GLOBUS
[index]
[AKTUELLES]
[Gegen-Krieg]
[DEMOKRATIE]
[FINANZ & KRISEN]
[BL-OKKUPY]
[REVOLUTION?]
[INTERNATIONAL]
[SOLIDARITÄT]
[AKW-INFO]
[NEUSTAAT]
[USA EU DE]
[US-KARIKIERT]
[US-EXPORT]
[Rezepte]
[Notrufe]
[Unsere Welt]
[LATEINAMERIKA]
[KUBA]
[KinoTheater Museum]
[VERANSTALTUNGEN]
[EMPFEHLUNG]
[MUSIK & KUNST]
[NGO-INFO'S]
[ZUKUNFT]
[HUMOR]
[FREIMUS]
[10 x Trödelei]
[LINKS]
[Impressum]
[REICHTUMSUHR]
[Baden in Berlin]
[Technik & so]
[Downloads]
[STRITTIG]

IST HUMOR WENN MAN TROTZDEM LACHT?

TRUMP ERPRESSBAR
Hey Opa:

"Wo ist eigentlich der nervige Nachbar geblieben, von dem du mir erzählt hast. Ich sehe ihn gar nicht mehr."
-"Der ist im Garten"
-"Wo den?"
-"Also man muss schon ein bisschen graben."


Gespräch unter 4 Rentnern:
Ali sagt: Haste jehört Kutte, der Winterkorn bekommt nur 3100,- Euro Rente...
Kutte unterbricht und sagt: Oh Backe so ne arme Sau, der Freak, wat meenst du dazu Erwin?
Erwin meent: schlimm diese um sich greifende Altersarmut!
Egon wirft ein: kann einem leid tun der Typ!
Ali kreischt los: Maul halten! Ihr 3 Dösbaddel lasst mich ja, nicht mal Ausreden:
der Winterkorn bekommt nur 3100,- Euro Rente pro Tag...



Aufgeschnappt:
DIE EUROPÄISCHE UNION WURDE FÜR ÜNGÜLTIG ERKLÄRT!
Einen erneuten Beitritt Europas zum Vereinigten Königreich wird es nicht umsonst geben.
Die Verhandlungsbedingungen sind von Britischer Härte, aber fair.

Für einen erneuten Beitritt Europas zum United Kingdom verlangt Großbritannien folgendes:
1. Linksverkehr auf den Straßen
2. Einmal am Tag Porridge
3. One Half a pint Lager statt einer Maß Helles beim Münchener Oktoberfest
4.  Vertragliche Garantien, dass England mindesten einmal in hundert Jahren Fußball-Europameister wird
5. Boris Johnson wird Berlins neuer Klaus Wowereit von Berlin, und das ist gut so!
Sonst kann alles beim alten bleiben.
Rule, Britannia


»ACAB«
Die Buchstabenfolge darf straflos gezeigt werden
Karlsruhe. Das öffentliche Zeigen der Buchstabenkombination »ACAB« als Abkürzung für
»All Cops Are Bastards« (Alle Polizisten sind Bastarde) ist an sich noch keine strafbare Polizistenbeleidigung. Eine Verurteilung setzt voraus, dass sich die Äußerung auf eine überschaubare und abgegrenzte Personengruppe bezieht, wie das Bundesverfassungsgericht in einem am Freitag veröffentlichten Beschluss entschied (Az. 1 BvR 257/14 und 1 Bv).

Kunstdarbietung in GroSS Machnow
Die Kleinkunstkolonie in Groß Machnow hat ihre geplante Konzeptkunst-Veranstaltung »Tötet Erdogagan« abgesagt. Sie sollte das öffentliche Ertränken einer selbstgehäkelten Playmobil-Ziegenfigur namens »Erdogagan« im nahe gelegenen Dorfteich simulieren.
In gewissen NATO-Mitgliedsländern sei der Name Erdogagan bzw. Erdogans weit verbreitet und durch die Kunstdarbietung könnten sich alle Erdogagas der Welt in ihrer Ehre gekränkt fühlen. Um diplomatische Verwerfungen zu vermeiden, empfehlen die Dorfoberen die Kunstfigur in »Horst« oder »Frank Walter« kultursensibel umzubenennen.

Die Absage der Kunstaktion resultierte aus der Einsicht in die bestehende Gefahr, dass der Gemeindevorsteher Günther H. den Dorfpolizei-Obermeister Hannes M. ermächtigt, die Unternehmung wegen versuchter Sachbeschädigung in Tateinheit mit Geringfügigkeit zu verbieten.

Der Fall Jan B.
Es soll Überlegungen geben, Angela Merkel wegen Beleidigung und Schmähung der Intelligenz von Fernsehzuschauern zu verklagen.

Bouillon?
Besteht Verwandtschaft mit einem gewissen Gotfried von Bouillon?

Ist der Inhalt einer Terrine mit einer geschmackvoller Boullion gemeint?
Nein nichts mit Geschmackvoll, Klaus Bouillon Saarlands Innenminister, der kennt keine Grenzen, was Geschmacklosigkeiten betrifft. Damit sich die Aufnahme von Geflüchteten fürs deutsche Kapital lohnt, sollten diese bitte schön vorm IQ-Tester antanzen und zeigen, was sie draufhaben, empfiehlt der CDU-Mann. Er möchte jetzt »ein Modellprojekt starten, mit dem wir über einen Intelligenztest herausfinden können, wo die Talente stecken und in welche Berufsgruppen wir die Flüchtlinge direkt eingliedern oder worin wir sie schulen sollten«, sagte er der Rheinischen Post (Wochenendausgabe). Jetzt hier nix mehr übers CDU-Kläuschen, wer will noch mehr über Bouillon – dazu in Wikipedia ==> Bouillon steht für: Brühe, klare Suppe; ein einfaches Speiselokal in Frankreich, siehe Bouillons · Bouillon (Komiker), Pseudonym von Denis Meylan (* 1947), ...?Gottfried von Bouillon - ?Herzogtum Bouillon - ?Bouillon - ?Erhard Bouillon ==> https://de.wikipedia.org/wiki/Bouillon
Nachgereicht Blöd meldete:
Bild online gab am Montag die Marschroute vor: »Alle zum IQ-Test.« Beteiligte am Pilotprojekt sollen die Bundesagentur für Arbeit (BA) und der »Arbeitsmarktexperte« Peter Hartz sein. Der versteht sich bekanntlich aufs Aussondern von »Unbrauchbaren«.
Apropo Aussondern "Umwelt und Gesellschaft" fordert wegen der Gleichheit vor dem Gesetz sodann: Alle Deutschen Politiker zum selben IQ-Test.

New message, please read  / Neue Nachricht, bitte lesen
Directly within the system capitalism / Direkt innerhalb des Systems Kapitalismus 
Learn the naked truth, nothing but the absolute truth
Erfahren Sie die nackte Wahrheit, nichts als die absolute Wahrheit: HERE na wieder nix.....


6 ausgewählte Karikaturen von Rainer Hachfeld:
 

blockade entschädigung usa cuba   1.

cuba wieder interessant 4.

 flüchtlinge nach usa      2.

telefonverbindung nach cuba 5.

 fores liste 2015 3.

fidel mißtraut us-politik 6.










AUFSTAND DER KINDER:
SIE VERWEIGERN IHRE WEITERE AUSBILDUNG ALS KINDER
Sie sind vom Kitaleben enttäuscht, resigniert und sehen im Kinderberuf keine Perspektive.
Kinder beschreiben ihr Kitadasein als voll-blöde, krassen Stuß und im Ansatz völlig uncool.
Zunehmend verweigern sie Ballett-, Bogenschießen- und Chinesisch-Kurse und drohen offen mit Bildungsstreik. Nicht selten simulieren sie Übelkeit und Durchfall, um sich diesem Stress zu entziehen.
Ein ähnlich ernüchternes Bild ist auch bei Schulkindern zu beobachten.
Die etwa 273 Schul- und Lehrplanreformen seit 1968 und die Einführung der Mengenlehre führten direkt zur stetig wachsenden Menge der Verweigerer.

Hallo und guten Tag,
liebe LeserInnen am 17. August 2015 erfuhr ich 74 Jahre alt, Rentner, es stimmt ein Mensch lernt nie aus! In meiner Online-Zeitung der jw lernte ich, was die Buchstaben "FCK CPS" als Schriftzug auf einer Umhängetasche bedeuten, ohne Bayerische Hilfe wär das nicht passiert, wie schön!

Diese Bayern, perfekt American Englisch Speaker
Jedenfalls die Münchener Polizei und das dortige Amtsgericht, denn das hat tatsächlich eine 19 jährige Studentin wegen Beleidigung der Polizei zu 32 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Grund: Sie hatte bei einer Kundgebung gegen die »Bürgerinitiative Ausländerstopp« in der bayerischen Landeshauptstadt offen eine Umhängetasche mit dem Schriftzug »FCK CPS« getragen. »Diese Aufschrift steht für den beleidigenden Ausdruck ›Fuck Cops‹«, heißt es nach Angaben des Rechtsportals Juris in einer am Montag veröffentlichten Mitteilung des Gerichts. Die Studentin habe so ihre Missachtung gegenüber der Polizei ausdrücken wollen. Die bewusste Diffamierung der Polizeibeamten sei als »besonders verwerflich« zu bewerten.

Mir stellt sich jetzt die Frage was ist mit offen gemeint?
Hätte es etwa vor Strafe bewahrt, wenn die Studentin, über dem Schriftzug »FCK CPS« eine Stoffklappe befestigt gehabt hätte, mit dem Hinweis: "Nicht hochheben hier drunter geheimer Schriftzug?" - 
Immerhin ist jetzt klar, den Schriftzug »FCK CPS« offen zu tragen, wird lt. Amtsgericht München mit 32 Stunden gemeinnütziger Arbeit bestraft.
Würde die Studentin oder Nachahmer straffrei bleiben, wenn sie besagte Tasche nun mit einer Klappe versehen mit dem Aufdruck:
MIT KLAPPE VERDECKTER SCHRIFTZUG
OFFEN VOM  AMTSGERICHT MÜNCHEN
MIT  32 Std.  STRAFARBEIT  BEDROHT!
KLAPPE HOCHHEBEN-EIGENES RISIKO

Wär ev. ein toller Gag für Taschenhersteller?

Hier leicht gekürzt!
Bucholzens Wochenschauer Nr.: 654 - Kurzmeldungen:
Erdogan ist nicht mehr der alleinige Türke des Objekts am Bosporus.

Die Kanzlerin hat sich in Bayern brutal an Obama für jegliche NSA-Schmach gerächt, indem sie ihn schon zum Frühstück einer Weißwurst-Folter unterzog.

Bei der Dresdner Oberbürgermeister-Wahl hat die Pegida-Kandidatin nur 10 Prozent der Stimmen bekommen und nicht, wie erwartet, die absolute Mehrheit errungen.

Gregor Gysi bleibt aller Voraussicht nach Mitglied der Links-Partei als einfache Rothaut. Wahrscheinlich wird er auch das Angebot der Karl-May-Festspiele in Bad Segeberg ablehnen, dort eine Häuptlingsrolle als Winnetou zu übernehmen.

...Gestern habe ich ... das Manuskript meines neuen Buches, das im Herbst erscheinen wird, beim Verlag abgeliefert. Es ist ein satirisches Wörterbuch, in dem ich mich von A bis Z durch die Unbegreiflichkeiten unserer Gegenwart und Vergangenheit arbeite.

Wegen der Arbeit an diesem Machwerk habe ich in den letzten Wochen mit dieser Kolumne pausieren müssen. Und da ich nun eine sommerliche Verschnaufpause einlege, bevor ich mich ans Schreiben des neuen Programms mache, werden meine Anschreiben an Sie auch in den nächsten Wochen eher sporadisch sein.
So können Sie sich ebenfalls erholen – von mir.

Doch langfristig besteht kein Anlass zur Beruhigung: Ich melde mich wieder. Das kann ich Ihnen schon jetzt androhen. Seien Sie herzlich und hirnlich gegrüßt vom ollen Bullrichsalzer
http://www.martin-buchholz.de/

 

BERLIN - KARL  ZAHN  EIN  ALLEIN  ERZIEHENDER  VATER
Seine Frau schenkte ihm und dem Leben 2 Söhne, leider kostete die schwere Geburt der Zwillinge ihr das Leben. Da er arm wie eine Kirchenmaus war, wollte er seinen Kindern etwas besonderes zukommen lassen. Was ihm dazu einfiel war, das er dem 1. geborenen den Namen NIEMAND, dem 4 Minuten später zur Welt gekommenen den Namen KEINER gab. Kallizahn, so wurde der stolze Papa von Freunden genannt, war der Meinung er hätte seinen Söhnen wenigstens einmalige Namen auf dieser Welt ausgesucht! Die hoffnungsvollen Knaben spielten ihrer Umwelt alle möglichen Streiche, mit Vorliebe solche die nur Zwillinge durchziehen konnten. Ein Sommertag, die Kinder waren gerade 5 Jahre alt und spielten, unter Aufsicht vom Papa auf dem Balkon.

Die Balkonbrüstung war recht niedrig und aus dem 1. Stockwerk runter zu stürzen schien dem Papa als sehr gefährlich, so daß als er das Mittagessen anfertigen wollte, er die Zwillinge ins Zimmer beorderte und die Balkontür abschloß. Die listigen Knaben öffneten jedoch ein Fenster zum Balkon und krabbelten hinaus, kaum das sie den Papa in der Küche hantieren hörten.

Als NIEMAND das Bedürfnis zu einem Toilettengang verspürte, stellte er fest, ein Windstoß hatte das Fenster geschlossen es ging nicht mehr auf. "Hey KEINER ich muß mal", sagte er zu seinem Bruder, der sah von seinem Spielzeug kaum auf und murmelte, "dann pinkel doch in den Balkonabfluß". NIEMAND darauf, "nee es ist dicker und das Fenster ist verklemmt". KEINER darauf, "na dann Hosen runter setze dich auf Brüstung und kack runter".
Gesagt getan NIEMAND hatte auf der Brüstung Platz genommen, KEINER blickte daneben stehend neugierig nach unten und flüsterte hecktisch: "kannste es noch kurz halten, da kommt grad ein Polizeipolizist"?  "Ja klar sag Bescheid wann",..."jetzt sagte KEINER". Das braune Geklecker traf voll ins Ziel.

Der Polizist Wachtmeister Tippel, von dem übelriechenden braunen Kot getroffen, blickte erschrocken nach oben und sah im 1. Stock gerade noch ein Hinterteil verschwinden. Wütend rannte er nach oben und klingelte Sturm. Vater Zahn öffnete die Tür, der Polizist brüllte  los: "das ist Beamtenbeleidigung (Kacke auf dem Beamten), Sachbeschädigung (Kacke auf der Uniform) und Körperverletzung (Kacke auf der Haut etc.)". "Gemach gemach" brüllte Karl Zahn zurück "ich werde das klären und befrage sofort meine 5jährigen Söhne". Er rennt zum Balkonzimmer und sieht seine Jungen auf dem Balkon, schließt die Tür auf und fragt lauter als gewöhnlich, was ist hier passiert? KEINER  antwortet, "na wir waren durchs Fenster geklettert und als NIEMAND dann mal groß mußte, klemmte das Fenster, es ging nicht auf, da hat er von der Brüstung gekackt ich hab zugesehen".

Karl Zahn rennt zurück zum Polizisten und erstattet Bericht: "Also Fakt ist, NIEMAND hat ihnen auf den Kopf gekotet KEINER hat es gesehen".
Wachtmeister Tippel's Gesicht läuft blaurot an, er zieht seine Sig Sauer P6....

Niemand hat Merkel gewählt, keiner hats gesehen!
Macht nix. Regiert wird trotzdem demnächst wieder in diesem Theater!


OL KÜCHEFAHNDUNGEN NACH  -
IDEEN ZUR UNTERWANDERUNG


FAHNDUNG DER ARBEITGEBER NACH LÜCKE
Jetzt erfolgreich, der Chef der industriellen Arbeitgeber- gemeinschaft in Niedersachsen, Volker Schmidt, hat wieder eine Lücke entdeckt, die Teilnehmer an längeren Praktika will er so entlohnt sehen  wie Auszubildende im letzten Lehrjahr.

DAS BEDEUTET 500 € MEHR FÜR DIE NICHT - LOHNARBEITER - DIE UNTERNEHMER!
Der Unterschied zwischen dem gesetzlichen Mindestlohn mit 8,50 Euro pro Stunde und der Bezahlung der Lehrlinge im letzten Lehrjahr macht ungefähr 500 Euro pro Monat aus.
EINE PRIMA IDEE FÜR UNTERNEHMER

WEITERE FAHNDUNG:
WENN ARBEITNEHMER WAS UNTERNEHMEN
DIE RICHTIGE UNTERNEHMUNG FÜR ARBEITNEHMER -

EINE PRIMA IDEE FÜR ARBEITNEHMER IST, WENN SIE DAS RICHTIGE UNTERNEHMEN, DÜRFEN DIE ARBEITGEBER ENDLICH AUCH FÜR LOHN ARBEITEN GEHEN!

DANN FEHLT DA LEDIGLICH NOCH EIN AUSBILDUNGSPLATZ FÜR UNTERNEHMER!
GELANGWEILTE RENTNER HABEN  SCHON ANGEBOTEN, DIE IN LOHNARBEIT UNERFAHRENEN EX - UNTERNEHMER FÜR 500 € PRO MONAT IN DER FÜR SIE UNGEWOHNTEN LOHNARBEIT AUSZUBILDEN!

Nachtrag  zur  Sonnenfinsternis
Befehlskette in der Bundeswehr
Wolfgang  Neuss  zum 90 zigsten!

Bundesarchiv_B_145_Bild-P086980,_Verleihung_des_Berliner_Kunstpreises_für_Musik


Der Oberst sagt zum Adjudanten:
Morgen früh um neun ist eine Sonnenfinsternis. Etwas, was nicht alle Tage passiert. Die Männer sollen im Drillich auf dem Kasernenhof stehen und sich das seltene Schauspiel ansehen. Ich werde es ihnen erklären. Wenn es regnet, werden wir nichts sehen. Dann sollen sie in die Sporthalle gehen.

Der Adjudant sagt zum Hauptmann:
Befehl vom Oberst: Morgen früh um neun ist eine Sonnenfinsternis. Wenn es regnet, kann man sie vom Kasernenhof aus nicht sehen, dann findet sie im Drillich in der Sporthalle statt. Etwas, was nicht alle Tage passiert. Der Oberst wird’s erklären, warum das Schauspiel selten ist..

