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USA LAND DER SCHULDENBILLIONÄRE !!!
Die USA sind der größte Schuldner der Welt.
Anleger, die US-Staatsanleihen kaufen, finanzieren das US-Militär.
Die Ausgaben des Verteidigungsministerium betrugen im Haushaltsjahr 2019 satte 654 Milliarden Dollar.
Das Staatsdefizit der USA ist im Haushaltsjahr 2019 auf fast eine Billion Dollar und damit auf den höchsten Stand seit zwölf Jahren angewachsen.
Wie das Finanzministerium in Washington am Freitag mitteilte, stieg das Defizit in dem Ende September zu Ende gegangenen Haushaltsjahr um 26 Prozent im Vergleich zu den vorherigen zwölf Monaten. Es betrug rund 984 Milliarden Dollar (888 Milliarden Euro).



Newsletter - Der Pakt der weißen Eliten

(Bericht: german-foreign-policy) - Die Bundesregierung stärkt Chiles Präsident Sebastián Piñera in seinem Abwehrkampf gegen anhaltende Massenproteste den Rücken. Man teile mit Chile "grundlegende Werte", heißt es im Auswärtigen Amt; Außenminister Heiko Maas sagt seinem chilenischen Amtskollegen zu, Deutschland stehe "auch in schwierigen Zeiten an der Seite Chiles". In dem südamerikanischen Land toben seit Wochen Massenproteste, als deren eigentliche Ursache die dramatische Armut und die eklatante soziale Ungleichheit im Land gelten. Piñera, Milliardär und Angehöriger der alten Eliten, lässt die Proteste mit blutiger Gewalt durch Polizei sowie Militär niederschlagen. Die chilenischen Streitkräfte verfügen über zahlreiche Waffen aus deutscher Produktion. Piñera, mit dessen Partei Renovación Nacional die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung seit Jahren kooperiert, obwohl zu ihren Funktionären erklärte Pinochet-Anhänger zählen, stützt die alten, weißen Eliten auch in anderen Ländern Lateinamerikas - etwa in Venezuela. Berlin tut es ihm mit der Anerkennung des venezolanischen Putschisten Juán Guaidó und mit Lob für den Putsch in Bolivien gleich....Weiterlesen>>>
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8107/ 


1,8 Billionen Dollar

Die Militärausgaben waren 2018 so hoch wie seit 30 Jahren nicht mehr.
Was passiert mit den 1,8 Billionen Dollar, es fließt in neue Waffen, die Ausstattung von Armeen und die militärische Aufrüstung von Ländern dieser Welt.
Die Vereinigten Staaten modernisieren  ihr sogenanntes nukleares Arsenal, um andere Atommächte wie Russland oder Nordkorea besser bedrohen zu können:  6.450 Atomwaffen besitzt das Land laut eines  Berichts von Sipri.

Vom 8. bis 10. Oktober NATO-Tagung in Essen
Gesponsert von Airbus, Lockheed Martin, Thales-Raytheon Systems, Northrop Grukönnenmman und weiteren international agierenden Rüstungskonzernen.
Dort werden   NATO-Militärs, Politiker sowie Rüstungsindustrielle eine Tagung zur Kriegführung in Europa in der Messe Essen durchführen.
Es geht bei der »Joint Air and Space Power Conference 2019« laut Einladung des in Kalkar beheimateten »Gemeinsamen Luftmacht- Kompetenzzentrums« (Joint Air Power Competence Centre, JAPCC) um den kombinierten Einsatz aller Waffengattungen auf allen Ebenen der Kriegführung – von Angriffen im Internet, also dem Cyberkrieg, bis zum Krieg aus dem und im Weltraum.

Sponsering?
Rüstungsindustrielle sind über IHRE Banken  weltweit vernetzt.
Rüstungsindustrielle sponsern Politiker, Presse usw., die Vorgänge in der Welt als Bedrohung dar zu stellen -  Das funktioniert bestens da es Weltweit geschieht...
Es existiert nur ein Problem, wenn alle Armeen weltweit gut ausgerüstet sind, können die Rüstungsindustriellen nichts mehr verkaufen, was dagegen hilft kann sich jeder Leser an seinn 5 Fingern abzählen...
Meinen Sie Rüstungsindustrielle warten bis ihre Waffen durch Übungen verrostet und verrottet sind?
Z. B. der Stückpreis eines Leopard 2 Panzers betrug
1973 etwa 2,3 Millionen DM.
Nur im Kriegsfall kann der für sie günstige Fall auftreten - abgeschossen! -   Ein Ersatz muss gekauft werden...



