unter dem Namen Jabhat al Nusra operiert, sich inzwischen aber offiziell von Al Qaida losgesagt und den Namen Jabhat Fatah al Sham angenommen. Experten beurteilen den Schritt einhellig als taktisch motiviert und messen der angeblichen Trennung von Al Qaida keinerlei realen Gehalt bei.
[2] Syria: Aleppo attack 'pause' ridiculed by rebels. www.aljazeera.com 21.10.2016.
[3] Hilfsaktion für Aleppo verschoben. Frankfurter Allgemeine Zeitung 22.10.2016.
[4] Der Bericht kann hier eingesehen werden: www.youtube.com/watch?v=H3pHFBZmVEI  .
[5] Paul McLeary, Dan de Luce: Civilians in Mosul Face "Impossible Choice". foreignpolicy.com 20.10.2016.
[6] Steinmeier mahnt Russland zu Einfluss auf Assad. www.welt.de 23.10.2016.
[7] S. dazu Ein Spitzenkäufer deutschen Kriegsgeräts:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59465
[8] Russian warships pass through English channel. www.bbc.co.uk 21.10.2016.
[9] Annett Meiritz, Roland Nelles: "Assad und Putin bomben Syrien zurück in die Steinzeit".
www.spiegel.de 15.10.2016.


Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie

So sollen wir mit Fahnenträger Gauck unter Führung der Mutti der Nation weiter Gegauckt werden:
Das Pärchen propagiert die »Verantwortung« Deutschlands, es meint weltweit militärisch offensiver zu intervenieren.
Auf dem Deutschlandtag am 15 Oktober, testete die Kanzlerin Angela Merkel schon mal die Be- geisterung der Jungen Union für die Breitschaft zum Heldentod. Die Erhöhung des deutschen Militär- haushalts von 1,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) auf 2,0 Prozent soll die Rüstungsindustrie begeistern, das macht ja  immerhin 20 Milliarden Euro Plus aus. Desweiteren ist geplant, den Etat der Bundeswehr von 34,3 Milliarden Euro in diesem Jahr bis 2020 auf 39,2 Milliarden Euro zu erhöhen. Begeisterungsstürme ruft letztlich Merkels – vorläufiges – Ziel hervor, es sind Zwei Prozent des BIP, das wären über 60 Milliarden Euro.
Das Prinzip ist offensichtlich nicht kleckern sondern klotzen. (Eine Regierungs-Unterabteilung hat derweil ein Heer von Schreibtischtätern in Marsch gesetzt, die für Kriegsvorbereitung benötigten Milliarden anderswo einzusparen. Einsparungen großer Summen sollen unter anderem durch die sog. Jobcenter erzielt werden).

»Da geht es dann nicht um 300 Millionen«, erklärte Merkel am Sonnabend auf dem
Deutschlandtag der Jungen Union in Paderborn.

Obama befehl wir folgen dir
US-Präsident Barack Obama hat, der Kanzlerin Angela Merkel  gesagt, es könne nicht dabei bleiben, dass die USA 3,4 Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes für Sicherheit ausgäben, ein NATO- Verbündeter wie Deutschland aber nur 1,2 Prozent. Das Obama zugesagte Ziel liege bei zwei Prozent.

»Um von 1,2 auf 2,0 Prozent zu kommen, müssen wir ihn sehr stark steigern«, sagte Merkel über den Wehretat. Derzeit liegt dieser bei 34,3 Milliarden Euro. Er müsste um mehr als 20 Milliarden Euro angehoben werden, um an das Zwei-Prozent-Ziel zu kommen. »Im 21.
Jahrhundert wird uns nicht mehr so viel geholfen werden wie im 20. Jahrhundert«, fügte Merkel an

Einsparungen:
Mittellose müssen sich ihr Existenzminimum durch Wohlverhalten »verdienen«. Wer sich nicht an Auflagen hält, fällt schnell durchs Raster. Sogenannte Pflichtverletzungen von verspätet eingereichten Unterlagen bis abgelehnten Maßnahmen ahnden nicht nur Jobcenter mit drakonischen Sanktionen bis hin zur kompletten Einstellung jeder Hilfe. Betroffen von der Strafpraxis nach dem Motto »Fordern und Fördern« sind auch Geflüchtete und Menschen, die mangels Erwerbsfähigkeit Grundsicherung benötigen.  Jedes Jahr verhängen allein die Hartz-IV-Behörden rund eine Million Sanktionen. Hier gelten strengste Regeln: Über 25jährigen sollen Jobcenter die Bezüge beim ersten »Fehlverhalten« drei Monate lang um 30 Prozent kürzen. Einmalig sanktionierte Alleinstehende müssen derzeit mit 282 Euro auskommen. Bei der zweiten »Pflichtverletzung« binnen eines Jahres bleiben ihnen nur noch 161 Euro, beim dritten Mal fällt alles weg, inklusive Mietzuschuss. Noch härter geht es gegen 15- bis 24jährige zur Sache. Ihnen kann der Sachbearbeiter sofort die Leistung einstellen, beim zweiten Verstoß fällt zusätzlich die Miete weg. Wer im Notfall einen Lebensmittelgutschein erhält, entscheidet das Jobcenter nur auf Antrag nach Ermessen.  Tatsächlich sind Hartz-IV-Sanktionen nur einer von vielen Auswüchsen des Strafregimes gegen Arme. Beziehern droht seit dem 1. August zusätzlich die neue »Ersatzpflicht bei sozialwidrigem Verhalten«. Legen Jobcenter einem Klienten einen Pflichtverstoß zur Last, der »die Hilfebedürftigkeit erhöht oder aufrechterhält«, können sie die Hilfe sogar bis zu vier Jahre lang kürzen oder streichen. Dafür reicht der Vorwurf einer »selbst verschuldeten Kündigung« oder die Ablehnung eines Minijobs aus. Auch die alleinerziehende Mutter, die den Namen des Kindesvaters nicht nennen will oder kann, muss damit rechnen, dass ihr fortan ein fiktiver Unterhalt vom Existenzminimum abgezogen wird.  Eine ähnliche Drohkulisse wird mit dem jüngst in Kraft getretenen »Integrationsgesetz« aufgebaut. Geflüchtete, die verordnete Kurse, Maßnahmen oder Ein-Euro-Jobs nicht antreten oder nicht »pflichtgemäß« ausüben, können nicht nur sanktioniert, sondern auch abgeschoben werden. Auch das Asylbewerberleistungsgesetz legitimiert Repressionsmaßnahmen. Zur Ausreise Verpflichtete oder Geduldete, denen die Behörde mangelnde »Mitwirkung« vorwirft oder die Widerspruch gegen die Ablehnung ihres Asylantrags einlegen, erhalten nur noch absolut physisch notwendige Leistungen, wenn diese »im Einzelfall unabweisbar« sind. Das heißt: Ihnen kann, aber muss nicht Unterkunft, Nahrung und Kleidung gewährt werden. Ein Anspruch auf die Erfüllung weiterer Bedürfnisse besteht dann nicht. 
Kaum bekannt ist, dass Behörden selbst gegen Erwerbsunfähige, also Kranke oder Behinderte mit Anspruch auf Grundsicherung in Höhe von Hartz IV, die Sanktionskeule schwingen können. Laut Gesetz kann das Amt einem Bezieher dieser Leistung, der verordnete Maßnahmen ablehnt, die zum Beispiel der »Wiederherstellung einer Erwerbsfähigkeit« dienen sollen, die Bezüge um ein Viertel kürzen.  Letztlich heißt das: Anders als Straftäter im Gefängnis müssen sich Mittellose ihren Anspruch selbst auf Hilfen, die für das physische Überleben unabdingbar sind, mit Unterwerfung »verdienen«.

Getarnte Bestrafungen
Um die Disziplinierungen durchzusetzen,
bedient sich der Gesetzgeber einer trickreichen Argumentation:

Obwohl die Kürzungen so wirken, nennt er sie nicht Strafen, sondern »Rechtsfolgen«, ähnlich wie Bußgelder für falsches Parken. Die Auflagen werden dementsprechend als »Obliegenheiten« deklariert. Wer sich an diese halte, könne schließlich seinen »Anspruch« auf Existenzsicherung geltend machen. Derlei Rechtsfolgen bis hin zu Hunger und Obdachlosigkeit gilt es gegenüber der Bevölkerung zu rechtfertigen. Dazu führen die politischen Befürworter gerne ihre altbekannte Mär ins Feld: Vermeintliche »Faulpelze« ruhten sich »auf Kosten der Steuerzahler« in der »sozialen Hängematte« aus. Dass es seit vielen Jahren an Erwerbsjobs mangelt, von denen Betroffene leben könnten, wird dagegen kaum thematisiert. Schon liegt es nahe anzunehmen, dass das Motiv hinter dem Strafregime nicht »Erziehung« ist. Vielmehr gilt es, Leute zu drangsalieren. Schließlich braucht die Wirtschaft immer eine anständige Arbeitskräftereserve für den Niedriglohnsektor.


Illegale Kriege

Die Barbaren, das sind immer die anderen (1), lassen uns Medien und Politik unisono wissen. Da werden dann die Armen dieser Welt zu Terroristen und ihre Länder, zufälligerweise von enormer geostrategischer Bedeutung und reich an Bodenschätzen (2), zu Kriegszielen erklärt – angeblich um der Freiheit, des Friedens, der Demokratie und der Humanität willen, wie man nicht müde wird, uns eintrichtern zu wollen. Dass viele westliche Politiker deswegen längst vor Kriegsverbrechertribunale (3) hätten gestellt werden müssen, dass letztlich noch jeder der uns in den letzten Jahren präsentierten „Kriegsgründe “ sich schließlich als Propagandamärchen entpuppte und dass die NATO inzwischen zu einem neokolonialen Angriffspakt verkommen ist, der die Welt unter die Kontrolle der mächtigsten Industriestaaten zu bringen versucht – all das taucht in Medien (4) und Politik niemals auf und ist dennoch wahr.
(1) <http://www.nachdenkseiten.de/?p=27768>
(2)<https://www.opendemocracy.net/jeremy-h-keenan/redefining-poor-as-%e2%80%9cterrorists%e2%80%9d>
(3) <http://www.zeit.de/2012/37/Irak-Krieg-Blair-Bush-Strafgerichtshof>
(4) < https://www.medienverantwortung.de/wp-content/uploads/2009/07/Wernicke_Forschungsarbeit-Feindschaft.pdf  >
<http://www.nachdenkseiten.de/?p=27860> 
< https://www.danieleganser.ch/assets/files/Inhalte/Interviews/Zeitungsinterv
iews/Der%20Europaeer%20%282016%29%20-%20Die%20NATO%20ist%20ein%20Angriffsbuendnis.pdf
  >


Der Schweizer Friedensforscher Daniele
Ganser, bekannt geworden durch seine Forschungen zu den „NATO-Geheimarmeen in Europa “, deckt in seinem neuen Buch „Illegale Kriege“ nun schonungslos diese „andere Seite“ der Wahrheit auf und gelangt zu dem Schluss, dass der Westen seit 1945 immer wieder und konsequent schwerste Verbrechen gegen das Völkerrecht und die Menschheit verübt.
Jens Wernicke sprach mit ihm.
<https://www.danieleganser.ch/nato_geheimarmeen_in_europa_1352499862.html>
https://jensewernicke.wordpress.com/2016/10/14/illegale-kriege/


Krieg schafft auch in Syrien keinen Frieden –

Die Friedensbewegung fordert Waffenstillstand und erneute Verhandlungen
Bundesweite Friedensdemonstration in Berlin am 8. Oktober Erklärung des Vorbereitungskreises der Demonstration  Mit Entsetzen und Abscheu verfolgt die Friedensbewegung seit fünf Jahren den Krieg in und gegen Syrien. Hundertausende Tote und Millionen auf der Flucht sind das Ergebnis der kriegerischen Auseinandersetzung, in der sich innere Gewaltkonflikte, äußere Einflüsse, Interventionen, religiöser Fanatismus, Terrorismus und eine Politik des Regime-Change zu einem verheerenden Mix verbinden. Nicht zuletzt trägt das verbale Aufrüsten aller Seiten  zu einer scheinbar unlösbaren Gewaltspirale bei. Es ist gerade diese sich aufschaukelnde Stellvertreter-Dimension des Krieges, die in eine weit über Syrien oder die Region hinausführende Kriegsbedrohung eskalieren kann. Die Friedensbewegung hat beständig vor dieser Kriegsdynamik gewarnt und betont: Krieg löst auch in Syrien keine Probleme. Es muss ein Zurück zu Verhandlungen und Dialog geben, die in vielleicht zuerst regionale dann aber einen umfassenden Waffenstillstand mündet. Kurzzeitige Waffenpausen können Schritte hin zu einer Waffenruhe sein. Gerade wenn Verhandlungen gescheitert oder unterbrochen sind, sind sie erst Recht wieder notwendig. Weder die Entspannungspolitik der 70er Jahre noch das Ende des Vietnamkrieges wurden in einem Anlauf erreicht. Unterbrechungen, ja Situationen zugespitzter Konfrontation, begleiteten auch diese letztendlich erfolgreichen Prozesse. Selektive medial hochgepeitschte „Empörung“ sind Teil der Feindbild-Konstruktionen und der herrschenden Doppelmoral. Wir sind prinzipiell gegen die „Logik des Krieges“ und des Militarismus und engagieren uns für die „Logik des Friedens“ überall: in Syrien, im Jemen, im Libyen, in Afghanistan, in Somalia, im Irak. Wir appellieren besonders an die USA und Russland: verhandelt wieder. Wir rufen alle Konfliktparteien auf: lasst die Waffen ruhen. Es wird keinen militärischen Sieger sondern nur Verlierer und weitere zigtausend Tote geben. Die UN muss weiterhin die Rolle einer neutralen Schlichters einnehmen, sie muss zusammenführen und nicht spalten. Wir fordern humanitäre Luftbrücken und Korridore anstelle von Flugverbotszonen. Einseitige Schuldvorwürfe helfen nichts. Jeder der Beteiligten kann mit einem Finger auf den oder die anderen zeigen, drei Finger zeigen auf ihn selbst. Eigene geostrategische Interessen von Pipelines bis Militärstützpunkten sind nicht friedensfördernd. Besonders an die USA und NATO gerichtet gilt: Wer im Glashaus des verlorenen „Krieges gegen den Terror“ sitzt, der so viel Chaos, Elend und Zerstörung gerade über die Region des Nahen und Mittleren Ostens gebracht hat, soll nicht mit den Steinen einer moralischen Empörung werfen. --Auch  Russland führt Krieg in Syrien – aus eigenen Interessen und zur Unterstützung der syrischen Regierung. Russland muss auf allen Ebenen in den Friedensprozess eingebunden werden. Für diesen wie für alle Kriege gilt die Aussage der großen Pazifistin Bertha von Suttner  „Die Waffen nieder!“ Verantwortung für die Kriege in der Region trägt auch die Bundesregierung : Es sind auch deutsche Waffen mit denen der Krieg geführt, die islamistischen Terroristen ausgestattet und finanziert werden. Deutsche Waffen morden wieder mit – auf beiden Seiten. Ein Ende jeglichen Waffenexports in alle Krisengebiete ist eine unabdingbare Notwendigkeit ziviler Konfliktlösungsstrategien. Ohne Druck der Friedensbewegungen wird es keinen Friedensprozess geben! Deswegen rufen der Bundesausschuss Friedensratschlag, die Kooperation für den Frieden und die Berliner Friedenskoordination zur Teilnahme an der bundesweiten Friedensdemonstration am 8. Oktober in Berlin auf: „Die Waffen nieder!“ Mehr unter:[2] www.friedensdemo.org  Ansprechpersonen: Jens-Peter Steffen, IPPNW, Internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkrieges und Ärzte  in sozialer Verantwortung Reiner Braun, Ialana, Juristen und Juristinnen gegen Atomwaffen - für zivile Konfliktbearbeitung Laura v. Wimmersperg, Gruppen der Berliner Friedenskoordination # Verweise: 
1. http://friedensdemo.org/mitfahrboerse-bus-informationen/ 
2. http://www.friedensdemo.org/

Joseph Goebbels 1943:

"WOLLT IHR DEN TOTALEN KRIEG, WOLLT IHR KANONEN STATT BUTTER?"

Im totalen Krieg wird die Unterscheidung zwischen Heimat und Front aufgehoben ...
Ist es wieder soweit?

„Wir müssen wieder lernen, den totalen Krieg zu führen“
Bereits vor dem vergangenen NATO-Gipfel in der polnischen Hauptstadt Warschau forderten deutsche Think-Tanks neben der Stationierung von Kampftruppen an der Grenze zu Russland auch den Ausbau des westlichen Atomwaffenarsenals. Eine „Überarbeitung“ der „Nuklearstrategie“ der NATO sei „dringend geboten“, da eine gegen Moskau gerichtete „glaubwürdige Abschreckung“ zwingend einer „nuklearen Komponente“ bedürfe, erklärt etwa die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung.
Und auch die zentrale militärpolitische Denkfabrik der Bundesregierung, die Bundesakademie für
Sicherheitspolitik, verlangt nach einem „neuen nuklearstrategischen Konsens“ des transatlantischen Bündnisses, um die „anti-westliche Macht“ Russland in Schach zu halten. Die Implementierung eines Raketenabwehrsystems in den osteuropäischen NATO-Staaten wird ebenfalls mit der vermeintlichen „Aggressivität“ Moskaus und der davon abgeleiteten Notwendigkeit der „Abschreckung“ begründet.

