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Der Film:
" - NATIONAL BIRD - Wohin geht die Reise Amerika?"
Krieg,  Rüstung und Kampfdrohnen  Schockierend !
Trump isst gemütlich Schokokuchen während er über Syrien die Raketen abfeuern lässt, wir bringen mit dem Film einen Blick hinter die Kulissen des geheimen US-Drohnenprogramms.

Der Dokumentarfilm NATIONAL BIRD begleitet Menschen, die entschlossen sind, das Schweigen über eine der umstrittensten militärischen Maßnahmen der jüngeren Zeit zu brechen:

Den geheimen Drohnenkrieg der USA.
Im Zentrum des Films stehen drei Kriegsveteranen der US-Air-Force, die in unterschiedlichen Funktionen selbst an diesem Krieg beteiligt waren. Ihre Mitschuld an der Tötung Unbekannter – und möglicherweise Unschuldiger – auf weit entfernten Kriegsschauplätzen lässt sie nicht zur Ruhe kommen.

Schließlich gehen sie an die Öffentlichkeit – ohne Rücksicht auf mögliche Konsequenzen. Im Verlauf des Films nehmen ihre Geschichten dramatische Wendungen: so fährt eine der Protagonistinnen selbst nach Afghanistan, wo sie mit einem grauenhaften Vorfall und dessen Opfern konfrontiert wird. Doch ihre Reise bietet auch Anlass für Frieden und Versöhnung.

NATIONAL BIRD Kinostartliste  am 18.05.2017 :

BERLIN York Kino + Kant Kino + Passage + Hackesche Höfe Kino + Eiszeit /
BOCHUM Metropolis / BONN Rex Kinos / DRESDEN KIF / DÜSSELDORF Bambi / ESSEN Filmstudio / ERLANGEN Lamm Lichtspiele ab 18.6. / FÜRTH Babylon ab 8.6. / FRANKFURT Harmonie / FREIBURG Friedrichsbau / HAMBURG Koralle, Zeise Kino / HANNOVER Raschplatz Kinos in Planung / HEIDELBERG Gloria Kino / KAISERSAUTERN Union / MANNHEIM Atlantis / MARBURG Kammer Kinos /MÜNCHEN Münchner Freiheit + Arena Kino/ MÜNSTER Cinema ab 8.6. / NÜRNBERG Casablanca / OLDENBURG Casablanca / SEEFELD Kino Breitwand / STUTTGART Atelier am Bollwerk

Nach dem 5. Mai werden auf der Filmwebseite http://nationalbird-derfilm.de  die finalen Startkinos veröffentlicht. Eine Kinotour mit der Regisseurin Sonia Kennebeck wird vom 18. bis 25. Mai geplant.
Auch Attac ist als Partner mit dabei:
Das Attac-Logo erscheint auf dem Kinoflyer (Auflage 30.000) und auf der Webseite des Films http://nationalbird-derfilm.de/partner.html

KONTAKT:  Verleih NFP*: Jana Kohlmann, Kooperationen / Marketing / Schulmarketing, NFP marketing & distribution GmbH, Kantstraße 54 D - 10627 Berlin, Tel.: (+49) 30 2325542 - 47 Fax: (+49) 30 2325542- 19,
EMail: J.Kohlmann@NFP.de www.NFP.de


Hollywood  mal wieder  Vorausschauend!
"Idiocracy" :  Ein Film aus  &  über die USA