POLITISCHER GEFANGENER IN USA

Leonard Peltier, indigener politischer Gefangener der USA, wurde jetzt 75 Jahre alt
Ab 1972 engagierte er sich beim 1968 gegründeten »American Indian Movement« (AIM). Wegen seiner Beteiligung an einigen spektakulären Besetzungsaktionen geriet er schnell in den Fokus des FBI, in dessen Augen er nun zum »Rädelsführer« und potentiellen Sicherheitsrisiko stilisiert wurde. Mitte der 70er Jahre, nachdem der tödliche Terror gegen Indigene rund um die Pine Ridge Reservation eskalierte und mehr als 60 »Natives« mit Unterstützung einer von Polizei und FBI aufgerüsteten Todesschwadron ermordet wurden, riefen Stammesälteste und Häuptlinge des Volks der Lakota das AIM um Hilfe.

Am 26. Juni 1975 kam es zu einem tödlichen Schusswechsel, als zwei bewaffnete FBI-Agenten mit ihren Wagen überfallartig in das AIM-Camp bei Oglala rasten – ein Camp, in dem neben etwa 15 AIM-Aktivisten vor allem Frauen und Kleinkinder lebten. Im Verlauf der folgenden Schießerei starben ein junger AIM-Aktivist und beide FBI-Agenten. In der darauf folgenden Polizeiaktion wurden vor allem drei AIM-Aktivisten als potentielle Täter vorverurteilt und verfolgt: Bob Robideau (gestorben 2009), Dino Butler und Leonard Peltier.

Wurden Robideau und Butler bei ihrem Gerichtsverfahren freigesprochen, konzentrierte sich die geballte Verurteilungswut auf Peltier. Er wurde am 6. Februar 1976 in Kanada festgenommen und wegen vom FBI manipulierter Beweise an die USA ausgeliefert, angeklagt und am 2. Juni 1977 zu zweimal lebenslänglicher Haft verurteilt. Der anfängliche Tatvorwurf des Mordes an zwei FBI-Agenten wurde zwar in Ermangelung an Beweisen in Mittäterschaft umgeändert. Doch das Strafmaß blieb dasselbe. Alle Versuche, das Verfahren neu zu eröffnen, schlugen fehl, obwohl selbst frühere Staatsanwälte des Verfahrens, einzelne FBI- und Polizeibeamte sowie ein früherer US-Justizminister Peltiers Freilassung forderten.

Auch an der Trauerfeier für seinen Sohn, der im Dezember 2017 bei einer Aktionswoche in Washington verstarb, durfte Peltier nicht teilnehmen.
Doch der Gefangene lässt sich nicht entmutigen: Auch aus dem Knast heraus kämpft er weiter. In aktuellen Statements solidarisiert er sich mit den Bewegungen gegen den Bau von Pipelines, klagt die allgegenwärtige Gewalt gegen indigene Frauen an und ruft die Indigenen zum Kampf um ihre Rechte und zur Verteidigung der Umwelt gegen deren Zerstörung auf.



Newsletter - Transatlantische Perspektiven (I)

(Bericht german-foreign-policy) - Ungeachtet der jüngsten rassistischen Kampagne des US-Präsidenten stärkt die Bundesrepublik ihre engen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten weiter. Deutsche Unternehmen kündigen milliardenschwere Investitionen in dem Land an; so will etwa die Deutsche Telekom weit mehr als fünf Milliarden Euro in ihre Tochterfirma T-Mobile USA investieren. Die Vereinigten Staaten sind mit gewaltigem Abstand größter Investitionsstandort deutscher Unternehmen; allein die Dax-Konzerne erzielen dort 22 Prozent ihres Gesamtumsatzes - mehr als auf ihrem Heimatmarkt (21 Prozent). Darüber hinaus sind diverse deutsche Firmen auf enge Kooperation mit der US-High-Tech-Industrie angewiesen, um bei Künstlicher Intelligenz oder beim autonomen Fahren nicht hoffnungslos ins Hintertreffen zu geraten. Einzige Alternative ist die - ebenfalls immer häufiger praktizierte - Zusammenarbeit mit China. Ungeachtet der profitablen Kooperation mit den USA zwingen die eskalierenden US-Wirtschaftskriege mit ihren Angriffen auf Geschäfts- partner deutscher Firmen die deutsche Industrie zunehmend in die Konfrontation.
Weiter=> https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/8004/



