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EU: Abkehr vom Dollar
 Brüssel will höheren Einfluss auf den Währungsmarkt.
 Deshalb das Gas und Ölgeschäft künftig in Euro abwickeln

 Die EU-Kommission will die Abhängigkeit Europas vom US-Dollar verringern. Sie startete am Mittwoch eine Initiative, um die »weltweite Rolle des Euro« zu stärken. Brüssel will dazu Gespräche mit Firmen aus dem Bereich Öl- und Gasimport starten, wo bisher weitgehend in Dollar gezahlt wird. Auch beim Einkauf von anderen Rohstoffen, Nahrungsmitteln und Flugzeugen will die Kommission »mögliche Aktionen zur Förderung der Nutzung des Euro« prüfen. Die EU-Behörde startet dazu demnächst eine Befragung der betreffenden Unternehmer. Die Ergebnisse will sie im Sommer kommenden Jahres zusammenfassen und daraus Schlüsse ziehen.

Weltweit ist der Euro schon jetzt die zweitwichtigste Währung hinter dem US-Dollar und hat im internationalen Zahlungsverkehr stark aufgeholt. Sein Anteil an internationalen Zahlungen lag laut Kommission 2017 bei 36 Prozent. Der Dollar kam demnach auf 40 Prozent. Bei Devisenreserven stand der Euro jedoch nur bei rund 20 Prozent, der Dollar dagegen bei 60 Prozent.

 Dominant ist der Dollar vor allem bei Geschäften im Energiebereich
»Die EU ist der größte Energieimporteur der Welt«, so  EU-Energiekommissar Miguel Arias Cañete. Sie gebe pro Jahr rund 300 Milliarden Euro für Einfuhren von Öl und Gas aus. 85 Prozent davon werden in Dollar gezahlt.

Diese Abhängigkeit von der US-Währung bringe für Europa »Unsicherheiten, Risiken und Kosten mit sich«, erklärte die Kommission. Für Cañete könnte eine stärkere Nutzung des Euro auch »das Risiko von Versorgungsunterbrechungen verringern und die Autonomie europäischer Firmen stärken«.

Für europäische Haushalte und Firmen könne eine größere Rolle des Euro als Reservewährung auch niedrigere Zinsen bedeuten, erklärte die Kommission.



Diskussion in der UNO:
Mit Kuba gegen die US-Blockade 
Mit 189 gegen zwei Stimmen hat die UN-Vollversammlung auch 2018 die von Kuba wie in den Vorjahren eingebrachte Resolution zur Verurteilung der von den USA gegen die Insel verhängte Blockade angenommen. Die Abstimmung hatte um einen Tag verschoben werden müssen, weil die USA acht Änderungsanträge eingereicht hatten. Offenbar wollte Washington so eine größere Zahl von Staaten dazu bewegen, sich auf die Seite der USA zu stellen. Sie fanden jedoch nur die Zustimmung der Ukraine, während sich die EU-Mitgliedsstaaten der Stimme enthielten. Im vergangenen Jahr hatten 191 Staaten dem kubanischen Antrag zugestimmt.
Auch damals votierten nur zwei Länder – wie diesmal die USA und Israel – dagegen.
Die ­ Ukraine und Moldawien nahmen an der diesjährigen Endabstimmung nicht teil.



Globales  im November

Europäische Schlüsselfrage in den Vordergrund: Welches Europa und wozu?
Für eine europäische Union der Menschen statt neoliberale EU als US-Vasall

Von Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait
Die Europäische Union (EU) kann nicht glaubwürdig bleiben, weil sie es nicht ist.
Nicht Europa, sondern die EU ist das Problem. Das neoliberale Europa, für die die Konkurrenz und der Markt Anfang und Ende sind. Der europäische Kontinent begrenzt sich erbärmlicherweise auf einen organisierten Markt, unfähig auf der internationalen Bühne mit einer Stimme und Gewicht zu handeln. Wer könnte damit zufrieden sein?
Die Neoliberalen vielleicht, die hier ihr Modell weitgehend verwirklicht finden;
die Vereinigten Staaten, denen die EU wie ein Vasall zur Seite steht und hilft, ihre Welthegemonie aufrecht zu erhalten.
Nicht aber die Menschen, die Völker Europas
Dieses Europa ist gewiss nicht das, was die europäischen Völker brauchen, eine europäische Union der Menschen Europas wird aus einem neuen Geburtsakt entstehen müssen, aus einer verfassungsgebenden europäischen Versammlung. Gelenkte Medien vermeiden diese grundsätzliche Debatte über Europa und verstecken den erforderlichen Kampf für ein menschlich geeintes, sozial gerechtes Europa hinter einer falschen, ablenkenden Falle: Für oder gegen Europa zu sein, anstatt die einzig grundsätzliche geltende Frage in den Vordergrund zu rücken:
Welches Europa und wozu? mehr... http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25408