Der Hauptmann zum Leutnant:
Schauspiel vom Oberst: Morgen früh neun Uhr Einweihung der Sonnenfinsternis in der Sporthalle! Der Oberst wird’s erklären, warum es regnet. Sehr, sehr selten so was.

Der Leutnant zum Feldwebel:
Morgen neun Uhr wird der Oberst im Drillich die Sonne verfinstern, wie es alle Tage passiert in der Sporthalle, wenn ein schöner Tag ist. Wenn ‘s regnet: Kasernenhof!

Der Feldwebel zum Unteroffizier:
Morgen um neune Verfinsterung des Obersten im Drillich wegen der Sonne. Wenn es in der Sporthalle regnet, was nicht alle Tage passiert, antreten auf dem Kasernenhof. Äh … sollten Schauspieler dabei sein, solln sich selten machen.

Gespräch unter Soldaten:
Haste schon gehört, wenn’s morgen regnet? Tja, ich weiß – der Oberst will unseren Drillich verfinstern. Das dollste Ding: Wenn die Sonne keinen Hof hat, will er ihr einen machen. Schauspieler sollen Selter bekommen, typisch. Dann will er erklären, warum er aus rein sportlichen Gründen die Kaserne nicht mehr sehen kann.

HUMOR IST WENN MAN TROTZDEM LACHT!
Wir lassen uns von Irren Regieren
Tolldreiste Story aus EiNem Hohen-Irrenhaus

Toll Collect ist Titel eines 17.000 Seiten umfassenden Vertrages den unsere gewählten Abgeordneten des Bundestages nie zu lesen bekamen aber brav zustimmend abnickten. Collecte engl. - Einsammlung freiwilliger od. anbefohlener Gaben,  bei Katholiken hätte es klingeln können, denn eine Kollekte in ihrer Kirche ist, eine Geldsammlung für kirchliche oder karitative Zwecke. 
2002 schloß das Bundesverkehrsministerium mit einem Konsortium aus DaimlerChrysler, Telekom und Cofiroute den Vertrag über die LKW-Maut auf deutschen Autobahnen als Toll Collect. Dieser Vertrag nach dem Muster Public Private Partnerhip ist 17.000 Seiten lang und wurde von der Kanzlei Freshfields verfaßt. Er lag den Abgeordneten des Bundestages nicht vor, als sie ihn beschlossen bzw. blind und folgsam abnickten. Im Vertrag verpflichteten sich die Unternehmen, auf den Autobahnen und in den LKW ein Mauterfassungssystem einzurichten und zwölf Jahre lang zu betreiben; die Maut bekommt der Staat, und das Konsortium erhält davon 25 Prozent als Entgelt.

Echt tolle Collecten Sammler
Stellen sich nur als Mensch mal vor, in einem Gasthaus, die Kellner würden für das einsammeln der Gelder bei den Gästen 25% einbehalten und dem Besitzer des Restaurants nur 75% des kassierten aushändigen,- die fänden das auch echt toll!! Noch toller wäre natürlich die Kellner würden 1 Jahr überhaupt nicht abkassieren, die Gäste umsonst Speisen, der Wirt würde keinen Pfennig erhalten?
Die Kellner hatten jedoch einen Vertrag zu ihren Gunsten ausgehandelt, das der Wirt das Minus nicht von ihnen einklagen kann!

Das wäre eine Story aus dem Tollhaus einem Irrenhaus!
Die Irren die solch TolleCollecte veranstalteten sind alle noch im Amt

Als die Privaten CollectenSammler ihren vertraglichen Verpflichtungen über ein Jahr lang nicht nachkamen, die Maut nicht erhoben werden konnte und im Bundeshaushalt deswegen fünf Milliarden Euro fehlten, drängte sich einigen Abgeordneten die naheliegende Frage auf: Was steht eigentlich in dem Vertrag zu Schadenersatz und Konventionalstrafe? Ist etwa auch die Einführung einer Kfz-Maut möglich? »Wir haben eine Vertraulichkeitsklausel unterschrieben, niemand darf reinsehen«, antwortete das Verkehrsministerium. Nach langem Hin und Her deponierte man den (unvollständigen) Vertrag in der Geheimschutzstelle. Die Abgeordneten durften einzeln antanzen, durften Kugelschreiber und Papier mitbringen, durften im Vertrag blättern, durften sich Notizen, aber keine Kopien machen. Und sie hatten auch eine Geheimhaltungsklausel unterschrieben, daß sie das, was sie auf die Schnelle aufschreiben und sich merken können, nicht in die öffentliche Diskussion einbringen, also auch zum Beispiel nicht im Bundestag zitieren dürfen.

Dergleichen ist seit langem üblich, ohne daß es die Öffentlichkeit so richtig bemerkt hat. Die wichtigen Vertragsinhalte, insbesondere Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Investors, dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Auch Abgeordnete sind »Dritte«.

Karneval in Berlin: Zum Weinen!

Nun ist sie also wieder hereingebrochen, besonders über die westlichen Gefilde dieser Republik: die verheerende Volksseuche Karneval (siehe auch Wochenschauer vom 2. März 2000). Glücklicherweise bin ich als Berliner dagegen immun. Obwohl auch in dieser Stadt westliche Emigranten leben, die immer wieder versuchen, die Epidemie hier zu verbreiten. Ja, ich rede von den Bonner Heimatvertriebenen, die seit über 20 Jahren ihr karges politisches Dasein fristen müssen in der alten und neuen Mir-reicht’s-Hauptstadt.
 
Gestrandet an den kargen Ufern der Spree, hofften sie auf die Toleranz einer Berliner Republik, die es ihnen gestatten würde, ihre Identität als ethnische Minderheit wahren zu können. Zum Selbst- Verständnis dieser Exilierten gehören nämlich seltsame archaische Kulthandlungen, die die Eingeborenen der rheinischen Tiefebene seit Jahrhunderten pflegen. Man bezeichnet diese barbarischen Riten in nachsichtiger Untertreibung meist als „närrisches Treiben“. In anderen halbwegs zivilisierten Gegenden der Republik nimmt man diese Rituale immer wieder mit fasziniertem Schauder zur Kenntnis. Für die völkerkundlich Interessierten gibt es deshalb auch von solchen rituellen Veranstaltungen ausführliche Fernseh-Übertragungen, die stets von neuem lähmendes Entsetzen in den rest-deutschen Wohnstuben auslösen.
 
Da wird man dann Zeuge eines kollektiven Ausbruchs von organisierter Debilität, der berüchtigten „dementia carnevalensis tremens“. Bei dieser Abart des Rinderwahnsinns verlieren die Debilen, in der medizinischen Fachwelt auch „Jecken“ genannt, alle natürlichen Hemmungen und regredieren hemmungslos ins affigste Verhalten. Wer von dieser Epidemie befallen wird, der verliert sofort den Gleichgewichtssinn und schwankt und schaukelt auch beim Sitzen nur noch hilflos hin und her, weshalb er sich haltsuchend bei seinen Neben-Jecken einhakt, was allerdings nur dazu führt, dass die Schwankungen sich massieren: Dieses typische Symptom der Massen-Psychose nennen die Experten „Schunkeln“. Auch die Artikulationsfähigkeit ist dabei total zerstört. Die meisten sind nur noch in der Lage, sinnlose Silben vor sich hin zu lallen – wie etwa „Alaaf“ oder „Helau“ oder ähnliche kleinkindliche Unsinnigkeiten. Dabei werden sie von krampfhaften Anfällen des irrsten Gelächters geschüttelt. Diese Lach-Konvulsionen werden von kurzen Pausen unterbrochen, in denen Unmengen von berauschenden Getränken in die heisergelallten Kehlen geschüttet werden. Um es mit den Worten des bekannten Psychologen Georg Schramm zu sagen: „Karneval ist ein grauenhaftes Beispiel dafür, was Alkohol aus einem Katholiken machen kann.“
 
Wie gesagt, vor über zwei Jahrzehnten wurden etliche rheinische Aborigines, Ur-Wessis aus dem geographischen Westdeutschland, zwangsweise umgesiedelt in die preußische Fremde. Natürlich wollten sie auch hier am Rosenmontag ihren freien Tag haben, wie es früher im Bonner Bundestag und bei den Bundesbehörden gang und gäbe war. Doch ein gnadenloser Parlamentspräsident schmetterte damals dieses Begehren rigoros ab. Thierse hieß dieser Tyrann: Ein Ossi, der sich selbst die sanfte Sandmännchen-Maske heruntergerissen hatte, so dass sein wahres Gesicht zum Vorschein kam – die entmenschte Visage eines tyrannischen Wessi-Schinders.
 
Auch am höchsten katholischen Feiertag des Rheinlandes müssen seither die Exil-Jecken in der Diaspora zum Dienst erscheinen. Gegen den katholischen Bazillus wurde das alte protestantische Hausmittel verordnet: Ora et labora! Oder auf thiersisch: Ar-beete!
 
Und so verlegten die Geschundenen den Rosenmontag auf den Sonntag davor: Seit 2001 gab es auch in Berlin demonstrative Zusammenrottungen der närrischen Art. Die arteten alljährlich in einen Karnevalsumzug aus, wo man auf jeckisch herausgeputzten Lastern seinen Lastern frönte. Dabei bewarf man die ratlos zuschauenden Berliner am Strassenrand mit allerhand harten Süßzeug – übrigens ohne dass die Polizei eingriff. Mit diesen Chaoten übte man Nachsicht.
 
Doch nun – im Jahre 2014 – kommt der Karneval an der Spree nicht mehr zum Zuge. Die hiesigen Behörden haben mit allerhand Auflagen die Herumzieherei zu verhindern gewusst. Die inoffizielle Begründung für die amtlichen Schikanen lautet: Immer wieder sei es in den letzten Jahren zu schweren bleibenden Behinderungen gekommen bei dem Versuch, rheinisches Jeckentum mit dem unterkühlt ironischen Witz der Berliner zu vereinen. Diese brutale Zwangsvereinigung sei derart trübsinnig gewesen, dass hinterher immer wieder Rheinländer mit Weinkrämpfen zusammenbrachen und fortan lebenslang schwer depressiv waren.
Haben wir Mitleid mit ihnen. Mehr bleibt da nicht zu sagen.
Deshalb Tusch! Und Tärä-tära-tärä!

 
PS. Am Samstag bin ich beim „TAK“ in Hannover auf der Bühne; am Sonntag in der „Distel“ in Berlin. Näheres in meinem „Tourneeplan“: http://www.martin-buchholz.de/tourneeplan.php


Die Kapazitäten unter den Medizinern:
Wer kein Leiden hat  ist nicht Gesund!

Daher hat die Deutsche-Pharmaindustrie einen mutigen Schritt gewagt:
Sie hat die ersten 12 Medikamente entwickelt, für die es noch keine Krankheiten gibt!


JÜNGST IM HOHEN HAUS

spektral sw li
REGIERUNGSERKLÄRUNG!
ZUNÄCHST VERSICHERTE  DIE KANZLERIN DEUTSCHLAND WÄRE DER KRAFTVOLLE MOTOR DER EU
DANN ERKLÄRTE ANGELA AUCH NOCH DEUTSCHLAND WÄRE DER KRÄFTIGSTE ANKER AN DEM SICH DER REST DER EU FESTMACHE!
DANACH SO FEST-VERSICHERT & VERANKERT HIEß ES SCHIFF AHOI, WORAUF DER REST IHRER GROKO EINZELN IN DIE BÜTT KLETTERTE UND ALLE BEDANKTEN SICH ÜBER 2,5 LANGE STUNDEN IN ALLER HÖFLICHKEIT BEI ALLEN VORREDNERN, ALSO ECHT DÄMLICH BEI SICH SELBST NÄMLICH?
WO ALSO? JA EHRLICH TATSÄCHLICH BEI SICH SELBER BEI DER GROKO!
Es ist nicht gezählt worden wieviele Anwesende im hohen Haus sanft entschlummerten, bzw. in die Kantine flüchteten. Phönix erlebte den größten Einbruch bezüglich seiner Live-Zuschauer, alle offiziellen Angaben müssen mehr als geschönt betrachtet werden! Kenner gehen von Prozenten hinter dem Komma aus, da sind dann jedoch immer noch die ins Koma gefallenen mitgezählt.
Wie kommen wir nur aus dem Schwarzgreulichen Dunkel heraus.........................?

spektral sw li
Späte Würdigung

W. UlbrichtWalter Ulbricht der Schöpfer der Berliner Mauer erfährt für sein Bauwerk späten Beifall
Nach ersten zaghaften Demonstrationen in Berlin für den Erhalt der Mauer, reihen sich nun zunehmend auch Prominente aus den USA in die Pro-Demonstranten-Front ein.
So hat der Pink-Floyd-Mitbegründer Roger Waters (69) mit erhobener Faust vor den Mauerresten an der Berliner "East Side Gallery" für deren Erhalt posiert. Er folgte darin dem "Baywatch"-Star David Hasselhoff, der schon im März 2013 einen durchaus ebenbürtigen Auftritt hingelegt hatte. (Walter Ulbricht † 1. August 1973)

DR. SELTSAM KEHRT ZURÜCK
VORBEREITUNGEN FÜR SYSTEMCHANGE ABGESCHLOSSEN!

In den bürgerlichen Medien wurden in den letzten Monaten zahlreiche Falschinformationen verbreitet. So behauptete Spiegel Online Dr. Seltsam sei Opfer eines US Drohnenangriffs geworden. Die Süddeutsche versuchte sein Verschwinden mit einer Reise in ein Trainingscamp in Pakistan zu erklären. Taz und Junge Freiheit mutmaßten über seine Beteiligung an den jüngsten Raketentests in Nord Korea, während ihn Focus und Bild in der Zentralafrikanischen Republik vermuteten.
Das Weltproletariat, welches sich noch nie durch das Blendwerk der Bourgeoisie hat täuschen lassen, stellt sich natürlich eine ganz andere Frage: Was haben Vladimir Lenin, Fidel Castro, Ayatollah Khomeini und Dr. Seltsam gemein?
Richtig! Alle kehrten nach einem langen und entbehrungsreichen Exil in ihre Heimat zurück um binnen Jahresfrist die unterjochte Bevölkerung in einer Revolution zum Sieg zu führen. Endlich ist es soweit. Symbolträchtig kehrt Dr. Seltsam am 76. Jahrestag der Bombardierung von Guernica in einem Flugzeug aus Spanien zurück.

Am 26. April 2013 haben Freunde, Wahlverwandte, Weggefährten, Genossen und hemmungslose Opportunisten die Gelegenheit das „Leuchtfeuer des Humors“ (Radio Tirana), „Die Rote Sonne des Kabarett“ (Peking Rundschau), „Den Großen Steuermann des Loveboats“ (Finacial Times Pyongyang) persönlich willkommen zu heißen. Holen wir also den unvergleichlichen Dr. Seltsam vom Flughafen ab um endlich den Kapitalismus zu überwinden.

Für wirkliche Freund_*innen hier die Daten:
Direktflug Nr. 3645 ab Santa Cruz de La Palma (Air Berlin) bringt am Freitag, den 26. April um 20:25 Dr. Seltsam wieder nach Berlin-Tegel. Über eine Abholaktion (Serviervorschlag) würde er sich sehr freuen.

P.S. Den enthusiastischsten Fahnenschwenkern und euphorischsten Gratulanten winken Ministerposten in der Revolutionsregierung!
Wer den Termin am 26.04. nicht wahrnehmen kann, kann Dr. Seltsam anlässlich seiner Wochenschau am  Sonntag, 5. Mai 2013 auch noch Fahnenschwenkend begrüssen.

Das Thema der Wochenschau: Der Verlust der Weltmachtfürung bewirkt Neue sozialistische Ansätze in USA: Grassroot-Bewegungen und neue Kommunisten.
                        Mit Dr.Seltsam und G.James aus Amerika. Musik Detlev K
Von 13-15 Uhr im Brauhaus Südstern, Hasenheide 69, 10967 Berlin-Kreuzberg, 100 Meter Fußweg von der U7 Station Südstern Richtung Hermannplatz. . Tischbestellung 030-69001624
 

Ein typischer Volltrottel in den USA
(Bei uns hier ein Bildzeitungsleser?):

I vote Republican to keep Foreigners, Minorities, Women, Sozialist, Gays, and Liberals from ruining my live. 
# Auf Deutsch: Ich wähle die Republikaner um zu verhindern das Ausländer, Minderheiten, Frauen, Sozialisten, Homosexuelle, und die Liberalen mein Leben ruinieren.

Der Eigentümer einer auflagenstarken Zeitung in den USA:
I vote Republican to keep this moron from realizing, I'm the only one ruining his life.
#Auf Deutsch:Ich wähle Republikaner, um zu verhindern das dieser Trottel sich Verwirklicht, ich bin der Einzige der sein Leben ruiniert.


Martin Bucholz der Wochenschauer:

Wie Apoll die erste Rating-Agentur erfand

Langsam neigt sich für mich die Saison dem frühsommerlichen Ende zu. Noch viermal werde ich in Berlin mein jetziges Programm "Hier stehe ich. Ich kann auch anders!" auf die Bretter bringen (am Sonntag läuft die letzte Nachmittags-Vorstellung bei den Wühlmäusen). Im Sommer werde ich mich dann über ein neues Machwerk hermachen. Obwohl noch keine Zeile geschrieben ist, steht der Titel schon in manchen Theater-Programmheften als Ankündigung für Herbst und Winter: "Kassandra, übernehmen Sie!" wird dieses neue Programm heißen. Nun war Kassandra ja eine Seherin, die auf Horror-Visionen spezialisiert war, wobei sie diesen Horror für ihr eigenes trojanisches Volk prophezeite, während sie den Griechen eine glorreiche Zukunft voraussagte. Mit solcher pro-hellenischen Weissagung würde sie heute bei jeder Rating-Agentur rausfliegen.

Diese Rating-Berater haben sich ja längst mit ihren self-fullfilling prophecies auf den Untergang der europäischen Südstaaten spezialisiert (wobei Bayern ausdrücklich ausgenommen ist). Die Rating-Hohepriester von Standard & Poor's (ein schöner Titel für eine Agentur, die die Armut zum Standard in Südeuropa erhebt) haben gerade heute Spanien nochmal heruntergestuft auf der Leiter, die hinunter führt in die ökonomische Unterwelt. Also hinunter in den Orkus, in den die Griechen als Kellerkinder Europas schon lange verbannt sind.