EU: Abkehr vom Dollar

 Brüssel will höheren Einfluss auf den Währungsmarkt.
 Deshalb das Gas und Ölgeschäft künftig in Euro abwickeln

 Die EU-Kommission will die Abhängigkeit Europas vom US-Dollar verringern. Sie startete am Mittwoch eine Initiative, um die »weltweite Rolle des Euro« zu stärken. Brüssel will dazu Gespräche mit Firmen aus dem Bereich Öl- und Gasimport starten, wo bisher weitgehend in Dollar gezahlt wird. Auch beim Einkauf von anderen Rohstoffen, Nahrungsmitteln und Flugzeugen will die Kommission »mögliche Aktionen zur Förderung der Nutzung des Euro« prüfen. Die EU-Behörde startet dazu demnächst eine Befragung der betreffenden Unternehmer. Die Ergebnisse will sie im Sommer kommenden Jahres zusammenfassen und daraus Schlüsse ziehen.

Weltweit ist der Euro schon jetzt die zweitwichtigste Währung hinter dem US-Dollar und hat im internationalen Zahlungsverkehr stark aufgeholt. Sein Anteil an internationalen Zahlungen lag laut Kommission 2017 bei 36 Prozent. Der Dollar kam demnach auf 40 Prozent. Bei Devisenreserven stand der Euro jedoch nur bei rund 20 Prozent, der Dollar dagegen bei 60 Prozent.

 Dominant ist der Dollar vor allem bei Geschäften im Energiebereich
»Die EU ist der größte Energieimporteur der Welt«, so  EU-Energiekommissar Miguel Arias Cañete. Sie gebe pro Jahr rund 300 Milliarden Euro für Einfuhren von Öl und Gas aus. 85 Prozent davon werden in Dollar gezahlt.

Diese Abhängigkeit von der US-Währung bringe für Europa »Unsicherheiten, Risiken und Kosten mit sich«, erklärte die Kommission. Für Cañete könnte eine stärkere Nutzung des Euro auch »das Risiko von Versorgungsunterbrechungen verringern und die Autonomie europäischer Firmen stärken«.

Für europäische Haushalte und Firmen könne eine größere Rolle des Euro als Reservewährung auch niedrigere Zinsen bedeuten, erklärte die Kommission.

Euro statt Dollar
(Bericht german-foreign-policy) - Die EU fordert mit neuen Maßnahmen den US-Dollar und seine Stellung als Weltleitwährung heraus. Wie die EU-Kommission ankündigt, soll in Zukunft vor allem der Handel europäischer Unternehmen mit Energierohstoffen in Euro statt in US-Dollar abgewickelt werden. Ebenso sollten der Airbus-Konzern sowie Autoproduzenten bei ihren Käufen und Verkäufen nach Möglichkeit die EU-Einheitswährung nutzen. Zudem will die Kommission die Schaffung eines europäischen Zahlungssystems unterstützen. Man sei bemüht, die "Rolle des Euro zu stärken", weil Washington den Dollar als politisches "Druckmittel" instrumentalisiere, erklärt EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Die Äußerung bezieht sich nicht zuletzt auf die Sanktionen gegen Iran, zu deren Einhaltung Washington europäische Firmen zwingen konnte, weil diese in der Praxis auf den US-Dollar nicht verzichten können. Beobachter urteilen, um die Dominanz der US-Währung zu brechen, benötige man Euro-Bonds; deren Einführung ist bisher an Berlin gescheitert. Russland unterstützt die Abkopplungsversuche der EU.
Weiterlesen
https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7808/

 

HANDELSKRIEG USA - CHINA
KONZENTRATION BEI TELEKOMAUSRÜSTERN

Telekomausrüster bauen den Telefongesellschaften ihre Netzwerke
In weiten Teilen der Welt werden zur Zeit die Lizenzen für die Telefonsysteme der fünften Generation (5G) vergeben, auch in Deutschland.

Wer Rechte ersteigert, hat weltweit nur noch drei Gesellschaften zur Auswahl, die ein solches Netzwerk installieren können:
Nokia (Finnland), Ericsson (Schweden) und Huawei (China). Die drei sind nach einem rasanten Konzentrationsprozess übriggeblieben. In Nordamerika waren vor
zwölf Jahren noch Cisco, Lucent, die kanadische Nortel und Motorola dabei, in Frankreich Alcatel und in Deutschland Siemens, die wie Motorola diesen
Geschäftszweig an Nokia verkauft haben.