Doch was geschieht hinter den Kulissen?
Um was geht es bei diesem Konflikt, der längst in eine Gewaltspirale gemündet ist, die durchaus einen neuen großen Krieg auszulösen vermag? Zu diesen Fragen sprach Jens Wernicke mit dem Politiker Michael Müller, Bundesvorsitzender des aus der Arbeiterbewegung hervorgegangenen Umwelt- verbandes Naturfreunde Deutschlands, der sich als Teil der Friedensbewegung versteht.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=35161

Unglaublich - ein weithin zitierter Beitrag im lokalen Käseblatt 'Kölner Stadtanzünder'...
Das Interview von Jürgen Todenhöfer mit dem Rebellen-Kommandanten Abu Al Ezz
Jürgen Todenhöfer: Wie ist die Beziehung zwischen Ihnen und den USA?
Unterstützen die USA die Rebellen?
Abu Al Ezz: Ja, die USA unterstützen die Opposition, aber nicht direkt. Sie unterstützen die Länder, die uns unterstützen. Aber wir sind mit dieser Unterstützung noch nicht zufrieden. Sie sollten uns mit hochentwickelten Waffen unterstützen. Wir gewannen die Kämpfe dank der „TOW“-Raketen. Wir haben durch diese Raketen ein Gleichgewicht mit dem Regime erreicht. Die Panzer haben wir aus Libyen über die Türkei bekommen. Auch die „BMs“ -Mehrfachraketenwerfer. Das Regime übertrifft uns nur mit seinen Kampfflugzeugen, Raketen und Raketenwerfern. Wir haben einen Teil ihrer Raketenwerfer erbeutet und einen großen Teil aus dem Ausland bekommen. Aber wir haben durch die amerikanischen „TOW“-Raketen die Lage in einigen Gebieten unter Kontrolle.
Wem haben die USA die Raketen gegeben, bevor sie zu Euch gebracht wurden?
Haben die USA diese Raketen zunächst an die Freie Syrische Armee gegeben und wurden sie von dort an Euch weitergegeben?
Nein, die Raketen wurden uns direkt gegeben . Sie wurden an eine bestimmte Gruppe geliefert. Als die 'Road' gesperrt war und wir belagert wurden, hatten wir Offiziere aus der Türkei, Katar, Saudi Arabien, Israel und Amerika hier.
Was machten diese Offiziere?
Experten! Experten für die Nutzung von Satelliten, Raketen, Aufklärungsarbeiten und thermischen Überwachungskameras . . .
Gab es auch amerikanische Experten?
Ja, Experten aus mehreren Ländern
Auch Amerikaner?
Ja. Die Amerikaner stehen auf unserer Seite, aber nicht so, wie es sein sollte.
Zum Beispiel wurde uns folgendes gesagt:
Wir müssen das „Bataillon 47“ erobern und einnehmen.
Wir haben von Saudi-Arabien 500 Millionen syrische Pfund bekommen. Für die Übernahme der Infanterie-Schule in „Al Muslimiya“ vor Jahren bekamen wir aus Kuwait 1,5 Millionen kuwaitische Dinar und aus Saudi Arabien fünf Millionen Dollar.
Von den Regierungen oder von Privatpersonen?
Von den Regierungen...weiter: http://www.ksta.de/24802176 
 

Die Bundeswehr wird auf Krieg vorbereitet
In den Geschichtsbüchern für das Volk wird später, so es Überlebende geben sollte zu lesen sein:
"Am XX.XX.XXXX. brach der 3. Weltkrieg aus". Bisher gab es ja jedesmal Sieger der Kriege, die wie jeder weiß, die Geschichte in ihren Sinne festschreiben. Tatsächlich hat sich immerhin als Erkenntnis durchgesetzt, das Kriege nicht wie Epidemien ausbrechen, sondern langwierig vorbereitet und geplant werden. Bei Betrachtung der allseitigen Hochrüstung, steht außer Frage nach dem
3. Weltkrieg, wird es möglicherweise noch einige Überlebende geben.
Der Vorwurf der mir bei dieser Betrachtung gemacht wird lautet, das sind doch nur unbeweisbare Spekulationen deinerseits.

Fakt jedoch ist, der Krieg wird vorbereitet:
Millioneninvestitionen für Bomben, Granaten und Großübungen: Die Bundeswehr wird in Sachsen- Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg auf den Kriegsfall getrimmt.  
Truppenübungsplatz Altengrabow (Sachsen-Anhalt/Brandenburg) dort trainierten Wochenlang 250 Artilleristen den Kampfeinsatz mit Panzerhaubitzen, Mörsergranaten und Kampfhubschraubern.
Erstmals seit dem Abzug der Sowjetarmee kamen hier wieder scharfe Waffen zum Einsatz.
Die teilnehmenden Soldaten sollen künftig als »Joint Fire Support Team« innerhalb der NATO Kampftruppen und Feuerziele koordinieren sowie Infanterieeinheiten Feuerunterstützung leisten.
Zwei bis vier Kompanien können dort gleichzeitig trainieren, schreibt die Bundeswehr auf ihrer Internetseite. Neben deutschen Soldaten übten dort auch Polizeieinheiten sowie Truppen aus Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden.  Und der Bund rüstet auf, steckt gerade nach eigenen Angaben zwölf Millionen Euro in eine neue Infrastruktur auf dem Gelände. In diesem Herbst soll mit dem Bau einer neuen Feuerwache begonnen werden. Bei einem Truppenbesuch hatte Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) verkündet, auch in Mecklenburg aufzurüsten. Der 2011 als Schießgelände zurückgestufte, etwa 100 Quadratkilometer große Übungsplatz Jägerbrück bei Torgelow werde wieder heraufgestuft und ausgebaut, sagte sie.
Künftig sollen dort neben der Panzergrenadierbrigade 41 Truppen aus Polen üben. Eine »deutlich veränderte Sicherheitslage« mache es nötig, auch mit scharfer Munition zu üben sagte von der Leyen. Dafür werde sie »in Millionenhöhe« investieren. 
Zur Panzergrenadierbrigade 41 gehören knapp 5.000 Soldaten aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt. Im vierten Quartal 2016 sollen diese an einer NATO-Übung in Polen teilnehmen. Auf dem Übungsplatz Jägerbrück, der drei Kasernen beherbergt, sollen Soldaten und Polizisten für gemeinsame Einsätze im Inland trainieren. Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) will für das gemeinsame Training von Polizei und Militär das Gefechts- übungszentrum (GÜZ) in der Altmark zur Verfügung stellen. Auf dem 232 Quadratkilometer großen Gelände entsteht derzeit die Kriegsübungsmetropole »Schnöggersburg«. Spätestens 2018 sollen dort NATO-Truppen und Bundeswehr zwischen Hochhäusern, Industriegebieten und U-Bahntunneln für Gefechte in westlichen Großstädten proben.

Veröffentlicht am 25. August 2016 von Hartmut Barth-Engelbart
Am 1. September sind es 77 Jahre seit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Jetzt ist die Situation in der Welt so, dass der dritte Weltkrieg ausbrechen könnte. Jemand interessiert sich sehr für seine Entfesselung und schlimmer noch – es kommt das Gefühl auf, dass ihn jemand bereits geplant hat.
Was soll die Mehrheit der Menschheit tun – also uns allen, die nicht gewillt sind zu sterben, im Krieg, der vielleicht der letzte und katastrophalste für die Menschheit sein wird? Anscheinend werden wir nur gerettet, wenn wir uns an höhere Kräfte wenden – an eine gemeinsame Kraft für den gesamten Planeten. Denn einzelne Religionen wurden zu Streitgründen zwischen den Menschen. Ein gutes nicht lange zurück liegendes Beispiel ist die Aufteilung eines Volkes in drei Völker auf Grund von Religionsangehörigkeit: Serben (orthodox), Kroaten (katholisch) und Bosnier (muslimisch). Dabei wurde die Trennung noch vor einem realen Krieg vollzogen.

Nato-Einmarsch in Syrien:
Stoppen Syrien&Russland den türkUSischen Überfall = Angriff auf eine NATO-Armee?
Das bedeutete bei  solcher Auslegung und der entsprechenden TAGESSCHAU-“Kommunikation” den Eintritt in den 3. Weltkrieg, denn die türkischen US-gestützten Panzerverbände sind NATO-Verbände,  – Russland, Iran und die VR China sind  Verbündete Syriens. Und sicher nicht so gleich bereit, den Syrischen Norden zu opfern und die Kurden abschlachten zu lassen. 
Syrien hatte Russland um Hilfe gegen den US-IS gebeten, Iran und China ebenfalls …
Im Juni 2006 war von dem pensionierten Oberstleutnant der ‘US- National War Academy’ Ralph Peters eine Landkarte angefertigt worden, welche die geplante Neuaufteilung des Nahen Ostens durch die USA illustrierte. Diese sieht u.a. die Zerschlagung des Iraks in drei Gebiete vor. In einen sunnitischen Teil im West-Irak an der Grenze zu Syrien, einen kurdischen Teil im Norden des Landes und einen schiitischen Teil an der östlichen Grenze zum Iran. Dadurch wäre für ständige Unruhe in diesem Teil der Erde gesorgt und der Iran hätte unter ständigen politischen Spannungen zu leiden. Die Entwicklung des trotz Sanktionen aufstrebenden Irans würde um Jahre, wenn nicht Jahrzehnte zurückgeworfen. So hat der Iran gerade vor, drei eigene Satelliten in den Orbit zu bringen. Eine Option, die den USA nicht länger zur Verfügung steht, seit Russland angesichts der massiven Provokationen durch die USA diese nicht mehr mit Raketentriebwerken der Serie K- 33 beliefert. Seither sitzt die Supermacht USA am Boden fest, während Russland, China und nun auch der Iran zusehends den Raum im Erdorbit übernehmen.

Dass Teile der Kurden auf die USA gesetzt hatten, hat sich als tragischer Fehler erwiesen.
Die USA haben versucht, die Kurden sowohl gegen Syrien und gegen die Türkei, gegen Iran und Irak zu instrumentalisieren, wie es aus den US-Plänen zur Neuordnung des Nahen Ostens klar hervorgeht. Die Aussage George Bushs senior über den Irak spricht da bereits 1991 Bände: “Ein kleingebombter Saddam Hussein ist besser zu kontrollieren als eine kurdische Revolution”, das war der US-Kommentar zu den Einsätzen deutschen Giftgases durch Saddam Hussein gegen die Kurden …
Aktuell leiten die USA die Panzervorstöße der türkischen Armee und der sogenannten “Freien Syrischen Armee” (FSA) auf Syrischem Territorium. Diese “FSA” ist ein mit syrischen Flaggen getarnter zusammengekaufter Haufen von Terroristen in erbeuteten syrischen Uniformen und zwei Hände voller mit Kopfgeld bestochener syrischer Militärs (einfache Soldaten 500 Dollar, Offiziere 5.000 Dollar). Dass die AWACS Datenauswertungsstationen der Bundeswehr in der Bundesrepublik Deutschland die türkischen NATO-Verbände mit Zieldaten versorgen, ist höchst wahrscheinlich, wie das bisher ja auch schon der Fall war, z.B. beim Abschuss des russischen Kampfbombers über türkisch-syrischem Grenz-Territorium durch die türkische Luftwaffe. …
Der neue Nahe Osten – da soll auch Saudi-Arabien etwas aufgeteilt werden – die Anschläge in SA häufen sich.  http://www.barth-engelbart.de/?p=138874


Der Global verbreitetste Penetrator, wird auch als Penis bezeichnet, die US-Militärtechnik hat da auch etwas mehr zu bieten:

Den »Mephisto« der wiegt 480 Kilogramm
ER ist  ein  »High-Tech-Penetrator« –

Das ist ein Gefechtskopf, der durch verschiedene Ebenen eines Bunkers eindringen kann und sogar im vorher definierten Stockwerk explodiert.
Die Herkunft des Wortes »Mephistopheles« ist nun nicht eindeutig geklärt.  Aus dem Hebräischen hergeleitet enthielte es Teile, die sich mit »Zerstörer« bzw. »Verderber« sowie mit »Lügner« übersetzten, und eine Herleitung aus dem Lateinischen ergäbe so etwa »der den Gestank Liebende«.

Eine bayerische Rüstungsfirma mit dem Namen »Taurus« stellt mit dem  »High-Tech-Penetrator« bestückte Cruise Missiles für das südkoreanische Militär her.
Die jubeln die Präzisionswaffen seien ein entscheidender Teil ihrer »Tötungskette« im Aufbau, die sich gegen den nördlich des 38. Breitengrads gelegenen Erzfeind richtet.
Die südkoreanische Zeitung Daily Star, spekulierte bereits, ob das »am meisten gefürchtete Raketensystem der deutschen Streitkräfte« wohl das Ende von Nordkorea sein könnte.
Der Tod ist bekanntlich ein Meister aus Deutschland.

Büchel: Modernisierung der Atombomben steht bevor
Büchel. Die USA wollen ihre in Deutschland stationierten Atombomben nach Informationen des Spiegel modernisieren. US-Präsident Barack Obama habe kurz vor Ende seiner Amtszeit die letzte Entwicklungsphase für eine neue Version nuklearer Bomben gebilligt, berichtet das Magazin. Die Waffe vom Typ B61-12 solle 2020 in die Serienfertigung gehen und danach auch auf dem Luftwaffenstützpunkt Büchel in der Eifel stationiert werden. Nach Expertenschätzung lagern in der Eifel noch bis zu 20 Atomsprengköpfe, für deren Einsatz im Ernstfall die Bundeswehr »Tornado« Kampfflieger bereithält.

Ortodoxe Kirche organisiert 3 Kreuzzüge zum Maidan
Ukrainer stehen auf – für den Frieden
Werden eine Million Menschen in Kiew ankommen?

Gefunden auf: http://quer-denken.tv
13. Juli 2016 (von Niki Vogt) Update 22:00 Noch ist alles ruhig. Die Regierung in Kiew tobt und fordert jetzt unverblümt den Rechten Sektor auf einzugreifen und die Ankunft in Kiew zu verhindern. Das ist aber bereits unmöglich geworden. Die Kreuzzüge werden immer umfangreicher und die schieren Menschenmassen sind einfach zu groß, als daß man sie noch stoppen könnte. Selbst Gewalt richtet gegen Hunderttausende aus drei Richtungen nichts mehr aus. Der ukrainische Geheimdienst SBU soll die riesigen Prozessionen beobachten, sich aber zurückhalten. Einzelne Gruppen des Rechten Sektors stehen auch bisweilen am Straßenrand, beschimpfen und bepöbeln die Pilger, trauen sich aber bisher nicht wirklich, die Leute anzugreifen.

Die Leute stehen überall am Straßenrand, verneigen sich, bekreuzigen sich. Immer mehr ziehen mit.

Der Zug, der aus dem Westen auf Kiew zuwandert, startete vom Heiligen Himmelfahrtskloster in Potschajiw in der Oblast Tarnopil aus. Am Auszug aus dem Kloster beteiligten sich mindestens 5.000 Gläubige was man nach Minute 3 des untenstehenden Videos gut sehen kann. Als die Prozession die erste Etappe erreichte, waren es schon Zehntausend Pilger, die im Namen von Liebe, Frieden und Gebet nach Kiew ziehen. Hier gibt es ein Video mit Aufnahmen davon:
fdür Frieden KiewEine unserer Quellen berichtet von großen Bewegungen an Militärischen Fahr- zeugen: „Ich bin heute aus Richtung Kiew an den 2. Prod. Standort gefahren. Aus  Lwow sind mir in Richtung Kiew starke Militärkolonnen entgegen gekommen. Ich bin kein so grosser Militärexperte, aber bei der Kolonne schien es sich um Versorgungsfahrzeuge zu handeln. Lwow ist ja der Hauptstützpunkt des Rechten Sektors. Ob die Militärkolonnen sich gegen die Friedensmarschierer richten sollen, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Ich habe seit März/April 2014 nicht mehr so starke Verbände auf der Straße gesehen. Die Menschenmassen der Pilger sind einfach zu groß und ich denke mal, daß der Rechte Sektor versuchen wird, die Friedenszüge aufzuhalten, die werden es aber nicht wagen, mit Schußwaffen gegen die Demonstranten vorzugehen. Wenn das versucht werden sollte, überlebt das kein Rechter und die wissen das. Die Kerle vom Rechten Sektor haben nur die grosse Klappe, wenn sie in der Überzahl sind.“

Ein anderer berichtet uns über die Stimmung in Kiew:
„Die Kiewer stehen voll hinter den Kreuzzügen, weil ja gerade in Kiew die Bevölkerung, die nicht gerade zu dem 1% Betuchten gehört, ziemlich gebeutelt sind und in Kiew sowohl die Strom- als auch die Gasversorgung vor dem Zusammenbruch steht. Man kann, vorsichtig geschätzt, davon ausgehen, dass in etwa 1/3 der Kiewer sich am 27.7. dem Kreuzzug anschließt, das würde bedeuten 1,2 Millionen Kiewer! Ich war eben bei Freunden. Die Stimmung ist sehr erwartungsvoll, aber auch gespannt. Eine Familie, deren Sohn eingezogen ist, meinte, daß sich die „Junta“ auf das Militär nicht stützen kann. In der Ukrainischen Armee ist die Stimmung so, daß nur noch der berühmte Tropfen fehlt, um das Faß zum Überlaufen zu bringen. Es sieht ganz so aus, als positioniere sich die Armee schon gegen die „Junta“. Dadurch, daß durch die „westlichen Demokratie-Kredite“ die Abgaben-Schraube dermaßen angezogen wird, beginnen die Ukrainer klar zu denken und fallen nicht mehr auf die West-Propaganda rein. Es geht allen schlecht hier. Die Männer müssen sich verstecken, um nicht an die Front gekarrt zu werden und da unter grausigsten Bedingungen zu vegetieren. Niemand will da kämpfen. Alle wollen nur noch Frieden und Ende der ganzen Zerstörung und Tragödien. Plötzlich erinnern sich viele an ihre Verwandschaft auf der Krim, die ja schon seit über einem Jahr erzählen, daß es ihnen vom Lebensstandard und finanziell besser geht, als es jemals während der Ukraine Zeit war. Hab ich heute von 3 Familien gehört. Noch vor 3 Monaten, als ich bei denen nach den Verwandten auf der Krim gefragt habe, hieß es, daß die Menschen auf der Krim „unter russischem Druck  stehen würden“ und sagen müßten, daß es ihnen gut geht. Wirklich glauben tut das hier aber keiner.“ …. http://www.barth-engelbart.de/?p=127208

ERDOGANS KRIEG
Seit August 2015 belagern und bombardieren Ankaras Sicherheitskräfte kurdische Städte im Südosten der Türkei. Der von der AKP-Regierung geführte Feldzug gegen die kurdische Befreiungsbewegung forderte Hunderte zivile Opfer, Hunderttausende Menschen befinden sich auf der Flucht, Tausende Wohnhäuser wurden in Schutt und Asche gelegt. Im Westen, vor allem in Deutschland, verloren die Vertreter der Regierungsparteien zu den Greueltaten ihres Bündnispartners Recep Tayyip Erdogan kein Wort.

Jetzt forderten Anwälte, Künstler und Intellektuelle Ende Juni mit einer umfassenden Anklageschrift zu Massakern in der kurdischen Stadt Cizre die Bundesanwaltschaft auf, ein Verfahren gegen den türkischen Staatspräsidenten und weitere Funktionäre des türkischen Staatsapparats zu eröffnen

Rolf Becker (Schauspieler):

Ich halte die Anzeige für wichtig, vor allen Dingen zur Information der Öffentlichkeit und juristischer Stellen. Ich gehe davon aus, dass sie auf irgendeine Weise ausgehebelt wird. Für wichtig halte ich sie aufgrund der Erfahrungen, die ich vor kurzem in Diyarbakir gemacht habe. Dort konnte ich selbst sehen, wie der Altstadtbezirk Sur zusammengeschossen wurde und wie die Menschen behandelt wurden. Ich war auf einem Treffen hungerstreikender Frauen, die nicht etwa ihre Kinder wiederhaben wollten, sondern die Leichname ihrer Kinder. Es finden Verbrechen gegenüber dem eigenen Volk statt, Kriegsverbrechen, Verstöße gegen das Völkerrecht.

Ich hoffe, dass die Anzeige auch dazu beiträgt, dass das Verbot der PKK endlich aufgehoben wird. Die PKK ist keine terroristische Vereinigung, sondern eine Widerstandsbewegung einer unterdrückten Bevölkerung. Ich hoffe, die Anzeige führt auch zu einem Nachdenken in den Oberetagen der Berliner Regierung, die ihren Kurs korrigieren sollte.

Norman Paech (Völkerrechtler, Vorstand des Anwaltsvereins Maf-Dad):
Dieser Krieg gegen die Bevölkerung mit all seinen Verbrechen gegen die Menschlichkeit darf nicht länger ohne Resonanz im Westen bleiben. Mit dem Flüchtlingsdeal zwischen Berlin und Ankara hat die Bundesregierung vollkommen jegliche Standards, auf die sie sich permanent beruft, aufgegeben und die Augen gegenüber einem offenen Krieg verschlossen. Und dieser Krieg gegen die Kurden ist um vieles schlimmer als die anderen Vergehen, etwa die gegen Presse- und Meinungsfreiheit, die ebenfalls zu kritisieren sind.

