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Orginal Mojito, wie in der Bodeguita del Medio in Havanna
gedreht Mojito

Das Orginal Havanna Club Rezept als PDF. HIER (Leider kaum mit einem Tintenstrahler zu drucken)

PowerPoint Datei, gut zum Ausdrucken daraus ist das hier drunter stehende JPEG entstanden
Ein JPEG-Bild DIN4 mit der Methode 20 Mojito’s ‘gleichzeitig’ zu fabrizieren: HIER

Hier geht es zur Berühmtesten Bar in Cuba der: B del M

http://www.havana-club.com/DE/DE

Quinbombó-Gerichte
Zutaten
1 kg. Okra (Gemüse-Eibisch)
1 kg Schweinefleisch oder Rindfleisch.
1 große Zwiebel
1 Piement
2 Knoblauchzehen
2 Teelöffel Salz
¼ Teelöffel Pfeffer oder schärferes
1 Prise Oregano
1 Prise Kümmel
1 Tasse Tomatensauce
½ Tasse Essig
1 Tasse trockener Wein
Öl zum Braten
3 Tassen Wasser
Saft von 3 Zitronen
2 oder 3 Koch-Bananen einige pintones (grüne Tomaten)

Zubereitung:
Waschen Sie die Okra (sollte sehr zart sein) entfernen Sie den Kopf und Spitze und putzen. Schneiden Sie in Ronden und legen Sie sie in eine Schüssel mit Wasser und Zitronensaft (ein bischen Ankochen).
Erhitzen Sie das Öl und braten darin das Fleisch in mittlere Stücke geschnitten, mit Zwiebel, Pfeffer und Knoblauch. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel, Oregano würzen.  Mit Tomatensauce , Essig und trockener Wein ablöschen.
Wenn das Fleisch halb gar gekocht ist, fügen Sie die Okra, Wasser, Zitronensaft hinzu.
Lassen Sie es auf dem Feuer, bis es weich ist. Fügen Sie Bananenscheiben und gekochte pintones (grüne Tomaten) hinzu. Vorher können Sie reduzieren, lassen Sie es kochen, bis das Wasser ausgedampft ist. http://www.dcubanos.com/rinconcuba/quimbombo-con-carne-y-platano
Hier wird vorgekocht:
https://www.youtube.com/watch?v=uejjGO57hcE 
https://www.youtube.com/watch?v=IxICqwEafNc 
https://www.youtube.com/watch?v=iy_KjUq8rF0


Ali's spezial Ketchup
Für Currywurst & Grillgut

Angesiedelt zwischen Chillupsauce (Ingrid Heuwer) U-Bhf Mehringdamm Passage und Konnopke’ Ketchup allerdings einen kleinen ‘Tick’ besser! (Ist auch nicht unbedingt Preisgünstig)
Anweisung: Man nehme ein leeres Gurkenglas m. Schraubdeckel so ca. für 650 Gramm Inhalt Wie im Rezept aufgeführt einfüllen!

Rezept:
220 ml- Lea & Perrins Worcestershire Sauce einfüllen darin unterrühren:
15 Schwarzkümmelkörner 20-30 mal die "Kania" Chilimühle drehen (m. Daumen+Zeigefinger [entspr. etwa dreiviertel Umdr.]) 1 gehäufter Teelöffel Currypulver 1 Teelöffel Rosenpaprika scharf 1 gestrichener Teelöffel Rauchsalz 1 Teelöffel Zitronensäure kristallin (Lemon Tuzu “Türkladen”)
dann:
210 Gramm Tomatenmark (3 fach Konzentrat) 6 gehäufte Esslöffel Apfelmus glattrühren-       fertig! Das Glas ist gut zu 90% gefüllt.
Im Kühlschrank aufbewahrt ca. 2-3 Wochen haltbar.
Tipp: Von 54%igen Alkohol (Pott-Rum)
4 Tropfen in den Deckel geben, anzünden und schnell auf das Glas schrauben.
Im Kühlschrank dann über 2 Monate (mehrfach getestet) haltbar!