Meng Wanzhou ist Finanzchefin des chinesischen Telekomausrüsters und
Handyproduzenten Huawei. Sie ist ferner die Tochter des Gründers des
Unternehmens, das im Jahr2018 etwa 100 Milliarden Dollar Umsatz machen wird.

Huawei, ist wie die chinesische Industrie, rasant gewachsen und nun eindeutig das größte der drei Monopole. Suspekt ist das Unternehmen den US-Behörden nicht nur, weil es chinesisch ist, sondern weil es nicht an der Börse notiert ist und sogar den Mitarbeitern gehört und – das kann ja dann garnicht anders sein – von der chinesischen Regierung gefördert wird.

Xi und Trump hatten sich beim Dinner in Buenos Aires in einigermaßen freundlicher Atmosphäre, wie beide Seiten berichteten, auf einen »Waffenstillstand« von 90 Tagen im Handelskrieg verständigt. Bis dahin sollten keine neuen Zölle verhängt werden. Statt dessen sollte es Gespräche zwischen beiden Seiten geben, und die chinesische Regierung stellte sogar in Aussicht, mehr Agrargüter aus den USA einzuführen, um die für die USA negative, auf neue Rekordwerte gestiegene bilaterale Handelsbilanz etwas zu verbessern.

Mit Frau Meng Wanzhous Verhaftung »Waffenstillstand« - beendet
Als er am vergangenen Samstag dem 8.Nov. neben seinem Chef Trump dem chinesischen Staatspräsidenten Xi beim Abendessen gegenübersaß, habe er schon
gewusst, dass Frau Meng am selben Tag verhaftet worden war, erzählte der
schnauzbärtige Sicherheitsberater des US-Präsidenten, John Bolton, der Presse.
Bild -Bolton

Frau Meng Wanzhou wurde in Vancouver, Kanada, auf Ersuchen der USA verhaftet, weil sie, so die US-Behörden, gegen die (von den USA verhängten) Iran-Sanktionen verstoßen haben soll. An den Börsen gingen die Aktienkurse weltweit auf Talfahrt, den Spekulanten war klar, dass der Waffenstillstand damit schon gebrochen ist.

Dass man gegen Huawei etwas unternehmen müsse, entsprang der Sorge der US- Geheimdienste schon zu Obamas Zeiten. Denn das Ausspionieren von Daten erfordert schließlich nicht nur die Kooperation der Telefonnetzbetreiber, sondern auch die der Hersteller solcher Netze.
Die US-Regierung richtet daher die verbündeten Regierungen darauf aus, die Lizenzen nur solchen Betreibern zu erteilen, die den Auftrag zur Erstellung garantiert nicht an Huawei vergeben.

Diese Verhaftung in Vancouver hat den Vorteil, dass sie auch den Verbündeten der USA zeigt was ihnen blühen kann, wenn sie nicht in Sachen Iran und allen
anderen Belangen zu Kreuze kriechen.

Handelskrieg: Auf Chinas Schlüsselkonzern gezielt
»Huawei«-Managerin drohen 30 Jahre Haft.
Beijing kündigt Kanada »ernste Konsequenzen« an

 Nach der Festnahme der Finanzchefin des chinesischen
 Telekommunikationsriesen Huawei hat Beijing am Sonnabend den kanadischen
 Botschafter einbestellt. Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua
 berichtete, protestierte Vizeaußenminister Le Yucheng bei dem Gespräch
 mit dem Diplomaten John McCallum gegen die »unangemessene, skrupellose und
 abscheuliche« Verhaftung von Meng Wanzhou.

  Die 46jährige Meng war am 1. Dezember auf Betreiben der USA bei einer
 Zwischenlandung in Vancouver festgenommen worden. Die US-Justiz wirft ihr
 vor, gegen Iran-Sanktionen verstoßen zu haben. Das Justizministerium in
 Washington strebt ihre Auslieferung an.