Das Völkerstrafgesetzbuch eröffnet die Möglichkeit, Kriegsverbrechen auch hierzulande anzuklagen, die weder von deutschen Tätern noch gegen deutsche Opfer verübt wurden. Wenn sich die Bundesanwaltschaft an das Gesetz hält, müsste sie tätig werden. Allerdings ist die Bundesanwaltschaft auch abhängig vom Justizministerium. Dieses wird letzten Endes politisch darüber entscheiden, was die Bundesanwaltschaft macht. Aber wir wollen sie zwingen, klar Position zu beziehen. Uns ist daran gelegen, in der Öffentlichkeit darauf hinzuweisen, dass hier ein Mitglied der NATO schwerste Verbrechen begeht.

Gisela Penteker (Ärztin, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung):
Ich bin im März selbst in Cizre gewesen und habe gesehen, was dort angerichtet wurde. Wir sind im Südosten der Türkei auf völlig geschockte Menschen getroffen, die sich vorher, obwohl sie ja auch schon in den 1990er Jahren schreckliche Dinge erlebt hatten, nicht vorstellen konnten, mit welcher Brutalität das Militär und die Polizei hier vorgehen.

Ich finde, dass in den kurdischen Gebieten der Türkei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit passiert. Und es kümmert sich niemand darum. Es wird abgetan als eine innere Angelegenheit der Türkei. Ich denke, das muss gerichtlich untersucht und verurteilt werden. Aber wir können nicht einfach zusehen und so tun, als ob das alles völlig normal wäre.

Konstantin Wecker (Musiker und Komponist):
Mein Hauptgrund, die Anklage zu unterstützen, ist, dass hier etwas an die Öffentlichkeit kommt, was gerne von der Politik und den Medien verschwiegen wird. Ich verspreche mir nicht, dass durch die Anzeige Erdogan hinter Schloss und Riegel kommt – auch wenn ich das nicht schlecht fände. In erster Linie geht es aber darum, überhaupt wieder öffentlich zu machen, was in der Türkei gerade passiert.

Der Anlass für die Anklage ist ja die Abschlachtung von kurdischen Zivilisten. Ich denke, es ist ganz wichtig, dass immer wieder ins Gedächtnis gerufen wird, mit wem Deutschland hier Deals gemacht hat: mit einem autokratischen Regime. Erdogan ist auf dem besten Weg, alles, was es an demokratischer Bewegung gibt, alles Linke und Prokurdische zu vernichten. Da ist jemand, der versucht, jeden demokratischen Ansatz im Keim zu ersticken. Und so etwas will man nun in die EU holen. Für mich ist das auch ein Beweis dafür, dass die EU nie auf einer demokratischen Idee fußte, sondern eine reine neoliberale Zweckgemeinschaft ist. Aber wir haben noch eine Chance. Ich bin gerade unterwegs mit einem Programm, das den Titel »Revolution« trägt. Und ich sage immer, dass uns klarwerden muss, wenn wir keine Revolution machen, dann putschen die Rechten.

Etwas über die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie
JETZT FREIMUS DEN FÜR RUSSISCHEN BÄREN FORDERN?
2016 - NATO - Der Gipfel in Warschau erklärt Russland offiziell zum Hauptfeind.
Er Beschließt Abschreckung, neue Atomwaffen und Raketenabwehr verstärken...
Dazu der Tipp aus Berlin X-Berg, vom Ali: Wer nicht genau weiß, wie Abschreckung funktioniert? Einfach die Mama fragen, es ist das, was Sie nach z.B. 7 Minuten Kochen mit den Eiern macht.
Mittels kaltem Wasser abschrecken, damit die Eierschalen sich vor dem Verzehr der Eier leichter entfernen lassen.

Planziel: Dem russischen Bären das Fell abziehen. 
Nach dem Ende der Sowjetunion 1991 war dann, der Führungsmacht der NATO der USA, der Hauptfeind abhanden gekommen. Die Bedrohung der Kommunismus freien westlichen Welt war nicht mehr existent. Das teure Experiment Sozialismus, mit lebenden Menschen war gescheitert.
“Wirre Typen”, nach Meinung der Rüstungsindustrie, forderten Abrüstung und gar sofortige Auflösung der NATO.

Eine Phase der Orientierungslosigkeit ergriff langsam die Kommunismus-freie westliche Welt
Eine mühselige Suche nach einem neuen Hauptfeind setzte ein.


194 ist die Zahl an Staaten, zu denen Deutschland diplomatische Beziehungen unterhält. Endlich 2016 wurde er, der Hauptfeind wieder entdeckt, das Verdienst daran ist den 28 tapferen NATO-Staaten zu danken. Die 28 haben sich den Hauptfeind auf ihrer Gipfelkonferenz einfach auserwählt - der neue Hauptfeind der NATO ist Russland.

Mein Kumpel Kalle, aus Berlin X-Berg, als ich ihn diesen Text lesen ließ:
"Ali det is doch völlig klar, wennsen nich jefunden hätten müssten se sich Ufflösn"!
Kalle wie meinst du denn das?
Kalle:"Ali du depperta Depp, NATO heeßt eben nich, NordAtlantischeTerrorOrjanisation, de Typen selba propajiern sich doch als jejenseitijes Verteitijungsbündnis, jawoll un dafor brauchense n'Hauptfeind, klarwoll oda wie"!!!

Die NATO-Osterweiterung wurde von den USA bewusst vorangetrieben, obwohl man im Zuge der Wiedervereinigung Deutschlands damals fest versprochen hatte, dass sich die NATO um keinen „Inch“ ausbreiten würde. Nur unter dieser Bedingung hatte Moskau der Wiedervereinigung zugestimmt und die damalige DDR aus dem Warschauer Pakt entlassen, um dieses Militärbündnis wenig später tatsächlich aufzulösen.

Eurasien und die USA hätten eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur auf den Weg bringen können, nur daran war vor allem der Militärisch-Industrielle-Komplex der USA nicht interessiert.
Dieser Industriezweig, oder besser Staat im Staate Amerikas, kann ohne Spannung, ohne Feind, ohne Krieg nicht existieren. Seine „Produkte“ benötigen permanenten Krieg, um einen „Markt“ zu haben.

Die NATO ist nur ein Werkzeug, das nötig ist, um Tötungsgerät zu verbrauchen.
Die NATO-Osterweiterung sicherte im Kern nur den Bedarf für Rüstungsgüter, made in USA.
Ein krankhaftes System.

Frank Zappa: ”Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Rüstungsindustrie!“

In einem 100-minütigen Gespräch wird ( https://kenfm.de/daniele-ganser-august14  ) das wesentliche Motiv der meisten historischen Lügen zur Sprache gebracht: Macht. Macht, die sich vor allem auf den Zugriff von endlichen Ressourcen konzentriert. Ressourcen sind das A und O, um die Kriege der letzten Jahrzehnte zu verstehen.

Demnächst dann Demos unter dem Slogan: "NIEDER MIT DEM PUTINISMUS"
USA übten im Mrz. 2016 in Norwegen Atomwaffeneinsatz gegen Russland.
Selbstverständlich um eine fiktive "Aggression Moskaus" zurückzuschlagen.

Ostflanke sichern
Die 28 Staats- und Regierungschefs verständigten sich darauf, jeweils ein Bataillon mit etwa 1000 Soldaten in Polen, Lettland, Litauen und Estland zu stationieren. Die Bundeswehr soll mit mehreren hundert Soldaten den Verband in Litauen anführen.

Wer als Historiker über das Freilegen der tatsächlichen Vergangenheit einen tatsächlichen Einfluss auf die Zukunft haben möchte, muss in der Gegenwart erreichen, dass die Menschen die sich ständig wiederholende Mechanik der Lügen verstehen, erkennen und sich ihr tatsächlich entgegenstellen. Dies kann gelingen, wenn Menschen lernen, dass die von der Politik "inszenierte“ Gegenwart immer ein Konstrukt ist, dass dazu dient, SIE, die Massen, zu lenken. Ohne Komplizen – embeddete Massenmedien – wäre dieses immer mit tödlichen Folgen behaftete Vorhaben nicht auszuführen.

Dr. Daniele Ganser über die Nato-Osterweiterung
Veröffentlicht am: 9. März 2016  Anzahl Kommentare: 7 Kommentare
https://kenfm.de/kenfm-spotlight-dr-daniele-ganser-ueber-die-nato-osterweiterung/

Bots zur Massenlenkung
Bots und Bot-Netzwerke – Eine zunehmende Bedrohung
Bots gehören inzwischen zu den raffiniertesten und gängigsten Formen von Crimeware. Hacker können mithilfe von Bots die gleichzeitige Kontrolle über eine große Anzahl von Computern übernehmen und sie in so genannte "Zombie-Computer" verwandeln. Diese agieren als Teil eines leistungsstarken "Bot-Netzes" und werden eingesetzt, um Viren zu verbreiten, Spam zu versenden und andere Arten von Online-Delikten und -Betrug zu begehen.

Bots
Was ist ein Bot?

Ein "Bot" ist eine Form von Schadprogramm, das es Angreifern ermöglicht, die Kontrolle über einen infizierten Computer zu übernehmen. Bots – abgeleitet vom englischen Begriff "Web Robots" – sind in der Regel Bestandteil eines Netzwerks aus infizierten Computern, das als "Botnet", also "Bot-Netz", bezeichnet wird. Ein Bot-Netz besteht typischerweise aus infizierten Computern in der ganzen Welt.

Da ein mit einem Bot infizierter Computer den Befehlen seines Meisters gehorcht, werden diese befallenen Computer häufig als "Zombies" bezeichnet. Die Cyberkriminellen, die diese Bots kontrollieren, nennt man "Botherder" (Bot-Hirten) oder "Botmaster" (Bot-Meister).

Einige Bot-Netze enthalten mehrere hundert oder tausend Computer, andere hingegen kontrollieren zehn- oder sogar hunderttausende von Zombies. Viele dieser Computer sind infiziert, ohne dass der Computernutzer davon Kenntnis hat. Gibt es Warnsignale? Ein Bot kann Ihren Computer verlangsamen, rätselhafte Meldungen anzeigen oder zum Absturz bringen.

Wie funktionieren Bots?
Bots schleichen sich auf vielerlei Arten auf einem Computer ein. Bots verbreiten sich häufig im Internet, indem sie nach angreifbaren, ungeschützten Computern suchen, die sie infizieren können. Wenn sie so einen ungeschützten Computer gefunden haben, infizieren sie diesen sogleich und benachrichtigen anschließend ihren Meister. Sie versuchen dann, so lange verborgen zu bleiben, bis sie angewiesen werden, eine Aufgabe durchzuführen.

Der Wettbewerb um die Aufmerksamkeit des Nutzers ist hoch
Es ist schwer, in den App Stores erfolgreich zu sein, weil wir alle nicht so viele Apps auf unserem Smartphone aktiv nutzen. Wie viele Apps nutzen Sie regelmäßig? Zu meinen täglichen Begleitern gehören gerade einmal eine Handvoll: Twitter, Facebook Messenger, Pocket, Instagram, Snapchat, Trello, Todoist, Flipboard, Outlook, Medium und wenige mehr.

Derzeit werden jeden Monat mehr als 50.000 neue Apps allein im Apple Store angeboten. Davon wird jedoch nur ein Bruchteil heruntergeladen und noch weniger genutzt.
So gab es Ende 2015 rund 1,5 Millionen Apps im Apple Store, die kaum oder gar keine Downloads mehr verzeichnen, sodass der Apple Store auf Techcrunch sogar als App-Friedhof bezeichnet wird.

Bots ersetzen Apps in vielerlei Hinsicht
Einen viel größeren Wandel könnten in Zukunft die Bots einläuten, die seit Anfang 2016 einen Hype erleben. Seit dem Launch der Facebook-Messenger-Plattform sind bis Anfang Juli über 11.000 Bots gelauncht worden. Facebook teilte kürzlich mit, dass mehr als 23.000 Entwickler sich für Wit.ais Bot Engine registriert haben.

Die größte Veränderung besteht bei der Bot-Welt darin, dass wir über eine Oberfläche wie Facebook Messenger, WeChat oder Telegram alle Anwendungen erhalten, die bislang auf verschiedene Apps verteilt waren. Somit liefern uns Bots künftig alle relevanten Informationen, die wir in unserem Alltag benötigen. Als User-Interface dienen hierbei Voice und Text. Bots können an die Stelle der Suchmaschine treten sowie Websites und Shops ersetzen. Zudem erleichtern Bots die Terminvereinbarung, spielen Musik ab und helfen uns im Zahlungsverkehr und in der Kommunikation.
https://www.xing.com/news/klartext/vergessen-sie-apps-jetzt-kommen-die-bots-938

PR-Agenturen
1990 engagierte die kuwaitische Emiren-Clique mit Hill & Knowlton die größte PR-Agentur der USA, um in der amerikanischen Bevölkerung den unwiderstehlichen Ruf nach Krieg gegen den Irak zu erzeugen. Um dies zu bewerkstelligen, mußten starke Ereignisse fabriziert werden. Durch psychologische Versuche wurde herausgefunden, wovor die Amerikaner die größte Abscheu haben: Babymord. Also wurde eine Geschichte erfunden, wonach irakische Soldaten in ein kuwaitisches Krankenhaus eingedrungen seien, dort 312 Babys aus ihren Brutkästen geworfen und auf dem Fußboden hätten sterben lassen. Die dramatischen "Berichte" von in Amerika angeheuerten "Augenzeugen" der Wahnsinnstat gingen um die Welt und ermöglichten die UNO-Resolution, die für die US-Militärs das Kommando "Feuer frei!" gab. Auf die Frage eines Reporters an den Vizepräsidenten von Hill & Knowlton, ob es eine kluge Investition der Regierung von Kuwait gewesen sei, zehn Millionen Dollar an seine Firma zu bezahlen: "Eine sehr kluge Investition!"

Alles lernen und nichts vergessen!
Wer über die Mittel verfügt, kann sich demokratische Mehrheiten je nach politischem oder wirtschaftlichem Bedarf herstellen lassen. Wie es z.B. im Fernsehen gezeigt wird, ist es nie. Es ist dort immer nur so, wie sie möchten, daß wir glauben, daß es ist. Alles, was sie uns anbieten, sind Köder, Köder für (fast) jeden Geschmack. Was dort abläuft, hat mit dem wirklichen Leben nichts zu tun. Aber es beeinflußt dieses total. http://www.foehn.org/Heft23-24.htm

Accounthandel für Soziale Netzwerke
Zum Beispiel, 1000 Facebook Accounts kaufen, das Stück a' 8$
Alle Konten werden in jedem Format zur Verfügung gestellt das Sie möchten...
Es können Sonderpreise angewendet werden, wenn Sie weniger als 1000 Konten erwerben.
Bezahlung:Wir nehmen Paypal, Perfect und WebMoney.
Mit Listen z. B.: https://buyaccs.com/en/buy-bulk-facebook-accounts.php

Bots in Aktion
Es werden bots so programmiert das sie in Soz.Netzwerken die Postings analysieren und automatisch über gekaufte Accounts gegen Linkslastige, Antiregierungs oder ähnliche Posts argumentieren.
Im billigsten Fall erscheint dann als AW: "Hi Heiner R. du bist der absolute Spinner*" oder ähnliches. Die dort diskutierenden wissen nicht, das sie via bots beeinflusst werden sollen.
Eine eh vorhandene dümmliche Meinungsmehrheit wird bestärkt Kritiker niedergemacht...

*Verschwörungstheoretiker, Revolutionsspinner etc.

BERLIN  - Grundlegende Neujustierung 01.07.2016
(Bericht german-foreign-policy) - Wenige Tage vor dem NATO-Gipfel in der polnischen Hauptstadt Warschau fordern deutsche Think-Tanks neben der Stationierung von Kampftruppen an der Grenze zu Russland den Ausbau des westlichen Atomwaffenarsenals. Eine "Überarbeitung" der "Nuklearstrategie" der NATO sei "dringend geboten", da eine gegen Moskau gerichtete "glaubwürdige Abschreckung" zwingend einer "nuklearen Komponente" bedürfe, erklärt etwa die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung. Auch die zentrale militärpolitische Denkfabrik der Bundesregierung, die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS), verlangt nach einem "neuen nuklearstrategischen Konsens" des transatlantischen Bündnisses, um die "anti-westliche Macht" Russland in Schach zu halten...mehr: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59401


INTERNATIONALE ÄRZTE FÜR VERHINDERUNG DES ATOMKRIEGES (IPPNW)
50 Ärztinnen, Ärzte und Medizinstudierende u.a. aus Stuttgart, Gießen, Berlin, Hamburg, Münster, Villingen-Schwenningen, Mönchengladbach und Düsseldorf demonstrierten am Wochenende vor dem Haupttor des Fliegerhorstes Büchel in der Eifel mit einem bunten Protest gegen die dort stationierten Atomwaffen. Sie klärten über die sogenannten "Nukleare Teilhabe" und Abrüstungsverhandlungen auf UN-Ebene auf, spielten und sangen Friedens- und Protestlieder, pflanzten Bäume und Blumen und stellten auf der sogenannten „Friedenswiese“ ein stählernes IPPNW-Logo auf.  Auf unserer Flickr-Seite finden Sie Fotos von der Aktion.
https://www.flickr.com/photos/ippnw/sets/72157667554078934

IPPNW - FOTOALBEN
https://www.flickr.com/photos/ippnw/albums/with/72157667554078934
Zum Beispiel - BERLIN - TAG DER BEFREIUNG
Friedensfest und Aktionen zum 70. Jahrestag des Kriegsendes in Berlin, 08.-10. Mai 2015
dort 33 Fotos: https://www.flickr.com/photos/ippnw/albums/72157650285986484


Vernichtungskrieg: "Kein Kommentar"