Joe Bauers arbeitet als Bibliothekar bei der US-Army – er wird  zusammen mit Rita, einer Prostituierten, für ein streng geheimes Forschungsprojekt der US-Army ausgewählt: "Das Projekt Winterschlaf". Es beinhaltet, Menschen für unbestimmte Zeit zu »konservieren«. Für das Experiment werden Joe und Rita in einen einjährigen Kälteschlaf versetzt. Doch bevor ein Jahr verstrichen ist, wird der Untersuchungsleiter Collins verhaftet und der Militärstützpunkt abgerissen – die beiden Kälteschlafkammern mit Joe und Rita landen vergessen auf einer Mülldeponie. 
US-Präs. EierLINKS IM BILD DER PRÄSIDENT DER DER IDEOCRACY
500 Jahre später im Jahr 2505 erwachen die beiden durch einen Zufall und sind plötzlich die intelligentesten Menschen der Welt! Denn in den letzten Jahrhunderten ist die Gesellschaft zunehmend verdummt, so dass selbst einfachste Infrastruktur wie die Abfall- oder Wasserversorgung nicht mehr funktionieren. USA 2006. Regie: Mike Judge.
Film in voller Länge: https://www.youtube.com/watch?v=K1z-gM7AZuQ 


MUSEEN IN BERLIN:
www.museumsportal-berlin.de

Aufruf zur Unterstützung des Filmprojekts:
Der marktgerechte Mensch
Ein Film von Leslie Franke, Herdolor Lorenz, Alexander Grasseck und Stefan Corinth,  90 Min.
Helfen Sie mit, dass ein Film entsteht, der die Solidarität stärkt, damit wir   nicht in Konkurrenz zueinander versinken, während Reiche immer reicher werden...
Noch  vor  20   Jahren hatten  in  Deutschland  knapp  zwei  Drittel  der  Beschäftigten  einen  Vollzeitjob  mit Sozialversicherungspflicht. 38% sind es nur noch heute. Knapp die Hälfte der Beschäftigten befinden sich jetzt in Praktika, wiederholt befristeter Arbeit, in Werkverträgen und Leiharbeit! Oder in völlig ungesicherter Arbeit wie die der „Crowdworker“ (Internet-Arbeiter)...investieren Sie in den Film „Der marktgerechte Mensch“! Helfen Sie mit, ein Stück Ihrer Zukunft zu sichern.
Mit   jeder   Spende   sind   Sie Förderer/in   des   Filmes.   Ab 20€ erhalten   Sie   von   „Gemeingut   in BürgerInnenhand“ eine DVD-Kopie mit der Lizenz zur nichtkommerziellen Vorführung...
mehr: http://kernfilm.de/index.php/de/projekte/62-wer-rettet-wen


Packendes Sommer-Kino

Der Chilene Alejandro Fernández Almendras und der Iraner Rafi Pitts sind zwei Filmschaffende, die politische Realitäten als Ausgangspunkt für ihre Filme nehmen, der eine einen Justiz-Skandal gegen einen Jugendlichen, der andere die Migration, die Grenzen und den Versuch eines jungen Mexikaners, zu einem US-Pass zu gelangen. Die Spielfilme AQUI NO HA PASADO NADA* und SOY NERO** starten im Juli in den Kinos. Auf DVD erschienen ist das einfühlsame Kindheitsporträt aus den Bergen Äthiopiens, LAMB*** von Yared Zeleke, das in Cannes 2015 Aufsehen erregt hatte. Und in unserem beliebten Onlinekino startet der kirgisische Spielfilm HEAVENLY NOMADIC**** (Nomaden des Himmels) von Mirlan Abdykalykow.  Einen schönen Sommer, ob mit Sonne oder Regen anregende Seh-Erlebnisse wünscht Ihnen
Das trigon-film-Team
* http://www.trigon-film.org/de/movies/Aqui_pasado_nada 
Im Kino ==> Basel: ab 14. Juli + Bern: ab 14. Juli + Biel: ab 14. Juli + Luzern: ab 18. August + St. Gallen: ab 14. Juli + Visp: 12. September + Winterthur: ab 14. Juli + Zürich: ab 14. Juli

**Länderspiel jugendlicher am Strand mit Hilfe des Grenzzaunes zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten http://www.trigon-film.org/de/movies/Soy_Nero
***http://www.trigon-film.org/de/movies/Lamb
****ONLINE KINO im Abo, etliche sind bei meinem Standort Berlin nicht verfügbar!
http://www.trigon-film.org/de/vod


Wo liegt das »Herz der Finsternis«?