  Die konkreten Vorwürfe gegen sie waren bislang unklar, weil es eine
 Informationssperre gab. Diese wurde jedoch am Sonnabend aufgehoben. Bei
 einer Anhörung ging es um die Frage, ob Meng gegen Kaution vorerst wieder
 auf freien Fuß kommen könne. Der Anwalt der Staatsanwaltschaft drängte
 das Gericht, den Antrag Mengs abzulehnen. Huaweis Finanzchefin habe die
 Mittel zur Verfügung, eine Flucht nach China zu arrangieren, das kein
 Auslieferungsabkommen mit den USA habe.

  Bei einer Verurteilung drohen ihr nach Angaben der kanadischen Justiz mehr
 als 30 Jahre Haft. Die Ermittler beschuldigten die Managerin, über eine
 Firma namens Skycom Geschäfte mit dem Iran gemacht und so Sanktionsrecht
 verletzt zu haben, hatte ein Anwalt der kanadischen Staatsanwaltschaft am
 Freitag bei einer Anhörung in Vancouver erklärt.

  Vizeaußenminister Le sagte dem Botschafter, Mengs Inhaftierung sei ein
»schwerwiegender Verstoß« gegen deren Rechte und Interessen als
 chinesische Staatsbürgerin. Le forderte die sofortige Freilassung der
 Managerin und drohte andernfalls mit »ernsten Konsequenzen«, für die
 Kanada zur Rechenschaft gezogen werden solle.

  Meng sollte mindestens noch bis zum heutigen Montag in Haft bleiben. Für
 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit ist der Gerichtstermin angesetzt, in dem
 voraussichtlich geklärt wird, ob sie gegen Kaution auf freien Fuß kommt.
 Die Entscheidung über ihre mögliche Auslieferung in die USA könnte sich
 monatelang hinziehen.

  Mengs Festnahme hatte weltweit Reaktionen vor einer neuen Eskalation des
 Handelskonflikts zwischen den USA und China hervorgerufen. Huawei ist ein
 Schlüsselkonzern für das chinesische Bestreben, zur führenden
 Wirtschaftsmacht der Welt aufzusteigen. Er ist bereits jetzt hinter Samsung
 und vor Apple der zweitgrößte Smartphone-Hersteller der Welt. Es sei
»zweifelsohne wahr und bewiesen«, dass die USA alles versuchten, um
 Huaweis Expansion einzudämmen, schrieb die englischsprachige China Daily.
 Die USA werfen dem Konzern vor, eng mit den chinesischen Geheimdiensten
 zusammenzuarbeiten.

  Beijing und Washington befinden sich in Handelsgesprächen. Die
 US-Regierung dürfte durch die Verhaftung Mengs ihren Standpunkt
 verdeutlicht haben. US-Präsident Donald Trump teilte am Freitag lapidar
 mit: »Die China-Gespräche laufen gut!« Sein oberster Wirtschaftsberater
 Lawrence Kudlow sagte im US-Sender CNBC, die Verhaftung sei kein Hindernis
 bei den Gesprächen mit China. (AFP/dpa/jW)



Diskussion in der UNO:
Mit Kuba gegen die US-Blockade 
Mit 189 gegen zwei Stimmen hat die UN-Vollversammlung auch 2018 die von Kuba wie in den Vorjahren eingebrachte Resolution zur Verurteilung der von den USA gegen die Insel verhängte Blockade angenommen. Die Abstimmung hatte um einen Tag verschoben werden müssen, weil die USA acht Änderungsanträge eingereicht hatten. Offenbar wollte Washington so eine größere Zahl von Staaten dazu bewegen, sich auf die Seite der USA zu stellen. Sie fanden jedoch nur die Zustimmung der Ukraine, während sich die EU-Mitgliedsstaaten der Stimme enthielten. Im vergangenen Jahr hatten 191 Staaten dem kubanischen Antrag zugestimmt.
Auch damals votierten nur zwei Länder – wie diesmal die USA und Israel – dagegen.
Die ­ Ukraine und Moldawien nahmen an der diesjährigen Endabstimmung nicht teil.