Ali’s
*Pflaumen in Rum
*Las Ciruelas al Ron
*Plums in Rum
*Prunes dans le Rhum

Zutaten:
Kalifornische Trockenpflaumen 30 Stück
Weisser Rum Superior 37,5 % vol. (Lidl oder Netto 0,7Liter 4,99€)
3 Esslöffel braunen Zucker (oder weissen, dann 1Teelöffel Honig zugeben)
Gewürze:
1Pflaumenkern oder 1 Tropfen Bittermandelöl
5-10 mg Vanillezucker
2-3 mg Zitronensäure kristallin
2-3 mal die Chilliflockenmühle je eine viertelumdrehung drehen

Man nehme ein gut ausgebrühtes Twist off Glas (z. B Gurkenglas 720 g Inhalt ~ ca. 720 ml)
Die Pflaumen einfüllen, Zucker und Gewürze dazugeben mit Rum auffüllen.
Mindesten 4 Tage stehen lassen und ab und zu schütteln bis der Zucker gelöst ist.
Trick: vor dem Verschlissen einige Tropfen Pott Rum 54%vol. in den Deckel geben, anzünden und dann mit dem brennenden Rum den Deckel zuschrauben.
Der Effekt ist, im Glas entsteht ein Vakuum, der Deckel wird absolut durch den Aussendruck Luftdicht verschlossen, es kann keine Flüssigkeit austreten und kein Alkohol ‘ausdampfen’.

Tipps & Tricks zum Grillfest
Das Brennmaterial
Holzkohle sie verleiht dem Grillgut das typische Aroma. Geduld ist angesagt: Erst nach 20 bis 30 Minuten entsteht die Glut. Holzkohle eignet sich gut für Würstchen und Fleisch mit kurzer Garzeit Denn sie verliert bereits nach 30 bis 40 Minuten an Temperatur.
Zum Nachlegen neuer Kohle muss das Fleisch vom Rost genommen werden, damit sich der entstehende Aschestaub nicht auf das Grillgut legt. Erst wenn die Kohle wieder glüht, kann weitergegrillt werden. Grillbriketts sind daher für Menschen, die lange grillen, aber auf den würzigen Geschmack der Holzkohle nicht verzichten wollen, das Heizmaterial der Wahl.

Vorteil: Briketts bestehen aus gepresster Holz- kohle und halten die Hitze über mehrere Stunden.

Die Tropfschale
Die in Supermärkten erhältliche Einwegschale aus Aluminium eignet sich sehr gut als Tropfschale. Sie wird direkt in die Glut unter den Rost gestellt und mit Wasser, Bier, Wein oder Marinade gefüllt. Eine Schale unter dem Rost kann verhindern, dass das Fett aus der Wurst auf die Holzkohle tropft. Die Schale nimmt das Fett der Rippchen, Koteletts oder Würstchen auf So wird auch die Entstehung des schädlichen Benzpyren, das beim Grillen entsteht, wenn Fett in die Glut tropft, entscheidend gemindert. Im weiteren schon ein Klacks Senf zur Wurst neutralisiert dieses Zeug. Ein Glas Bier zum Grillfleisch soll ebenfalls als Giftbremse wirken, auch Salbei, Oregano und Knoblauch machen die Röststoffe unschädlich. Die Flüssigkeit in der Aluschale verdampft laufend, ein Nachfüllen mit Wasser oder Bier hält das Grillgut bei längerer Garzeit schön saftig.

Das Fleisch
Durch das heiße Angrillen bei mehr als 300 Grad bildet sich ein Kruste, die den Saft einschließt. So bleibt das Stück saftig. Besonders gut geeignet sind kleine, dünne Stücke wie Steaks oder Koteletts, die schnell garen. Am besten würzt man das Fleisch erst kurz vor dem Grillen mit Meersalz und frisch gemahlenem Pfeffer. Dicke Steaks gelingen gut, wenn man sie zwei Minuten bei starker Hitze angrillt und weitere vier bis sechs Minuten an einer weniger heißen Stelle ruhen lässt. Durchgegartes Fleisch trocknet nicht aus, wenn man es mit Olivenöl bestreicht oder etwas Butter darauf gibt.

Hühnerbrust mariniert bleibt saftig
Hähnchenbrust wird nicht trocken, wenn man sie in Schinkenspeck wickelt oder mariniert. Die Marinade sollte neben Gewürzen und Krautern etwa 25 Prozent Öl (am besten Olivenöl) enthalten. Selbst Spargel oder Bohnen lassen sich grillen, wenn man mehrere davon quer auf einen Zahnstocher spießt. Fester Fisch wie Thunfisch oder Schwertfisch klebt weniger am Rost fest. Für weiche Filets wie Barsch oder Scholle hält der Handel antihaftbeschichtete Gitternetze bereit. Auch das feste Einwickeln in Alufolie “extra stark“, hilft weiter.