Das Theater der Migranten führt den Kolonialroman als Performance in Berlin-Neukölln auf

Nehmen Sie Drogen? Wo kommen Sie her? Essen Sie gern Kartoffeln? Mit diesen Fragen wird man derzeit im Berliner »Theater der Migranten« empfangen. Das muss man erst mal finden im Neuköllner Kiez am Flutgraben 3. Dann aber wird man mitgenommen auf eine Reise bis in die östlichsten Zipfel des Stadtteils, wo der Schrottplatz neben dem Gewerbe steht. Die Tour bildet die Kulisse für die Aufführung eines Klassikers:
Die Gruppe um Olek Witt hat sich an das »Herz der Finsternis« von Joseph Conrad gewagt.

Der Roman über den Kolonialismus des ausgehenden 19. Jahrhunderts deutet auf das arrogante Verhalten der Ausbeuter. Auch das Theater der Migranten thematisiert die Attitüde der Unterdrücker. Karikiert werden verschiedene Beamtentypen, etwa der ernste, immer sachlich schauende Schreibtischtäter oder der böse-drohend auftretende Staatsangestellte. Die drängen sich auch dem Publikum auf. In der Fabrikhalle, wo der erste Teil des Stücks spielt, kommt einer in die Zuschauerränge und fragt: »Wohin? Warum?« Zwei, die sich nicht ein Stück ähneln, müssen sich anhören: »Seid ihr Zwillinge?«

Später, als sich die Beamten im Gegenlicht auflösen, muss das Publikum helfen, eine Plane zu falten. Zu einem Boot! Es geht tatsächlich zu Wasser. Und dann beginnt die Reise, die der Flucht von Schutzsuchenden nachempfunden ist. In der Endlosschleife erzählt ein Migrant seine Geschichte. Von Wüste, Hunger, Durst, der Verhaftung und dem Geld, das er den Schleppern für alles zahlen musste.

Es ist eine moderne Performance-Adaptation, die einen in Berlin-Neukölln erwartet. Das Publikum muss mit ran, immer wieder – das Erleben steht im Mittelpunkt. Wofür steht aber die Finsternis im »Herz der Finsternis«? Im Roman ist sie ein Symbol für die Hautfarbe der Unterdrückten, für das Unbekannte, das düstere Abenteuer, den Tod. Doch die Aufführung wählt eine andere Deutung, eine in die Zeit passende: Finsternis steht für die Europäische Union und ihre Verbrechen, die sich an den Grenzen und vor ihnen abspielen.

Es ist dunkel. Die Lichter des Bootes wurden gelöscht, am Ufer sieht man keine Häuser mehr, nur Schrott. Da endet die Fahrt, aussteigen soll man. Doch damit beginnt nur der nächste Teil der Schauspiels: Das Sterben der Weißen. Mühsam muss das kleine Schiff auf den Schultern getragen werden. Entlang von Schienen, durch Dornengestrüpp und kniehohe Brennesseln. Dann der Aufstieg, durch den Gewerbehof zum letzten Ziel: ein Flüchtlingsheim. Das liegt versteckt, weitab der Zivilisation. Und doch soll es das Paradies darstellen, die Rettung. Ein skurriles Tanzen bei Trommelwirbeln beendet die Aufführung.

Das Abenteuer hinterlässt einen bitteren Beigeschmack. Man stand vor dem Spiegel. Überwunden werden mussten nur großstädtische Mühen; anstrengend, aber nur der kleinste Teil dessen, was die Flüchtenden erlebten. Am Ende bleibt die Ahnung von Schmerz, Verbitterung und Wut.

»Wo geht’s denn hier zum nächsten S-Bahnhof?« fragt eine Frau auf dem Heimweg. »Ich glaube um acht Minuten nach zwölf geht an der nächsten Ecke noch ein Bus«, wird ihr geantwortet. Gehört das noch zum Stück? Ins Heim musste man über Leichen steigen – vielleicht auch nur Schlafende. Den Weg zurück, durch das Industriegebiet, gilt es selbst zu finden.