Frankreichs Präsident Macrons will  neuen kalten Krieg
Er fordert eine »europäische Armee«.

Der Feind heißt Russland, doch die Aufrüstung richtet sich auch gegen China.
Die EU-Armee soll auch Anti-Atlanter einbinden daher auch Kontra USA.

Orginalton Macron - als zukünftiger Kriegsherr:
“Angesichts eines Russlands, das an unseren Grenzen steht und gezeigt hat, wie bedroh- lich es sein kann, brauchen wir ein Europa, das sich besser und in souveräner Manier selbst verteidigen kann, ohne von den USA abhängig zu sein.”

Die Europäer müssten sich »vor China, vor Russland und selbst vor den Vereinigten Staaten von Amerika schützen«. Europas Sicherheit sei »das erste Opfer«, wenn sich die US-Amerikaner, wie von ihrem Präsidenten Donald Trump jüngst angekündigt, aus dem im Dezember 1987 in Washington von den USA und der Sowjetunion unterzeichneten INF-Vertrag zum Abbau nuklearer Kurz- und Mittelstreckenraketen zurückzögen.

Macrons Kriegsgeschrei dürfte von europäischen Waffenschmieden gerne gehört werden. Während die lukrativen Geschäfte mit arabischen Diktaturen wie Saudi-Arabien zunehmend Widerstand in der Bevölkerung erzeugen, wäre eine von Macron voran- getriebene Aufrüstung Europas bedeutend leichter zu vermitteln. Auf der Liste der welt- weit größten Rüstungsexporteure stehen Frankreich und die deutschen an dritter und vierter Stelle.

Die Grundlagen des kapitalistischen Systems verursachen massenhafte Migration durch weltweite Ungleichheit, neokolonialer Ausplünderung ganzer Kontinente,imperialistische Kriege durch von westlichen Staaten mit Rüstungslieferungen angeheizter Bürgerkriege sowie profitgetriebener Umweltzerstörung.
Hier müsste echte Fluchtursachenbekämpfung ansetzen.

Trump mit seinem "First USA"
Überzieht die halbe Welt mit Wirtschaftssanktionen und Strafen im Namen seines
»großartigen Amerika«. Jetzt wogte auch die Erregung in Brüssel und Strasbourg wieder hoch. Die USA wollen ihr verflüssigtes Frackinggas in der EU verkaufen. Dringend und zu politischen Preisen.


Globales - Einleitung zur 4. Auflage von Rosalie Bertell:
Kriegswaffe Planet Erde: Hiobsbotschaft unseres Jahrhunderts

Von Claudia von Werlhof
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25283

Die Festung Europa tötet!
UNO: Über 2.000 Menschen starben im Mittelmeer

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind in diesem Jahr bereits mehr als 2.000 Menschen bei dem Versuch ums Leben gekommen, das Mittelmeer in Richtung Europa zu überqueren. Mehr als die Hälfte von ihnen verlor dabei auf dem Weg nach Italien das Leben, sagte ein Sprecher des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR am Dienstag in Genf. Insgesamt hätten bereits mehr als 105.000 Menschen die Flucht über das Meer gewagt. Damit sei 2018 »das fünfte Jahr in Folge«, in dem die Zahl von 100.000 Flüchtlingen übertroffen werde, sagte ein Sprecher der Internationalen Organisation für Migration.