Die Temperatur
Ein Steak braucht zunächst starke Hitze, marinierte Hühnerbrust etwas weniger. Auch ohne Thermometer lässt sich die Temperatur auf dem Grill bestimmen - mit einem Zähltest: Halten Sie Ihre Hand etwa zehn Zentimeter über den Rost und zählen Sie die Sekunden (das akzentuierte Aussprechen der Zahlen 20; 21; 22;23,[Ein und Zwanzig.] ergibt ca. 4 Sekunden) bis Sie die Hand wegziehen müssen. Wird es nach einer Sekunde unerträglich heiß, hat die Glut etwa 320 bis 340 Grad erreicht. Nach vier bis fünf Sekunden ist der Grill etwa 200 Grad heiß. Nach zehn bis 15 Sekunden hat er nur etwa 120 Grad.

Netzwerke verknüpfen Gleichgesinnte
Koch-Communitys gibt es mittlerweile vielfach im Netz.
Unter www.kuechen-goetter.de, www.bongusto.de, www.chef-koch.de , oder www.cooklngcluh.de finden User die größten deutschsprachigen Angebote. Wie jede Community leben auch diese vom Mitmachen - wer sich einen Account auf seiner bevorzugten Seite erstellt hat, ist aufgefordert teilzunehmen.

Was ist drinnen & was bedeuten die Codes
Immer mehr Konsumenten möchten genau wissen, was sie eigentlich zu sich nehmen. Das Internet liefert ihnen eine bislang unbekannte Transparenz über die Inhaltsstoffe in Fertigprodukten: Allergiker oder Menschen mit Lebensmittelunverträglichkeiten sollten sich daher Seiten wie: www.zusatzstoffe-online.de 
oder www.codecheck.info
bookmarken: Die Seiten liefern genaue Beschreibungen zu allen Zusatzstoffen, die auf dem Markt zu finden sind. Vor allem die von den meisten Konsumenten nicht auf Anhieb entschlüsselbaren E-Stoffe werden eindeutig bezeichnet und in ihrer Wirkung und Funktion erläutert.

Besonders praktisch: Wer über eine Webcam verfügt, kann über eine kostenlose Software von codecheck. Info den Barcode eines Produktes einscannen und spart sich damit langes Nummerntippen.

Buen provecho - Guten Appetit:
Evelio Guevara Pérez, "Kubanische Küche - Cocina Cubana", Ediciones UNIÓN, 2006, ISBN 959-209-751-3 Das Buch ist in München ab sofort zum Preis von 22,95 € erhältlich in der Hispanoamerica Versandbuchhandlung "La Botica" Konradstraße 11 D-80604 München Tel.: 089/ 34 97 27 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 12:00 – 18:30, sowie Samstag 11:00 –14:00
Info:http://www.labotica.de/

4 Person(en) Croquetas de Pollo
 (Haehnchenkroketten)

ZUTATEN 
250 g Hähnchenfleisch gekocht oder gebraten
 2 El. Olivenöl
 40 g Butter
 50 g Mehl
 500 ml Milch
 Salz Pfeffer
 1 Prise/n Muskatnuss
 2 Eier
 200 g Semmelbrösel
 Olivenöl zum Fritieren
 
Anweisung: Das gekochte oder gebratene Hähnchenfleisch in sehr feine Würfel
schneiden. Das Olivenöl mit der Butter in einem Topf erhitzen und das Mehl mit einem Schneebesen einrühren. Mit der heissen Milch
auffüllen, das Hähnchenfleisch dazugeben und unter ständigem Rühren zu einer dicken Masse einkochen lassen. Die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat. Den Topf vom Herd nehmen und 2 Std kalt stellen.

Anschliessend mit bemehlten Händen aus der Masse Kroketten formen.

Die Kroketten zuerst im verquirlten Ei wenden und anschliessend mit Semmelbröseln panieren. Das Olivenöl in einem Fritiertopf erhitzen und die Kroketten darin goldgelb fritieren. Herausnehmen und servieren.