Aber daran sind sie schließlich selber schuld. Das zumindest ist die einhellige pangermanische Volksmeinung. Und in gewisser Weise muß ich dem zustimmen. Denn die heutigen Orakelpriester der Rating-Agenturen können sich stets damit rechtfertigen, daß ihre visionäre Profession ursprünglich von den alten Griechen in Europa etabliert wurde. Denn tatsächlich wurde einst im antiken Delphi das Orakelgeschäft zur ersten großen Blüte gebracht.

Der Firmensitz war damals ein berühmter Tempel, in dem der Vorstandsvorsitzende seine prunkvollen Büros hatte. Dieser Chef war ein gewisser Herr Apoll, der sich allerdings selten blicken ließ in seinem Konzerngebäude. Vielleicht hatte er auch ein schlechtes Gewissen, weil er nur durch eine feindliche Übernahme in den Besitz dieser Immobilie gekommen war.

Ursprünglich war dieser Tempel nämlich das Heiligtum der uralten Erdgöttin Gaia. Die hatte von den Übernahme-Bestrebungen des aufstrebenden Jungunternehmers Apoll gehört und ließ vorsichts- halber ihren Tempel von einem ihrer Söhne streng bewachen. Dieser Sohn war ein ziemlich mißgebürtiges Kerlchen, ein greußliches Drachenungeheuer namens Python. Apoll mußte also diesen Python erst einmal besiegen. Schließlich war die Drachen-Abmurkserei schon immer für die Karriere eines jungen Helden förderlich. Ein starkes Heroen-Image war Voraussetzung für eine erfolgreiche Laufbahn in der göttlichen Vorstandsetage. Er drang also in den Tempel ein und zerhackte mit seinem Schwert den Drachen in kleine Stücke -- wie es im Schlachtergewerbe der Helden dann auch später gang und gäbe war.
Dieses Drachen-Hacksteak warf er dann in einen Spalt, der in der Mitte dieses Tempels klaffte.

Dieser Spalt hatte es mythisch in sich. Er galt als der Hintern der Erdmutter, eben als das Loch, aus dem es lavaglutheiß stinkig herausdampfte und es heftig herausblubberte. Ein geheimnisvolles Vulkangestänker und Quellgemurmel. Diese Quellen-Angaben waren als Verlautbarungen aus dem Schoß der Erdmutter zwar hörbar, aber für irdische, gar männliche Ohren nicht zu verstehen. Deshalb gab es eine Orakelpriesterin namens Pythia, die diese Verlautbarungen verkündete.

Nach der feindlichen Übernahme stellte Apoll diese Pythia sofort in seine Dienste. Die hockte nun breitbeinig über dem Spalt und hatte das unterirdische Geblubber und Gedampfe ins Oberirdische zu übertragen als erste europäische Dampfplauderin. Allerdings redete diese Pythia, schwer umnebelt wie sie war, nur wirres Zeugs, das keiner verstand.

Aus diesem irrsinnigen Gebrabbel erstellten die Beauftragten des Apoll dann ihre Übersetzungen ins Griechische. Das waren wild zusammenphantasierte Spekulationen, doch da die Hohepriester die Deutungshoheit innehatten, galten diese Verlautbarungen als unanzweifelbar. Bei den Prognosen ging es fast immer auch um die wirtschaftliche Zukunft das Gemeinwesens. Natürlich gab's die nicht kostenlos, sondern nur gegen hohes Honorar.
Das Orakelgeschäft hatte Hochkonjunktur.

Wie die reichlich vorhandenen Aufzeichnungen dieser delphischen Weissagungen zeigen, waren die Prophezeiungen dieser frühen Wirtschaftsweisen nichts als die reinste Rating-Raterei, die aber schon den antiken Spekulanten als letzte Wahrheiten galten und die die Geschicke der Kommunen aufs Heftigste beeinflußten. Also viel hat sich da nicht geändert, nur daß diese hingebrabbelten Weissagungen nicht mehr stinkig aus der Arschspalte der Erdmutter furzen, sondern uns als irres, wirres Gedampfe und Gedumpfe aus den Spalten des Wirtschaftsteils anstinken.
Die Fürze sind aber grundsätzlich die gleichen. Anrüchige Darmwinde, die ganze Volkswirtschaften hinwegpupen. Denn die Spekulanten meinen noch immer, daß sie den richtigen Riecher haben.
M. B’s Tourdaten: http://www.martin-buchholz.de/tourneeplan.php 

Attac Köln Rosenmontag, 2012

* "Von Tünnes bis Tunesien: Jeder Pappnas sing Revoluzzjohn!"
*  Jecke Globalisierungskritiker feiern Arabischen Frühling und Occupy


Inspiriert von globalen Krisenprotesten und Arabischem Frühling haben rund 100 kritische Karnevalistinnen und Karnevalisten der G8-Pappnasen den politischen Karneval in Köln belebt. Unter dem Motto "Von Tünnes bis Tunesien: Jeder Pappnas sing Revoluzzjohn!" zogen sie am Rosenmontag im "Zoch vorm Zoch" (Zug vor dem Zug) mit. Dabei verteilten sie tausende von Bierdeckeln an die rund 500.000 Jecken am Zochweg. Ihre Botschaft an Banker und Krisengewinnler: "Üre Deckel zahle mer nit!" ("Eure Deckel bezahlen wir nicht!"). Unter die kölschen G8-Pappnasen mischten sich auch jecke Attac- und Occupy-Aktive aus Schwäbisch Hall, Frankfurt am Main, Hildesheim, Bonn – und Düsseldorf.
a_rosenmontag_2012_3Mit ihrem "revoluzzjohnären" Slogan reagierten die G8-Pappnasen auf das offizielle Motto des kölschen Karnevals: Jedem Jeck sing Pappnas. "In der Session eins nach den globalen Protesten gegen Diktatur, Finanzmacht und Sozialabbau lag unsere Uminterpretation auf der Hand", sagte Boris Loheide, aktiv bei Attac Köln und den G8-Pappnasen. Entsprechend sah auch der Aufmarsch der Gruppe aus: Vorneweg die Großpuppe des "Funken-Mariannsche" – mit blonden Zöpfen, Dreispitz und barbusig wie ihr großes Vorbild aus der französischen Revolution. Danach folgten die Krisengewinnler der Karnevalsgesellschaften "Fidele Finanzmafia" und "Löstije Lobbybröder" ("Lustige Lobbybrüder"), schließlich das Tanzcorps "Politmarionette am Köödche" ("Politmarionetten am Schnürchen") mit Kanzlerin Angela Merkel als Marionette eines "Finanzkonzernmonsters".


Ihnen dicht auf den Fersen war die globale Protestbewegung unter dem Motto "Occupy Festkomitee" mit kritisch umgedichteten Karnevalsliedern und Slogans wie: "Opjepass, mer kumme!" oder "Eschoffiert Üsch!". Auch die großen Plakate – jecke Varianten bekannter revolutionärer Gemälde und Fotos ("Schäng Guevara") – sorgten
 für viel Heiterkeit am Zugweg.

rosenmontag_2012_1Seit 2007 laufen die G8-Pappnasen jedes Jahr am Kölner Rosenmontag im "Zoch vor dem Zoch" mit. Diente der Umzug seinerzeit der Mobilisierung zu den G8-Protesten in Rostock, greift die Gruppe nun jedes Jahr aktuelle politische Themen auf. In guter Tradition des obrigkeitskritischen Karnevals stellt sie sich dabei konsequent auf die Seite der Krisenverlierer und des Widerstandes gegen die neoliberale Globalisierung. Damit sind die Pappnasen zu einer festen Größe im alternativen kölschen Karneval geworden: Sie stellten dieses Jahr auch den Elferrat bei einer Aufführung der Stunksitzung.

Im Internet:
http://www.g8-pappnasen.de/

 

Geheimbund enttarnt,-
eine Art Architekten Weltverband!

Vermutlich frühester Energiesparplan!
Der Organisation ist es leider gelungen, Weltweit ihr Terrortreiben, bisher ungehindert fortzusetzen! Recherchen der UNO-Antiterrorbrigaden ergaben, das schon in den frühen Jahren des 19. jahrhunderts der ital. Baumeisteranwärter (Architekturstudent) Antonio Muscater einen perfiden Terrorplan ersann.

Als begeisterter Hobbybiologe hatten es ihm, besonders die Fluginsekten der Gattung Musca domestica angetan. Ob nun wegen der Namensähnlichkeit oder auch der quasi permananten Verfügbarkeit als  Studienobjekte, sei mal dahingestellt.

Aus den spärlichen, schriftlich verfügbaren Hinterlassenschaften des Architekten
A. Muskatar (Musca domestica = Stubenfliege) ist zu entnehmen, das er eine Methode zum Messen des enormen Energieverbrauches beim Flug des Insektes ersonnen hatte.
Als Bewunderer der Musca domestica und ähnlicher Arten (z. B. die Klofliege oder auch die Brummer bzw. die Schmeißfliegen) entwickelte der Mann Pläne, die leider inzwischen Weltweit verwirklicht wurden. Alle seine Pläne hatten das Ziel, den Energieverbrauch der Musca domestica bei der Futtersuche zu minimieren!

Sie können die Auswirkungen des Terrotreibens, des geheimen Architekten Weltverbandes, sofort überprüfen: - stehen SIE auf, gehen SIE zu Bad und Küche in IHRER Wohnung,-
Sie werden feststellen es befindet sich lediglich eine Wand zwischen Küche und Bad.
Da IHNEN sicher einsichtig ist, das die Fenster beider Räume öfters offen sein werden, ist so auf einfachste Art für kürzeste Flugstrecken, geringstem Energieverbrauch, bei einem beabsichtigten Ortswechsel der Musca domestica gesorgt worden.

Die besagte Terrororganisation sorgt also für eine gesunde Ernährungsvielfalt der Fliegen und für optimierte energiesparende Flugkurzstrecken zwischen den Örtlichkeiten, um den Inskten einen Kostwechselzu ermöglichen.

Wann wird Frau merkel und ihre Regierunsmehrheit endlich aktiv und setzt diesen permanenten Anschlägen auf die Gesundheit der Menschen ein Ende?
Oder kann Schwarz/Gelb auch da nichts bewirken?

Den Fliegen wünschen wir inzwischen
Guten Appetit

Erstes Rate die Namen „Gedicht“, Angie’s kompetentes Team!

Angela Merkelt vor sich hin,
Was wie’n A-Team hat se im Sinn.

Serenissimus Stoiberonius derweil,
Bastelt allweil an nem’ B-Team in seinem Sinn.

Kann er Beckstein ueberreden einen Grabstein zu kreieren?
Bevor aus dem CDU-Althaus, der Hassinsfeld gefuehrt werden kann?
Schaunva oder Schauebeln mer’ ma’, ob der Mueller mit etwas Wanderlust alle bewegen kann,
uff’n Kirchhof sich unter Beckstein’s Grabstein zu Leyen?
Nu denn wird se’ woll’ etwas be-Lammert dastehen!

Auflösung:
Beckstein /Althaus / Hassfeld / Schavan / Schäuble/ Müller / Kirchof / Leyen/ Lammert/
 

W.Bush US-Präsident und "miserable failure" – Vieler Freunde in der Internetgemeinde scheinen Sie sich nicht zu erfreuen. Einer Meldung von heise-online zufolge, erscheint bei der Eingabe der Wörter "miserable failure" - zu deutsch ungefähr "erbärmlicher Versager" - in Google als Top-Eintrag ihre Biographie. Wir haben dem nichts hinzuzufügen.

Bundesfinanzminister Eichel – Wie wir dem Spiegel-Online entnahmen, bekamen Sie Rückendeckung bezüglich Ihres Bruches des EU-Stabilitätspakts von niemand geringerem als Milton Friedman. Eben jenem Milton Friedman der Pinochets Chile, das seine Ideen von der völligen Unternehmerfreiheit so vorbildlich umsetzte, als ein "ökonomisches Wunder" bezeichnete. Dieses "ökonomische Wunder" führte u. a. dazu, daß "bis 1976 die Löhne um 35% gefallen waren, die Arbeitslosigkeit auf 20% stieg und statt 17% nunmehr 40% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze lebten - bei einer rasanten Reichtumsentwicklung auf dem anderen Pol der Gesellschaft". Wir freuen uns schon auf die nächsten Jahre. Bei solchen Freunden braucht es keine Kritiker mehr

Schönbom Brandenburger Innenminister – Sie wollen also - so ließ es sich dem Spiegel-Online entnehmen - "extrem kriminellen Schulschwänzern" elektronische Fußfesseln anlegen lassen. Ihre rustikale Vorliebe für Cyber-SM einmal unkommentiert gelassen, hätten wir da noch den einen oder anderen Vorschlag zu machen: Anti-Abtreibungsimplantate könnten extrem kriminellen Schwangerschaftsunwilligen das Handwerk legen, eine "Working-Bond" könnte extrem kriminellen Arbeitsunwilligen den nächsten Zwangsarbeitseinsatz im Umkreis von 5km anzeigen und ein automatic-bank-account-contoller könnte überprüfen, ob denn alles Geld auf dem Konto rechtmäßig versteuert ist. Den letzten Punkt kriegen Sie allerdings mit der FDP niemals durch Parlament oder Bundesrat.

Das FBI nahm gestern gegen 22:00 Uhr Hunderte Angehörige Osama Bin Ladens fest:

Alle versteckten sich in der Laden-Passage am New Yorker Flughafen.
- seine Tante Emma Laden
- seinen chinesischen Cousin Zei Tungs Laden
- sein norwegischer Onkel Roll Laden
- sein Neffe Kuhf Laden
- sein gefährlicher Komplize, der Computerspezialist ...
...Herunter ...Laden
- sein Bruder, der die Maschine nach Washingon ..flog, wegen         ..eines Alkoholproblems jedoch ..abstürzte und überlebte, - -          -Getränke Laden
- sein Arzt Bauch Laden

Sie wurden nach dem Ladenschlussgesetz §1 verhaftet.
Es wird befürchtet, dass sein fanatischer Bruder, der Umweltterrorist Bio Laden, immer noch ein Attentat plant. Unterstützt wurde die amerikanische Polizei durch den bayerischen Kommissar Do Sama bin Laden. Darauf können die Bayern zu Recht stolz sein.

Osama Bin Laden sagte in einem Interview, er sei nun unheimlich geladen,und das hätte blutige Konsequenzen. Unterstützt wird er dabei von den Taliban, seinen Clubfreunden Kegelban und seiner gefürchteten Elitetruppe, der Eisenban.
Das FBI verurteilte er als Sau Laden.

Solidaritätsaktion der Pentagon Abteilung Desinformation :
In allen Ländern in denen die katholische Organisation Caritas tätig ist Flyer und Flugblattaktionen mit der Überschrift: “ Castro statt Caritas initiieren”.
In Berlin fehlgeschlagen!
Waren es mangelnde Deutschkenntnisse?

 CASTRO STATT CARITAS EINE KRITISCH SOLIDARISCHE BETRACHTUNG UND UMFRAGE:
Castro statt Caritas ?
(Copyright by Ede aus’n Wedding)
 Nehmwa an so 10% des Volk’s kanns wejen oder trotz Studium raffen de Sach mit de Caritas,-eh davon sinn noch nach Region so zwischen 10 un 90% Katholen, un finnen ihrn Caritas, da denn total angemacht, na juten morgen!
Nischt for unjut aba wennse noch politisch sin, dann jute Nacht, die vastehn denn wejen der Retourkutschenmöglichkeiten berufsmäßig sowieso Bahnhof.

Un wat’s mit den Rest?
Wer Castro is wissense, klar aba warum sollnse nu for Castro anstatt for Caritas sin?
Un mitte Freunde Kubas? Na Warum nich sin aba nich ville oda, außerdem wissense eh Bescheid!

Umfrage in Kreuzberg nicht Repräsentativ:
„Was halten Sie von dem Slogan Castro statt Caritas?“:
“Nu..eeh..mm Castro ah ja haick neulich gelesn, tritt wohl ab oder wasn los lebta noch ?
-na jedenfalls keena lebt ewig un wat habtan da jejen de Firma Caritas, machen doch jutet sowie Brot for de Welt, for alln so um Weihnachten.

  „Wollta alle Spenden for euch?“
,,Castor no Caritas si , ick will jedenfalls in Berlin keen Radiomüll , klar?”

Frage in Prenzelberg gestellt: „Was halten Sie von dem Slogan Castro statt Caritas?“
“Warum wolltan Castro Castrieren?“

 Auf Wunsch wird die Umfrage fotgesetzt.


Macher !
Wer etwas macht macht Fehler
Wer  viel  macht , macht viel Fehler
Wer nischt macht , hat nicht mal die Macht Fehler zu machen

Tausche schwer verständliches Buch über Empfängnisverhütung gegen gebrauchten Kinderwagen ...

Der Ostern-Renner im Baumarkt: Das "INRI"-Set: Drei Nägel und ein Hammer...

Nächste Stufe der Gesundheitsreform:
Ältere Herren mit Prostata - Problemen werden nicht mehr behandelt.
Begründung: Rentner haben Zeit zum Pinkeln...

Gespräch:
Der politisch leicht angehauchte Gewerkschaftsfreak ,zum Vorwurf:
''Ihr fordert nur immer mehr!''
Entgegnung :
‘'Na Gut ...hm...nja...wir fordern 20% weniger Arbeit für alle, bei vollem Lohnausgleich!''

‘'Und wer, soll dann die 20% liegengebliebene Arbeit abarbeiten?''
''Na die Arbeitslosen!''
''Und wer soll die dafür bezahlen?''
‘'Wer bezahlt sie denn jetzt?''

Vier Männer sprachen über die Klugheit ihrer Hunde.
Der Erste war Ingenieur und sagte, sein Hund könne gut zeichnen. Er sagte ihm, er solle ein Papier holen und ein Rechteck, einen Kreis und ein Dreieck zeichnen, was der Hund auch leicht schaffte. Der Buch- halter sagte, er glaubt, sein Hund sei besser. Er befahl ihm, ein Dutzend Kekse zu holen und sie in Dreierhäufchen aufzuteilen. Das machte der Hund locker. Der Chemiker fand das gut, aber meinte, sein Hund sei cleverer. Er sagte ihm, er soll einen Liter Milch holen und davon 275 ml in ein Halblitergefäß gießen. Der Hund schaffte das leicht. Alle Männer stimmten darin überein, daß ihre Hunde gleich klug wären. Dann wandten sie sich an das Gewerk schafts- mitglied und fragten, was sein Hund könne. Der Gewerkschafter rief seinen Hund und sagte zu ihm: "Zeig den Jungs mal, was Du kannst!" Da fraß der Hund die Kekse, soff die Milch aus, schiß auf´s Papier, bumste die anderen drei Hunde, behauptete sich dabei eine Rückenverletzung zugezogen zu haben, reichte eine Be- schwerde wegen gefährlicher Arbeitsbedingungen ein, verlangte Verdienstausfall, ließ sich krank schreiben und lief nach Hause.