BERLIN 22.06.2016
(Bericht- german-foreign-policy) - Selbst 75 Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion will die Bundesregierung diesen nicht als Beginn eines rassistischen Vernichtungskrieges bezeichnen. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linksfraktion hervor. Demnach handelt es sich beim Überfall auf die UdSSR am 22. Juni 1941 nach offizieller Lesart "um einen unprovozierten Angriffskrieg des 'Dritten Reiches'" - andere "rechts- oder geschichtswissenschaftliche Auffassungen" werde man "nicht kommentieren". Die Haltung Berlins ist umso skandalöser, als zahlreiche verbrecherische Befehle der NS-Führung überliefert sind, in denen unmissverständlich die "Ausrottung" der "jüdisch-bolschewistischen Intelligenz" in der UdSSR angeordnet wird. Gleichzeitig weigern sich die deutschen Regierungsparteien, die von der Naziwehrmacht internierten sowjetischen Kriegsgefangenen als Opfer des NS-Regimes anzuerkennen; über einen entsprechenden Antrag der Linksfraktion im Deutschen Bundestag wurde bis heute nicht entschieden. Mehr als drei Millionen gefangene Rotarmisten kamen im deutschen Gewahrsam ums Leben - sie starben an Hunger, vermeidbaren Krankheiten oder wurden gezielt ermordet. Insgesamt forderte der von Deutschland ausgehende Krieg auf sowjetischer Seite 27 Millionen Opfer, davon etwa 18 Millionen Zivilisten.
"Jüdisch-bolschewistische Intelligenz beseitigen"
Wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Deutschen Bundestag hervorgeht, weigert sich Berlin, den deutschen Überfall auf die UdSSR am 22. Juni 1941 als Beginn eines rassistischen Vernichtungsfeldzugs zu bezeichnen. Auf die Frage der Abgeordneten, ob die Bundesregierung die Auffassung teile, "dass der Überfall auf die Sowjetunion ein Angriffskrieg war, den Nazideutschland 'ohne jede Not eröffnet' und von 'vornherein als rassenideologischen Vernichtungskrieg' konzipiert hatte", hieß es Ende Mai wörtlich: "Nach Einschätzung der Bundesregierung handelte es sich bei dem Überfall auf die Sowjetunion vom 22. Juni 1941 um einen unprovozierten Angriffskrieg des 'Dritten Reiches'. Im Übrigen ist es nicht Aufgabe der Bundesregierung, rechts- oder geschichtswissenschaftliche Auffassungen zu kommentieren."[1] Die Haltung Berlins spricht den Ergebnissen der geschichtswissenschaftlichen Forschung Hohn, die immer wieder auf den verbrecherischen und eliminatorischen Charakter des deutschen Krieges gegen die UdSSR aufmerksam gemacht hat. So erklärte Hitler selbst schon Anfang März 1941, die "jüdisch- bolschewistische Intelligenz" in der Sowjetunion müsse durch den kommenden Krieg "beseitigt werden".[2]
"Sofort mit der Waffe erledigen"
Es folgte eine ganze Reihe von verbrecherischen Befehlen, die die Wehrmachtsführung noch vor dem von ihr als "Unternehmen Barbarossa" bezeichneten Überfall auf die UdSSR erließ. Gemäß den auch als "Kommissarbefehl" bezeichneten "Richtlinien für die Behandlung der politischen Kommissare" vom 6. Juni 1941 waren die politischen Instrukteure der Roten Armee im Falle ihrer Ergreifung "sofort mit der Waffe zu erledigen". Der "für die Kriegsgefangenen völkerrechtlich geltende Schutz" finde auf sie "keine Anwendung", hieß es.[3] Der "Erlass über die Ausübung der Kriegsgerichtsbarkeit im Gebiet Barbarossa" vom 13. Mai 1941 verfügte, dass von Wehrmachtsangehörigen gegen Zivilisten begangene Straftaten "nicht unter Verfolgungszwang" gestellt werden durften, und erklärte damit die sowjetische Bevölkerung de facto für vogelfrei.[4] Die "Richtlinien für das Verhalten der Truppe in Russland" vom 19. Mai 1941 schließlich verpflichteten die deutschen Soldaten auf den "Kampf ... gegen bolschewistische Hetzer, Freischärler, Saboteure, Juden".[5] Zusammen mit dem vorgenannten "Kriegsgerichtsbarkeitserlass" führte der Befehl dazu, dass Hunderttausende Bürger der Sowjetunion ohne jeden Bezug zu Kampfhandlungen willkürlich ermordet wurden.
"Sonderaufgaben im Auftrag des Führers"
Durch die am 13. März 1941 erlassenen "Richtlinien auf Sondergebieten zur Weisung Barbarossa" erhielt zudem der Reichsführer SS, Heinrich Himmler, besondere Vollmachten für "Sonderaufgaben im Auftrag des Führers, die sich aus dem endgültig auszutragenden Kampf zweier entgegengesetzter politischer Systeme ergeben".[6] In der Folge stellte das Reichssicherheitshauptamt der SS vier "Einsatzgruppen" aus Angehörigen des Sicherheitsdienstes der SS (SD), der Polizei und der Waffen- SS auf. Ihre Aufgabe bestand darin, unmittelbar hinter der vorrückenden Wehrmacht alle als "jüdisch- bolschewistische" Feinde definierte Menschen umzubringen. Allein zwischen Ende Juni 1941 und April 1942 ermordeten die "Einsatzgruppen" mehr als 500.000 sowjetische Bürger, zumeist Juden. Dabei kooperierten sie eng mit dem deutschen Militär, wie das Massaker in der Schlucht Babi Jar Ende September 1941 zeigt. Zunächst druckte die Propagandakompanie der 6. Armee 2.000 Plakate, auf denen die Juden der ukrainischen Hauptstadt Kiew aufgefordert wurden, sich zur "Umsiedlung" einzufinden. Mehr als 33.000 Menschen leisteten dem Aufruf Folge; sie wurden in die Schlucht eskortiert und dort von der SS erschossen. Heerespioniere der 6. Armee sprengten danach die Wände der Schlucht ab, um die Leichenberge zu verdecken.
"Unnütze Esser"
Die Vernichtung der sowjetischen Juden war eingebettet in einen ausgeklügelten Hungerplan der deutschen Besatzer, den der Karlsruher Historiker Wigbert Benz präzise beschrieben hat (german- foreign-policy.com berichtete [7]). Demnach sollten die von der Wehrmacht okkupierten Gebiete der UdSSR "um Millionen 'unnütze Esser' bereinigt werden, um Nahrungsmittel für deutsche Interessen frei zu machen".[8] Schon Anfang Mai 1941 legten die Staatssekretäre aller wirtschafts- und sozialpolitisch relevanten Ressorts bei einer Besprechung mit dem Chef des Wirtschafts- und Rüstungsamtes im Oberkommando der Wehrmacht, General Georg Thomas, folgendes fest: "1. Der Krieg ist nur weiter zu führen, wenn die gesamte Wehrmacht im 3. Kriegsjahr aus Russland ernährt wird. 2. Hierbei werden zweifellos zig Millionen Menschen verhungern, wenn das für uns Notwendige aus dem Lande herausgeholt wird."[9] Dieser Strategie entsprach auch das Vorgehen der deutschen Armee in Bezug auf die sowjetischen Großstädte: Sie wurden nicht etwa erobert, sondern eingeschlossen und gezielt ausgehungert, was alleine etwa eine Million Leningrader das Leben kostete.[10] Oftmals gingen Hungerpolitik und Holocaust Hand in Hand, wie Benz am Beispiel Sewastopols ausführt: "Die Hungersituation wurde vom dortigen Wirtschaftskommando bereits Anfang Dezember 1941 zum Anlass genommen, die 'sofortige Lösung der Judenfrage' zu fordern - und prompt wandte sich daraufhin das Oberkommando der 11. Armee an die SS-Einsatzgruppe, die Durchführung der Judenmorde zu beschleunigen."[11]
Zwangsarbeiter
Parallel dazu rekrutierten die Beauftragten des von Hitler 1942 ernannten "Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz", Fritz Sauckel, Zwangsarbeiter in den besetzten Gebieten der Sowjetunion. Diese wurden ins Reichsgebiet deportiert; im Sommer 1944 belief sich ihre Zahl auf mehr als zwei Millionen. Oftmals kamen die sowjetischen Zwangsarbeiter in der deutschen Rüstungsindustrie zum Einsatz, wo man sie ausschließlich zu äußerst schweren und gesundheitsschädlichen Tätigkeiten heranzog. Die sogenannten Ostarbeiter erhielten weit geringere Nahrungsmittelrationen als nicht- sowjetische Zwangsarbeiter; hochwertige Lebensmittel wie Käse, Milch, Eier und Butter wurden ihnen grundsätzlich vorenthalten. Zudem waren sie dem systematischen Terror von Wachmannschaften und Firmenmitarbeitern ausgesetzt. So heißt es etwa in einem offiziellen deutschen Untersuchungsbericht über die Zustände in einem Zwangsarbeiterlager des Degussa-Konzerns: "Hungrige Ostarbeiter werden wegen einiger gestohlener Kartoffeln vor den versammelten Lagerinsassen auf die unmenschlichste Art und Weise hingerichtet."[12]
Kriegsgefangene
Das schlimmste Schicksal traf allerdings die sowjetischen Kriegsgefangenen. Von 5,7 Millionen Rotarmisten in deutschem Gewahrsam kamen 3,3 Millionen ums Leben - sie starben an Hunger, vermeidbaren Krankheiten oder wurden gezielt ermordet. Wie der Historiker Dietrich Eichholtz urteilt, hegte das NS-Regime ihnen gegenüber eine "extreme politische Feindschaft, rassistischen Hass und eine oft unverhüllte Vernichtungsabsicht", galten sie doch offiziell als "Untermenschen".[13] Ihre Situation unterschied sich nicht wesentlich von der der KZ-Häftlinge; das Massenvernichtungsmittel Zyklon B, mit dem die SS allein in Auschwitz mehr als eine Million Menschen ermordete, wurde zuerst an ihnen "ausprobiert".
Nur symbolisch
Dessen ungeachtet weigert sich die Bundesregierung, die sowjetischen Kriegsgefangenen als NS- Opfer anzuerkennen. Über eine entsprechende Forderung der Linksfraktion im Deutschen Bundestag wurde bist heute nicht entschieden; die zugehörige parlamentarische Aussprache am 2. Juni dieses Jahres endete mit der "Überweisung" des Antrags an den Innen-, den Außen- und den Haushaltsausschuss.[14] Gleichzeitig verwiesen die Redner der Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD auf die seit Mai 2015 für ehemalige sowjetische Kriegsgefangene bestehende Möglichkeit, vom Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen eine "symbolische finanzielle Anerkennungsleistung" in Höhe von 2.500 Euro zu erhalten.[15] Da von höchstens 4.000 "Antragsberechtigten" ausgegangen wird, beläuft sich die Gesamtsumme der zu zahlenden "Entschädigung" auf maximal zehn Millionen Euro. Zum Vergleich: 1997 stellte das Zentrum der Organisationen der Holocaust-Überlebenden in Israel fest, dass die BRD nach heutigem Wert jährlich knapp 6,5 Milliarden Euro für laufende monatliche Renten an "Kriegsopfer" zahlte - unter ihnen mehr als 78.000 ehemalige SS-Angehörige und andere NS-Verbrecher.[16]
Kein Gedenken
Passend dazu sieht die Bundesregierung keine Notwendigkeit, des heutigen 75. Jahrestags des deutschen Überfalls auf die UdSSR zu gedenken. Auf die Frage der Linksfraktion im Bundestag, ob entsprechende Aktivitäten geplant seien, hieß es am 25. Mai dieses Jahres lapidar: "Weder im Inland noch im Ausland richtet die Bundesregierung entsprechende Gedenkveranstaltungen in Eigenregie aus. Damit wird die Frage nach einer Teilnahme von Regierungsvertretern hinfällig."[17]

[1] Deutscher Bundestag. Drucksache 18/8532, 25.05.2016.
[2], [3] Zitiert nach: Israel Gutman u.a. (Hg.): Enzyklopädie des Holocaust. Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden. München 1995.
[4], [5], [6] Zitiert nach: Wigbert Benz: Der Hungerplan im "Unternehmen Barbarossa" 1941. Berlin 2011.
[7] Siehe dazu unsere Rezension: Wigbert Benz: Der Hungerplan im "Unternehmen Barbarossa" 1941.
[8] Wigbert Benz: Der Hungerplan im "Unternehmen Barbarossa" 1941. Berlin 2011.
[9] Zitiert nach: Wigbert Benz: Der Hungerplan im "Unternehmen Barbarossa" 1941. Berlin 2011.
[10] Nach Aussage des russischen Präsidenten Wladimir Putin zählte auch seine Mutter zu den in Leningrad von der Wehrmacht Eingeschlossenen. Wladimir Putin: Das Leben ist eine einfache und grausame Sache. www.faz.net 09.05.2015.
[11] Wigbert Benz: Der Hungerplan im "Unternehmen Barbarossa" 1941. Berlin 2011.
[12] Zitiert nach: Dietrich Eichholtz: Zwangsarbeit in der deutschen Kriegswirtschaft (unter besonderer Berücksichtigung der Rüstungsindustrie). In: Ulrike Winkler (Hg.): Stiften gehen. NS-Zwangsarbeit und Entschädigungsdebatte. Köln 2000.
[13] Dietrich Eichholtz: Zwangsarbeit in der deutschen Kriegswirtschaft (unter besonderer Berücksichtigung der Rüstungsindustrie). In: Ulrike Winkler (Hg.): Stiften gehen. NS-Zwangsarbeit und Entschädigungsdebatte. Köln 2000.
[14] Deutscher Bundestag. Plenarprotokoll 18/173, 02.06.2016.
[15] Anerkennungsleistung an ehemalige sowjetische Kriegsgefangene. www.badv.bund.de.
[16] Peer Heinelt: Die Entschädigung der NS-Zwangsarbeiterinnen und -Zwangsarbeiter. Frankfurt a. M. 2008. www.wollheim-memorial.de.
[17] Deutscher Bundestag. Drucksache 18/8532, 25.05.2016.

NICHT NUR KEIN GEDENKEN
75 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion

Der neue Feind ist der alte Feind, da besteht Einigkeit mit dem Gröfaz, dem grössten Führer aller Zeiten. Er steht im Osten und heißt immer noch Russland.
Gegen ihn scheint jedes Mittel recht: Sanktionen, Aufrüstung, Destabilisierungsmaßnahmen.
Für die Politik der »Einkreisung« Russlands durch die NATO, durch Aufnahme weiterer Mitglieder und die Aufstellung eines »Raketenabwehrsystems« stehen eben die deutsche Kanzlerin Angela Merkel und auch Außenminister Steinmeier, sozusagen wie der Gröfaz: Gewehr bei Fuß!
Diese Gewaltpolitik erfährt durch Großmanöver des westlichen Militärpakts in unmittelbarer Nachbarschaft zu Russland und durch die Stationierung weiterer Truppen in Polen, Litauen, Lettland und Estland nunmehr die Konflikt verschärfende Fortsetzung. Wohl wissend, dass eine »dauerhafte Stationierung« von »substantiellen« Kampfverbänden gegen die NATO-Russland-Grundakte aus dem Jahr 1997 verstoßen würde, lässt man die vier multinationalen NATO-Bataillone mit je etwa 1.000 Mann rotieren. Deutschland kommt dabei 75 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion eine wichtige Rolle zu: Die Bundeswehr ist Teil der Aufmarschpolitik gegen Russland und soll in Litauen die Führung über das NATO-Kontingent übernehmen.


EUROPA ZUR FESTUNG GEGEN FLÜCHTLINGE AUSBAUEN

Dafür hatte schon im Jahr 2004 Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) mit Expertenunterstützung die Errichtung eines Lagersystems in Afrika und Randstaaten der EU geplant. Zu Verhandlungen mit dem libyschen Revolutionsführer Ghaddafi war der italienische Regierungschef Berlusconi auserkoren. Ghaddafi hat zwar den Plänen für das EU-NATO-Projekt Konzentrationslager zur Billiglohn- Emmigrantenauswahl für EU-Industrielle in Afrika grundsätzlich zugestimmt. 

Ghaddafi verfolgte jedoch eigene Ziele, um seinen Führerstatus im eigenen Land, zu festigen  operierte er mit sagenhaften Verbesserungen der Lebensbedingungen im eigenen Land, er plante und propagierte für Afrika eben solche Fortschritte. Dazu wollte er weg vom IWF und der US-Dollarwährung für Afrika, um dort ein Afrikanisches  Währungssysten zu etablieren.

Wie Regime - Change in Szene gesetzt wird
Für die von der USA geführten NATO war klar, Ghaddafi muß propagandistisch zum Schlächter des eigenen Volkes gemacht werden, um ihn Abschlachten zu können. Eine vielfach erprobte Methode kam zur Anwendung. In jedem Land existieren Gruppierungen die gegen die aktuelle Regierung Front machen, die werden mit Waffen beliefert, wenn nötig wird ihre Ausbildung zum "Profi-Terroristen" betrieben. Arbeitslose Ex-Armeeangehörige der schon mit Regieme-Change beglückten Staaten, wie die aus dem IRAK, die hatten Teils sogar ihre Waffen mitgenommen, werden angeheuert und gegen die amtierende Regierung in Marsch gesetzt. Die Wirksamkeit der Regierungsarmee gegen die angreifenden Terrorgruppen, wird als Abschlachten des eigenen Volkes propagandistisch gegen die Landesregierung angewendet. Von der NATO-Propaganda werden in den NATO-Ländern die Terroristen zu Freiheitskämpfern zu Revolutionären umgedichtet. Das führte in der BRD sogar dazu das eine sich eine als Fortschrittlich gebende Organisation, mit dem Slogan "Adoptiert eine Revolution" um Spenden warb.

Als im NATO-Land-BRD, bis in angeblich honorige Presseorgane der Ruf verbreitet wurde:
"Wer bietet dem Schlächter Ghaddafi endlich Einhalt?"
Da wurde Libyen von der NATO zerbombt sein Revolutionsführer ermordet. Inzwischen existiert in Libyen eine EU gesponserte "Einheitsregierung", die um Unterstützung bettelt und das Lagersystem zur Errichtung der Festung Europa voll unterstützt - "wie schön"!
Im folgenden stelle ich hier mit freundlicher Genehmigung von GERMAN-FOREIGN-POLICY.COM einige Berichte zu den Vorgängen ein:

1. Import-Export 25.08.2004
BERLIN/TRIPOLI/ROMA (Bericht:GERMAN-FOREIGN-POLICY.COM)
Die Errichtung eines Lagersystems nach den Vorstellungen des deutschen Innenministers ist Gegenstand der heutigen Verhandlungen zwischen dem italienischen Regierungschef Berlusconi und dem libyschen Revolutionsführer Ghaddafi. Libyen gehört zu den nordafrikanischen Zielstaaten, die Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) in seine Lagerpläne einbinden will. Auch der neue EU-Kommissar für ,,Justiz, Freiheit und Sicherheit", Buttiglione, bemüht sich um die weitere Ausgestaltung des Lagersystems. Buttiglione traf am Wochenende den Präsidenten des italienischen Unternehmerverbandes und holte Bedarfszahlen für den erweiterten Import afrikanischer Arbeitskräfte ein. Damit bestätigen sich Annahmen, wonach die zukünftigen Lager verwendungsfähige Immigranten aussieben und sie dem Niedriglohnsektor der westeuropäischen Industriestaaten zur Verfügung stellen sollen. Bei den Gesprächen mit EU-Kommissar Buttiglione verlangte der Präsident des italienischen Unternehmerverbandes ( ,,Confindustria") am vergangenen Sonntag eine umgehende Erhöhung der Billiglohnkontingente, die im Rahmen des Lagersystems verstetigt werden könnten. Benötigt werden circa 200.000 weitere ,,Einheiten" 1), schätzt die italienische Caritas, die mit diesem Begriff (,,unita") Hilfsarbeiter im untersten Lohnsegment umschreibt. Wegen mangelnder Zuweisungen durch die zentralen Behörden beschweren sich zahlreiche Großunternehmen, die die Armutsbewegungen eine günstige Gelegenheit" 2) nennen.

Zukunft
So fordert die Vereinigung norditalienischer Industrieller in Como eine entschiedene Anhebung der regionalen Immigrantenquoten. Nach Auskunft der Parallelorganisation im Veneto habe man Anfang des Jahres ,,16.000 Arbeiter reinholen wollen, aber nur 2.200 bekommen". Da bei den öffentlichen Ausgaben im Gesundheitswesen stark gekürzt werde, habe auch die billige Krankenbetreuung durch Arbeitsimmigranten Zukunft, analysiert Caritas-Italia. Ebenso sind Immigranten als Diener, Privatköche oder Ammen in vermögenden Privathaushalten gefragt, wo sie Stundenlöhne zwischen ein und vier Euro hinnehmen müssen. 3)In der Bundesrepublik Deutschland wird die Zahl der beschäftigten Illegalen auf mindestens eine Million Menschen geschätzt. 4)

Betriebsgebunden
Angesichts ununterbietbarer Marktpreise und weiter ansteigender Flüchtlingsströme erwägt das EU- Kommissariat für ,,Justiz, Freiheit und Sicherheit" unter Buttiglione, einen direkten Zugriff westeuropäischer Großunternehmen auf das von ihnen benötigte Arbeitskräftepotential zu ermöglichen. Nach diesem Modell meldet die entsprechende Personalabteilung den Lagerleitungen in Nordafrika Anzahl, Alter und Geschlecht der erwünschten Zuwanderer, die sodann freigegeben und zur betriebsgebundenen Arbeitsaufnahme in die Schengen-Staaten verbracht werden. Auf diese Weise ließen sich auch Saisonalkontingente abrufen und rückverschicken. Allein von der norditalienischen Obstindustrie werden für Pflück- und Konservierungsarbeiten jährlich 90.000,,Einheiten"veranschlagt. Berlin gibt die in Deutschland beschäftigten Saisonarbeiter mit 300.000 Personen an.