Nächste Vorstellung: 31. Juli oder 1. August, 21 Uhr, Kunstfabrik, Am Flutgraben 3, Berlin
www.migranten-projekt.de/

Kinotipp: Pride (Stolz) Eine echte gutfühl Komöde aus England!
Im März 1984 streiken 140 000 Arbeiter in den Kohlebergwerken Großbritanniens entschlossen gegen Grubenschließungen und - privatisierungen unter der "Eisernen Lady" Margaret Thatcher. Der folgende Streik dauert ein Jahr und spaltet das Land... obwohl der Streik der Kohlekumpel nach einem Jahr abgebrochen werden musste, hatte sich eine Allianz zwischen manchen Streikenden und ihren Unterstützern entwickelt. Der Film erzählt, wie sich eine Gruppe von Londoner Schwulen und Lesben mit der Notlage der Kumpel solidarisierte:
LGSM = 'Lesbians and Gays Support the Miners'.
Damals 1984 wollte niemand diese Unterstützung annehmen. Bis auf ein kleines, walisisches, gewerkschaftlich organisiertes Dorf, ebenso stolz auf seine Bergbautradition wie abhängig von seiner Grube. So sammeln die eifrigen homosexuellen Helfer in London Gelder von Passanten, veranstalten Benefizkonzerte mit der Band "Bronski Beat", stiften einen bunten Kleinbus und fahren eines Tages samt Spenden, Lebensmittelpäckchen und jeder Menge Loyalität in 'ihr' mittlerweile recht ausgehungertes Gewerkschaftsdörfchen in der Provinz ... Kinofinder: https://www.facebook.com/Pride.DerFilm/app_1420214854857597
 


Vom Mai bis zum September bieten Berliner Freilichtkinos abwechslungsreiche Filmprogramme von Kultfilmen bis zu neuen Hollywoodstreifen:

http://www.berlin.de/kultur-und-tickets/tipps/freiluftkinos/

Autokino - Zempo 1
AUTOKINO ZEMPOW
Einst 1977 das erste Autokino in der DDR
Täglich außer Mittwochs. Eintritt pro Person 5,00 Euro. Es gibt Speisen & Getränke.
Ab 19:30 Uhr geöffnet. Filmstart etwa 21:30 Uhr


 

  Berliner Compagnie In Kreuzberg, Muskauer Str.20 A.
   Eine Rezension von Ekkehart Krippendorff “Das blaue Wunder” pdf: HIER

  "DIE VERTEIDIGUNG DEUTSCHLANDS AM HINDUKUSCH"
                               Tourneen  in über 20 Städten
                                      Gastspielangebotsflyer: HIER

                                                Homepage: http://www.berlinercompagnie.de/index.htm










 

DAS THEATER 89
Sie können uns für Gastpiele engagieren,  wir erstellen Ihnen gerne ein Angebot. Karten und Informationen erhalten Sie in unserem Büro: theater neunundachtzig GmbH
Torstraße 216, 10115 Berlin (Mitte)
Tel  030 - 282 46 56, Fax  030 - 283 45 37
email  pr@theater89.de

 









Stadtteilzentrum Mosaik, Marzahn:
http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/verwaltung/jugend/region3-stz.html 

Kulturforum Carola-Neher (Hellersdorf):
http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/verwaltung/jugend/region3-stz.html 

Tilsiter Lichtspiele, Friedrichshain: http://www.tilsiter-lichtspiele.de/ 

Brotfabrik, Prenzlauer Berg: http://www.brotfabrik-berlin.de/  

Kino am Ufer, Wedding: http://www.kino-am-ufer.de/index.html 

Acud (Mitte): http://www.acud.de/ 

Mittelpunktbibliothek, Köpenick: http://www.sb-tk.de/index.php 

Sputnik, Kreuzberg: http://www.sputnik-kino.com/ 

Union, Friedrichshagen: http://www.kino-union.de/     

Bali, Zehlendorf: http://www.balikino-berlin.de/ 

Filmmuseum Potsdam Marstall:
http://www.filmmuseum-potsdam.de/ 

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