Globales  im November

Europäische Schlüsselfrage in den Vordergrund: Welches Europa und wozu?
Für eine europäische Union der Menschen statt neoliberale EU als US-Vasall

Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait
Die Europäische Union (EU) kann nicht glaubwürdig bleiben, weil sie es nicht ist.
Nicht Europa, sondern die EU ist das Problem. Das neoliberale Europa, für die die Konkurrenz und der Markt Anfang und Ende sind. Der europäische Kontinent begrenzt sich erbärmlicherweise auf einen organisierten Markt, unfähig auf der internationalen Bühne mit einer Stimme und Gewicht zu handeln. Wer könnte damit zufrieden sein?
Die Neoliberalen vielleicht, die hier ihr Modell weitgehend verwirklicht finden;
die Vereinigten Staaten, denen die EU wie ein Vasall zur Seite steht und hilft, ihre Welthegemonie aufrecht zu erhalten.
Nicht aber die Menschen, die Völker Europas
Dieses Europa ist gewiss nicht das, was die europäischen Völker brauchen, eine europäische Union der Menschen Europas wird aus einem neuen Geburtsakt entstehen müssen, aus einer verfassungsgebenden europäischen Versammlung. Gelenkte Medien vermeiden diese grundsätzliche Debatte über Europa und verstecken den erforderlichen Kampf für ein menschlich geeintes, sozial gerechtes Europa hinter einer falschen, ablenkenden Falle: Für oder gegen Europa zu sein, anstatt die einzig grundsätzliche geltende Frage in den Vordergrund zu rücken:
Welches Europa und wozu? mehr... http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25408


Frankreichs Präsident Macrons will  neuen kalten Krieg
Er fordert eine »europäische Armee«.

Der Feind heißt Russland, doch die Aufrüstung richtet sich auch gegen China.
Die EU-Armee soll auch Anti-Atlanter einbinden daher auch Kontra USA.

Orginalton Macron - als zukünftiger Kriegsherr:
“Angesichts eines Russlands, das an unseren Grenzen steht und gezeigt hat, wie bedroh- lich es sein kann, brauchen wir ein Europa, das sich besser und in souveräner Manier selbst verteidigen kann, ohne von den USA abhängig zu sein.”

Die Europäer müssten sich »vor China, vor Russland und selbst vor den Vereinigten Staaten von Amerika schützen«. Europas Sicherheit sei »das erste Opfer«, wenn sich die US-Amerikaner, wie von ihrem Präsidenten Donald Trump jüngst angekündigt, aus dem im Dezember 1987 in Washington von den USA und der Sowjetunion unterzeichneten INF-Vertrag zum Abbau nuklearer Kurz- und Mittelstreckenraketen zurückzögen.

Macrons Kriegsgeschrei dürfte von europäischen Waffenschmieden gerne gehört werden. Während die lukrativen Geschäfte mit arabischen Diktaturen wie Saudi-Arabien zunehmend Widerstand in der Bevölkerung erzeugen, wäre eine von Macron voran- getriebene Aufrüstung Europas bedeutend leichter zu vermitteln. Auf der Liste der welt- weit größten Rüstungsexporteure stehen Frankreich und die deutschen an dritter und vierter Stelle.

Die Grundlagen des kapitalistischen Systems verursachen massenhafte Migration durch weltweite Ungleichheit, neokolonialer Ausplünderung ganzer Kontinente,imperialistische Kriege durch von westlichen Staaten mit Rüstungslieferungen angeheizter Bürgerkriege sowie profitgetriebener Umweltzerstörung.
Hier müsste echte Fluchtursachenbekämpfung ansetzen.

Trump mit seinem "First USA"
Überzieht die halbe Welt mit Wirtschaftssanktionen und Strafen im Namen seines
»großartigen Amerika«. Jetzt wogte auch die Erregung in Brüssel und Strasbourg wieder hoch. Die USA wollen ihr verflüssigtes Frackinggas in der EU verkaufen. Dringend und zu politischen Preisen.


Globales - Einleitung zur 4. Auflage von Rosalie Bertell:
Kriegswaffe Planet Erde: Hiobsbotschaft unseres Jahrhunderts

Von Claudia von Werlhof
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25283

Die Festung Europa tötet!
UNO: Über 2.000 Menschen starben im Mittelmeer

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind in diesem Jahr bereits mehr als 2.000 Menschen bei dem Versuch ums Leben gekommen, das Mittelmeer in Richtung Europa zu überqueren. Mehr als die Hälfte von ihnen verlor dabei auf dem Weg nach Italien das Leben, sagte ein Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR am Dienstag in Genf. Insgesamt hätten bereits mehr als 105.000 Menschen die Flucht über das Meer gewagt. Damit sei 2018 »das fünfte Jahr in Folge«, in dem die Zahl von 100.000 Flüchtlingen übertroffen werde, sagte ein Sprecher der Internationalen Organisation für Migration.