Sitzen drei Männer im Wolkenkratzer in New York, 37. Stockwerk, einer Bar. Da sagt der Erste zum Zweiten: "Hey, der Auftrieb durch die warme Luft hier in der Stadt ist so groß, dass ich aus dem Fenster springen kann, und von allein wieder hier oben lande!"

"Das kann doch gar nicht sein, beweis' das doch erst mal!", antwortet der Zweite.

Der Erste springt, und nach ein paar Sekunden steht er wieder am Fensterrand. Der Zweite macht Augen, staunt und meint, er müsse ihn nachahmen. Er springt aus dem Fenster, fliegt, spürt den Auftrieb und - klatscht unten auf.

Der Zweite sitzt wieder mit dem Dritten an der Theke, als dieser zu ihm meint: "Superman, du bist echt ein Schwein, wenn du besoffen bist!"


Ein Dicker trifft einen Dünnen. Spottet der Dicke: Wenn man sie so anschaut, meint man die Hungersnot wäre ausgebrochen. Erwidert der Dünne: Und wenn man sie so anschaut, meint man sie wären schuld daran.

Begegnen sich zwei Jäger in der Mongolei. Sagt der eine stolz: ,,Gestern habe ich zwei riesige Bären erlegt!" Der andere ganz neidisch: ,,Ich habe keinen einzigen erlegt. Wie machst du das nur?" - ,,Ganz einfach. Du stellst dich vor ein großes Loch, pfeifst hinein, und wenn der Bär rauskommt, schießt du."

Nach einigen Tagen treffen sich die beiden Jäger wieder, doch jener Jäger, dem der gute Tip gegeben wurde, ist völlig zerschun- den und eingebunden. Der andere fragt: ,,Hast du meinen Rat den nicht befolgt? Hast du dich nicht vor ein großes Loch gestellt und gepfiffen?" ,,Doch", erwidert der Zerschundene. ,,Und was kam raus?" ,,Die Transsibirische Eisenbahn."

Was passiert, wenn man pures Silber an der Luft liegen lässt???
Es wird gestohlen!!!!

Cowboy Joe geht in die Kneippe, bestellt sich ein Bier, trinkt`s und sagt: "Es gibt Ärger!!". Er bestellt sich noch ein Bier, trinkt`s und sagt: "Es gibt viel Ärger!!". Alle Leute hinter der Bar zittern schon. Er bestellt sich noch ein Bier, trinkt`s, und sagt: "Es gibt mächtig Ärger!!". Auf einmal fragt der Barmann: "Ei , was gibt`s denn für`n Ärger ??" - "Ei ich habe kein Geld dabei!"

 
Stoiber findet einen Wunschbrunnen:
 Da ruft er Schröder und Tommy.
Tommy springt hinein und ruft: "Tennisschläger!". Es regnet Schläger. Schröder springt und ruft: "Geld!". Und es regnet Geld.
Stoiber rennt, glitscht aus und ruft: "Scheisse!" ...............................

Ein Polizist stoppt einen Autofahrer:
 "Herzlichen Glückwunsch, sie sind der hunderttausendste Autofahrer auf dieser Strasse, sie sind nun um 10000 Mark reicher, wissen sie schon, was sie mit dem ganzen Geld anstellen werden?"

Der Fahrer antwortet nach nicht langem Überlegen: "Ja, als erstes werde ich meinen Führerschein machen!"

 Die Frau auf dem Beifahrersitz: "Glauben sie ihm kein Wort, Herr Polizist,  er ist stockbesoffen!"

Darauf der taube Opa auf dem Hintersitz: "Ich wusste gleich, dass wir mit dem geklauten Auto nicht weit kommen!" Eine Stimme aus dem Koferraum: "Sind wir schon über die Grenze?"

 Gehen Elefant und Maus durch die Wüste. Die Maus läuft die ganze Zeit im Schatten vom Elefant. Sagt sie nach einer Weile: "Du, wir können auch mal tauschen!"

Gehen Elefant und Maus durch die Wüste. Die Maus läuft die ganze Zeit im Schatten vom Elefant. Sagt sie nach einer Weile: "Du, wir können auch mal tauschen!"

Mitternacht auf einem Friedhof in zwei Gräbern regt sich was. Zwei Skelette steigen raus, hinter zwei Tannen stehen zwei Motorräder, sie steigen auf und wollen los fahren. Da geht der eine wieder zurück. Nach einer Weile kommt er wieder mit seinem Grabstein, fragt der andere was das soll, sagt der "Ich fahre nicht ohne Papiere".

Uni-Witze
Was sagt ein Student der Psychologie zu einem Absolventen der Psychologie?
"Einmal Pommes rot/weiß."

Im medizinischen Staatsexamen sieht der Professor den stummen Kandidaten aufmunternd an: "Antworten Sie ruhig, junger Freund, Ihre ärztliche Schweigepflicht hat noch nicht begonnen!"

Beruf
Was sagt ein arabischer Bäcker zu seinem Lehrling? "Bag-dad!"

Kunde: "Wer ist der verantwortliche Mann?". Darauf der Azubi: "Wenn Sie den meinen, der immer an allem Schuld ist, dann bin ich es!"

"Was möchtest Du einmal werden, Hänschen?" - "Alles, nur nicht Doktor, da muss man sich ja alle paar Minuten die Hände waschen!"

Fragt der Metzgermeister die Bewerberin für die Ausbildungsstelle: "Bevor ich Sie einstelle eine Frage: Wieviel Gramm hat ein Kilo?" Sie überlegt und antwortet: "So ungefähr 800 Gramm!". Darauf der Metzgermeister: "In Ordnung, Sie können bei uns anfangen!"

Meister zum Lehrling, der Bretter in den Boden nagelt: "Warum wirfst Du jeden zweiten Nagel weg?" Lehrling: "Weil jeder zweite mit der Spitze nach oben zeigt!". Der Meister empört: "Die kannst Du aber noch für die Decke gebrauchen!"

Lifestyle
Fritzchen geht in den Supermarkt um Zigaretten zu kaufen. Die Kassiererin sagt: "Tut mir Leid. Du bist noch nicht volljährig!" Draußen sitzt Fritzchen heulend auf einer Bank. Kommt ein Penner. ER fragt: "Fritchen, warum weinst du denn?" Darauf Fritzchen: "die wollte mir keine Zigaretten geben!" - "Pass auf, du gehst jetzt da rein und sagst: Ich bin 22 Jahre alt, habe 2 Kinder, meine Frau liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus und meine Kreditkarte ist ins Klo gespült worden." antwortet der Penner. Fritzchen geht rein und sagt: "Ich bin 2 Jahre alt, habe 22 Kinder, meine Frau ist ins Klo gespült worden, und meine Kreditkarte liegt mit gebrochenem Bein im Krankenhaus."

 
Sitzen zwei Pickel nebeneinander. Fragt der eine: "Wo ist denn deine Freundin”?
Der andere: "Abgekratzt!"

 Zwei Jungen stehen vor dem Standesamt und betrachten interessiert ein Brautpaar. "Hör mal", sagt der eine, "wollen wir die mal erschrecken?" - "Ja", sagt der andere, läuft auf den Bräutigam zu und ruft: "Hallllooooo Paaaappppaaaa!"

 Ist ihr Sohn zukunftsorientiert? "Allerdings! Er verschiebt alles auf morgen”.

 "Heute hat mein Vogel Benzin getrunken" erzählt Fritz seinem Freund. "Plötzlich ist er abgestürzt". "Tod?" fragt sein Freund. "Nein, Sprit ausgegangen" antwortet Fritz.

 Karl zu Fritz: "Warum ißt Du ständig Apfelkerne?" - "Von Apfelkernen wird man intelligent und schlau" antwortet Fritz. "Gibst Du mir auch welche?" fragt Karl. "Na klar, aber für 6 Stück hätte ich gerne 2 Mark!". Nachdem Karl die Apfelkerne gekauft hat meint er: "Du bist ganz schön teuer, für 2 Mark hätte ich ein Kilo Äpfel und mehr Kerne bekommen!" - "Siehst du Karl, sie wirken schon!"

"Fritzchen, wenn du einen großen und einen kleinen Apfel hättest, welchen würdest Du dann deinem Bruder schenken?" - "Das kommt darauf an, welchen Bruder Sie meinen - den kleinen oder den großen..."

Henri rempelt mit seinem Moped einen sehr dicken Mann an, der mitten auf der Straße steht. "Au, du frecher Bengel. Hättest Du nicht einen Bogen um mich fahren können?" - "Ja, vielleicht! Ich war mir nur nicht sicher, ob das Benzin dafür reicht!"

Die Tochter kommt zum Vater. "Papi!", sagt sie, "laß mich doch den Führerschein machen. Ich bin weiß Gott alt genug!" - "Du schon", erwiedert der Papa, "aber unser Wagen noch nicht!"

"Hat dein Vater gestern sehr geschimpft, als er Dich beim Rauchen erwischt hat?" - "Viel schlimmer. Ich musste die Zigarre zu Ende rauchen!"

Ein Junge kommt zum Geigenunterricht, macht seinen Geigenkasten auf und sieht, daß eine Maschinenpistole drin liegt. "So was Blödes", sagt er zum Geigenlehrer, "Jetzt steht mein Vater mit der Geige in der Bank!"

"Willst Du nicht mal aufstehen?" fragt eine ältere Dame einen Steppke im Bus. - "Nee, das kenn ich, kaum stehe ich, wollen Sie sich auf meinen Platz setzen!"

Der kleine Marc kommt ganz aufgeregt in die Schule und erzählt freudestrahlend seinem Lehrer: "Sie können sich nicht vorstellen, was bei uns gestern los war! Mein grosser Bruder hatte seinen Folterabend!"

Fritz fragt Klaus: "Kann ich ein Passfoto von Dir haben?" - "Warum denn?" - "Weißt Du, ich sammle Bilder von Naturkatastrophen".

Zwei Freundinnen sitzen im Tanzsaal und beobachten ein Mädchen, das sich ständig im Spiegel betrachtet: "Ist Sie nicht unheimlich eitel?" - "Eitel nennst Du das? Ich finde das Tapfer"

Schulwitze
Kommt Fritz zu spät zur Schule fragt der Klassenstreber warum er denn schon wieder zu spät käme. Darauf Fritz: Ich bin auf deiner Schleimspur ausgerutscht!

Fritzchen soll im Kunstunterricht eine Kuh auf einem Rasen malen. Er gibt ein leeres Blatt ab. Die Lehrerin ist erstaunt: "Was soll denn das? Wo ist Kuh und Gras?" Darauf sagt Fritzchen: "Die Kuh hat das Gras gefressen und ist dann weggelaufen."

 Lehrer: "Max, was kannst du uns über die Inseln im Mittelmeer sagen?"

"Die Inseln sind alle größer oder kleiner als Sizilien."

 Klausi, was hatten wir den gestern auf? fragt die Lehrerin. Klausi überlegt kurz und meint dann: Sie gar nichts, und ich ´ne Baseballkappe!!!

 Fritz kommt zu spät. Auf dem Gang trifft er den Direktor. Der: "10 Minuten zu spät!". Darauf Fritz: "Sie etwa auch ?"

 "Thomas, dein Lehrer hat mir erzählt, dass du im Unterricht schläfst!" - "Ich mach es nur wie unser Lehrer, er sagt er lernt sogar im Schlaf!"

Lehrer: "Was ist drei hoch eins?" Franz: "Ein Hund beim Pinkeln!"

 In der Schule... Lehrer: "Na ,wie heißt du denn?" "Ich heiße Achim" sagte der Schüler. "Du heißt nicht Achim, du heißt Joachim." erwiederte der Lehrer. "Und wie heißt du ?" "Ich heiße Hannes." antwotete der nächste Schüler. Darauf der Lehrer: "Nicht Hannes ,Johannes!" Der nächste Schüler: "Und ich heiße Jokurt!"

Was ist flüssiger als Wasser? Hausaufgaben!! Die sind überflüssig!!!!

Die Tür geht auf, ein Bauch kommt rein, das kann ja nur der Lehrer sein!

In der ersten Klasse. "Wisst ihr eigentlich, warum die lieben Zwerglein diese roten Mützen auf dem Kopf tragen?", fragt die Lehrerin mit sanfter Stimme. "Ist doch klar" antwortet Kurt, "damit man sie beim Rasenmähen nicht überfährt!"

"Herr Lehrer,kann man für etwas bestraft werden was man gar nicht getan hat?"

Lehrer: "Nein!" "Okay,ich habe meine Hausaufgaben nicht!!!"

Kommt Fritzchen nach Hause und sagt: Mammi, Mammi wir haben heute in der Schule Sprengstoff ausprobiert. Mammi : Und was macht ihr morgen in der Schule? Darauf Fritzchen: In welcher, Mammi?

 Der Lehrer kommt in die Klasse und fragt: "Wer glaubt, dass er dumm ist steht auf." Nach einiger Zeit steht Fritzchen, der Klassenbeste auf. Der Lehrer ist ganz verwundert und fragt, warum aufgestanden ist. Da antwortet Fritzchen: "Ich konnte es nicht ertragen, Sie als einzigen stehen zu sehen".

 Kommt der Schulinspektor in die Schule! - In der vorderen Bank sitzen "Drillinge"! Fragt der Schulinspektor: "Ja, wie heißt ihr denn?" Sagt der erste Bub in einer zarten Stimme: "Ich bin der Kuschz'n Franz!", sagt der zweite Bub ebenfalls in einer zarten Stimme: "Und ich bin der Kuschz'n Fritz!" - Der dritte Bub sagt in einer vollen Männerstimme: "Ich bin der Kuschz'n Sepp!" - Dann fragt der Schulinspektor: "Ja, warum sprechen denn die ersten zwei in einer sanften Kinderstimme, und der dritte in einer vollen Männerstimme?" - Sagt der Kuschz'n Sepp: "Ja, wissen Sie, unsere Mutter hatten nur zwei Brüste, und so haben Sie mich mit Weißbier aufgezogen!"

Der Lehrer fragt Fritzchen, dem gerade der Radiergummi auf den Boden gefallen ist, was er auf seinen Grabstein schreiben würde. Da findet Fritzchen gerade seinen Radiergummi und sagt: (zum Radiergummi) "Da liegt er ja, der Mistkerl".

Der Lehrer erklärt, wie ein Walroß aussieht. Aber Fritz paßt nicht auf. Sagt der Lehrer: "Fritz, wenn Du mich nicht anschaust, wirst Du nie wissen, wie ein Walroß aussieht !"

 Was ist der Unterschied zwischen Mathe und einem Steak?Das Steak ist für den Hund, Mathe für die Katz.

 Der Lehrer fragt Fritzchen: "Aus was besteht eine Schüssel?" Fritzchen antwortet: "Aus Scherben!"

Die Klasse bekam eine Aufgabe vom Kunstlehrer: "Ihr sollt malen, was Euch gefällt!" Als der Lehrer zu Fritzchen kam, nahm er sein Blatt und fragte ihn: "Hast du schon mal einen Engel mit drei Flügeln gesehen?" Da fragt Fritzchen zurück: "Haben Sie schon mal einen Engel mit zwei Flügeln gesehen?"

 Die Schüler hatten die Aufgabe im Kunstunterricht eine Wiese mit einer Kuh drauf zu malen. Fritzchen kommt zum Lehrer und gibt ein leeres Blatt ab. "Wo ist denn das Gras?" fragt der Lehrer. "Das hat die Kuh gefressen!" - "Und wo ist die Kuh?" - "Die bleibt doch nicht da, wo kein Gras mehr ist!"

Sarah (12), Langenhagen

 "Fritzchen, warum ist die Zeit im Amerika später als unsere?" - "Weil Amerika später entdeckt wurde!"

 "Fritzchen", fragt die Lehrerin, "Weshalb nennen wir unsere Sprache auch Muttersprache?" - "Weil Vati nie zu Wort kommt"

 Die neue Referendarin legt ihren Hut auf den Tisch und fordert die Kinder auf ihn zu beschreiben. Nach einiger Zeit meldet sich ein Mädchen und fragt: "Schreibt man scheußlich mit eu oder mit äu?"

 "Fritzchen", sagt der Vater ungehalten, "Ich sehe in deinem Zeugnis lauter Fünfen und nur eine Vier in Deutsch. Kannst du mir das erklären?" - "Klar Papi, ich hab mich eben in Deutsch verdammt angestrengt!"

 "Hubert", fragt der Lehrer, "Wenn du 34 Äpfel hast und ich nehme einen weg, was macht das?" - "Das macht überhaupt nichts, Herr Lehrer!"

 Der Lehrer fragt: "Was kündigt das Barometer an, wenn es fällt?" - "Daß der Nagel locker war!"

 "Fritzchen", will der Religionslehrer wissen, "sag mir mal warum wir nur um das tägliche Brot bitten und nicht um das wöchentliche, monatliche oder gar jährliche?" - "Weil es sonst verschimmeln würde, Herr Lehrer!"

 Mutter erfährt, das Fritzchen beim Nachsitzen war und fragt Ihn "Warum hast du mir erzählt, daß du zu Peter gehst?" - "Der war auch dort!"

 Fritzchen hat keine Lust in die Schule zu gehen. Darauf Mutter: "Überleg mal, wie der Lehrer sich freut wenn er seine Ruhe vor Dir hat!" - "Du hast recht, ich sollte doch zur Schule gehen!"

 Fritzchen zu seinem Vater: "Wir haben das Diktat zurückbekommen! Bis auf die Rechtschreibfehler ist alles richtig!"

 "Mein größter Schatz ist mein Allgemeinwissen!" - "Interessant, und wo hast Du ihn vergraben?"

 Klein-Helga hat vor kurzem ein Brüderchen bekommen. Die Lehrerin möchte wissen wie es ihm geht. "Prima, aber ich glaube Mutti will es verkaufen!". "Wieso?" Fragt die Lehrerin entsetzt. Darauf Klein-Helga: "Sie wiegt es schon jeden Tag ab!"