Ablasszahlung
Den vom deutschen Innenminister angeschobenen Lagerplänen stehen unausgeräumte Hinter- lassenschaften aus der Zeit der europäischen Kolonialherrschaft und des Zweiten Weltkriegs entgegen. So ist Tripoli zur Errichtung der Lager nur bereit, wenn Rom die bei der italienischen Okkupation Libyens angerichteten Schäden ausgleicht. Italien hat in Nordafrika mehrfach ganze Bevölkerungs- gruppen ausgerottet und verwendbare Arbeitssklaven dem heimischen Markt zugeführt. Ähnliche Verbrechen verübte Deutschland im Ersten Weltkrieg an rund 15.000 Algeriern und im Zweiten Weltkrieg an einer unbekannten Anzahl nordafrikanischer Kriegsgeiseln. Das deutsche Zwangssystem importierter Arbeitskräfte führte in die Lager zahlreicher prominenter Großunternehmen wie Volkswagen, Mercedes oder IG Farben. Bei den heutigen Verhandlungen, zu denen der italienische Regierungschef nach Libyen gereist ist, wird die Modifikation der Importpraktiken gegen eine Ablasszahlung für ihre Vorläufer verhandelt...aus:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/45700

1), 2) Lorenzo Salvia: ,,Ci servono 16 mila operai, ce ne danno solo 2.200";
Corriere della Sera 23.08.2004
3) s. auch Schilys Schleuser. Die in dieser Meldung genannten Bedarfszahlen gelten lediglich für Griechenland.
4) Materialanlagen; www.joerg-alt.de
5) s. auch Berlin setzt Verschärfung des europäischen Asylrechts durch und Europa den Europäern

Lager für Europa 15.06.2016
BERLIN/TRIPOLIS/KHARTOUM
(BERICHT: GERMAN-FOREIGN-POLICY.COM) -
Die Kooperation der EU mit Libyen zur Flüchtlingsabwehr führt "direkt oder indirekt zu schockierenden Menschenrechtsverletzungen". Dies erklärt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International in einem aktuellen Bericht zur Misshandlung von Flüchtlingen durch die libysche Küstenwache und in libyschen Haftzentren, in denen Flüchtlinge interniert werden. Brüssel unterstützt Libyens Küstenwache mit dem Ziel, sie in die Lage zu versetzen, eine weitaus größere Zahl an Flüchtlingen abzufangen; diese werden nach ihrer Festnahme gewöhnlich in Haftzentren verbracht. In den oft dramatisch überfüllten Lagern herrschen fürchterliche Lebensbedingungen. Amnesty hat jetzt außerdem zum wiederholten Male Fälle brutaler Misshandlungen von Flüchtlingen durch Lagerwachen bis hin zu kaltblütigem Mord dokumentiert. Der deutsche UN-Sonderbeauftragte für Libyen, Martin Kobler, hat kürzlich ein libysches Flüchtlings-Haftzentrum besucht; er fordert, die Lage zu entschärfen, indem Flüchtlinge in größerer Zahl in ihre Herkunftsländer zurückgebracht werden. Entsprechende Maßnahmen sind in Vorbereitung.

"Dann sterbt ihr halt"
Schwere Misshandlungen müssen Flüchtlinge, die nach dem Ablegen in Richtung Europa bereits in libyschen Küstengewässern aufgegriffen werden, laut Amnesty International schon von der libyschen Küstenwache befürchten. Zahlreiche Flüchtlinge haben Amnesty geschildert, wie sie von Angehörigen der Küstenwache verprügelt oder anderweitig gequält wurden. Beim Verlassen ihres Bootes seien sie mit Gummischläuchen geschlagen worden, berichtet etwa ein Eritreer; den letzten, der das Boot verlassen habe, hätten die Männer von der Küstenwache gefragt, ob er der Fahrer sei, und als er das verneint habe, hätten sie behauptet: "Das heißt, du bist der Fahrer", und ihm in den Fuß geschossen.[1] Ein anderer Eritreer schildert, wie ein Angehöriger der Küstenwache auf ihr Boot gestiegen sei, um es zur Küste zurückzufahren; als der Motor versagt habe, sei er wütend geworden, zurück auf sein eigenes Boot gegangen und mit den Worten davongefahren: "Wenn ihr sterbt, sterbt ihr halt." Bis heute nicht öffentlich aufgeklärt ist ein Großverbrechen vom Oktober 2013. Damals feuerte ein libysches Schiff auf ein Fischerboot mit Flüchtlingen, das gerade dabei war, libysche Gewässer zu verlassen. Es sank mit seinen rund 200 Passagieren. Laut Amnesty sind die Untersuchungsergebnisse dazu nie veröffentlicht worden. Einige Überlebende sind überzeugt, die Schüsse seien von der libyschen Küstenwache gekommen.

Von Milizen kontrolliert
Mutmaßlich Tausende, vielleicht Zehntausende sind von den Gewalttaten der Küstenwache betroffen. Diese hat allein vom 22. bis zum 28. Mai mindestens 3.500 Menschen in libyschen Küstengewässern aufgegriffen. Die Flüchtlinge werden anschließend stets in Haftzentren an verschiedenen Orten des Landes verbracht. Laut dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR gibt es in Libyen gegenwärtig 24 derartige Lager; ein Bericht des UN-Informationsdienstes IRIN spricht sogar von 30.[2] Die Zahl der Flüchtlinge, die in ihnen festgehalten werden, variiert. Während für das Lager Abu Slim in Tripolis 450 Inhaftierte genannt werden, war das Lager in Al Zawiya, das regulär 1.200 Personen aufnehmen kann, Ende Mai laut IRIN mit mehr als 1.700 Flüchtlingen massiv überbelegt. Die Gesamtzahl der in den Haftzentren festgesetzten Flüchtlinge ist unbekannt; mit einigen Zehntausend ist wohl zu rechnen. Die Gesetzeslage in Libyen erlaubt es dabei, Menschen, die über keinen regulären Aufenthaltsstatus verfügen, zeitlich unbegrenzt einzusperren. Üblicherweise können die Inhaftierten keinerlei Kontakt zu ihren Familien, zu Rechtsanwälten oder zu Richtern aufnehmen; sie sind dem Lagerpersonal hilflos ausgeliefert. Dieses untersteht theoretisch einer Behörde mit dem Namen "Department to Combat Irregular Migration" (DCIM). Faktisch werden die Lager jedoch, wie Amnesty bestätigt, von Milizen kontrolliert.[3] Zumindest teilweise missbrauchen die Milizen inhaftierte Flüchtlinge, um sich Sonderprofite zu verschaffen - durch einfachen Raub von Geld und von Wertgegenständen, aber auch, indem sie Häftlinge zur unbezahlten Zwangsarbeit an Privatpersonen vermieten und eine Gebühr dafür kassieren.

Stockhiebe, Elektroschocks, Verbrühungen
Die Lebensverhältnisse in den Flüchtlingslagern sind erbärmlich. Mehrere IRIN-Berichte schildern eine dramatische Überbelegung, die es den Inhaftierten teilweise unmöglich macht, in den Schlafräumen einen Platz zu finden, um sich hinzulegen. Die sanitären Einrichtungen sind meist völlig unzulänglich; so gibt es etwa Berichten zufolge in Abu Slim für 100 Lagerinsassen lediglich zwei Toiletten.[4] In manchen Lagern müssen die Flüchtlinge offenbar im Freien ausharren, ohne Schutz gegen glühende Sonne oder - nachts - gegen beißende Kälte. Aus Abu Slim heißt es, dort besprühten die Lagerwachen zuweilen den Boden, auf den sich die Inhaftierten zum Schlafen legen müssten, mit Wasser, so dass sie in feuchter Kälte übernachteten.[5] Bei Überbelegung reicht die vorhandene Nahrung oft nicht aus. Aus Al Zawiya wird berichtet, schon bei Normalbelegung seien die Lebensmittel knapp; sei das Lager um 50 Prozent überbelegt - das war etwa Ende Mai der Fall -, dann spitze sich die Lage zu.[6] Hinzu kommt oft brutale Gewalt seitens der Lagerwachen. Letztes Jahr konnte ein IRIN-Reporter ein Lager besuchen und mit eingesperrten Flüchtlingen sprechen. Es gelang ihm, blutige Wunden zu dokumentieren, die wohl von Schlägen des Wachpersonals mit Stöcken, Gummischläuchen oder Ketten stammten.[7] Zudem wird von Auspeitschungen, von Elektroschocks und von gezieltem Verbrühen von Inhaftierten mit kochendem Wasser berichtet; ein ehemaliger Häftling schilderte, wie ihm von Wachen der Arm gebrochen wurde. Dabei werden auch Minderjährige in die Haftzentren gesperrt. Ein IRIN-Reporter konnte im Haftzentrum Krareem mit einem dort festgehaltenen zehnjährigen Malier sprechen.[8]

Morde
Zuweilen wird auch von kaltblütigen Morden berichtet. Ein Eritreer schilderte jetzt Amnesty, wie vor seinen Augen ohne erkennbaren Anlass ein Mann aus dem Tschad erschossen wurde. Ein anderer Eritreer musste mit ansehen, wie in Al Zawiya ein Flüchtling von den Lagerwachen zu Tode geprügelt, in eine Decke gewickelt und fortgeschleppt wurde. Einmal sollen Wachen in eine Zelle gestürmt und, weil die Insassen ihre arabischen Kommandos nicht verstanden, das Feuer auf sie eröffnet haben.[9] Im April wurden vier Inhaftierte beim Versuch, aus dem Lager Zawiya zu fliehen, erschossen (german- foreign-policy.com berichtete [10]).

Kobler in Abu Slim
Nichts davon ist in Berlin oder bei der EU unbekannt. Im Mai hat Martin Kobler, der deutsche UN- Sonderbeauftragte für Libyen, das Haftzentrum Abu Slim besucht. Journalisten, die ihn begleiteten, durften nicht mit den eingesperrten Flüchtlingen sprechen; ein Inhaftierter, der flüsternd um Hilfe flehte und die Situation in dem Lager "sehr, sehr schlecht" nannte, wurde von einer Wache zum Schweigen gebracht.[11] Kobler räumte anschließend ein, er sei "entsetzt" über die Lebensbedingungen in Abu Slim; allerdings zog er den Schluss, es sei "wirklich wichtig", dass "diese Leute" nicht "hier" blieben, "sondern dass sie in ihre Länder zurückgehen, in denen man sich um sie kümmert".[12]

Training für die Küstenwache
Während Menschenrechtsorganisationen wegen der katastrophalen Lage der Flüchtlinge in Libyen Sturm laufen, hat die EU am 23. Mai beschlossen, die Kooperation mit der libyschen Küstenwache auszubauen und die Mittelmeer-Operation "Sophia" mit entsprechenden Trainingsmaßnahmen zu beauftragen. "Die libysche Küstenwache ist die Grundlage, auf der wir Sicherheit in Libyens Küstengewässern aufbauen müssen", erklärte der britische Außenminister Philip Hammond: "Wir können Training, wir können Ausrüstung bereitstellen."[13] Die libysche Küstenwache soll zudem mit den notwendigen Informationen zum Abfangen in See stechender Flüchtlinge versorgt werden. Am 25. Mai wurde der Leiter der Operation "Sophia", Enrico Credendino, mit der Aussage zitiert, binnen 14 Wochen könnten die ersten hundert Libyer ausgebildet werden; zudem stünden acht Patrouillenboote bereit, die Italien schon vor dem Beginn des Bürgerkrieges Libyen habe zur Verfügung stellen wollen. Wird der Plan realisiert, dann wird die libysche Küstenwache in Zukunft Tausende Flüchtlinge mehr festsetzen können als jetzt, um sie in den berüchtigten Haftzentren des Landes zu internieren.

Hilfe zum Haftlagerbau
Unklar ist, was geschehen soll, wenn die Aufnahmekapazitäten der Haftzentren so weit überdehnt sind, dass tatsächlich keine Flüchtlinge mehr untergebracht werden können. Die niederländische Regierung hat vergangene Woche eine Vereinbarung mit der International Organization for Migration (IOM) geschlossen; demnach werden 1,5 Millionen Euro bereitgestellt, um nicht nur die libysche Küstenwache besser auszurüsten, sondern auch Flüchtlinge aus Libyen in ihre Herkunftsländer zurückzuschaffen.[14] Unklar ist, wie weit die Planungen der EU mittlerweile gediehen sind, Libyen bei der Errichtung neuer Flüchtlingslager zu unterstützen. Die Pläne waren Ende April bekanntgeworden; sie sahen vor, gemeinsam mit libyschen Behörden "vorübergehende Auffanglager für Migranten und Flüchtlinge" zu bauen. Dabei müsse man, hieß es explizit, "auch über Inhaftierungseinrichtungen nachdenken".[15]

Mehr zum Thema: Das Leiden des Anderen:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59346  
Lagerland: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59350  
und Lager für Europa: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59381

[1] EU risks fuelling horrific abuse of refugees and migrants in Libya. www.amnesty.org 14.06.2016.
[2] Tom Westcott: All at sea: Libyan detention centres at crisis point. www.irinnews.com 01.06.2016.
[3] EU risks fuelling horrific abuse of refugees and migrants in Libya. www.amnesty.org 14.06.2016.
[4] Tom Westcott: Life inside Libya's detention centres. www.irinnews.com 27.05.2015. Tom Westcott: All at sea: Libyan detention centres at crisis point. www.irinnews.com 01.06.2016.
[5] EU risks fuelling horrific abuse of refugees and migrants in Libya. www.amnesty.org 14.06.2016.
[6] Tom Westcott: All at sea: Libyan detention centres at crisis point. www.irinnews.com 01.06.2016.
[7], [8] Tom Westcott: Life inside Libya's detention centres. www.irinnews.com 27.05.2015.
[9] EU risks fuelling horrific abuse of refugees and migrants in Libya. www.amnesty.org 14.06.2016.
[10] S. dazu Von Lagern umgeben:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59342
[11], [12] Tom Westcott: All at sea: Libyan detention centres at crisis point. www.irinnews.com 01.06.2016.
[13] EU navies to help Libya coastguard stop migrants. euobserver.com 24.05.2016.
[14] Netherlands and IOM sign Euro 1.5 m agreement to build Libyan Coast Guard capacity. www.libyaherald.com 10.06.2016.
[15] Markus Becker, Matthias Gebauer: EU erwägt Migrantengefängnisse in Libyen. www.spiegel.de 29.04.2016.
http://www.german-foreign-policy.com/index.php?lang=de&mode=detailed-search&mcat=archive&string_or=&string_not=&date_start=&date_end=&string_and=Lager+f%C3%BCr+Europa+1&x=8&y=2

Das Libyen-Projekt 24.06.2005
TRIPOLIS/TUNIS/BERLIN
(Bericht:GERMAN-FOREIGN-POLICY.COM) -
Die libyschen Grenzbehörden werden einem EU-Kommando unter deutscher Beteiligung zugeordnet und sollen afrikanische Migranten im Mittelmeer abfangen. Dies bestätigt das Büro des EU-Delegationsleiters in Nordafrika auf Anfrage von german-foreign-policy.com. Der vom deutschen Innenminister Schily (SPD) verfolgte Plan wird seit Anfang Juni umgesetzt und bereitet den Einsatz einer hochgerüsteten "Task Force" vor. Sie besteht aus Schnellbooten, Flugzeugen und Hightech-Gerät meist-....full text exclusiv:
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/54189

FLUCHT VOR KRIEG IST INTERNATIONAL
Fast 41 Millionen Menschen sind weltweit vor Krieg und Gewalt im eigenen Land auf der Flucht. Nur im vergangenen Jahr verließen 27,8 Millionen Männer, Frauen und Kinder ihre Heime, um sich in Sicherheit zu bringen. Das sei eine Rekordzahl, berichteten der Norwegische Flüchtlingsrat (NRC) und das Beobachtungszentrum für Binnenflüchtlinge (IDMC) im Mai 2016. Allein wegen Krieg und Gewalt mussten rund 8,6 Millionen Menschen in 28 Ländern ihr Zuhause aufgeben. Besonders stark gestiegen sei die Zahl der Kriegsflüchtlinge in arabischen Staaten und Nordafrika.

Nick Brauns
Bomben auf Kurdistan
Türkei: Kampfflugzeuge attackieren Wohnviertel, Artillerie beschießt Häuser.
Regime verfolgt linke Politiker

In Kurdistan eskaliert der Krieg der türkischen Regierung gegen die Bevölkerung immer mehr. Am Freitag kam es in der seit 60 Tagen belagerten Stadt Sirnak zu heftigen Kämpfen. Filmaufnahmen zeigen mehrstöckige Wohnhäuser, die nach Panzerbeschuss einstürzen oder in Flammen aufgehen. In Nusaybin bombardierten am Donnerstag erstmals auch F-16-Kampfflugzeuge ein Wohnviertel, wie die kurdische Nachrichtenagentur Firat meldete. In der an der Grenze zu Syrien gelegenen Stadt gilt seit dem 14. März der Ausnahmezustand. Viele der Einwohner harren ohne Wasser- und Stromversorgung in der durch Panzer und Artillerie beschossenen Stadt aus. Die aus der Jugendorganisation der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und Anwohnern gebildeten Selbstverteidigungseinheiten YPS konnten das Eindringen von Armee und Polizeispezialeinheiten in mehrere verbarrikadierte Wohnviertel von Nusaybin bislang verhindern – doch der Preis dafür ist hoch. Artikel komplett in jW


KRIEG GEGEN DEN TERROR
USA fordern mehr Kriegseinsatz

Beim Treffen von zehn Verteidigungsministern in Stuttgart
Die USA drängen ihre sogenannten Bündnispartner zu einem stärkeren Kampf gegen den »Islamischen Staat« (IS). US-Verteidigungsminister Ashton Carter erklärte am Mittwoch nach einem Treffen mit zehn Amtskollegen aus der Anti-IS-Allianz in Stuttgart: »Die Koalition muss und kann mehr tun.« Er brachte auch einen Einsatz der NATO ins Spiel und erwähnte mögliche Aufklärungsflüge von AWACS-Maschinen, zu deren Besatzung in der Regel auch deutsche Soldaten gehören.

Die Bundesrepublik will weiter nicht direkt an Kampfhandlungen im Irak und in Syrien beteiligen, aber die Ausbildung von Kämpfern, Waffenlieferungen und Aufklärungsflüge verstärkt fortsetzen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sagte in Stuttgart: »Keiner kann alles machen.« Deutschland solle »nicht über den Rahmen hinausgehen, den wir uns selber gesteckt haben«. Der Anti- IS-Koalition gehören mehr als 60 Staaten an, die fast 12.000 Luftangriffe gegen den IS in Syrien und im Irak geflogen haben. Für 9.000 davon war die US-Luftwaffe verantwortlich. Aber auch Jets aus Frankreich, Großbritannien, Saudi-Arabien, Jordanien, den Emiraten, der Türkei und anderen Staaten nahmen an Bombardements teil.