Globales - Einleitung zur 4. Auflage von Rosalie Bertell:

Kriegswaffe Planet Erde: Hiobsbotschaft unseres Jahrhunderts
Von Claudia von Werlhof
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25283


Tausendschaften von Presstituierten* und Professoren sorgen dafür:
Die Versklavung der Menschheit durch die Geheimreligion des Kapitalismus
Von Yavuz Özoguz
Manch Wahnsinn ist derart offensichtlich, dass spätere Generationen sich darüber wundern werden, wie die gesamte Menschheit mit solch einen Wahnsinn versklavt werden konnte. Werfen wir zunächst einen Blick in die Geschichte. Einstmals gab es in Deutschland den Beruf des Rechenmeisters. Im 15. Jh. wurde in öffentlichen Schulen in Deutschland keine Mathematik gelehrt. Zum Vergleich dazu war Mathematik im Orient damals weit verbreitet. Kaufleute auf deutschen Märkten waren nicht in der Lage komplexe Kaufvorgänge abzuschließen. Selbst ein einfacher Dreisatz hat die meisten Kaufleute überfordert. Der Mathematiker Johannes Widmann (1460-1498) war Dozent an der Universität Leipzig und berichtete, dass der Alltag der Händler von Übervorteilung, Betrug und List gekennzeichnet sei. Wer ein Geschäft halbwegs vernünftig abschließen wollte, musste einen Rechenmeister engagieren. Mathematik war auf dem Markt eine Art Geheimwissen, das nur die Rechenmeister kannten und für jede Dienstleistung Geld nahmen. Sie lehrten ihr Wissen – gegen Bezahlung – wenigen Schülern, die sich allesamt dazu verpflichten mussten, das Wissen weiterhin geheim zu halten. So etwas wie Zinsen oder Zinseszinsen waren ein streng gehütetes Geheimnis, das nur ausgewählte Geheimwissensgelehrte für ihre Zwecke missbrauchen konnten. mehr... http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25294
Presstituierten*=Pressehuren


USA intensivieren Staatsterrorismus gegen Kuba mittels Blockade

Am 31. Oktober dieses Jahres wird der Vollversammlung der Vereinten Nationen einmal mehr der Entschließungsentwurf zur Abstimmung vorgelegt, der das Ende dieser weltweit als völkermordend und willkürlich erkannten Politik fordert
Autor: Walkiria Juanes Sánchez | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2018-09-14/usa-intensivieren-staatsterrorismus-gegen-kuba-mittels-blockade


In Kuba wird kein Diplomat irgendeines Landes von irgendeinem Land angegriffen
In den ständigen vom US-State Department ausgehenden Übergriffen ist ein anderes der sogenannten „großen Kommunikationmedien“ beteiligt, mit dem zusammen eine Art Katz und Maus Spiel veranstaltet werden soll
Autor: Bertha Mojena Milián | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2018-09-13/in-kuba-wird-kein-diplomat-irgendeines-landes-von-irgendeinem-land-angegriffe n
 

Puerto Rico: Modell des Frei Assoziierten Staates mit Metastasen
Wenn das „Schaufenster“, das Symbol der Opulenz und Beispiel eines Lebens in Wohlstand seine Wirkung verliert, wenn, um es metaphorisch zu sagen, von dem Schaufenster nur noch die Scherben übrig sind, wird deutlich, wie eine tausend Mal wiederholte Lüge alles zusammenhält
Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2018-09-14/puerto-rico-modell-des-frei-assoziierten-staates-mit-metastasen  


Gewerkschaften im öffentlichen Dienst von Costa Rica in Generalstreik
Steuererhöhungen und Kürzungen sorgen für Unmut. Maßnahmen betreffen vor allem ärmere Teile der Bevölkerung. Regierung beharrt auf Politik
Von René Thannhäuser amerika21
https://amerika21.de/2018/09/212586/costa-rica-streik-sparmassnahmen


Erneut keine Einigung auf Freihandelsabkommen zwischen Mercosur und EU
Von Jonatan Pfeifenberger amerika21
https://amerika21.de/2018/09/212658/mercosur-eu-freihandlesabkommen


Venezuela wehrt sich gegen "Manipulation" in Berichten über Auswanderung
Lateinamerikanisce Nachbarländer wollen Hilfe wegen krisenhafter Migration aus Venezuela. Regierung von Nicolás Maduro kritisiert Instrumentalisierung
Von Marta Andujo amerika21
https://amerika21.de/2018/09/212504/venezuela-krise-auswanderung