 "Ist eure Lehrerin streng?" - "Das ist gar kein Ausdruck! Die brüllt in Biologie sogar die Goldfische an, wenn sie nicht herschauen!"

 Schulschwimmen: Zwei Erstklässler finden in der Schwimmhalle ein Bikini-Oberteil. Fragt der eine:
"Was ist das?". Sagt der andere:
"Eine Badekappe für siamesische Zwillinge!"

 "Weshalb schlüpfen Küken aus den Eiern?" - "Damit sie nicht mitgekocht werden, Herr Lehrer!"

 Der Lehrer zum kleinen Fritzchen: "Wenn ich zum Schneider gehe und mir eine Hose machen lasse, die ich aber nicht bezahlen kann, was habe ich dann?" - "Eine Pumphose, Herr Lehrer!"

 Die Lehrerin erklärt, daß man nicht sagen würde "er tut singen", sondern "er singt" und auch bei fast allen anderen Verben das "tut" weglässt. Darauf meldet sich Fritzchen: "Frau Lehrerin, darf ich mal nach draußen, mein Bauch weht?"

 Der Englisch-Lehrer zum Schüler: "Ich wette, du kommst wieder völlig unvorbereitet zur Schularbeit!" - "Im Gegenteil! Ich bin auf das Schlimmste vorbereitet!"

 Der Kunstlehrer zeigt ein Bild und fragt die Schüler: "Was wird hier dargestellt, ein Sonnenaufgang oder ein Sonnenuntergang?". Darauf Fritzchen: "Ein Sonnenuntergang, kein Künstler steht so früh auf!"

 Fritzchen leidet an Schlafkrankheit. Nie wird er morgens so richtig wach. Immer kommt er zu spät zur Schule. "Da weiß ich ein gutes Mittel," sagt der Doktor, "nimm jeden Abend diese Pillen". Und wirklich - Fritzchen wird am frühen Morgen wach und kommt als erster zur Schule. Freudestrahlend sagt er zum Lehrer: "Jetzt ist wieder alles okay!". - "Gut," sagt der Lehrer, "aber wo warst Du gestern?"

 Es hat die Abschlußzeugnisse gegeben und Fritzchen kommt strahlend nach Hause. "Mutti," sagt er, "du kannst heute stolz auf mich sein!" - "Das ist schön, dann bist Du also durchgekommen?" - "Nein, das gerade nicht. Aber von allen, die durchgefallen sind, bin ich der Beste."

 "Jetzt gehst du schon das dritte Jahr zur Schule und kannst noch immer nicht weiter als bis zehn zählen" sorgt sich Fritzchens Vater. "Was soll nur aus dir werden?" - "Ringrichter, Vati!"

 Vor dem Haus der kranken Lehrerin warten gespannt die Schulfreundinnen von Helga. Sie hat die Lehrerin besucht. Ernst berichtet sie: "Es ist nichts mehr zu machen." - "Ist es denn so schlimm?" - "Nein ... sie kommt morgen wieder in die Schule!".

 Kommt ein Schüler zum Lehrer und sagt: "Mein Bruder kann heute nicht kommen, er hat Fieber!" - "So, wie hoch ist es denn?" - "Ich weiß nicht genau, unser Fieberthermometer ist kaputt. Aber das Einkochthermometer steht auf Stachelbeeren!".

 "Klaus, hast Du die Masern so schlimm gehabt, wie Dein Bruder?" - "Viel schlimmer!" stöhnt Klaus, "Ich hatte Sie in den Ferien!"

 Gespräch zwischen zwei Lehrern: "Unser neuer Schüler Fritzchen scheint sehr fleißig zu sein!" - "Ja, das ist wirklich seine Stärke." - "Der Fleiß?" - "Nein, der Schein!"

 "Einen schönen Gruß von meinem Lehrer soll ich Dir bestellen, Papa, und morgen um acht ist Elternabend im kleinen Kreis!" - "Wieso im kleinen Kreis?" - " Na ja, Du und der Lehrer!"

Schulschwimmen. Fritzchen schwimmt mit einer dicken Backe im Hallenbad. "Was hast Du denn?", fragt Paul teilnahmsvoll, "Zahnschmerzen?" - "Nee", nuschelt Fritz, "aber letztes mal ist mir beim Duschen die Seife geklaut worden. Das passiert mir heute nicht wieder!"

 "Mama, gestern hat unser Lehrer Marco nach Hause geschickt, seine Hände waren schmutzig" - "Richtig! Er darf nicht schmutzig in die Schule gehen." - "Ja, aber heute sind alle mit schmutzigen Händen in die Schule gekommen!"

 Es war zu Großmutters Schulzeiten. In der Töchterschule will die Lehrerin über das Gewissen sprechen und fragt: "Wie nennt man die starke Kraft, die unser Inneres zusammenhält, uns formt und besser macht, als wir von Natur aus sind?" Nach einem verlegenen Schweigen antwortet eine schüchterne Stimme: "Das Korsett, Fräulein!"

 "Gehst Du schon zur Schule?" wird Bärbel gefragt. "Ich gehe nicht, ich werde geschickt!"

 "Was ist ein Wörterbuch?" - "Ein dicker Wälzer, der uns zeigt, wie Wörter geschrieben werden, die wir nachschlagen könnten, wenn wir wüssten, wie sie geschrieben werden!"

 "Kommst Du bald in die Schule, Fritzchen?" - "Nein, was soll ich denn dort, ich kann ja weder Lesen noch Schreiben!"

 Der Lehrer weiht seine Klasse in die Geheimnisse des Rechnens ein: "Es gibt Millimeter, Zentimeter, Quadratmeter, Kubikmeter und ...?" - "Elfmeter!", brüllt Fritzchen dazwischen.

 "Hat dir dein Alter wegen des Zeugnisses eine geknallt?" - "Nein, dem tut es weh wenn er mich schlägt!" - "Hat er ein gutes Herz?" - "Nein, Rheuma!"

 Bestürzt fragt der Vater den Lehrer: "Gibt es denn keine Möglichkeit, meinen Sohn doch noch zu versetzen?" - "Leider nein," sagt der Lehrer, "mit dem was Ihr Sohn nicht weiß, könnten noch drei andere sitzen bleiben!"

 Am letzten Schultag kommt Fritzchen mit seinem schlechten Zeugnis nach Hause und zeigt es seinem Vater. Dieser erschreckt: "Oh mein Gott! Du bist ja durchgefallen!". Erwidert Fritzchen: "Dafür mußt Du mir nächstes Jahr keine neuen Schulbücher kaufen!"

 
"Herr Lehrer", fragt Fritzchen den Klassenlehrer, "kann man für etwas bestraft werden, was man nicht getan hat?" - "Natürlich nicht. Das wäre ungerecht". "Gut" sagt Fritzchen, "ich habe meine Hausaufgabe nicht gemacht!"

 Vater zum Sohn: "Was hast Du heute gelernt?" - "Schreiben!" - "Was hast Du geschrieben?" - "Weiß nicht, lesen hatten wir noch nicht!"

 Fritzchen wird beim Zahnarzt behandelt. "Wann kannst Du denn wiederkommen?" fragt der Arzt nach der Behandlung. "Also eigentlich jeden Morgen," antwortet Fritzchen, "nur nicht am Mittwoch, da haben wir schulfrei!"

 Der Angeklagte zu seinem Rechtsanwalt:
"Wenn ich mit einem halben Jahr davonkomme, kriegen sie 10.000 DM von mir."
Nach dem Prozess meint der Anwalt: "Das war ein hartes Stück Arbeit, die wollten sie doch glatt freisprechen!"

 "Haben Sie denn gestern abend gar nicht gehört, dass wir dauernd an Ihre Wand geklopft haben?""Ich bitte Sie, das macht doch nichts. Wir haben eh gefeiert!"

 Ein Dicker trifft einen Duennen. Meint der Dicke: "Wenn man dich so sieht,koennte man meinen, es sei eine Hungersnot ausgebrochen!"
"Und wenn man dich so sieht", erwidert der Duenne, "koennte man meinen,dass du schuld daran bist..."

 Lehrer: "Der Briefträger läuft 12 km/h und der Dackel 16 km/h, die Entfernung beträgt 50m. Wann überholt der Dackel den Briefträger?Lösen sie das Problem zeichnerisch."
Schüler:"Ich kann aber keinen Dackel zeichnen..."

 Der Pfarrer fragt in der Sonntagsschule: "Was müßt ihr zuerst tun,damit eure Sünden vergeben werden?"Klein Fritzchen antwortet brav: "Zuerst sündigen, Herr Pfarrer..."

Mein letzter Geburtstag....

Vor sieben Monaten hatte ich meinen fünfunddreißigsten Geburtstag, und ich fühlte mich ohnedies nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück und wusste, dass meine Frau sehr nett sein würde, "alles Gute" sagen und vielleicht auch ein kleines Geschenk für mich hatte. Sie sagte nicht einmal "Guten Morgen" schon gar nicht "alles Gute". Ich sagte mir, na gut, so sind halt die Frauen, aber die Kinder haben es sicher nicht vergessen. Die Kinder kamen, sagten auch kein Wort und ließen mich völlig links liegen. Als ich mich auf den Weg ins Büro machte, fühlte ich mich ziemlich niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstür meines Büros und Janet, meine Sekretärin, kam auf mich zu und sagte "Alles Gute zum Geburtstag, Boss!". Danach fühlte ich mich schon ein bisschen besser, wenigstens einer hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte Janet an meine Tür und sagte "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es ist Ihr Geburtstag, lassen Sie uns doch Mittagessen gehen, nur Sie und ich!". Ich antwortete: "Das ist die beste Idee, die ich heute gehört habe, ..." Also gingen wir. Wir gingen nicht in unser übliches Lokal, wir fuhren aufs Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martinis und erfreuten uns am hervorragendem Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es Ihr Geburtstag, wir müssen doch noch nicht ins Büro zurückfahren, oder?" "Nein, müssen wir nicht." sagte ich. "Dann fahren wir doch zu mir, in meine Wohnung." schlug Janet vor. Als wir in ihrem Appartement ankamen, tranken wir einige Martinis mehr und rauchten gemütlich eine Zigarette. Janet sagte "Wenn es Sie nicht stört, würde ich mir gerne etwas gemütlicheres anziehen. Ich gehe nur schnell ins Schlafzimmer und bin gleich wieder da!"
 Ich brachte nur ein erregtes "Sicher, tun Sie nur!" heraus und sie verschwand im Schlafzimmer. Nach einigen Minuten kam Sie wieder heraus ...

 ....... trug eine Geburtstagstorte in den Händen......... gefolgt von meiner Frau, den Kindern und alle ........sangen "Happy Birthday"...
 ...... und ich saß da auf der Couch ...
....... und hatte außer meinen Socken nichts an!

In einem Streit zwischen Computeranwendern wurde zu klären versucht, ob der Computer „männlich“ oder „weiblich“ sei.

Die Frauen votierten für „männlich“, weil:

* Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen.

* Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos.

* Er sollte einem helfen Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem.

* Sobald man sich einen zugelegt hat, kommt man drauf, dass, wenn man ein bisschen gewartet hätte, einen besseren bekommen hätte.

 Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für „weiblich“:

* Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik.

* Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen, ist für niemand sonst verständlich.

* Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung abgespeichert.

* Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf.

* Bei den selbstverständlichsten Aufgaben stellen sie sich manchmal unmöglich zickig an.

Warum können wir uns an die kleinste Einzelheit eines Erlebnisses erinnern, aber nicht daran, wie oft wir es ein und derselben Person erzählt haben? François Duc de Rochefort

Fragt der Vater den kleinen Sprössling: „Hast du deine kleine Freundin eigentlich schon mal geküsst?“
 „Na klar!“
 „Und, was hat sie gesagt?“
 „Keine Ahnung, sie hat mir mit ihren Schenkeln die Ohren zugehalten!“

                               Mit der Kälte ist das...

alles eine Frage der Einstellung ...


 +10°C Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab.

 +5°C   Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.

 +2°C   Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den Horizont steigt.

 0°C    Italienische Autos springen nicht mehr an.

 -1°C   Destilliertes Wasser gefriert.

 -4°C   Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen.Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.

 -10°C  Die Katze will mit ins Bett. Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen.

 -12°C  Die Lappen gehen zum Schwimmen.

 -15°C  Zu kalt zum Schneien.

 -18°C Amerikanische Autos springen nicht mehr an.

 -20°C Die Hausbesitzer in Helsinki drehen die Heizung auf.

 -22°C Der Atem wird hörbar. Französische Autos springen nicht mehr an.

 -23°C Zu kalt zum Schlittschuhlaufen.

 -24°C Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.

 -26°C Deutsche Autos springen nicht mehr an.

 -29°C Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.

 -30°C Die Katze will unter den Schlafanzug.

 -31°C Kein richtiges Auto springt mehr an.
 Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.

 -35°C Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.

 -39°C Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen.
Die Lappen schaufeln den Schnee vom Dach.

 -40°C Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken.
Die Lappen schließen den obersten Hemdknopf.

-44°C Das Auto will mit ins Bett.Die Lappen ziehen einen Pullover an.

 -45°C Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.

 -50°C Die Lappen schließen das Klofenster. Die Seelöwen verlassen Grönland.

 -70°C Die Lappen tauschen die Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.Die Eisbären verlassen den Nordpol.

-75°C An der Universität Rovaniemi (Lappland) wird ein Langlaufausflug organisiert.

 -120°C Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis.
Die Lappen klappen die Ohrenklappen der Mütze runter.

 -268°C Alkohol gefriert. Folge davon: Lappe ist sauer.

 -270°C  Helium wird flüssig.

 -273,15°C Die Hölle friert.

 Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.

Die Lappen geben zu:„Ja, es ist etwas kühl, gib’ mir noch einen Schnaps zum Lutschen“

 Das ist der Unterschied zwischen Lappen und Waschlappen !!!


Eine Politesse regelt auf einer Kreuzung den Verkehr. Plötzlich bemerkt sie,dass sie ihre Regel bekommt. Über Funk verlangt sie nach Ablösung. Nach drei Stunden erscheint endlich ein Polizist - total betrunken. Die Politesse faucht ihn an: „Sag mal, wieso kommst Du erst jetzt? Und dann noch völlig besoffen?“ Der Kollege lallt: „Ja weisst Du, das war so: Nach Deinem Funkspruch hat sich bei uns auf der Wache sehr schnell herumgesprochen, daß Du Deine Tage bekommen hast. Na ja, erst hat Dieter einen ausgegeben, dann hat Günther einen ausgegeben, dann hat...“

 Eine Blondine und eine Brünette gehen ins Kino. Kurz nachdem das Licht ausgeht, lehnt sich die Blondine zur Brünetten und sagt: „Der Mann neben mir masturbiert gerade!“ „Das ist ja ekelhaft“, meint die Brünette, „lass und von hier verschwinden!“ „Geht nicht“, antwortet die Blondine,
 „er benutzt MEINE Hand.“

                Frau: „Schenk mir ein Kind!“
 Mann: „Kinder werden nicht geschenkt, die werden geboren.“
Frau: „Dann bohr mir eins!“

BUNDESWEHRWITZE

Bei der Musterung: "Schieben Sie bitte mal die Vorhaut zurück!"
"Gerne, wie oft denn?"
 
Eine wahre Geschichte:
Der Musterungsarzt zum zukünftigen Rekruten:
"So, und jetzt setzen sie doch mal bitte die Brille ab!"
"Aber dann seh ich doch nix mehr..."
"Das werden wir herausfinden... Lesen sie doch bitte mal die Zahlen da vor!"
"Welche Zahlen?"
"Na, die auf der Tafel!"
"Welche Tafel..."
  Mit viel Raffinesse macht Schuhmann dem Musterungsarzt klar, daß er so gut wie blind ist. Er wird vom Wehrdienst freigestellt. Zur Feier des Tages geht Schuhmann ins Kino und schaut sich einen Pornofilm an.Plötzlich bemerkt er, daß neben ihm der Musterungsarzt sitzt. Geistesgegenwärtig spricht er ihn an:
"Entschuldigen Sie, Fräulein, aber dies ist doch die U-Bahn zum Olympiazentrum?"
 
Beim Bund - üblicher Spruch eines Vorgesetzten:
"Laufschritt hab ich gesagt - das Klappern der Feldflasche geht in einen einheitlichen Pfeifton über..."
 
Ein Soldat steht als Baum getarnt mitten auf einer Wiese. Am Abend kommt der Feldwebel bei ihm vorbei und brüllt:
"Hee Sie, Sie haben sich bewegt!"
Meint der Soldat:
"Jetzt warten Sie mal. Als mir der Hund ans Bein pinkelte, habe ich mich nicht gerührt! Als mir das Liebespaar das Monogramm mit dem Herz herum in den Hintern schnitzte, hab ich mich nicht gerührt. Aber als die zwei Eichhörnchen gekommen sind, in mein Hosenbein geklettert sind und das eine zum anderen sagte: "Die zwei Kastanien essen wir jetzt und den Tannenzapfen nehmen wir mit nach Hause, da hab ich mich aber schon gerührt..."

1.       "Unteroffizier Hartmann, was tun Sie, wenn Sie Wache haben und der Munitionsbunker fliegt in die Luft?"
"Ich gebe einen Warnschuss ab..."
 
2.       Musterung beim Bund.
"Na was sind Sie denn?"
"Ich bin Komiker"
"Komiker - na dann zeigen Sie mal, was Sie können!"
Der Komiker reißt die Tür auf und brüllt raus:
"Ihr könnt alle heimgehen! Ich habe die Stelle gekriegt..."
 
3.       "Eine Gewehrkugel durchschlägt sogar dickes Holz", belehrt der Unteroffizier die Rekruten, "also Vorsicht, Leute - immer schön den Kopf weg..."
 

4.       Beim Bund:
"Die Füße berühren den Boden nur zur Richtungsänderung!
 

Fahnenjunker:
"Jetzt spielen wir das Hubschrauberspiel: Ich brumme und ihr rotiert..."

1.       General (3 goldene Pickel) kommt zur Wache, Soldat: "Morgen Herr Oberst, heute in Gold?" (Echt passiert...)
 
2.       Ein neubeförderter Oberst inspiziert das ihm eben übergebene Regiment und die Kasernräume. Als er vom Stabsarzt durch die Revierkrankenstuben geleitet wird, sieht er einen Schwerverletzten:
"Äh, was fehlt dem Kerl?"
"Typhus, Herr Oberst."
"Typhus? Äh, ja. Scheußliche Krankheit, selbst schon gehabt. Entweder man krepiert oder wird blödsinnig..."
 