Globales - Einleitung zur 4. Auflage von Rosalie Bertell:

Kriegswaffe Planet Erde: Hiobsbotschaft unseres Jahrhunderts
Von Claudia von Werlhof
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25283


Tausendschaften von Presstituierten* und Professoren sorgen dafür:
Die Versklavung der Menschheit durch die Geheimreligion des Kapitalismus
Von Yavuz Özoguz
Manch Wahnsinn ist derart offensichtlich, dass spätere Generationen sich darüber wundern werden, wie die gesamte Menschheit mit solch einen Wahnsinn versklavt werden konnte. Werfen wir zunächst einen Blick in die Geschichte. Einstmals gab es in Deutschland den Beruf des Rechenmeisters. Im 15. Jh. wurde in öffentlichen Schulen in Deutschland keine Mathematik gelehrt. Zum Vergleich dazu war Mathematik im Orient damals weit verbreitet. Kaufleute auf deutschen Märkten waren nicht in der Lage komplexe Kaufvorgänge abzuschließen. Selbst ein einfacher Dreisatz hat die meisten Kaufleute überfordert. Der Mathematiker Johannes Widmann (1460-1498) war Dozent an der Universität Leipzig und berichtete, dass der Alltag der Händler von Übervorteilung, Betrug und List gekennzeichnet sei. Wer ein Geschäft halbwegs vernünftig abschließen wollte, musste einen Rechenmeister engagieren. Mathematik war auf dem Markt eine Art Geheimwissen, das nur die Rechenmeister kannten und für jede Dienstleistung Geld nahmen. Sie lehrten ihr Wissen – gegen Bezahlung – wenigen Schülern, die sich allesamt dazu verpflichten mussten, das Wissen weiterhin geheim zu halten. So etwas wie Zinsen oder Zinseszinsen waren ein streng gehütetes Geheimnis, das nur ausgewählte Geheimwissensgelehrte für ihre Zwecke missbrauchen konnten. mehr... http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25294
Presstituierten*=Pressehuren


USA intensivieren Staatsterrorismus gegen Kuba mittels Blockade

Am 31. Oktober dieses Jahres wird der Vollversammlung der Vereinten Nationen einmal mehr der Entschließungsentwurf zur Abstimmung vorgelegt, der das Ende dieser weltweit als völkermordend und willkürlich erkannten Politik fordert
Autor: Walkiria Juanes Sánchez | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2018-09-14/usa-intensivieren-staatsterrorismus-gegen-kuba-mittels-blockade


In Kuba wird kein Diplomat irgendeines Landes von irgendeinem Land angegriffen
In den ständigen vom US-State Department ausgehenden Übergriffen ist ein anderes der sogenannten „großen Kommunikationmedien“ beteiligt, mit dem zusammen eine Art Katz und Maus Spiel veranstaltet werden soll
Autor: Bertha Mojena Milián | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/cuba/2018-09-13/in-kuba-wird-kein-diplomat-irgendeines-landes-von-irgendeinem-land-angegriffe n
 

Puerto Rico: Modell des Frei Assoziierten Staates mit Metastasen
Wenn das „Schaufenster“, das Symbol der Opulenz und Beispiel eines Lebens in Wohlstand seine Wirkung verliert, wenn, um es metaphorisch zu sagen, von dem Schaufenster nur noch die Scherben übrig sind, wird deutlich, wie eine tausend Mal wiederholte Lüge alles zusammenhält
Autor: Elson Concepción Pérez | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2018-09-14/puerto-rico-modell-des-frei-assoziierten-staates-mit-metastasen  


Gewerkschaften im öffentlichen Dienst von Costa Rica in Generalstreik
Steuererhöhungen und Kürzungen sorgen für Unmut. Maßnahmen betreffen vor allem ärmere Teile der Bevölkerung. Regierung beharrt auf Politik
Von René Thannhäuser amerika21
https://amerika21.de/2018/09/212586/costa-rica-streik-sparmassnahmen


Erneut keine Einigung auf Freihandelsabkommen zwischen Mercosur und EU
Von Jonatan Pfeifenberger amerika21
https://amerika21.de/2018/09/212658/mercosur-eu-freihandlesabkommen


Venezuela wehrt sich gegen "Manipulation" in Berichten über Auswanderung
Lateinamerikanisce Nachbarländer wollen Hilfe wegen krisenhafter Migration aus Venezuela. Regierung von Nicolás Maduro kritisiert Instrumentalisierung
Von Marta Andujo amerika21
https://amerika21.de/2018/09/212504/venezuela-krise-auswanderung


FILM mit ESTHER BEJARANO in BONN
18. September 2018 @ 19:30
http://www.netzwerk-cuba.de/event/film-mit-esther-bejarano-in-bonn/