Die Bundeswehr lieferte den Kurden im Nordirak seit September 2014 insgesamt 1.800 Tonnen Waffen und Ausrüstung. 130 deutsche Soldaten bilden kurdische Kämpfer aus. Zudem unterstützen sechs »Tornado«-Aufklärungsflugzeuge und ein Tankflugzeug die Allianz. Der irakischen Regierung sagte von der Leyen Hilfe beim Räumen von Minen zu und stellte einen Kredit für den Wiederaufbau in Aussicht.
Carter erklärte: »Dieser Kampf ist weit von einem Ende entfernt, und es gibt große Risiken.«

Als die USA nach 9/11 ihren Krieg gegen den "Terror" ausriefen, war mir klar, sie erfüllen den Wunschtraum der Waffenindustrie, denn Krieg war immer das Problem und nie die Lösung.
Dieser Krieg erzeugt permanent neuen "Terror", das erkennt jeder der zum Beispiel sieht wie eine Drohne, um eine Zielperson zu töten gleichzeitig eine halbe Hochzeitsgesellschaft tötet.
Wieviel der Väter und Brüder der getöteten werden aus Rache Terrorist werden?

NATO WEITER AUF KRIEGSKURS
Bisher wartet die NATO vergeblich auf eine Libysche Einheitsregierung
Es würde sich zu schön in der internationalen Öffentlichkeit verkaufen lassen, die Libysche Einheitsregierung bittet die NATO um Bodentruppenunterstützung.
Bisher hegten die Natostrategen die Hoffnung, das ihr Mann Khalifa Haftar eine Einheitsregierung zusammen flicken würde. Ausser Streit ist bei den Verhandelungen in Tobruk jedoch nichts herausgekommen. Der Warlord Khalifa Haftar ein fanatischer Islamistenhasser, hatte jahrzehntelang für die CIA gearbeitet. Seine aus der Zeit stammende Terrorgruppe gegen die Gaddafi-Regierung, hat er dann mit örtlichen Milizen aufgefüllt, indem es zu Bündnissen mit denen kam. In Jahrelangem Kampf gegen Gaddafis National-Armee deklarierte er seine Truppen zu den wahren "Nationalen Streitkräften" und ernannte sich 2014 zu deren Oberbefehlshaber. 

In Libyen konkurrieren zur Zeit zwei Regierungen um die Macht
Von der "internationalen freien westlichen Welt", wird zur Zeit das Regierungsregime in Tobruk anerkannt. Die Mehrheit dieses Tobruker Parlaments wird von Anhängern des Warlords Khalifa Haftar gestellt, der eng mit dem ägyptischen Militärregime kooperiert und auch von den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt wird.

Das existierende Gegenparlament in der Hauptstadt Tripolis, das sind die, die sich dort als Regierung ausgerufen haben, wurde von der "internationalen freien westlichen Welt", vorab von der Bildung einer Einheitsregierung ausgeschlossen.

Welch ein Debakel
Ohne Einladung haben sie jetzt schon kleine Kontingente von US-amerikanischen, französischen und britischen Spezialeinheiten sowie Agenten des italienischen Auslandsgeheimdienstes auf libyschem Boden aktiv werden lassen. Ob irgendeine einheimische Libysche Stelle diese Einsätze autorisiert hat, ist nicht bekannt. Werden die Strategen unter welchem Vorwand auch immer jetzt umschwenken und die Tripolis-Regierung bevorzugen, in der Hoffnung, die erkläre sich, na warum den nicht zur "Einheitsregierung".  Dann stände der Einladung wohl endlich nichts mehr im Wege oder?
 

NATO FÜR NEUORDNUNG
“Le monde” berichtet, daß Frankreich Geheimoperationen in Libyen durchführt.

Da immer noch keine Einigung entsprechend der Forderung der UNO von den zwei Regierungen Libyens umgesetzt wurde, ist  laut “La Repubblica” angedacht, daß Italien 5000 Mann Bodentruppen nach Libyen schickt. Es ist geplant, das Land in 3 Teile aufzuteilen entsprechend der Regionen Tripolitanien, Cyrenaica und Fezzan, damit man das Land leichter beherrschen kann – sprich die Ausbeutung seiner  Rohstoffe zu organisieren.
WEITERE AUFRÜSTUNG
5 Amerikanischen Drohnen sind im Hangar des geheimen Stützpunktes in Sigonella Italien geparkt.
Global Hawk LandeanflugDas Foto zeigt eine Global Hawk die 220 Millionen US-Dollar kostet.
Das Fluggerät hat eine Spannweite von 35 Metern, ist fähig in 20.000 Meter Höhe ohne Piloten an Bord mit höchster Genauigkeit Ziele anzu- fliegen.
In Sigonella  gibt es mindestens fünf, zusammen mit einer unbekannten Anzahl von Predator, das sind die welche zum  töten gegen Personen verwendet werden von denen angenommen wird sie seien Terroristen. Es hat sich bei diversen Einsätzen erwiesen das die Kollateralschäden sehr hoch sind.

Europäische Union:
Schamlos und scheinheilig
Afghanen an der Grenze...

Februar 2016 Autor U. Gellermann
Fast alle europäischen Länder waren dabei: Als die USA die Koalition der Hörigen zusammentrieb und im Dezember 2001 in Afghanistan nach Osama bin Laden suchte: Albanien, Belgien, Bosnien und Herzegowina, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Island, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg (mit immerhin einem Soldaten), Montenegro, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Mazedonien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn und natürlich das Vereinigte Königreich. Sie hatten ein auf sechs Monate begrenztes Mandat und waren zu Beginn 129.895 Mann. Der Gleichberechtigung wegen werden auch ein paar Frauen dabei gewesen sein.
Immer noch sind europäische Truppen in dem armen geschundenen Land, und immer noch behaupten sie dem Land zu helfen...
Mehr im pdf: file:///C:/Users/User/AppData/Local/Temp/afghanen-an-der-grenze.pdf

FLUGVERBOTSZONE...
Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Interview mit der Stuttgarter Zeitung auf die Frage, was sie von  "Schutzzonen" in Syrien halte: "In der jetzigen Situation wäre es hilfreich, wenn es dort ein Gebiet gäbe, auf das keine der Kriegsparteien Angriffe fliegt, also eine Art Flugverbotszone."

Der russische Vizeaußenminister Oleg Syromolotow erklärt dazu: "Wir würden das Ausrufen einer solchen Zone – ohne Einverständnis der syrischen Regierung und des UN-Sicherheitsrats – als eine Militärintervention ansehen."
Die syrische Regierung und Russland lehnen eine Flugverbotszone kategorisch ab, denn sie verweisen auf den Libyen-Krieg 2011.

Damals erwirkten die Westmächte mit Lügen im UN-Sicherheitsrat eine Flugverbotszone.  Die Zone wurde damals von der französischen und der US-Luftwaffe, mit massiven Bomben-Schlägen zum ausschalten der libyschen Armee benutzt. Die Anti-Gaddafi Terrorristen in Libyen, darunter zahlreiche Dschihadisten, fungierten anschließend quasi als Bodentruppen der NATO-Aggression. Zurück blieb ein zerstörtes Land, in dem sich bis heute diverse Warlords, um die Beute streiten. Die NATO will dort jetzt eine "Regierung der Einheit" erzwingen, damit eine pro-NATO Regierung, die Förderrechte für Bodenschätze Libyens an entsprechende Konzerne für ein "Appel & ein Ei" verschleudern kann. Außerdem könnte so eine Pro-West-Regierung, die NATO-Armeen zum eigenen Schutz, sowie zum Schutz der Ausländischen Interessen in das Land einladen. Normal ist dabei, das die Besetzten auch noch die Besatzungskosten zahlen müssen (In zugehörigen Verträgen wird immer von "Schutzmacht" gefaselt!) Inwieweit die sogenannten "eingefrorenen Dollarmilliarden des Staates Lybien", zum Sturz Gaddafis, mit heangezogen wurden bleibt für mindestens eine Generation, ein Geheimnis (Prinzip ist, der Gewinner nimmt alles oder?).

Bundeskanzlerin Angela Merkel die Vorreiterin für  "Freie Schutzzonen in Syrien"
Bis zur Errichtung einer "Freien Republik Syrien" ist es danach nicht mehr weit, natürlich wird die Freiheit Syriens unter den Schutz der NATO-Mächte gestellt werden. Allen Deutschen ist das noch wohl bekannt, die Amerikanische, Englische und Französische Armee wurden auch von Besatzern, (wie die heilige Dreifaltigkeit) oder mit Simsalabim zur Schutzmacht für die Deutschen. Jetzt sind wir selber wieder wer, wir reihen uns stolz ein als Nummer 4. -
Vorwärts zum Einmarsch in Syrien, ein Lied 1, 2, 3, 4....?


Sarah Wagenkecht kennt den Russen & seine Bösen Bomben
Die Wagenknecht stimmt ein billiges Lamento über Krieg an: “Es ist alles ein furchtbares Verbrechen”. Sie teilt mit, dass alle Bomben zerstören und töten, besonders die russischen. Und nennt das Politik. (Für WAS oder WEN macht die Sarah da den Knecht?)
Sie weiß auch, was gut ist für die Syrer, sie weiß es besser als die Syrer selbst, denn sonst hätten die ja nicht diesen “blutigen Diktator” (1) (Wagenknecht über Assad bei einer Kundgebung in Kalkar) bei den letzten international überwachten demokratischen Wahlen immer wieder gewählt und für die auch von ihm eingeleiteten Verfassungsreformen gestimmt. Siehe auch : Wagenknecht in Kalkar =
LINKE Steilvorlage für „Regime-Change“ in Syrien http://www.barth-engelbart.de/?p=67304  und
Offener Brief an Sahra Wagenknecht:
Bitten Sie Präsident Assad um Entschuldigung!
http://www.barth-engelbart.de/?p=78923

Sie weiß es auch besser als der katholische Erzbischof von Syrien, der sagt, es gäbe “keine moderaten Rebellen”. Der kranich05 geht jetzt in seinem OPA-Blog so weit, der Genossin Wagenknecht  Nachhilfeunterricht bei einem Ex Bundeswehr-General (-Inspekteur) zu empfehlen:
Sollte Wagenknecht bei Kujat Nachhilfeunterricht nehmen?

Dass sich unter den Angriffen der US- und NATO-Bomber über 5 Jahre lang der IS ungestört ausbreiten konnte, Hunderttausende ermordete, mit Giftgas, Fassbomben, mit Enthauptungen, mit Massenvergewaltigungen, mit Kinderabschlachten, mit noch mal's hunderttausendfacher Geiselnahme, mit Aushungerung (an der sich Deutschland mit den Sanktionen gegen Syrien führend beteiligt und wogegen die LINKE Führung nicht ihr Stimme erhoben hat) ,das “vergisst” Sarah Wagenknecht und sie übersieht, dass die US-Bombardements hauptsächlich zivile Ziele und die Infrastruktur des syrischen Staates und der Armee, aber nicht den IS, die sogenannte “moderate” FSA, die Al-Nusrah getroffen haben. Sie vergisst, dass die russischen Angriffe innerhalb von 2 Monaten die IS-Banden und ihre Ableger Al-Nusrah und die FSA in die Flucht geschlagen und stark dezimiert haben, Dass es zu größeren Überlaufbewegungen von der FSA zur syrischen Armee kommt.  Katar hatte ja pro Kopf der überlaufenden Soldaten aus der syrischen Armee von 5.000 bis zu 50.000 Dollar bezahlt (je nach Ranghöhe). …. http://www.barth-engelbart.de/?p=94926

(1) Für alle die der NATO-Lügenpropaganda aufgesessen sind
So also auch für die angeblich sich ansonsten links gebende Sarah Wagenknecht die Assad als “blutigen Diktator” in ihrer Kalkar Rede bezeichnete:

Wie könnte man einen Diktator defininieren?
1. Einer, der gegen sein Volk regiert!
2. Einer, der die Gesetze seines Landes bricht.
3. Einer, der nicht gewählt wurde.

Diese drei Punkte treffen nicht auf Assad zu. (Bezüglich Pkt. 1 & 2 trifft das wie die Faust aufs Auge z. B. auf unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel zu. (2) )
Die UN erzwangen in Syrien eine Nachwahl bei der erhielt Prädident Assad 80% der Stimmen.
Selbst, wenn die derzeitige “bewaffnete Opposition” im Zuge des jetzigen Waffenstillstandes und weiterer Verhandlungen wahlberechtigt werden wird, kommt er ca. wieder auf 60..70 % Stimmenanteil! Die FSA-Kämpfer mussten inzwischen feststellen, dass der Krieg nicht in 6 Monaten zu gewinnen ist, wie man es ihnen vorgegaukelt hatte. Ob die hohen Sold - Zahlungen, mit denen man sie geködert hatte, weitergezahlt werden, ist fraglich.
Derzeit versuchen viele von ihnen, sich als Flüchtlinge nach Deutschland durch zuschlagen, weil sie als Tote eh keinen Sold mehr kassieren könnten. Auch die Sold - Zahlungen des IS wurden inzwischen von 600 auf 300 USD reduziert. Soviel erhielten auch FSA-Kämpfer, wenn sie im “Military Operation Center” in Amman ihr Geld abholten. Das war doppelt soviel, wie die syrische Regierung ihrer Armee als Sold zahlen konnte. Bei Betrachtung dieser Fakten wird klar, warum in Syrien der Krieg von so langer Dauer ist. Es war nie ein Bürgerkrieg, sondern eine “verdeckte Kriegsführung”, um  für eine bestimmte Interessengruppe eine Kapital - freundlichere Regierung ein zu setzen. Das alles ist ein Völkerrechtsbruch begangen von der sog. Freien westlichen Wertegemeinschaft, die zur vorbeugenden Entlastung (Absolution) aller Menschenfreunde, Stein & Bein schwört all das diene nur der Humanität, den höheren Menschenrechten etc. Und das Schlimme daran ist, dass es inzwischen, tief im inneren jeder weiß, aber keiner es zugeben will... ER MÜSSTE AKTIV DAGEGEN WERDEN!!!

(2) Zu Pkt. 1 & 2
1. Einer, der gegen sein Volk regiert!
2. Einer, der die Gesetze seines Landes bricht.
Alle die diese beiden Punkte erfüllen, sind noch nicht unbedingt Diktatoren, denken sie nur an die nützlichen Idioten, also die unter 1. fallenden, die nicht wissen was sie tun. Desweiteren sind die zu erwähnen, die von Presure - Groups unterstützt zur Macht kamen und nun von denen Erpresst werden, zugunsten einiger weniger gegen das Volk zu arbeiten, z. B. einen Krieg anzetteln für die Profite von Waffenherstellern und Händlern und da all das, über Kreditfinanzierung läuft, sind nicht zu vergessen die Grossverdiener daran, die Finanzinstitute, die Banken.

Kampf um Syrien Teil 1+ 2 Berichte von German Foreign Policy (Als Nur Text ca. 8 Seiten) HIER
 

DER ERZBISCHOF EINE STIMME AUS SYRIEN
Die Agentur Fides, Presseorgan der päpstlichen Missionswerke, verbreitete am 2. Oktober 2015 eine Stellungnahme von Erzbischof Jacques Behnan Hindo zum Eingreifen Russlands im Syrien-Konflikt:
Erzbischof Jacques Behnan Hindo»Der US-amerikanische Senator John McCain beklagt, dass die russische Luftwaffe nicht die Stellungen des Islamischen Staates, sondern die von der CIA ausgebildeten Rebellen angreift. Dies finde ich äußerst beunruhigend«, so Erzbischof Jacques Behnan Hindo von Hassakè-Nisibi, »denn damit gesteht er ein, dass sich hinter dem Krieg gegen Assad auch die CIA verbirgt und es sich um einen Stellvertreterkrieg von Mächten handelt, die zusammen mit ihren Verbündeten in der Region gegen Syrien kämpfen«.

»Die westliche Propaganda«, so der syrisch-katholische Erzbischof, »redet weiterhin von gemäßigten Rebellen, doch die gibt es nicht: In der Galaxie der bewaffneten Gruppen sind die Soldaten der Syrischen Befreiungsarmee nur mit einer Lupe zu finden. Alle anderen, abgesehen vom IS, haben sich in der Al-Nusra-Front zusammengeschlossen, ein Ableger der Al-Qaida in Syrien«. »Dies alles ist sehr beunruhigend: Diese Supermacht protestiert 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al-Qaida in Syrien bombardieren. Was bedeutet das? Dass Al-Qaida sich nun mit den USA verbündet hat, nur weil sie in Syrien anders heißt? Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?«

»Wir werden selbst darüber entscheiden, wann Assad gehen muss und nicht der IS oder der Westen«, so Erzbischof Hindo im Gespräch mit Fides,
»Und eines ist gewiss: Wenn Assad jetzt geht, dann endet Syrien wie Libyen.«

Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) schätzt, dass mehr als vier Millionen Syrer ihre Heimat bereits verlassen haben und 7,6 Millionen weitere Menschen innerhalb Syriens auf der Flucht vor Krieg und Vertreibung sind. Mehr als 240.000 Menschen sind in dem blutigen Krieg bereits getötet worden.

Dokumente freigegeben –
Der wahre Grund für den Libyen-Krieg der NATO
Das Märchen vom Genozid

Der Grund, warum sich letztendlich auch die USA zu einer Intervention entschieden hatten, war das Drängen der damaligen US-Außenministerin Hillary Clinton. Unermüdlich wiederholte Hillary Clinton Gaddafi-Truppen hätten – gezielt und systematisch – Zivilisten getötet, in Bengasi hätte sogar ein Massaker gedroht, weshalb die Bombardierung Libyens unausweichlich sei. Der Druck auf Barack Obama, sich endlich zum „Krieg in Libyen“ zu erklären, nahm zu. Die Washington Times rief in einem Kommentar vom 24. März zu einem Amtsenthebungsverfahren gegen ihn auf. Der Präsident, hieß es darin, sei ein „Landesverräter“. Am 28. März verteidigte Obama in einer vom Fernsehen übertragenen Rede die Beteiligung am Militäreinsatz. Es gehe um Interessen und Werte der USA, deshalb bestehe eine Verantwortung zu handeln. Der Vormarsch von Gaddafis Truppen habe gestoppt werden können, weitere Gewalt gegen Zivilisten sei verhindert worden.

Frau Clintons Argument bestand darin, dass Gaddafi kurz davor stand, einen Völkermord gegen Zivilisten in Bengasi zu begehen, wo die Rebellen ihr Machtzentrum hatten. Aber Geheimdienstbeamte aus dem Verteidigungsministerium konnten diese Bedenken nicht bestätigen und kamen in der Tat zu der Einschätzung, dass es Gaddafi wohl kaum riskieren würde, sich aufgrund der Tötung zahlreicher Menschen den Zorn der Welt auf sich zu ziehen. […] Im Ergebnis wandten sich Verteidigungsminister Robert M. Gates und Generalstabschef Mike Mullen entschieden gegen Frau Clintons Forderung nach dem Einsatz von Gewalt.“

Genutzt hatte dieser Widerstand innerhalb der Administration dann bekanntlich herzlich wenig.
Dass, wie die Washington Times (1.2.2015) in einem Folgeartikel berichtet, die USA seitens der damaligen libyschen Regierung auch noch gewarnt wurde, die von der NATO unterstützten Rebellen hätten enge Kontakte zu Al-Kaida, macht die ganze Angelegenheit noch empörender, lag hier doch eine wesentliche Ursache für die anschließende Destabilisierung der gesamten Region.