3.       Stehen zwei Offiziere zusammen und streiten darüber, ob Sex Spaß oder Arbeit ist. Nach einiger Zeit kommt ein Oberfeldwebel vorbei und wird von den beiden herangerufen.
"Herr Oberfeldwebel! Wir streiten gerade darüber, ob Sex Arbeit oder Spaß ist! Was meinen Sie?"
Der Oberfeldwebel überlegt eine kurze Zeit und sagt dann:
"Meine Herren, Sex kann nur Spaß sein! Wäre es Arbeit, müßte ich das ja auch noch für Sie übernehmen..."
 
Rekrut: "Herr Leutnant, wir haben einen Schwulen in unserer Kompanie."
Leutnant: "So wer ist es denn?"
Rekrut: "Küssen Sie mich und ich verrate es Ihnen..." 

1.       "Herr Leutnant, wissen Sie eigentlich, wie man ein Arschloch neugierig macht?" "Nein - wie denn?" "Ich erzähl's Ihnen morgen!"
 

Links zu Kuriosen Seiten:

Kätzchen nach Bonsaiart in der Flasche gezüchtet
http://www.bonsaikitten.com/

Rettet das Butterbrot,
entstand nach dem Mc-donnald das Butterbrot für Tot erklärte.
http://www.butterbrot.de

Das Arschloch-Theorem -
Ergänzende Mitteilung


Geschrieben von iMahner am 10. Dezember 2004/  22:56:50:

Als Antwort auf: Re: Das Arschloch-Theorem - Ergänzende Mitteilung geschrieben von iLicht am 10. Dezember 2000 22:17:37:

>>Aus gegebenem Anlaß soll hier noch einmal des großen Soziologen Bruce Morelands Arschloch-Theorem in Erinnerung gerufen werden:


>>1. Sei G eine nicht abgeschlossene Gruppe von Kommunikatoren. Dann existiert mindestens ein Arschloch A, Element aus G, für das gilt: A terrorisiert G vollständig. Für die Gültigkeit des Satzes ist nicht von Belang, ob A ein anonymes Arschloch (AA) oder ein allseits bekanntes Arschloch (ABA) ist.


>>2. Wenn G jedoch zwei oder mehr Arschlöcher enthält, ist ein faszinierendes und völlig antiintuitives Verhalten, der sogenannte Quanten-Arschloch-Effekt, zu beobachten: Die Arschlöcher terrorisieren sich nur noch gegenseitig, es tritt vollständige Arschloch-Absättigung auf und die restlichen Kommunikatoren bleiben fortan völlig unbehelligt. Der Quanten-Arschloch-Effekt wurde von Moreland erstmals Ende der neunziger Jahre an den ABA'S RT und TC für G=CC nachgewiesen.


>>3. Wird in G eine kritische Arschloch-Dichte erreicht (bei kleinem G reicht N(A) = 2), kommt es oft zur singulären oder paarweisen Annihilation der Arschlöcher in eskalierenden exothermen Interaktionen, seismische Vorboten sind offene Briefe, Abmahnungen und Prozesse, üblicherweise in dieser Reihenfolge, stark katalytisch wirkt die Beteiligung kommerzieller Arschlöcher.
>

>4. Enthält G einen Kommunikator von hohem Renommee R, dann wirkt dieser als Arschloch-Attraktor, in dessen Feld mehrere Arschlöcher durch Attacken auf ihn gebunden werden können, und keine freie Energie für den Quanten-Arschloch-Effekt bleibt. Ein Arschloch-Attraktor erster Ordnung für G=CC ist RH.


Nicht zu vergessen ist in diesem Zusammenhang, das von Prof. Maldon entdeckte Phänomen des SUAL. Das SUAL (SupraArschloch) erweist sich gegen sämtliche Säuberungsversuchen, egal ob mechanisch oder chemisch, resistent.
Ein bekannter Vertreter der SUAL-Gattung ist z.B. das kleine A.
 

AUFRUF!

An die Arschlöcher des Planeten Erde!
Vorwärts zum weltweiten Generalstreik!

Arschlöcher aller Länder tretet sofort in den absoluten unbefristeten Ausstand
stellt eure lebensnotwendige
Tätigkeit ein, ohne ansehen
der Person für die
ihr tätig seid

Bis allen
Vordenkern in
allen Ländern der
Erde, sich die Schädeldecke hebt und
 sie überhaupt nicht mehr denken können und
sie endlich unsere wichtige Funktion begreifen.

In diesem Sinne
weiter siegreich vorwärts schreiten
letztlich können nur wir Arschlöcher siegen!

Aktionsbündnis:
Ohne Arschlöcher geht es nicht
 Das große Arschloch e.V.
Das kleine Arschloch e.V.

V.i.s.d.P. : Eines der größten Arschlöcher auf dem Planeten
 

Es gibt wieder Minze!
Dann Prost!!

Bushismus

"The public education system in America is one of the most important foundations of our democracy. After all, it is where children from all over America learn to be responsible citizens and learn to have the skills necessary to take advantage of our fantastic opportunistic society."—Santa Clara, Calif., May 1, 2002.

"After all, a week ago, there were—Yasser Arafat was boarded up in his building in Ramallah, a building full of, evidently, German peace protestors and all kinds of people. They're now out. He's now free to show leadership, to lead the world."—Washington, D.C., May 2, 2002 (Thanks to M. Bateman.)

More

"The public education system in America is one of the most important foundations of our democracy. After all, it is where children from all over America learn to be responsible citizens, and learn to have the skills necessary to take advantage of our fantastic opportunistic society."—Santa Clara, Calif., May 1, 2002.

"After all, a week ago, there were—Yasser Arafat was boarded up in his building in Ramallah, a building full of, evidently, German peace protestors and all kinds of people. They're now out. He's now free to show leadership, to lead the world."—Washington, D.C., May 2, 2002 (thanks to M. Bateman)

"This foreign policy stuff is a little frustrating."—As quoted by the New York Daily News, April 23, 2002.

"I want to thank the dozens of welfare to work stories, the actual examples of people who made the firm and solemn commitment to work hard to embetter themselves."—Washington, D.C., April 18, 2002 (thanks to George Dupper).

"And so, in my State of the—my State of the Union—or state—my speech to the nation, whatever you want to call it, speech to the nation—I asked Americans to give 4,000 years—4,000 hours over the next—the rest of your life—of service to America. That's what I asked—4,000 hours." —Bridgeport, Conn., April 9, 2002

"It would be a mistake for the United States Senate to allow any kind of human cloning to come out of that chamber."—Washington, D.C., April 10, 2002

"For a century and a half now, America and Japan have formed one of the great and enduring alliances of modern times."—Tokyo, Japan, Feb. 18, 2002

"We've tripled the amount of money—I believe it's from $50 million up to $195 million available."—Lima, Peru, March 23, 2002

"We've got pockets of persistent poverty in our society, which I refuse to declare defeat—I mean, I refuse to allow them to continue on. And so one of the things that we're trying to do is to encourage a faith-based initiative to spread its wings all across America, to be able to capture this great compassionate spirit."—O'Fallon, Mo., Mar. 18, 2002

"There's nothing more deep than recognizing Israel's right to exist. That's the most deep thought of all. ... I can't think of anything more deep than that right."—Washington, D.C., March 13, 2002

 Bushismus in deutscher Übersetzung

    "Dann ging ich mit dem anderen Hund rennen und ging einfach nur. Und ich begann, über eine Menge Dinge nachzudenken. Ich war fähig zu - ich erinnere mich nicht mehr, was es war. Oh, die Antrittsrede, begann darüber nachzudenken."

Interview vor der Antrittsrede in U.S.News&World Report, 22.1.2001.

 "Ich müsste den Fragenden fragen, ich hatte nicht die Gelegenheit, den Fragenden die Fragen zu stellen, die sie fragten."

Austin, Texas, 8.1.2001

 "Ich habe weiterhin Vertrauen in Linda Chavez. Sie wird eine gute Arbeitsministerin sein. Von dem was ich in den Presseerklärungen lese, ist sie perfekt qualifiziert."

Austin, Texas, 8.1.2001

 "Dick Cheney und ich wollen nicht, dass dieses Land in eine Rezession gerät. Wir wollen, dass jeder, der eine Arbeit finden kann, fähig ist, eine Arbeit zu finden."

60 Minutes II, 5.12.2000

 "Sie missunterschätzten mich."

Betonville, Arkansas, 6.11.2000

 "Das ist ein Kapitel, das letzte Kapitel des 20., 20., des 21. Jahrhunderts, das viele von uns am liebsten vergessen würden. Das letzte Kapitel des 20. Jahrhunderts. Das ist das erste Kapitel des 21. Jahrhunderts."

Über den Lewinsky Skandal, Arlington Heights, 24.10.2000

 "Nun, ich glaube, wenn Du sagst, du machst etwas und machst es nicht, das ist Glaubwürdigkeit."

CNN online chat, 30.8.2000

 "Unfair aber wahrheitsgemäß wurde unsere Partei als `gegen Dinge zu sein´ etikettiert. Anti-Einwanderer zum Beispiel. Und wir sind keine Anti-Einwanderer- Partei. Ganz das Gegenteil. Wir sind eine Partei, die Menschen willkommen heißt."

Cleveland, 1.7.2000

 Bush: "Erstens ist Cinco de Mayo nicht der Unabhängigkeitstag. Das ist der deciséis de Septiembre, und...

Matthew: "Was ist das auf Englisch?"

Bush: "Der 15. September" (deciséis de Septiembre ist der 16. September)

Hardball, MSNBC, 31.5.2000

 "Als ich aufwuchs, war das eine gefährliche Welt, und du wußtest genau, wer sie waren. Es war wir gegen die, und es war klar, wer sie waren. Heute sind wir nicht sicher, wer sie sind, aber wir wissen, dass sie da sind."

Iowa Western Community College, 21.1.2000

 "Alles was ich über die Slowakei weiß, ist das, was ich aus erster Hand von Ihrem Außenminister erfahren habe, der nach Texas kam."
Zu einem slowakischen Journalisten am 22.1.1999.
Bushs Treffen war mit Janez Drnovsek, dem Premierminister Sloweniens.

 "Behaltet gute Beziehungen mit den Griechianern." ("Grecians" anstelle Greek)

Economist, 16.6.1999

 "Die Kosover können wieder reinkommen"

("Kosovian" anstelle Kosovonian".)

CNN, 9.4.1999

"Ich glaube, es gibt eine gewisse Methodik in meinen Reisen"

Washington, 5.3.2001

"Sie werden resozialisiert. Im Himmel."
George W. Bush auf die Frage, ob Mörder nicht wieder in die Gesellschaft zurückgeführt werden könnten.

Süddeutsche Zeitung, 16.10.1999

 "Von allen Staaten, der sich auf lokale Kontrolle von Schulen versteht, ist Iowa so ein Staat."

Iowa, 28.2.2001

 "Über Tussies und Pussies."
George W. Bush auf die Frage, worüber er sich mit seinem Vater unterhält, wenn sie nicht über Politik reden.

Der Spiegel, 11.9.2000.

 "Du lehrst einem Kind lesen, und er oder ihr wird fähig sein, einen Sprachtest zu bestehen."

Townsend, 21.2.2001

 "Gesunde Kinder brauchen keine Krankenversicherung."

US-Fernsehen, 11. Oktober 2000.

 "Ein Grund, den ich hervorheben möchte lesen ist, lesen ist die Anfänge ein guter Student zu sein. Und wenn du nicht lesen kannst, wird es hart sein, Träume zu verwirklichen, wird es hart sein, zum College zu gehen. Also wenn eure Lehrer sagen, lest - solltet Ihr ihr zuhören."

Nalle Elementary School, Washington, D.C., 9.2.2001

 Das ist ganz deutlich ein Haushalt. Da sind viele Zahlen drin."

Zitiert von Reuters, 5. Mai 2000

 "Mein Standpunkt für das Leben ist, dass ich glaube, es gibt Leben. Das ist nicht notwendigerweise in Religion begründet. Ich glaube, es gibt da ein Leben, und deshalb die Vorstellung von Leben, Freiheit und das Streben nach Glück."

San Francisco Chronicle, 23.1.2001
 

Der Erste Hund von einem
Amerikaner- verreckt!

Olivia Schoeller berichtete, in der Berliner Zeitung “about the first Dog Buddy”-der nach Monika’s Job dann an Stelle seines Herren Bill Clinton kastriert wurde. Nun der Kumpel ist nun verreckt.-Clinton selbst ist wohlauf.


Mehr WITZE

Zwei Ehefrauen langweilen sich und gehen auf die Rennbahn. Da sie nicht wissen, auf welches Pferd sie setzen sollen, fragt die eine: "Wie oft bist Du fremdgegangen?"
"Ich glaube 4 mal, und Du?", "Ich 5 mal, macht zusammen 9."
Sie setzen auf die Nummer 9 und gewinnen. Zuhaus erzählen sie ihren Männern, dass sie bei der Pferdewette gewonnen haben, worauf diese beschließen, nächste Woche selber zu gehen.Auf der Rennbahn angekommen, überlegen die Männer, auf welche Nummer sie setzen. Der eine fragt den anderen: "Wie oft kannst Du am Abend?", "So ungefähr 5 mal.", "Ich 6 mal, macht zusammen 11."
Sie setzen auf die Nummer 11, und verlieren.
Gewonnen hat Pferd Nummer 2..

 
Ein Mann sitzt in der Bar und genehmigt sich einen Drink nach seinem Arbeitstag, als diese wunderschöne und sexy junge Frau hereinkommt. Sie sieht so gut aus, dass der Mann sie nicht aus den Augen lässt und sie mit seinen Blicken verschlingt. Die Frau bemerkt die Blicke und geht direkt zu dem Mann. Noch bevor er sich für sein Benehmen entschuldigen kann, sagt die Frau: "Ich tue alles, absolut alles was Du von mir verlangst, ganz egal wie pervers, für 200 Mark und einer Bedingung." Überrascht fragt der Mann, welche Bedingung das sei. Die Frau sagt: "Du musst das, was Du dir von mir wünschst, in nur drei Worten sagen."
Der Mann überlegt für einen Moment, holt seine Brieftasche heraus, blättert langsam vier 50 Mark-Scheine auf den Tisch und gibt sie der Frau. Dann schaut er tief in ihre Augen und sagt mit einer langsamen Stimme: "Streich mein Haus..." .

 
Moritz, 6 Jahre, ruft:
"Opa, Opa, ich hab' eine gute und eine schlechte Nachricht für Dich!""Dann sag' mir erst mal die gute." Moritz: "Im Nebenraum stehen achtundzwanzig splitterfasernackte Frauen!""Wow!, und die schlechte Nachricht?" Moritz: " Die sind alle in deinem Alter!"

Die Lehrerin im Biologieunterricht:
"Liebe Kinder, was ist weiß und hat zwei Beine?" Schülerin: "Ein Huhn." Lehrerin: "Richtig, aber es könnte auch eine Gans sein. Was ist schwarz und hat vier Beine?" Schüler: "Ein Hund." Lehrerin: "Richtig, aber es könnte auch eine Katze sein."
Fragt Klein-Fritzchen: "Frau Lehrerin, was ist hart und trocken wenn man es reinsteckt, und klein und glitschig wenn man es rausnimmt?"
Die Lehrerin knallt ihm eine.
Fritzchen: "Richtig, es könnte aber auch ein Kaugummi sein."

Ein gutaussehender Mann geht in eine Bar. Am anderen Ende des Tresens sitzt eine sehr attraktive Frau und beobachtet ihn, wie er alle naselang auf seine teure, dicke Armbanduhr schaut. Da er ihr gefällt, geht sie rüber und fragt "Na, hat sich Ihre Verabredung verspätet?" - "Nein, nein!" meint er "Das ist eine ganz besondere Uhr, die kann per Telepathie mit mir sprechen!" - "Ahja - und was erzählt die Uhr Ihnen so?" - "Sie hat  mir gerade gesagt, dass Sie keine Unterwäsche anhaben?" Die Frau wird ein wenig rot: "Ach, natürlich habe ich Unterwäsche an, die Uhr muss kaputt sein!"
"Ne," sagt der Mann "kaputt ist sie bestimmt nicht, kann aber sein, dass sie 'ne Stunde vorgeht..." .

Sitzen ein kleiner Junge und ein kleines Mädchen in der Badewanne. Meint das Mädchen: "Oh, was hast Du denn da zwischen den Beinen?" Daraufhin der Junge:
"Das ist mein Penis." - "Darf ich den mal anfassen?" Antwortet der Junge: "Nein, Du hast Deinen schon kaputtgemacht!"
 

Die FEE
 Ein Mann gewinnt im Lotto 1 Million. Als eingefleischter Zocker geht's ab ins nächste Kasino. Verliert in einer Nacht das ganze Geld. Als er ohne einen Pfennig in der Tasche nach Hause geht, ist er völlig down und will sich das Leben nehmen. Er will gerade von einer Brücke springen, da sagt eine Stimme hinter ihm: "Halt spring nicht!" Hinter ihm steht eine alte häßliche Frau. Sie sagt zu ihm:
"Ich bin eine gute Fee und erfülle Dir drei Wünsche, wenn Du mir
einen Wunsch erfüllst. Sag zuerst Deine."OK," sagt er, "zuerst wünsche ich mir mein Geld zurück" Schnipp macht sie und meint:
"Ist schon auf Deiner Bank." "Gut, als nächstes will ich ein neues Auto." Schnipp - "Ist schon in Deiner Garage." "Als drittes will ich eine neue junge knackige Frau." Schnipp - "Ist schon in Deinem Bett." "So jetzt habe ich Dir drei Wünsche erfüllt, nun mußt Du mir meinen Wusch erfüllen."
"So - und was ist das ????"
Du machst jetzt mit mir hinter diesem Busch eine Nummer. Erst dann sind Deine Wünsche wirklich wahr." Das paßt dem Mann zwar nicht, aber es ist ja nur einmal. Und so tut er seine Pflicht. Als sie fertig sind, sagt die alte Frau: "Sag mal mein Sohn, wie alt bist Du eigentlich?" "Ich bin 42 Jahre alt." " Und dann glaubst Du noch an gute Feen?!?!?!?"