Hausbesetzung der anderen Art
Die Casa Cuba – ein Haus der Solidarität
https://www.unsere-zeit.de/de/5037/39/9347/Hausbesetzung-der-anderen-Art.ht


Donald Trump: Die Kunst des Lügens im schlechtesten Hollywood Stil
Die politische Lüge erfordert keine künstlerische Begabung um sich zu verbreiten, deswegen überragt sie bei weitem die kreativen Umsetzungen. Beim Studium der US-Politik stellt sich heraus, dass die Unwahrheiten und Übertreibungen von Donald Trump in den Annalen der Geschichte der Präsidenten der USA nicht ihresgleichen findet
Autor: Rolando Pérez Betancourt | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2018-09-12/donald-trump-die-kunst-des-lugens-im-schlechtesten-hollywood-stil


Generalsekretär der Kommunistischen Partei Vietnams empfing Salvador Valdés Mesa
Beide Führungspersönlichkeiten stimmten darin überein, dass der Besuch des Comandante en Jefe in Vietnam einen Höhepunkt in den Beziehungen der Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern darstellte
Autor: Granma | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2018-09-14/generalsekretar-der-kommunistischen-partei-vietnams-empfing-salvador-valdes-mesa


Kuba und Vietnam feiern den 45. Jahrestag des ersten Besuches von Fidel in diesem asiatischen Land
Der Erste Vizepräsident Kubas Salvador Valdés Mesa leitet die kubanische Delegation, die an den Feiern zum 45. Jahrestag des ersten Besuchs dieser Brudernation durch den historischen Führer der Kubanischen Revolution Fidel Castro Ruz teilnimmt
Autor: Granma | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2018-09-12/kuba-uns-vietnam-feiern-den-45-jahrestag-des-ersten-besuches-von-fidel-in-diesem-asiatischen-land


Marabana in den Kalender weltweiter Marathons 2019 aufgenommen
Carlos Gattorno, Generaldirektor des Marabana/Maracuba, hob hervor, die Genehmigung des Events zum 33. Mal hintereinander beweise seine Stabilität und Zuverlässigkeit in der Einhaltung der internationalen Verpflichtungen seitens der Organisatoren, Reiseveranstalter und Läufer
Autor: Víctor Vitaliano Báez S. | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/deportes/2018-09-12/marabana-in-den-kalender-weltweiter-marathons-2019-aufgenommen


Regierung von Venezuela holt enttäuschte Auswanderer zurück
Von Malte Greger amerika21
https://amerika21.de/2018/09/212431/rueckholprogramm-auswanderer-venezuela


Luiz Ignácio Lula: „Meine Stimme wird die von Haddad sein“
In Anbetracht der Ablehnung der Motion Lulas, seine Kandidatur wieder möglich zu machen, hat die Arbeiterpartei (PT) offiziell den ehemaligen Bürgermeister von Sao Paulo, Fernando Haddad, als neuen Präsidentschaftskandidaten der Koalition El pueblo feliz de nuevo (Das Volk erneut glücklich) aufzustellen
Autor: Granma | internet@granma.cu
http://de.granma.cu/mundo/2018-09-12/luiz-ignacio-lula-meine-stimme-wird-die-von-haddad-sein


Riskante Mission
Haddad ersetzt Lula
Von Peter Steiniger
https://www.jungewelt.de/artikel/339758.riskante-mission.html


Video zum Besuch von Aleida Guevara auf dem Fest der Linken in Berlin
https://www.youtube.com/watch?v=rT9I_XNjHQg


“Asalto” en La Puntilla: 15 mil manzanas para un solo cliente
Organizados casi militarmente y ante la indiferencia cómplice de los empleados de la tienda La Puntilla de Primera y Cero, apareció un pelotón de jóvenes forzudos que en pocos minutos compró 15 000 manzanas (150 cajas de 100), utilizando los palets y carretillas de la tienda, los dispuso para su evacuación,empleando transporte de la propia empresa CIMEX.

http://www.cubadebate.cu/especiales/2018/09/09/asalto-en-la-puntilla-15-mil-manzanas-para-un-solo-cliente/#.W5km_t3-rJN
Hier der Hinweis auf den Blog unserer Freund_innen vom Projekt Tamara Bunke in La Habana-->  https://berichteaushavanna.wordpress.com/

 

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