Was hinter dem Libyen-Krieg steckte, wenn nicht die vorgetäuschte humanitäre Verpflichtung, wurde in der vergangenen Woche bekannt, als das Pentagon digitalen Schriftverkehr zwischen Clinton und engen Beratern der US-Außenpolitik veröffentlichte. Zum Neujahr kamen so fast 3000 E-Mails zur öffentlichen Einsicht. „CNN“ und die „New York Times“ fanden darin Dinge wie persönliche Meinungen über Facebook-Bilder von Politikerkollegen oder eine „süße Ausdrucksweise“.

Interessant wird es allerdings in E-Mails, in denen es um die westliche Libyen-Intervention im Laufe des Jahres 2011 geht. Clinton benennt darin einige Gründe, die schließlich zum Beschluss über den Einsatz militärischer Streitkräfte geführt habe. Komischerweise tauchen humanitäre Verpflichtungen nur sehr am Rande auf. Konkret aufgezählt werden stattdessen:

    „Gaddafis Regierung besitzt 143 Tonnen Gold. Damit wäre sie in der Lage eine pan-afrikanische            Währung zu etablieren, auf Basis des libyschen Dinars, die den Einfluss des US-Dollars in der              Region enormen Schaden zufügen würde.“
    „Das Interesse an der enormen Ölproduktion des lybischen Staates“
    „Vergrößerung des Einflusses Frankreich in der Region“

Außerdem belegen die E-Mails, dass bereits lange vor der UN-Resolution, die ja selbst keine Bodentruppen erlaubt, westliche Spezialkräfte in Libyen agierten um die Rebellen zu unterstützen. Dies geschah sogar zu Beginn der Revolution, sodass es von Anfang an im Zuge des Arabischen Frühlings westliche Unterstützung in Form von Geld und Ausbildern in Libyen gab.
Quellen:
Foreign Policy Journal, „Hillary Emails Reveal True Motive for Libya Intervention“, 6. Januar 2016, http://www.foreignpolicyjournal.com/2016/01/06/new-hillary-emails-reveal-true-motive-for-libya-intervention/
Washington Times, „Hillary Clinton and the Libya Intervention“, 1. Februar 2015,
http://www.washingtontimes.com/news/2015/feb/1/hillary-clinton-libya-war-push-armed-benghazi-rebe/ .
NEOPresse, NATO-Bombardement: Beweise gegen Gaddafi waren gefälscht, 5. Februar 2015, http://www.neopresse.com/politik/beweise-gegen-gaddafi-waren-gefaelscht/ .
http://www.neopresse.com/politik/leak-der-wahre-grund-fuer-die-libyen-intervention-der-nato-gold-oel-dollar/
 

eine Inflationäre Zunahme von Missionen IST zu beobachten
Daher rasch nachsehen was Mission eigentlich bedeutet:

Missionierung
Bedeutungsübersicht im Duden:
    1. eine Glaubenslehre, besonders das Christentum, unter Anders- bzw. Nichtgläubigen verbreiten
    2. jemandem eine Glaubenslehre, besonders das Christentum, verkünden und ihn bzw. sie bekehren
        Synonym: bekehren

Mission
Bedeutungsübersicht im Duden:

   1. (bildungssprachlich) [mit einer Entsendung verbundener] Auftrag; Sendung
   2. (bildungssprachlich) [ins Ausland] entsandte Personengruppe mit besonderem Auftrag
   3. (bildungssprachlich) diplomatische Vertretung
   4. Verbreitung einer religiösen (besonders der christlichen) Lehre unter Andersgläubigen bzw. unter          Nichtgläubige

Synonyme zu Mission
    Amt, Aufgabe, Auftrag, Berufung, Bestimmung, Funktion, Pflicht, Sendung, Verpflichtung; (gehoben) Obliegenheit
    Abordnung, Delegation, Deputation, Gesandtschaft, Vertretung
    Auslandsvertretung, Botschaft, diplomatische Vertretung; (veraltet) Ambassade

Hoffentlich ist ihnen die Bedeutung jetzt unklarer als vor dem Duden-Studium!
Schon allein deshalb wurde dieser Begriff anstelle deutlicher Ansagen, wie mit Waffengewalt unterwerfen, denen die richtige Denkweise einprügeln.
Wer nicht für uns ist, ist gegen uns und deshalb stellen wir ihn an die Wand verwendet. Oft werden dabei einige Gewehre des Erschießungskommandos mit Platzpatronen an Stelle von scharfer Munition geladen. Dies soll das Gewissen der Schützen erleichtern, da sie sich dann einbilden können keinen der tödlichen Schüsse abgegeben zu haben.

Zur Vorbereitung einer Mission ist in jedem Fall sicher zu stellen, das nicht nur die Armee von der Rechtmäßigkeit, der Mission überzeugt ist. Es tötet sich aus Überzeugung allemal leichter. Deshalb müssen auch die in der Heimat verbleibenden von der äußerst notwendigen Mission zur Rettung unschuldiger Frauen und Kinder überzeugt werden. Tausende umbringen zu lassen aus rein Humanitären Gründen fällt einfach leichter. Wie der Ex-Ostpreuße, der vom Kollegen hören muß, der Schenke seiner Frau zum Fest einen goldenen Leuchter und er voller Geistesgegenwart erwidert, ich schenke meiner Frau 3 Pfund Rhabarber dann Scheißt sie leichter. Vergessen sie bitte nicht, das beim Anfall von Massen Toter eine rapide Abstumpfung eintritt. Der Tot des kleinen Kindes nebenan rührt viele sogar zu Tränen. Moderne Armeen erzielen mit Maschinengewehren, Bomben und Granaten pro Sekunde zig Tausende von getöteten. Sie schaffen locker in 13 Tagen einige 100.000 Tote zu erzeugen.
Nach der goldenen Erwerbsregel 33 ist Kriegszustand zu fördern, weil Krieg sehr profitabel ist, es sind Unmengen von Gold - Gepresstem-Latinum im Handel mit Waffen und Munition zu erwerben.

In allen Gehirnen existiert glücklicherweise heutzutage die Vorstellung eines blutrünstigen Diktators, der Frauen vergewaltigt und seine Terror - Armee aussendet um die schlimmsten Greueltaten an seinen Landsleuten zu verüben. Alle Menschen in seinem Unrechtsstaat hat er zuvor zu vor Angst schlotternden Sklaven erniedrigt, wohl wissend welch Sorte Mensch sich als Sklaventreiber besonders gut eignet.
Was denn, das wollen sie nicht glauben? Sehen sie sich nur genau auf ihrem Arbeitsplatz um, sie werden ihn erkennen, den der nach unten tritt und nach oben katzbuckelt und permanent die gewisse Schleimspur hinterlässt.....dieser Sorte fehlt nur noch der richtige Diktator!
 

In den USA, in einem sog. weißen Haus residiert quasi der absolute Oberbefehlshaber über die NATO, denn im Jahr 2013 ernannte der kleine schwarze Mann, dieser Obama  den Luftwaffengeneral Philip Breedlove zum neuen Oberbefehlshaber der NATO.
KRIEGSVORBEREITUNGEN
Unvorstellbare 1,8 Billionen US-Dollar – diese Riesensumme wird jährlich für Krieg, Soldaten und Waffen verpulvert. Ein Bruchteil dessen würde ausreichen, um Hunger und Elend aus der Welt zu schaffen. Mit über 1.500 US-Dollar pro Kopf geben die USA und Saudi-Arabien mit Abstand das meiste Geld für Militär aus – im Fall der Scheichs mit stark steigender Tendenz.

das reicht noch nicht...

BERLIN - 08.01.2016 - Die Nukleardebatte der NATO
(Bericht: german-foreign-policy) - Im Vorfeld des für Mitte dieses Jahres anberaumten NATO-Gipfels in Warschau diskutieren deutsche Militärs und Think-Tanks den Einsatz von Atomwaffen gegen Russland. Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) etwa wirft Moskau eine "neo-imperiale Aggression" gegen Osteuropa vor und fordert eine Wiederbelebung der Strategie der "nuklearen Abschreckung". Die Idee einer atomwaffenfreien Welt müsse als "unrealistisch" betrachtet werden, heißt es - schließlich sei es "nicht der primäre Daseinszweck einer Nuklearwaffe, abgerüstet zu werden". Ähnlich äußert sich auch die regierungsnahe Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Hier wendet man sich insbesondere gegen ein von einer Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen gefordertes generelles Atomwaffenverbot. Ein solcher "Verbotsvertrag" stehe "im Widerspruch zur Rolle der Nato als 'nukleare Allianz'", heißt es. "Denkbar" sei vielmehr, dass "konventionelle und nukleare Fähigkeiten stärker verknüpft" und Kernwaffen künftig verstärkt "in Übungsszenarien einbezogen" werden.
- weiterlesen: ...Atomwaffenverzicht "unrealistisch"...Die Renaissance der Abschreckung...Rüstungskontrolle "nachgeordnet"...Den Atomkrieg üben...Nukleare Allianz...Der richtige Mix: HIER

“GOTTES EIGENES LAND”
Zur Geschichte der USA – jenem Staat, der sich von Gott auserwählt wähnt – gehört das Abschlachten von Menschen wie das Amen in der Kirche. Als erstes musste die indigene Bevölkerung dran glauben, ihr Land wurde geraubt und Teile davon zu Nationalparks erklärt. Einen davon hat nun am Wochenende ein Trupp von sich besonders patriotisch gebenden US-Rassisten mit Gewehren im Anschlag besetzt. Die Schießwütigen, die sich selbst als Viehzüchter bezeichnen und nichts anderes als die ortsansässigen weißen Lumpen sind, fordern die »Rückgabe« von »ihrem Land«.
Alle Europäer sollten darüber nachdenken, das der Militärisch-Industrielle- Komplex der USA es schaffte das die sog. Weltkriege, der 1. & der 2. nicht in “GOTTES EIGENES LAND” stattfanden!
Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 sind 239 Jahre vergangen. Davon befanden sich die USA 222 Jahre, also 93 Prozent der Zeit, im Krieg mit anderen Ländern. (aus wicki). Mehr dazu im folgenden Artikel:
 

ES IST DIE ABSOLUTE KATASTROPHE WENN EIN VOLK SOLCHE FREUNDE HAT:
        " DIE FREUNDE SYRIENS - USA & EU & DIE GOLFMONARCHIEN"

Enleitung:
Es ist lange her, niemand der seinerzeit dabei war lebt noch, die letzten Kriege auf US- Amerikanischem Territorium - 1776 bis 3. September 1783: Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg. 1776 bis 1890: Indianerkriege ... Februar 1815: Britisch-Amerikanischer Krieg ...Seit der Gründung der Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 sind 239 Jahre vergangen. Davon befanden sich die USA 222 Jahre, also 93 Prozent der Zeit, im Krieg mit anderen Ländern. (aus wicki)

Vorwort
USA-EU & ERBLICHE MONARCHIEN MACHTEN SYRIEN ZUR TERROR BRUTSTÄTTE
Sieben teils sogar heftig untereinander zerstrittene Assadgegner - Gruppen, werden von ihren Gönnern mit Ausbildung Bewaffnung und Bargeld für das Anheuern von Söldnern unterstützt. Gut ausgestattet  entwickeln sich daraus prächtig gedeihende Terrorgruppen gegen die Assad Regierung in Syrien.
All die "freien westlichen Unterstützer", sind dabei, unter dem US-Kredo "Assad & sein System" muss liquidiert werden vereint. Die mächtigste Terrorgruppe der anti Saddam Söldner will einen eigenen Islamischen Staat. Der Terrorismus gegen die Regierung Assad dauert jetzt fast 5 Jahre, da ergibt sich die Frage woher kommt der Nachwuchs an Söldnern für die Terroristen?
Ja da es die weise Voraussicht der Pentagon-Strategen für die "Neuordnung-Nah-Ost". Sie haben schon Jahre vorher einen anderen Autokraten in der Region zum blutigen Diktator hochstilisiert, eine für sie leichte Übung (wie im jüngste Fall Ghaddafi & Libyen auch) obwohl ihr Schwindel vor der UNO mit dem Saddam-Hussein angedichteten Massenvernichtungswaffen, später aufflog. Das macht nichts, denn da  hatten die USA den IRAK schon kaputt gebombt, den Hussein öffentlich Aufgehangen (im weißen Haus durfte live zu gesehen werden). Die Amis setzten eine ihnen hörige Regierung ein, Saddams- Armee wurde entlassen. In der Gegend bedeutet so etwas, die Soldaten werden gegangen, sind von da an ohne Sold aber sie nehmen ihre Waffen einfach mit in die Arbeitslosigkeit. Ihr erlernter Beruf bringt bei freier Marktwirtschaft, wenn sie sich in (Terror-) Gruppen organisieren reichlich Auftraggeber (Soldzahler). Das kreieren, blutiger, blindwütiger, menschen verachtender Diktatoren etc., ist dann jeweils der Kriegs Gesang zu jeweiligen rein Humanen - Menschenrechts - Schutz - Kriegen. Vor allem dort wo es seltene Erden, Coltan usw. usf. billiger zu erbeuten gilt, werden angeblich die Menschenrechte mit Krieg durchgesetzt. Den daheim gebliebenen wird unterschlagen das es dabei in jedem Fall auch um die Beseitigung der dort noch praktizierten sog. "freien Marktwirtschaft" geht. Dazu ist es nötig in zugänglichen Informationen zwischen den Zeilen zu lesen, z. B. Syrien die "freie westliche Welt" verhängt ein Wirtschaftsembargo gegen Syrien. Die EU- unterstützt von ihnen auserwählte in moderate Terroristen umbenannte Gruppen. In der Türkei werden auf dem "freien Markt" Söldner angeworben, ausgebildet bezahlt und nach Syrien entsandt, sie erobern die Erdölfelder und spottbillig wird das Zeug aufgekauft und in LKW & Tankwagen Kolonnen nach der Türkei gebracht. Durch die Öl-Erlöse finanziert sich die Terrorgruppe und wirbt mehr Soldner an. Das funktionierte solange, bis dieser böse moskowitische Stratege Putin das erkannte und die LKW- Kolonnen Kaputt bombardierte. Die Türken sehr verärgert, schossen dann den Russen einen Bomber ab, in der Hoffnung auf Kurzschlußreaktionen aus Moskau. Als NATO-Mitglied hätten sie im Fall russischer Angriffe gegen ihre Armee den Bündnisfall reklamiert. (nachzulesen in NATO-Verträge)
Es war prima für die Waffenproduzenten und ihre Erfüllungsgehilfen zur Erzielung von Höchst-profit in der Regierung, das die bei ihrer Ausgaben - Einnahmen Überprüfung anläßlich des 1. und 2. Weltkrieges ein sattes Plus konstatieren konnten. Etwas untertrieben werden die Kriegstreiber von der US-Presse als Falken bezeichnet, diese Typen bereiten im Interesse ihrer Auftraggeber jetzt einen 3. großen Krieg vor.

Vorzugsweise in Europa, weil ihre Forschungen ergaben das während des 1. und 2. Weltkrieges in Europa, in ihrem also "Gottes eigenem Land", die Auserwählten der Erde wohnen, denn in USA wurden durch Bomben weder Menschen getötet noch deren Häuser zerstört. 
Das da beunruhigende Planungen laufen, ist auch daran fest zu stellen, das angeblich um den IS zu bekämpfen Flugzeugstaffeln nach der Türkei verlegt wurden. Das stimmt, wer dann genauer hinsieht was da aufgeboten wird, erkennt es sind Jagdflugzeuge für Luftkämpfe.
Weder der IS noch andere Anti-Assad-Terroristen, verfügen über eine Luftwaffe.

Unser "Merkel-Regime" ist da sehr feinsinnig, es erwählt für Ausbildung, Bewaffnung und Sold- Zahlung garantiert, die am wenigsten brutal, blutig, menschen verachtend operierende Terrorgruppe. (Wem jetzt der von unseren Regime Adminestratoren gewählte Begriff dafür einfällt, bitte per Mail an: alfredmente@hotmail.com senden.

Zitate aus dem Interview von Tom Kleijn mit Assad, Damaskus in der Zeitung "WELT" 
18.12.15 in Kursiv:
http://www.welt.de/politik/ausland/article150109799/Europa-hat-Syrien-zur-Brutstaette-des-Terrors-gemacht.html

Frage: Der Bürgerkrieg dauert nun schon vier Jahre. Was ist mittlerweile von Syrien noch übrig?
Baschar al-Assad: Wenn Sie über die Infrastruktur sprechen: Vieles davon ist zerstört. Aber eigentlich geht es um die Menschen und darum, was vom Volk noch übrig ist. Und es geht um die Frage, wie das Volk dieser dunklen Ideologie widersteht, die Terroristen aus verschiedenen Ländern mitgebracht haben.
Ich denke, dass die Mehrheit der Menschen, ungeachtet ihrer politischen Couleur, jetzt ihre Regierung unterstützt. Sie unterstützt weiter die Einheit Syriens
[ http://www.welt.de/themen/syrien-konflikt/  ] und damit eine Gesellschaft, die sich aus einem vielfarbigen Spektrum zusammensetzt...
Assad: "Um ehrlich zu sein, ich bin überzeugter, als ich es zuvor war. Wenn Sie jetzt in Gebiete gehen, die unter Regierungskontrolle stehen, können Sie alle unterschiedlichen Spektren der syrischen Gesellschaft finden – und das ohne jede Ausnahme. Wenn Sie in von Terroristen kontrollierte Gebiete gehen, sehen Sie entweder nur einen Teil dieses syrischen Spektrums oder keine Einwohner und nur Kämpfer. Der Gegensatz ist offensichtlich"...
Assad: "Die Fakten entscheiden, was wahr ist oder nicht. Wenn man Menschen foltert, tötet und so weiter, wie könnte man da ohne öffentliche Unterstützung bestehen – und das nun schon beinahe seit fünf Jahren?
Wir werden von westlichen Regierungen angefeindet, von den stärksten und den reichsten Ländern der Welt, wie den Golfstaaten. Die Türkei, unser Nachbar, ist gegen mich als Präsidenten und auch gegen die Regierung. Ohne breite Unterstützung geht das nicht."...

Aus:
file:///D:/DOKUME~1/ADMINI~1/LOKALE~1/Temp/N8HEX6-1.pdf
 

Aus Bericht von Radio Utopia:
Am Horizont zeichnet sich Krieg ab:
........Ist es zu spät, ihn aufzuhalten?

Der "Schulterschluß" zwischen der russischen und die chinesischen Regierung für eine unabhängige Politik, in dieser Welt,  wird von Washingtons Pentagon-Strategen als „existenzielle Bedrohung“ der Vorherrschaft der Vereinigten Staaten von Amerika betrachtet.
Das Fundament der USA - Außenpolitik ihre Selbst - Verpflichtung auf jeden Fall zu verhindern, dass Mächte entstehen, die Washington in seiner Handlungsfreiheit einschränken könnten.
Die Fähigkeit von Russland und China, das zu tun, macht sie beide zum Ziel -
Die US-Strategen werden die von ihnen erfolgreich in Nah-Ost erprobten Destabilisierungs - Machenschaften über die Nationalen Minderheiten, im Fall von Russland und China, über die Minderheiten der Muslime in beiden Ländern versuchen voranzutreiben.
https://www.radio-utopie.de/2015/12/08/am-horizont-zeichnet-sich-krieg-ab-ist-es-zu-spaet-ihn-aufzuhalten/

Deko grün li obenHoffnung aus dem All - Vom 4. Oktober 2014
Mitglieder der Internationalen Raumstation zu Krieg auf der Erde
Mahnende Worte der damaligen Mannschaftsmitglieder der Internationalen Raumstation ISS.
Ein Blick auf unseren kostbaren Planeten, der verwüstet wird von Kriegstreibern aus allen Nationen unter Duldung von Milliarden von Menschen zeigt eine Ohnmacht, aus der es sich zu lösen gilt. Werft alle Propagandisten aus Politik und Wirtschaft über Bord, die für diese Zerstörung verantwortlich sind und beendet diesen kollektiven Wahnsinn.