 Ein Mädchen betrachtet im Museum drei Bilder.
Auf dem ersten ist ein verbranntes Brot zu sehen,
auf dem zweiten ein Mädchen mit einem Kind auf dem Arm,
auf dem dritten ein Ertrunkener am Ufer.
Fragt sie den Museumswächter was die Bilder bedeuten sollen.
Flüstert der Wärter ergriffen: "Zu spät herausgezogen !"

 Kommt ein Mann mit einer Katze in die Kneipe. Er bestellt sich ein Bier und zehn Frikadellen.
Der Mann trinkt das Bier, die Katze frisst die zehn Frikadellen .
Nach der 3.Bestellung jeweils 1 Bier und 10 Frikadellen, fragt der Wirt, was es denn damit auf sich habe.
Sagt der Mann "Da war sone’Fee, ich hatte drei Wünsche frei.
Gesundheit, o.k. Immer genug Geld, o.k. Nur das mit der unersättlichen Muschi hat sie falsch verstanden."

 Beate ist per Anhalter nach Hamburg gefahren.
Darauf der Vater ganz entsetzt:
"Mein Gott, Beate, weißt Du nicht wie gefährlich das ist, was Dir
alles hätte passieren können?"
"Ach wo," meint Beate, "ich habe jeden der ich mitgenommen hat gesagt, dass es in Hamburg die besten Spezialisten gegen Aids gibt!"

Es klingelt.
"Wer ist da?" fragt Rita, ohne zu öffnen, denn sie ist nackt.
"Der Vermieter, ich will für den Monat August kassieren."
Rita durch die Apartmenttür:
"Bitte kommen Sie in einer halben Stunde wieder.Ich bezahle gerade die Stromrechnung."

 Eine schöne, aber sehr auf Distanz bedachte Frau zog in die kleine Stadt. Alle Männer rissen sich um sie und ernteten nur Körbe. Schnell machten die verruchtesten Gerüchte sich breit: Zwitter - Transvestit oder schlimmer. Doch Peter M. wollte es herausfinden. Am Wochenende hatte er eine Verabredung mit der geheimnis- vollen Damen. Er fuhr mit ihr ins Autokino, hatte aber keine Chancen.
Doch plötzlich auf der Heimfahrt meinte sie: "Könnten Sie kurz anhalten? Ichmuss nur kurz Pipi." Schnell war sie in den Büschen verschwunden. Peter M.hinterher. Im Mondschein sah er die Beschehrung - direkt zwischen ihren Beinen baumelte etwas langes großes. "So", platzte es aus ihm heraus und griff zwischen ihre Beine. "Hey, warum haben Sie mir nicht gleich gesagt, dass Sie ein Spanner sind?" herrschte sie ihn im Herumfliegen an.
"Und warum haben Sie mir nicht gesagt, dass Sie am scheißen sind?"

Lydia kommt spät in der Nacht nach Hause. Ihr Mann, Roger, findet das gar  nicht gut und fragt: "Schatzi, wo warst Du denn ?" - "Beim Pointtreffen." - "Alleine?" - "Mit Manfred." Roger, etwas unsicher: "Warst Du denn auch - schön artig?" - "Manfred hat sogar gemeint, dass ich großartig war..."

Seit einer Stunde turtelt ein farbiges Paar in einem Nachtklub in den amerikanischen Südstaaten. "Was mach' ich denn nur?" fragt der Ober den Manager, "meine weißen Gäste werden sauer!" "Ganz einfach", sagt der Manager, "du kassierst sofort; und wenn sie neu bestellen, verdoppelst du jedesmal die Preise, zwei, vier, acht, sechzehn Dollar pro Drink und so weiter, du wirst sehen, wie schnell die abhauen!"
Nach einer halben Stunde kommt der Ober ratlos wieder. "Was soll ich denn noch tun, jetzt sind sie schon bei 256 Dollar pro Runde!" "Idiot!" schreit der Manager, "schmeiß das weiße Gesindel raus!!!"

Karl besucht seine Freundin. Deren Katze sitzt kahlgeschoren auf dem Fensterbrett und schmollt. "Was ist denn mit der passiert ?" "DU wolltest doch unbedingt, dass ich meine Muschi rasiere "

Spät in der Nacht wird der berühmte Professor zu einem reichen Patienten gerufen. Eine Spritze - und dem Kranken geht es sofort besser. Dankbar atmet er auf: "Ihren späten Besuch rechne ich Ihnen hoch an. " "Ich Ihnen auch ", versichert ihm der Professor.

 Was ist 12 cm lang und macht Mädchen dick?
Ein DUPLO!!!

Die große und die kleine Schwester stehen unter der Dusche. "Was ist das denn?" fragt die Kleine und zeigt mit dem Finger darauf.
"Das sind Schamhaare. Wenn du älter bist, wachsen sie auch bei dir." Die Kleine völlig aus dem Häuschen: "Stören die nicht beim Bumsen?"

Fritz kommt aus der Schule ganz aufgeregt zur Mutti: "Heute haben wir was über Kühe gelernt. Mal gucken, ob ich das auch richtig verstanden habe: In unserer Familie bin ja praktisch das kleine Kälbchen, oder?" "Ja, so kann man dass nennen", entgegnet die Mutter. "Dann bist Du die Kuh, richtig?" "Ja, wenn man das so sieht, dann ist das schon richtig." "Und Pappi, der ist dann der Bulle!"
"Ne, Pappi ist der Ochs', der Bulle wohnt in Osnabrück, den kennst du gar nicht!"

Was ist ein Liliputaner mit 20 Kindern?
Ein Fruchtzwerg...

1. Sprüche für Romantiker

[Wenn sie gerade das Lokal verlassen will]: "Hast Du nicht etwas vergessen?
" Sie: "Was?" "Mich!"

"Glaubst Du an Liebe auf den ersten Blick - oder soll ich nochmal reinkommen?"

"Sagen Sie - waren wir als Kinder nicht auf verschiedenen Schulen?"

Mit den Händen auf ihren Schultern: "Oh - das sind Schulterblätter. Ich dachte, es wären Flügel."

"Würden wir beide nicht reizend als Marzipanfiguren auf einer Hochzeitstorte aussehen?"

Fragen Sie die Frau nach der Uhrzeit. "21 Uhr 30? Also, heute ist Montag, der 28. August,
21:30 Uhr. Danke. Ich wollte mich nur an den genauen Zeitpunkt erinnern können, an dem ich Sie getroffen habe."

"Ich bin neu in der Stadt. Könntest Du mir den Weg zu Deiner Wohnung zeigen?"

"Wenn ich Dir nach Hause folgen würde - würdest Du mich behalten?"

"Entschuldigung, Du hast ein "Biep" auf Deiner Nase." Sie: "Ein waaas???" Drücken Sie nun leicht ihre Nase und sagen dazu: "Biiiep!" Wenn sie lacht, haben Sie gewonnen. Wenn sie nicht lacht, entschuldigen Sie sich.

"War Dein Vater ein Außerirdischer? ... Weil, so etwas wie Dich gibt es nicht auf der Erde."

"Ich habe meine Telefon-Nummer verlegt. Könnte ich mir Ihre leihen?"

"Hi, Du warst in der letzten Folge von Bay Watch großartig!" "Wow!!!"

Er: Was war das?
Sie Was war was?
Er: Dieses Klirren?
Sie: Ich habe nichts gehört.
Er: Es war der Ton meines Herzens, das zerbrochen ist.

"Ist Dein Vater ein Dieb?" Sie: "Nein." "Wer hat denn dann nur die Diamanten gestohlen, um sie in Deinen Augen zu verstecken?"

"Würdest Du mir die Richtung zeigen?" Sie: "Wohin?" "Zu Deinem Herzen."

"Kneif mich." Sie: "Warum?" "Du siehst so wunderschön aus - ich muß träumen."

"Wenn sich Ihre Eltern nicht getroffen hätten, wäre ich jetzt der unglücklichste Mann auf Erden."

"Sah ich Dich nicht auf dem Titelblatt der Vogue?"

"Du mußt ein Lichtschalter sein. Jedes Mal, wenn ich Dich sehe, machst Du mich an!"

"Hallo, kenne ich Dich nicht? Ja! Du bist das Mädchen mit dem wundervollen Lächeln!"

"Ich hatte einen wirklich schlechten Tag. Ich würde mich gleich besser fühlen, wenn ein bezauberndes Mädchen mich anlächeln würde. Würden Sie für mich lächeln?"

"Entschuldigung, aber auf welchen Anmach-Spruch würden Sie denn am positivisten reagieren?"

"Ich hoffe, Du verstehst etwas von künstlicher Beatmung - Du raubst mir nämlich den Atem."

"Schön, Dich kennenzulernen. Ich bin (N a m e) und du bist - wunderbar!"

"Wie fühlt man sich, wenn man die schönste Frau im Raum ist?"

"Du siehst meiner vierten Freundin ähnlich." Sie: "Oh, wieviele Freundinnen hattest Du denn schon?" "Drei."

"Ich weiß - es gibt tausende von tollen, perfekten Männern auf der Welt - aber nur drei von uns schauen momentan keinen Fußball."


2. Sprüche für Männer, die mehr wollen

Hier ein Versuch, den Sie nur wagen sollten, wenn Sie absolut nichts mehr zu verlieren haben! Für Nebenwirkungen übernehme ich keine Haftung!

Er: "Hast Du schonmal einen Hasen zwischen die Ohren geküßt?"
Sie: "Nein!"
Stülpen Sie in aller Ruhe Ihre Hosentaschen um und fahren fort: "Jetzt hättest Du die Gelegenheit dazu."

Wollen wir heute nacht Halbgötter zeugen

Bestellen Sie ein Mineralwasser, stecken Sie kurz den Finger ins Glas, tippen Sie sich mit dem Finger zuerst auf die eigenen Schultern, dann kurz auf die Schultern von ihr: "Sollten Sie und ich nicht nicht unserer Gesundheit zuliebe aus diesen nassen Kleidern steigen?"

"Ich bin ein wirklich guter Koch." "Was kannst Du denn am besten kochen?" "Frühstück im Bett."

"Hätten Sie etwas dagegen, wenn ich Sie aus der Nähe anstarre statt dies über den ganzen Raum zu tun?"

"Dieses Kostüm würde sich ausgesprochen hübsch auf meinen Schlafzimmerboden machen."

"Das ist ein hübsches Lächeln, das Du hast. Schade, daß es nicht alles ist, was Du trägst."

"Laß uns zu mir nach Hause gehen und all die Dinge tun, von denen ich jedermann erzählen werde, daß wir sie getan haben."

"Kennst Du den Unterschied zwischen einem Gespräch und Sex?" Sie: "Nein." "Laß uns zu mir gehen und uns ein wenig unterhalten."

Nehmen Sie einen Eisbehälter von der Bar, zerstoßen Sie das Eis und sagen Sie: "Jetzt, nachdem das Eis gebrochen ist, können wir uns doch auch über Intimeres unterhalten, oder?"

"Ich frage mich, wie unsere Kinder aussehen würden."

"Gratuliere! Sie haben bei dem Wettbewerb "die schönste Frau in diesem Raum" den ersten Preis gewonnen. Und der erste Preis ist eine Nacht mit mir."

"Ich bin Organspender. Brauchst Du irgendwas?"

Was für Computer-Freaks: "Du machst meine Software zur Hardware!"

Warten Sie, bis in der Bar die letzte Runde ausgerufen wird. Schauen Sie sich nach der Frau um, die am betrunkesten aussieht, gehen Sie zu ihr hin und sagen Sie: "Okay, laß uns nach Hause gehen ..."

"Möchtest Du mich nackt sehen?"

"Was immer auch Drogen tun können - ich kann es mit meiner Zunge tun!"

"Wenn ich Sie jetzt um Sex bitten würde - wäre Ihre Antwort die gleiche, die Sie auf diese Frage geben?"

"Entschuldigung, um mein Studium zu finanzieren, muß ich Nebenjobs annehmen. Momentan führe ich einen Fühl-Test durch zu dem Thema, wieviele Frauen Piercing am Bauchnabel haben."

Etwas für Mathematiker: "Hi, wollen wir etwas Mathe üben? Wir könnten Dich und mich addieren, unsere Kleider abziehen, unsere Beine teilen - und uns multiplizieren."

"Ich würde gerne der Grund für Ihre heutige schlaflose Nacht sein."

Fehlprognosen für das 20. Jahrhundert

"Es gibt nichts Neues mehr. Alles, was man erfinden kann, ist schon erfunden worden. " Charles H. Duell, US-Patentamt 1899

"Tut mir leid, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, was U-Boote im Krieg bewirken könnten - außer, daß sie ihre Besatzungen dem Erstickungstode aussetzen."
H. G. Wells, Schriftsteller, 1901

So soll Bill Gates im Jahr 1981 die Behauptung aufgestellt haben: "640 KBytes (Arbeitsspeicher) ist alles, was irgendeine Applikation jemals benötigen sollte".

Im Jahr 1977 behauptete Ken Olson, Präsident, Vorstand und Gründer von Digital Equipment: "Es gibt keinen Grund, warum irgend jemand in der Zukunft einen Computer bei sich zu Hause haben sollte".

Thomas Watson, Vorstandsvorsitzender von IBM meinte im Jahr 1943: "Ich denke, daß es einen Weltmarkt für vielleicht fünf Computer gibt".

Ein Ingenieur der Forschungsabteilung Advanced Computing Systems Division (IBM) kommentierte 1968 den Mikrochip: "Schön, aber wozu ist das Ding gut?"

Ein frühes (1876) internes Papier der Western Union zum Thema Telefon: "Dieses Telefon hat einfach zu viele Mängel, als daß man es für Zwecke der Kommunikation einsetzen könnte. Das Gerät ist wertlos für uns."

Und der Apple-Gründer Steve Jobs berichtet über seine ersten Schritte im Geschäftsleben: "Wir gingen zu Atari und sagten,`Hey, wir haben hier dieses tolle Ding, teilweise sogar aus Ihren Teilen gebaut. Wollen Sie uns finanziell unterstützen? Oder vielleicht übergeben wir Ihnen den Rechner ganz einfach. Wir wollen nur dabeisein! Zahlen Sie uns ein Gehalt und wir arbeiten für Sie.' Atari sagte nein. Also gingen wir zu Hewlett Packard und die meinten: `Hey, wir brauchen Euch nicht. Ihr habt ja noch nicht einmal das College abgeschlossen'. Jobs und Wozniak gründeten daraufhin ihr eigenes Unternehmen und bauten den ersten Heimcomputer in eigener Regie. Atari und Hewlett-Packard dagegen dürften Jahrzehnte später ähnliche Gedanken hegen, wie einst der Banker, der dazu aufgefordert wurde, eine der ersten Ölbohrungen in den USA zu finanzieren: "Nach Öl bohren? Sie meinen Löcher in die Erde bohren und hoffen, daß Öl rauskommt? Sind Sie verrückt?"

 Wer ist hier der Boss?

Etwas Wahrheit muss sein. Ein Körper hatte Langeweile da stritten sich die Körperteile gar heftig und mit viel Geschrei, wer wohl der Boss von ihnen sei. Ich bin der Boss - sprach das Gehirn, ich sitz' ganz hoch hinter der Stirn, muß stets denken und euch leiten. Ich bin der Boss, wer will's bestreiten? Die Beine sagten halb im Spaße, "Gib nicht so an, du weiche Masse! Durch uns der Mensch sich fortbewegt, ein Mädchenbein den Mann erregt, der Mensch wirkt doch durch uns erst groß, ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!" Die Augen funkelten und sprühten: "Wer soll euch vor Gefahr behüten, wenn wir nicht ständig wachsam wären? Uns sollte man zum Boss erklären." Das Herz, die Nieren und die Lunge, die Ohren, Arme und die Zunge, ein jeder legte schlüssig dar: "Der Boss bin ich - das ist doch klar!" Selbst Penis strampelte keck sich bloß und rief entschlossen: "Ich bin der Boss!" Die Menschheit kann mich niemals missen, denn ich bin nicht nur da zum Pissen."Bevor man die Debatte schloß, da furzt das Arschloch: "Ich bin Boss!" Hei, wie die Konkurrenten lachten und bitterböse Späße machten.  Das Arschloch darauf sehr verdrossen hat zielbewußt sich fest verschlossen - es dachte konsequent bei sich: "Die Zeit, sie arbeitet für mich. Wenn ich mich weigere zu scheißen, werd' ich die Macht schon an mich reißen." Schlaff wurden Penis, Arme, Beine, die Galle produzierte Steine, das Herz, es stockte schon bedenklich, auch das Gehirn fühlte sich kränklich.  Das Arschloch war nicht zu erweichen, ließ hier und da ein Fürzchen streichen. Zum Schluß, da sahen's alle ein: "Der Boss kann nur das Arschloch sein!" Und die Moral von der Geschicht:
Mit Fleiß und Arbeit schafft man's nicht.  Um Boss zu werden hilft allein, ein Arschloch von Format zu sein, das mit viel Lärm und ungeniert nichts -als nur Scheiße produziert.

10 Gründe warum Windows 98 kein Virus ist !

1. Ein Virus ist klein und schnell.
2. Ein Virus ist gut durchdacht.
3. Ein Virus arbeitet fehlerfrei.
4. Einen Virus kann man problemlos entfernen.
5. Der Programmierer des Virus kennt dessen Funktionen.
6. Vor einem Virus kann man sich schützen.
7. Einen Virus muß man nicht registrieren und täglich Online updaten.
8. Der Schaden den ein Virus anrichtet ist vorhersehbar.
9. Ein Virus zwingt einen User nicht zur Verwendung von MS-Internet Explorer
10. Ein Virus ist gratis

Sinnlose Fragen

Warum gehen Frauen niemals alleine aufs Klo?

Wieso hat eine 24-Stunden-Tankstelle Tür-Schlösser?

Warum steht auf Sauerrahm-Bechern ein Verfallsdatum?

Wenn Superkleber wirklich ueberall klebt, warum dann nicht auf der Innenseite der Tube?

Wenn nichts an Teflon haftet, wieso haftet es an der Pfanne?

Wenn Schwimmen schlank macht, was machen Blauwale falsch?

Warum ist nie besetzt, wenn man eine falsche Nummer wählt?

Warum laufen Nasen, während Füße riechen?

Wenn Maisöl aus Mais gemacht wird, wie sieht es mit Babyöl aus?

Warum ist "Abkürzung" so ein langes Wort?

Warum glauben einem Leute sofort, wenn man ihnen sagt, dass es am Himmel 400 Billionen Sterne gibt, aber wenn man ihnen sagt, dass die Bank frisch gestrichen ist, müssen sie draufpatschen?