FILM mit ESTHER BEJARANO in BONN
18. September 2018 @ 19:30
http://www.netzwerk-cuba.de/event/film-mit-esther-bejarano-in-bonn/


Hausbesetzung der anderen Art
Die Casa Cuba – ein Haus der Solidarität
https://www.unsere-zeit.de/de/5037/39/9347/Hausbesetzung-der-anderen-Art.ht


Donald Trump: Die Kunst des Lügens im schlechtesten Hollywood Stil
Die politische Lüge erfordert keine künstlerische Begabung um sich zu verbreiten, deswegen überragt sie bei weitem die kreativen Umsetzungen. Beim Studium der US-Politik stellt sich heraus, dass die Unwahrheiten und Übertreibungen von Donald Trump in den Annalen der Geschichte der Präsidenten der USA nicht ihresgleichen findet
Autor: Rolando Pérez Betancourt | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2018-09-12/donald-trump-die-kunst-des-lugens-im-schlechtesten-hollywood-stil


Generalsekretär der Kommunistischen Partei Vietnams empfing Salvador Valdés Mesa
Beide Führungspersönlichkeiten stimmten darin überein, dass der Besuch des Comandante en Jefe in Vietnam einen Höhepunkt in den Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern darstellte
Autor: Granma | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2018-09-14/generalsekretar-der-kommunistischen-partei-vietnams-empfing-salvador-valdes-mesa


Kuba und Vietnam feiern den 45. Jahrestag des ersten Besuches von Fidel in diesem asiatischen Land
Der Erste Vizepräsident Kubas Salvador Valdés Mesa leitet die kubanische Delegation, die an den Feiern zum 45. Jahrestag des ersten Besuchs dieser Brudernation durch den historischen Führer der Kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz teilnimmt
Autor: Granma | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2018-09-12/kuba-uns-vietnam-feiern-den-45-jahrestag-des-ersten-besuches-von-fidel-in-diesem-asiatischen-land


Marabana in den Kalender weltweiter Marathons 2019 aufgenommen
Carlos Gattorno, Generaldirektor des Marabana/Maracuba, hob hervor, die Genehmigung des Events zum 33. Mal hintereinander beweise seine Stabilität und Zuverlässigkeit in der Einhaltung der internationalen Verpflichtungen seitens der Organisatoren, Reiseveranstalter und Läufer
Autor: Víctor Vitaliano Báez S. | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/deportes/2018-09-12/marabana-in-den-kalender-weltweiter-marathons-2019-aufgenommen


Regierung von Venezuela holt enttäuschte Auswanderer zurück
Von Malte Greger amerika21
https://amerika21.de/2018/09/212431/rueckholprogramm-auswanderer-venezuela


Luiz Ignácio Lula: „Meine Stimme wird die von Haddad sein“
In Anbetracht der Ablehnung der Motion Lulas, seine Kandidatur wieder möglich zu machen, hat die Arbeiterpartei (PT) offiziell den ehemaligen Bürgermeister von Sao Paulo, Fernando Haddad, als neuen Präsidentschaftskandidaten der Koalition El pueblo feliz de nuevo (Das Volk erneut glücklich) aufzustellen
Autor: Granma | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2018-09-12/luiz-ignacio-lula-meine-stimme-wird-die-von-haddad-sein


Riskante Mission
Haddad ersetzt Lula
Von Peter Steiniger
https://www.jungewelt.de/artikel/339758.riskante-mission.html


Video zum Besuch von Aleida Guevara auf dem Fest der Linken in Berlin
https://www.youtube.com/watch?v=rT9I_XNjHQg


“Asalto” en La Puntilla: 15 mil manzanas para un solo cliente
Organizados casi militarmente y ante la indiferencia cómplice de los empleados de la tienda La Puntilla de Primera y Cero, apareció un pelotón de jóvenes forzudos que en pocos minutos compró 15 000 manzanas (150 cajas de 100), utilizando los palets y carretillas de la tienda, los dispuso para su evacuación,empleando transporte de la propia empresa CIMEX.

http://www.cubadebate.cu/especiales/2018/09/09/asalto-en-la-puntilla-15-mil-manzanas-para-un-solo-cliente/#.W5km_t3-rJN
Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana-->  https://berichteaushavanna.wordpress.com/

 

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