Alexander Skworzow:
    „Nach der Rückkehr aus dem Weltraum wird es einem besonders gut bewusst, dass das Schlimmste, was die Menschen tun könnten, darin besteht, mit aggressiver Politik der Erde Schaden zuzufügen, auf der wir leben.“
Oleg Artemjew:
    „Dort oben gab es keine Politik. Unsere Kollegen und wir sehen ein, dass die ISS momentan wohl der einzige Berührungspunkt ist, wo wir mit Amerika kooperieren können. Eine der Aufgaben der Station dürfte darin bestehen, den Menschen beizubringen, dass unsere Erde für uns alle da ist. Es ist die größte Dummheit, einander und die Natur mit eigenen Händen zu vernichten.“
Chris Hadfield auf der I.S.S. singt „Space Oddity“:

„Dort oben ist man ständig dem Risiko ausgesetzt. Handlungen eines jeden Besatzungsmitglieds wirken sich auf die Sicherheit des Teams insgesamt aus. Nicht anders ist es auf der Erde:
Das Handeln eines jeden Landes wirkt sich auf die Sicherheit des gesamten Planeten aus.“
Dem ist nichts weiter hinzuzufügen.
Pressekonferenz von Major Chris Hadfield:
HIER


AKTION - NEIN ZUM SYRIEN-KRIEG!
Anzeige gegen Bundesministerin von der Leyen!


Viele treffen sich auf den Straßen und Plätzen der Republik, um gegen den Krieg in Syrien zu protestieren und vor allem gegen den Einsatz der Bundeswehr in Syrien. Es gibt für diesen Kriegseinsatz kein Mandat der UNO.
Hier ist eine Möglichkeit für diejenigen von uns, die nicht mehr so gut zu Fuß sind! Erstatten sie eine Anzeige gegen Bundesministerin der Verteidigung Frau Dr. von der Leyen beim Generalbundesanwalt. Es ist ganz einfach mit dem Muster-Brief von Torsten Küllig aus Dresden, den unten folgenden Text senden sie bitte per Fax an Telefax Nr.: 0721/8191-590 
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Generalbundesanwalt
Herrn Dr. Peter Frank
Brauerstraße 30
76135 Karlsruhe

Anzeige gemäß § 80 StGB i.V. mit Artikel 26 Abs. 1 Grundgesetz gegen Bundesministerin der Verteidigung Frau Dr. von der Leyen wegen Vorbereitung eines Angriffskrieges

Hiermit erstatte ich Anzeige gegen Frau Ursula Gertrud von der Leyen (geb. Albrecht; * 8.10.1958) wegen Vorbereitung eines Angriffskrieges gegen Syrien.

Begründung:
Die Terroranschläge von Paris wurden mutmaßlich von IS-Terroristen mit französischen und belgischen Staatsbürgerschaften ausgeführt. Der französische Präsident hat daraufhin entschieden, IS-Stellungen in Syrien zu bombardieren. Eine UN-Resolution dazu gibt es bisher nicht, der rechtmäßige Präsident Assad hat Frankreich nicht um militärische Hilfe gebeten.
Im völkerrechtlichen Sinne handelt es sich daher unzweifelhaft um einen Angriffskrieg.
Die Bundesregierung plant die Unterstützung Frankreichs bei dieser Militäraktion. Die in der Vergangenheit ebenfalls völkerrechtswidrigen Angriffskriege (Kossovo mit deutscher Beteiligung, Irak-Krieg 2003 ohne deutsche Beteiligung) haben allerdings den islamistischen Terror eher noch befeuert als bekämpft.
Jetzt unter deutscher Beteiligung IS-Stellungen zu bombardieren wäre so, als würde man Brände mit Benzin löschen. Bomben lösen keine Konflikte, Bomben verschärfen Konflikte. Die Terrorgefahr wird durch die Beteiligung der Bundeswehr in Deutschland eher noch steigen, als sinken. Dies ist eine gefährliche Entwicklung insbesondere im Hinblick auf die hohe Anzahl von unregistrierten und illegalen Einwandereren, die sich in der Bundesrepublik befinden.
Gemäß Grundgesetz ist die Teilnahme an einem Angriffskrieg verboten und unter Strafe zu stellen. Relevante Gesetze und Verträge sind dabei:
Artikel 26 Abs. 1 GG: Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen. Nach Art. 2 des Zwei-plus- Vier-Vertrages vom 12. September 1990 über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland gilt mit Inkrafttreten am 15. März 1991: (Verbot des Angriffskrieges) Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik bekräftigen ihre Erklärungen, dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen wird. Nach der Verfassung des vereinten Deutschlands sind Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, verfassungswidrig und strafbar. Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik erklären, dass das vereinte Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen. Der in Ausführung des Art. 26 GG erlassene § 80 StGB umfasst tatbestandsmäßig nur die Vorbereitung eines Angriffskriegs mit Deutschland als Teilnehmer, wenn die konkrete Gefahr eines solchen Krieges auch tatsächlich droht. Als einzige Ausnahme kann angesehen werden, wenn nach einer Resolution des UN-Sicherheitsrats gemäß Art. 42 oder Art. 53 der Charta der Vereinten Nationen, die eine Basis für das Völkerrecht ist, die Anwendung militärischer Gewalt unter deutscher Beteiligung beschlossen wird. In diesem Fall liegt zumindest kein Verstoß gegen den Zwei-plus-Vier- Vertrag vor. Dies ist bisher nicht erfolgt.

Mit freundlichen Grüßen
Vorname Nachname
Strasse
Ort
Mail-Adresse
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Obigen Text per Fax an: Telefax Nr.: 0721/8191-590
Den Text als Word-Datei (Avira geprüft) HIER
Als pdf (Avira geprüft): HIER
Info über Generalbundesanwalt ===> https://www.generalbundesanwalt.de/de/index.php
Oder an diese Mail-Adresse senden: poststelle@generalbundesanwalt.de
Die automatische Mail - Antwort besagt jedoch, das keine Bearbeitung der Mail Inhalte erfolgt, wird anscheinend nur gezählt & gelöscht. Faxe werden bearbeitet, also auch Anzeigen per Fax !

Bei einem Atomkrieg gibt es keine Sieger! 
Wer als erster Bomben wirft, stirbt als zweiter!
NUN ERGIBT SICH EIN ANGREIFER BENÖTIGT KEINE ATOMBOMBEN MEHR!

Das Militärbündnis, das in den nächsten 30 Jahren 1.000 Milliarden Dollar für die »Modernisierung« genannte Weiterentwicklung der Atombomben hin zu lenkbaren Mininukes plant, entwirft eine Militärstrategie, die mit dem nuklearen Inferno spielt:
Im Material der JAPCC-Konferenz 2015 liest man, es sei anzuzweifeln (»it is in some doubt«), dass es in Europa keinen großen Krieg (»major war«) mehr geben werde. Damit erklärt die NATO- Denkfabrik den dritten Weltkrieg für möglich. Man benötigt für diese letzte Katastrophe noch nicht einmal Atomwaffen selbst, befinden sich in Europa doch ca. 200 Atomreaktoren. Das leistungsstärkste Kernkraftwerk Europas steht in der Ukraine, knapp 200 Kilometer von Donezk entfernt. Es reicht völlig die AKW's mit normalen Bomben zu belegen.
Wir fordern die Ächtung der Atomwaffen und Verbot der Propaganda für den Krieg, wir fordern zivile und gewaltfreie Konfliktlösungen und die Schließung des Joint Air Power Competence Centre. Denn diese Nato-Denkfabrik gefährdet das friedliche Zusammenleben der Völker. Schon deshalb ist der Betrieb dieser Einrichtung weder mit dem Völkerrecht, noch mit dem Grundgesetz, geschweige denn mit den Lebensinteressen der Menschen zu vereinbaren.
www.no-natom-krieg.de
http://essener-friedensforum.de
http://nrw.vvn-bda.de/texte/1461_nato_propaganda.htm

KRIEG OHNE GRENZEN
Berlin/Damaskus/Tripolis (Bericht-german-foreign-policy) -
Hochrangige deutsche Militärs halten eine weit reichende geografische und zeitliche Entgrenzung des Krieges gegen den "Islamischen Staat" (IS, Daesh) für wahrscheinlich. Selbst im Falle rascher militärischer Erfolge in Syrien sei nicht mit einem vollständigen Sieg über den IS/Daesh zu rechnen, urteilt der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat: Der IS/Daesh werde "ausweichen", nach Libyen oder nach Mali, und in letzterem Falle direkt und "verstärkt" auf die Bundeswehr treffen. Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, André Wüstner, rechnet damit, dass der Krieg "mehr als zehn Jahre lang andauern wird". Werde nicht bald eine vernünftige Strategie jenseits der rein militärischen Ebene entwickelt, dann sei der bevorstehende Syrien-Einsatz der Bundeswehr "auf Dauer mit Sicherheit nicht zu verantworten". Der Präsident des Reservistenverbandes, Roderich Kiesewetter (CDU), schlägt die Ausweitung des Einsatzes auf Jordanien, den Libanon und Libyen vor. Zugleich warnt der Außenminister Algeriens, die westliche Interventionspolitik drohe neue Destabilisierung hervorzubringen. 
mehr http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59265

Lesen Sie auch:
 Merkels Adabei-Imperialismus -

  SIE und ihresgleichen So ein schöner Syrien-Krieg, da will ich auch hin! HIER

Repressionen gegen Drohnenpiloten,
die Piloten, welche in einem offenen Brief an Obama und die Führung des Pentagon beklagten, der Drohnenkrieg sei effektiv ein Terrorzuchtprogramm und treffe vor allem Unschuldige. Den Piloten welche oft an posttraumatischen Störungen leiden und die nach dem Ausscheiden aus dem Dienst meist arbeits- oder obdachlos sind, wurden nun ihre Bankkonten und Kreditkarten gesperrt, ohne dass eine Anklage oder ein Disziplinarverfahren erfolgte.
Es soll offenbar unter Beweis gestellt werden, dass jeder Einsatz gegen Krieg und Terror zum Schaden derer, die ihn riskieren, ausfällt.

http://www.globalresearch.ca/drone-pilots-have-bank-accounts-and-credit-cards-frozen-by-feds-for-exposing-us-murder/5491576
http://www.zeit.de/politik/ausland/2015-11/drohnen-piloten-offener-brief-obama
http://www.zeit.de/politik/2015-10/nsa-affaere-untersuchungsausschuss-metadaten-brandon-bryant-aussage/seite-2
https://theintercept.com/2015/11/19/former-drone-operators-say-they-were-horrified-by-cruelty-of-assassination-program/



RT-deutsch:International
"Terroristisches Watergate" - Freigegebener US-Geheimdienstbericht belegt Förderung des IS durch USA
Der US-amerikanischen Bürgerrechtsgruppe Judical Watch ist es gelungen vom militärischen Geheimdienst DIA die Herausgabe eines Geheim-Berichtes gerichtlich zu erzwingen. Der Bericht belegt, dass die Entstehung des Islamischen Staates (IS) den US-Amerikanern frühzeitig bekannt war und von diesen sogar gewünscht wurde, um den Druck auf den syrischen Präsidenten Baschar al- Assad zu erhöhen. Der Journalist Jürgen Todenhöfer bezeichnet die neuen Erkenntnisse als "terroristisches Watergate"
Im freigegebenen Dokument des Geheimdienstes des US-amerikanischen Verteidigungsministeriums Defence Intelligence Agency (DIA) aus dem August 2012, sind viele Passagen zensiert. Dennoch der Inhalt des ehemals als geheim eingestuften Berichtes ist brisant.

Hatten Sie dabei Hilfe vom IS ?
Diverse höhere amerikanische und französische Spitzenbeamte und Politiker, unter anderem US Senator John McCain, sind illegal – das heißt ohne gültige Visa – mehrfach nach Syrien eingereist. Syrien fühlt sich deswegen in seiner Souveränität verletzt und hat jetzt vor den Vereinten Nationen Beschwerde eingereicht. Obama und der Westen wussten früh, wer in Syrien wirklich kämpft und welche weltweite terroristische Gefahr aus ihrer Politik erwuchs. Während sie der Welt das übliche Märchen erzählten, sie kämpften für Freiheit, Demokratie und Menschenrechte, unterstützten sie gezielt terroristische Organisationen."
https://deutsch.rt.com/international/20831-terroristisches-watergate-freigegebener-us-geheimdienstbericht/

Hartmut Barth-Engelbart:
Mit (Auftrags-)Terror Kriegs- & Atomwaffeneinsatz-Zustimmung erzeugen
...Die Modernisierung des Atomwaffen-Arsenals in Büchel, die kollektive defakto Kriegserklärung Frankreichs und der EU gegen Syrien, Bombardierungen ohne UN-Mandat, ohne Absprache mit der syrischen Regierung, verstärkter Einsatz dere Bundeswehr in Mali schaffen eine Lage, die der von 1982/83 mit dem “FULDA-GAP” und der “First Battle of the Next War” sehr ähnelt. Hochrangige Offiziere wie Mannschaftsgrade des Grenzschutzes und der Bundeswehr bestätigen heute gegenüber dem Autor dessen Recherchen, als die USA mit dem Großmanöver “Able Archer” den Atomkrieg gegen die UdSSR probten, das beinahe den Gegenschlag der UdSSR provozierte. Es gab damals sogar grenzübergreifende Absprachen zwischen westdeutschen und DDR-Grenzern (bei nächtlichen Zigaretten- und Lebensmittel-Tauschtreffen, Umtrunksrunden und inoffiziellen Lagebesprechungen), im  Ernstfall nicht aufeinander zu schießen.
Die Arbeit der (westdeutschen) Friedensbewegung hat damals die Kriegsmobilisierung der “Heimatfront” wirkungsvoll  und ansatzweise auch das US-Atom-Kriegsmanöver behindert. Verhindert hat damals den Krieg die Arbeit Rainer Rupps, der als Spion “Topas” in der NATO- Zentrale alle Manöverpläne/-Daten sammelte und der Führung der UdSSR in  Höchstgeschwindigkeit und letztes Minute übermittelte. Die Anti-Kriegsbewegung in Deutschland muss aus dieser Arbeit in den 80er Jahren lernen.  Dazu will ich hier einige Dokumente wiederveröffentlichen:
https://dub129.mail.live.com/?tid=cmXECWtPCV5RGQQQAkgYipMg2&fv=1&fid=flinbox

NATO-Terroristen im Untergrund
Im Kalten Krieg existierten in Westeuropa zahlreiche Untergrundorganisationen, die im Fall eines sowjetischen Überfalls hinter der Front als Partisanen Sabotageaktionen ausführen sollten. Dazu wurden
Kämpfer geschult und geheime Erddepots mit Waffen, Sprengstoff und Funkgeräten angelegt. In der Bundesrepublik unterstand diese Stay-Behind-Truppe dem Auslandsnachrichtendienst BND, der eigentlich im Inland gar nicht aktiv werden durfte. Das alles geschah hinter dem Rücken der dafür zuständigen parlamentarischen Kontrollgremien, denn auch ein möglicher Putsch gegen gewählte Politiker wurde erwogen.
Erst Anfang der 1990er Jahre flogen die illegalen Netzwerke auf und es dauerte mehr als 20 Jahre, bis der BND Akten zu diesen freigab. Über den aktuellen Forschungsstand zum Thema sprach Jens Wernicke mit dem Filmemacher und Journalisten Ulrich Stoll, der gemeinsam mit dem Geheimdienstexperten Erich Schmidt-Eenboom soeben ein Buch zum Thema veröffentlicht hat.
http://www.nachdenkseiten.de/?p=29105

 

Gerechtigkeit heilt  von Joachim Bauer
So sehr uns das auch frustriert: Selbstmordattentätern den Krieg zu erklären, ist keine vernünftige Antwort auf den Terror. Die finanzielle Unterstützung abzuschneiden schon.
Eine interessante Erklärung für Terror aus neurowissenschaftlicher bzw. psychiatrischer Sicht:
Zitate aus  Bauers Artikel in badische-Zeitung:
"Das menschliche Gehirn reagiert auf soziale Diskriminierung also ähnlich wie auf einen körperlichen Angriff. Das macht verständlich, warum nicht nur zugefügter körperlicher Schmerz die Aggressionsbereitschaft erhöht, sondern auch soziale Ausgrenzung oder Demütigung. Eine derartige, sozial verursachte Reaktion der neurobiologischen Schmerzzentren ist jedoch nicht nur dann zu beobachten, wenn eine Person selbst ausgegrenzt wird, sondern auch dann, wenn jemand "nur" miterlebt, wie ein Mitglied der eigenen Ingroup gedemütigt wird, zum Beispiel ein Familienmitglied oder ein Angehöriger der eigenen Religion oder der eigenen Ethnie. Neurobiologisch unterfütterte Identifizierungsvorgänge dieser Art können dazu führen, dass sich Gewaltreaktionen wie eine ansteckende Krankheit epidemisch ausbreiten. Dies ist der Grund, warum das, was im Nahen und Mittleren Osten passiert, sich überall auf der Welt auswirkt."

"Studien zeigen einen linearen Zusammenhang zwischen der Ungleich-Verteilung von Einkommen und Vermögen (gemessen mit Hilfe des sogenannten Gini-Index) einerseits und Gewalt (gemessen als Tötungsdelikte pro 100 000 Einwohner) andrerseits. Das menschliche Gehirn ist keineswegs kommunistisch aufgestellt, es toleriert, dass Menschen unter wirtschaftlich unterschiedlichen Bedingungen leben – auch das zeigen neurowissenschaftliche Experimente. Die Toleranz gegenüber Ungleichheit ist jedoch begrenzt und endet dort, wo krasse Benachteiligung auf ausgeprägte Privilegierung treffen. Leider bilden solche Konstellationen die derzeitige globale Realität. Friedensfördernd ist das nicht."
Text  3 Seiten in:
http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/gerechtigkeit-heilt--113882844.html
 

 

[index] [AKTUELLES] [Gegen-Krieg] [DEMOKRATIE] [FINANZ & KRISEN] [BL-OKKUPY] [REVOLUTION?] [INTERNATIONAL] [SOLIDARITÄT] [ATOM- INFO] [NEUSTAAT] [USA EU DE] [US-KARIKIERT] [US-EXPORT] [Rezepte] [Notrufe] [Unsere Welt] [LATEINAMERIKA] [KUBA] [KinoTheater Museum] [VERANSTALTUNGEN] [EMPFEHLUNG] [MUSIK & KUNST] [NGO-INFO'S] [ZUKUNFT] [HUMOR] [FREIMUS] [10 x Trödelei] [LINKS] [Impressum] [REICHTUMSUHR] [Baden in Berlin] [Technik & so] [Downloads] [STRITTIG]