Wenn es heute 0 Grad hat und morgen doppelt so kalt werden soll, wie kalt wird es morgen?

Wie packt man Styroporkügelchen ein, wenn man sie verschickt?

Gibt's ein anderes Wort für Synonym?

Wie würden Stühle aussehen, wenn wir die Kniescheiben hinten hätten?

Wie kommt ein Schneepflugfahrer morgens zur Arbeit?

Warum muss man für den Besuch beim Hellseher einen Termin haben?

Warum besteht Zitronenlimonade größtenteils aus künstlichen Zutaten, während in Geschirrspülmittel richtiger Zitronensaft drin ist?

Warum gibt es in Flugzeugen Schwimmwesten statt Fallschirme?

Warum ist einsilbig dreisilbig?

Wenn man in einem Fluggerät sitzen würde, das mit Lichtgeschwindigkeit fliegt, was würde passieren, wenn man die Scheinwerfer einschaltet?

Wenn ein Schizophrener mit Selbstmord droht, kann er wegen Geiselnahme verurteilt werden?

Warum benutzt man für "Tödliche Injektionen" in den Staaten sterilisierte Spritzen/Nadeln?

Wenn die sog. "Black Box" eines Flugzeugs unzerstörbar ist, wieso baut man dann nicht das ganze Flugzeug aus dem Material?

 

 COMPUTERWITZE

Totenschein im Krankenhaus:
Name: Bill Gates
Zeitpunkt: Kurz nach dem Erscheinen von WinDoc 10.0
("Windows für Ärzte", V1.0)
Todesursache: Allgemeine Schutzverletzung in HERZ_LUNGEN_MASCHINE.EXE verursacht durch TETRIS.EXE - Alle Prozesse werden angehalten.
Neustart mit Strg+Alt+Entf 
 
Backup not found: (A)bort, (R)etry, (P)anic?
 
Keyboard not found. Press C to continue.
 
Zwei Studenten im UNIX-Rechenzentrum. Der Eine klickt wie wild auf die linke Maustase, total verschwitzt und fluchend. Der Andere:
"Das ist nicht Windows sondern UNIX. UNIX kann man nicht überreden..."
 
Ein Mann bewirbt sich bei einen größerem Unternehmen. Wie alle anderen Bewerber muss er einen Testfragebogen ausfüllen. Als er diesen dem Personalchef gibt, sagt dieser:
"Ihr Test wird von einen Hochleistungs-Computer ausgewertet. Das Ergebnis liegt in vier bis sechs Wochen vor..."
 
In einem Streitgespräch zwischen Computeranwendern wurde zu klären versucht, ob der Computer "männlich" oder "weiblich" sei. Die Frauen votierten für "männlich" weil:
* Man muss ihn erst anmachen, um seine Aufmerksamkeit zu erregen.
* Er hat jede Menge Wissen, ist aber trotzdem planlos.
* Er sollte einem helfen, Probleme zu lösen, die halbe Zeit aber ist er selbst das Problem.
* Sobald man sich einen zulegt, kommt man drauf, dass, wenn man ein bisschen gewartet hätte, ein besserer zu haben gewesen wäre.
Die Männer stimmten aus folgenden Gründen für "weiblich":
* Nicht einmal der Schöpfer versteht ihre innere Logik.
* Die Sprache, mit der sie sich untereinander verständigen, ist für niemand sonst verständlich.
* Sogar die kleinsten Fehler werden im Langzeitgedächtnis zur späteren Verwendung abgespeichert.
* Sobald man einen hat, geht fast das ganze Geld für Zubehör drauf.
 
Was haben ein Revolver und Windows 98 gemeinsam?
Ungeladen sind sie beide völlig harmlos...
 
Wie kastriert man Windows-User?
Man schneide das Mauskabel durch...
 
Sagt ein Windows-User zum anderen:
"Sag mal, spielst du eigentlich viel?"
"Nö, bei mir gewinnt immer das Windows..." 
 
Microsoft spel chekar vor sail, worgs grate!
 
Hast du schon gehört: Ein Bug im Netscape Navigator erlaubt es jedem, übers Internet deine Festplatte zu lesen."
"Weiß ich, deshalb bleibe ich ja auch bei Netscape."
"???"
"Na wenn's ein Microsoft-Bug wäre, dann dürfte jeder meine Festplatte auch noch beschreiben..."
 
Also, ein Vater lässt sich vom Sohn (14 Jahre, picklig, Brille, von morgens bis abends am Computer) über Betriebssysteme aufklären:
V: "Sag mal, wie ist das mit diesen Betriebssystemen?"
S: "Also stell dir einen riesigen Flughafen vor. Eine Concorde startet - und stürzt neben dem Flughafen ab. Das ist Windows 98. Dann rollt ein Airbus an, es wird daran herumgewerkelt und repariert, dann hebt er ab, dreht eine Runde und muss auf dem Flughafen notlanden. Das ist OS/2. Und dann hebt ein uraltes Ding ab, mit vielleicht zwei oder drei Passagieren, es ist extrem langsam, kommt aber am Zielflughafen an. Das ist DOS."
V: "Und - was ist dann UNIX?"
S: "Ich sag doch - stell dir einen riesigen Flughafen vor..."
 
Features von Windows 95:
* Multitasking - Jetzt ist es möglich mehrere Programme gleichzeitig abstürzen zu lassen
* Microsoft Network - Rede mit anderen Leuten über Deine Windows95-Absturz-Erfahrungen
* Multimedia - Jetzt gibt es Systemabstürze mit viel Grafik und Sound
* Kompatibel - Es kann auch Deine alten Windows 3.11 Programme abstürzen lassen
 
Die amerikanische Post hat die Verdienste Bill Gates gewürdigt, sein Konterfei ziert eine Briefmarke. Im täglichen Betrieb zeigte sich jedoch, daß diese Briefmarke nicht auf den Briefen hielt. Die eingesetzte Untersuchungskommission kam nach wenigen Monaten zu folgendem Ergebnis:
1. Die Briefmarke ist völlig korrekt.
2. Der Kleber ist ebenfalls nicht zu beanstanden.
3. Die Kunden spucken nur auf die falsche Seite...
 
Ein OS/2-Entwickler besucht ein Windows95-Seminar. Danach kommt Bill Gates auf ihn zu und fragt ihn, was ihm an Windows 95 am besten gefallen hätte.
Seine Antwort: "Daß ihr damit arbeiten müßt..."

Ein Dialog zum Thema "Künstliche Intelligenz":
Computer: "Beep. Hotel International, guten Tag. Womit kann ich Ihnen dienen?"
Anrufer: "Ja, äm, ich wollte wissen, ob Sie ein Doppelzimmer mit Bad haben."
Computer: "Beep. Ja, wir haben 120 Doppelzimmer mit Bad."
Anrufer: "Was, alle frei?"
Computer: "Beep. Nach freien Zimmern haben sie nicht gefragt."
Anrufer: "Also, wieviele haben sie frei?"
Computer: "Beep. Heute haben wir nichts frei."
Anrufer: "Ich komme ja auch erst übermorgen, nur eine Nacht."
Computer: "Beep. Ach so. Übermorgen haben wir noch fünf frei. Sie möchten eins dieser herrlichen, preiswerten Zimmer, nicht wahr? Bitte buchstabieren Sie Ihren Namen."
Anrufer: "Em. Ü. El. El. E. Er."
Computer: "Beep. Danke, Herr Emü el Eller. Ich bestätige Ihre Buchung: ein ruhiges Doppelzimmer mit Bad. Übermorgen für eine Nacht, zum Preis von 450 DM. Wann bitte kommen Sie an?"
Anrufer: "Das weiß ich nicht ... wo ist denn mein Flugschein?..."
Computer: "Beep. Das weiß die Flugauskunft, ich verbinde, beep."
Computer: "Honk! Flugauskunft, guten Tag."
Anrufer: "... ach ja, hier. Flug LH 4523, wann kommt der?"
Computer: "Honk! Flug El Al 4523 ist nicht in der Datei."
Anrufer: "Nicht El Al, El Ha, El Haaaaaaa, Haaaaarghhh!"
Computer: "Beep. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Sie haben behandlungsdürftige Erkältungssymptome. Zur weiteren Diagnose sagen sie bitte 'aahh'."
Anrufer: "Aaaa? bin ich denn bescheuert? Ich wollte ein Zimmer buchen und keinen Arzt. Oh, hätte ich doch bloß noch einen guten
alten Apple!"
Computer: Beep.
Anrufer: "Hallo, sind Sie noch da?"
Computer: "Zoing! Zentrallager. Entschuldigen Sie die Verzögerung. Ich habe einen Apple, Baujahr 1976 im 'Used Comp Shop', Castrop-Rauxel, zu einem Preis von 1800 DM. Möchten Sie ihn haben?"
Anrufer: "Nein. Verpiß dich und vergiß es!
Computer: "Zoing! Ihr Benutzercode erlaubt keine Löschung von Zentrallagerdaten."
Anrufer: "Ich will ein Zimmer, Du Depp, Du blöder!"
Computer: "Zoing! String Recognition Error at Susra$('damischer'$Aswi44S): Syntax Check at 200DE Rec83749: Error Recovery in Progress. Zoing. Please wait."
Anrufer: "Herrje, verschwinde. Ich will zurück zum anderen Computer." Computer: "Diinngg. Zentralrechner Bundesgesundheitsamt. Zur Beurteilung, ob Sie bescheuert sind, einige Fragen zu Ihrem Gesundheitszustand. Gab es früher Probleme?"
Anrufer: "Du verdammter $&#. Du kannst mich mal, du blöder #$&%@."
Computer: "Beep, Achtung, hier spricht der Polizeirechner. Ihnen wird eine Straftat nach Paragraph 1523 StPO, Beleidigung zentraler Inteligenzsysteme, zur Last gelegt. Ihre Personal-Chipkarte wird eingezogen. Ich weise Sie auf Ihr Aussageverweigerungsrecht hin. Sie können außerdem einen Computer des Rechtsanwaltverbandes konsultieren."
Anrufer: röchel...
 
Mit Computern hat man Zeit, Dinge zu tun, die man ohne sie nicht tun müßte...
 
Je größer eine Festplatte ist, desto schneller ist sie voll...
 
Glaube nie einer Zeit, die Dein Programm selbst gestoppt hat!
 
Assembler ist eine Methode, Programme, die zu langsam laufen, so umzuschreiben, daß sie überhaupt nicht mehr laufen...

Unser Programmierer liebte Computer - bis man ihn einmal dabei erwischte...
 
[Weinberg's zweites Gesetz:]
Wenn Baumeister Gebäude bauten, so wie Programmierer Programme machen, dann würde der erste Specht, der vorbeikäme, die Zivilisation zerstören...
 
Was denkt ein Computer?
"Gott ist groß, der Mensch ist klein, ich muß wohl dazwischen sein..."
 
Bei der Microsoft Hotline:
Anrufer: "Seit ich die Windows98-Beta installiert habe, stürzt Office '97 laufend ab."
Hotline: "Wir hatten hier das gleiche Problem."
Anrufer: "Und was haben Sie gemacht?"
Hotline: "Wir haben die Beta ein zweites Mal installiert." Anrufer: "Gut, dann versuche ich das jetzt auch.
Eine Stunde später...
Anrufer: "Jetzt läuft bei mir gar nichts mehr!"
Hotline: "Bei uns auch nicht..."
 
Was ist der Unterschied zwischen Bill Gates und Gott?
Gott weiß, daß er nicht Bill Gates ist...

Bei Microsoft wird ein Findelkind gefunden. Schon bald wird gemunkelt, daß es sich bei dem Vater um Bill Gates handelt. Um dieses Gerücht zu vernichten, wird von Microsoft eine Stellungname abgegeben:
3 Gründe, warum Bill nicht der Vater ist:
1. Bei Microsoft wurde noch nie etwas mit Lust und Liebe gemacht...
2. Bei Microsoft wurde noch nie etwas fertiggestellt, was Hände und Füße hatte...
3. Und bei Microsoft war noch nie etwas innerhalb von 9 Monaten fertig...
 
Was heißt die Abkürzung DLL eigentlich?
Die laß liegen...
 
Frage: Ich installiere gerade Windows98, was soll ich drücken?
Antwort: Am besten beide Daumen...
 
Frage: Was bedeutet "Booten"?
Antwort: Laß es mich so erklären: Es gibt Programme, die ziehen dir die Schuhe aus. Danach mußt du neu booten...

Sie brauchen einen Computer nicht einzuschalten um festzustellen, ob Windows installiert ist.
Sehen Sie einfach nach, ob die Aufschrift auf der Reset-Taste noch lesbar ist... 
 
Es braucht die Rechenpower eines Pentium, 16 MB RAM und 1 GB Festplattenspeicher, um Win95 laufen zu lassen.
Es brauchte die Rechenpower von drei C64, um zum Mond zu fliegen.
Irgendetwas stimmt mit unserer Welt nicht...
 
Win95-feature: "Mouse-Driver not found - please klick OK!"
 
Ach ja. Und dann war da noch die telefonische Installationsanweisung, weil bei einem PC-Kunden das Einlesen der Software nicht funktionierte:
Tel: "Legen Sie bitte die erste Diskette ein und schicken Sie den Befehl '[..]' ab."
PC-User: "Hab ich. Jetzt steht da '2. Diskette in A einlegen'"
Tel: "Dann machen Sie das mal und drücken RETURN"
PC-User: "Jetzt steht hier so 'ne komische Fehlermeldung!"
Tel: "Das kann eigentlich nicht sein. Nehmen Sie doch bitte nochmal die Diskette heraus."
PC-User: "Welche von den beiden?"
 

Arschloch 2005pro
Ich das Arschloch des Jahres 2005 und mehr
das wär schon mein Traum.
Denn ich war es, der die Welt verkaufte.
God bless Amerika,sagte ich.
Schon war ich das Arschloch des Jahres.
Dann die Hit CD:
Ihr Arschlöcher seit doch alle geklont !
-jetzt im Handel erhältlich -
Schon bin ich eine TV Personality.
Schon hab ich eine eigene TV Show :
Das Arschloch des Jahres präsentiert Live
und Exclusiv:

Fresst mehr Scheiße und macht mich reich.
Hallo Kleiner,du kannst zu mir ruhig Arschloch sagen, dass macht mir nichts aus!

Aber Kleine, du kannst niemals zu mir sagen:
Darling, du bist fünf Minuten zu spät zum Essen!
Schon geh ich mir als Arschloch des Jahres auf die Nerven. Schon nehme ich rauhe Mengen Kokain, schon geht mir das Arschloch des Jahres kalt am Arsch vorbei.Mit meinem rauschgift- süchtigen Arsch fliege ich auf die Straße!
Die Regierung brüllt!
Hitsingles und Fernsehshows :
Ab sofort nur noch von geklonten Arschlöchern !
Wen interessiert dieser Mist - es bleibt so, wie es ist.
und wen geht schon was an -
und was dann?
und wann dann ?
all 4 nothing
Zuhören kann Keiner
und Bars schließen.
Irgendjemand spielt eine Melodie,
in einer anderenStadt,
eine Queen, die keinen König hat.
Viellecht so:
Niemand liebt mich, das ist wahr,
aber you don`t get something 4 nothing
I don`t wanna loose this time,
will she save me?
From What or Who?
I do not know,
but I am easy!
Schon sitze ich in dunklen Nächten, schwarze Nächte für immer.?
....nichts erinnert mich, du Melodie .
In meinem Arschlochterminkalender,
da steht doch immer nur Arschlochapokalypse.
Ihr kommt rum im Leben,
und das Leben ist nicht trostlos....
Die Melodie :
give me a reason to love you
This is the forgiving of forever!
Los, du alte Votze, zieh die Schamlippen auseinander und knie dich hin!
Da ahne ich was, von dem, was kommen könnte,
Sweatness
Aber nobody loves me
I cannot see inside
Darkness forever.
Ich bin nicht verliebt.
Ich kann das sagen, niemand weiß es.
Ich will nicht Verlierer sein.
Ich kann es nicht, ich kann es nicht.
Ich bin nicht verliebt.
Warum hilft mir niemand?
Weil man in Stunden der Angst allein ist,
und von herunterfallenden Flugzeugen träumt
und ich träumte,ich sei aus meinem Traum aufgewacht:

Es war wie verhext,einen Augenblick erhellt mein Horizont schon wieder sinnentleertes Geschwafel,schon regnet es wieder Ketchup.
Everybody shut up and leave me alone
I am not beauty
I am not parfüm
I am just a sucker in my dream
I am the rookie in sabotage
That`s why:ich bin das größte Arschloch
That `s why: I am easy -
I`m easy like sunday morning.
Willkommen
im Schnittstelllenarschlochwunderland,
der Raum im Internet ist leider abgebrannt.
Netzwerk, ick hör dir krachen,
ne gute Info gibt es nicht.
Wenn du eine Botschaft hast, dann schicke mir ein Telegramm. Schon kann man alles nicht mehr so ernst nehmen, und schon fällt ein leuchtender Polizist als Ketchup getarnt, vom Himmel,direkt vor die laufenden Fernsehkameras herunter auf meinen Balkon
Ich bin das größte Arsch...........
that `s why i am easy,
I`m easy like sunday morning
like a long forgotten bizarre dream -
go and try a little bit harder - it could be sweet
Vielleicht war das garnicht von mir.?
Ich hab nämlich bloß abgeschrieben,vielleicht?
Ich hoffe, das stört niemanden, der das Zeug gelesen hat!
Arschloch ist eben Arschloch.
Andere nennen das „Sampeln“!
Dein Master.

[index] [AKTUELLES] [Gegen-Krieg] [DEMOKRATIE] [FINANZ & KRISEN] [BL-OKKUPY] [REVOLUTION?] [INTERNATIONAL] [SOLIDARITÄT] [AKW-INFO] [NEUSTAAT] [USA EU DE] [US-KARIKIERT] [US-EXPORT] [Rezepte] [Notrufe] [Unsere Welt] [LATEINAMERIKA] [KUBA] [KinoTheater Museum] [VERANSTALTUNGEN] [EMPFEHLUNG] [MUSIK & KUNST] [NGO-INFO'S] [ZUKUNFT] [HUMOR] [FREIMUS] [10 x Trödelei] [LINKS] [Impressum] [REICHTUMSUHR] [Baden in Berlin] [Technik & so] [Downloads] [STRITTIG]