2 Portion(en) Fisch Buletten
ZUTATEN 
 300 g Kabeljaufilet
 3 El. Schlagsahne oder trockener Sherry
 1 El. Petersilie
 4 Majoranzweige
 2 Knoblauchzehen
 2 Eier
 8 Scheiben Toastbrot o. Rinde
 2 El. Kapern
 Salz  Pfeffer
 1 Prise/n Safran
  Semmelbrösel zum Wenden
  Olivenöl zum Ausbacken
 2 Zitronen
 
Anweisung:
 Fischfilet in kleine Stücke schneiden und im Blitzhacker oder Mixer portionsweise zusammen mit Sahne oder Sherry pürieren. Fischmus in eine Schüssel geben. Gehackte Kräuter, zerdrückten Knoblauch, verquirlte Eier, zerkrümeltes Toastbrot und gehackte Kapern dazugeben und vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Safran abschmecken.
Mit 2 Teelöffeln etwa 50 Kloesschen abstechen. Teelöffel zwischendurch immer wieder in kaltes Wasser tauchen. Kloesschen in Semmelbröseln wenden. Im heissen Oel bei mittlerer Hitze ausbacken und auf Küchenkrepp abtropfen lassen. Etwas Zitronensaft daruebertraeufeln und mit Zitronenachteln servieren.


2 Portion(en) Tortillas de Patatas und Tapas vom Schwein

 2 Pellkartoffeln
 3 Eier
 1 Schalotte fein gehackt
 1 Petersilienzweig
 1 Knoblauchzehe zerdrückt
 1 El. Olivenöl
 1 El. Oregano
 Salz, Pfeffer

Tapas
 200 g Schweinehals in kleinen Würfeln
 200 ml Frische Salbeiblätter
 3 Schalotten in Scheiben geschnitten
 2 Chilischoten
  Einige Schaschlikspiesse
  Etwas Olivenöl Salz, Pfeffer

Anweisung: Für die Tortilla die Kartoffeln pellen, würfeln und in einer Pfanne mit
Olivenöl anbraten. Die feingehackte Schalotte und den Knoblauch dazugeben.

Die Eier verquirlen, mit Oregano, Pfeffer und Salz würzen und Über die Kartoffeln geben. Langsam stocken lassen. Zum Wenden einen flachen Teller auflegen, rasch umdrehen und die Tortilla zurück in die Pfanne gleiten lassen.

Tapas:
Abwechselnd Fleischwürfel,Chilischoten, Salbei und Schalottenscheiben auf die Spiesse stecken. Pfeffern, salzen und in Olivenöl von allen Seiten jeweils 5 Minuten anbraten.

1 Rezept(e)
Tapas-Variationen

  500 g Gemischte Pilze z. B. Champignons Austern- und Shiitake-Pilze
  4 Knoblauchzehen
  1 Bund Petersilie
  5 El. Olivenöl
  Salz , Einige Spritzer Zitronensaft
 
Anweisung:
 Pilze putzen und mit Küchenkrepp abwischen. Knoblauch und Petersilie fein hacken und mischen. Ein Backblech mit drei Esslöffel Olivenöl einfetten. Pilze darauflegen. Mit restlichem Olivenöl beträufeln und unter dem
vorgeheizten Grill oder im vor- geheizten Backofen bei 250 Grad Umluft 220 Grad Gas Stufe 5 zwei Minuten von jeder Seite backen. Blech herausnehmen. Pilze wenig salzen und mit Zitronensaft beträufeln. In eine Schüssel legen mit dem Pilzsud vom Blech beträufeln. Mit der Petersilienmischung bestreuen

Nährwerte pro Portion ca. 135 Kalorien 12 g Fett

1 Rezept(e)
Tapas-Variationen


ZUTATEN 
 20 Anchovisfilets
 2 Eier
 4 El. Mehl
 1 Limone
 300 g Kabeljaufilet
 6 Scheiben Serranoschinken
 1 Eigelb
 2 El. Kerbel geschnitten
 300 g Hackfleisch
 10 Entkernte Oliven fein geschnitten
 1 Schalotte fein geschnitten
 1 Zwiebel fein geschnitten
 5 Knoblauchzehen
 2 El. Tomatenmark
 100 ml Weisswein
 1 Rote Zwiebel
 200 g Champignons
 1 El. Essig
 1 Lorbeerblatt
 3 Pimentkörner
 Olivenöl , Salz, Pfeffer, Chilipulver, Frittierfett
 
Anweisung: Anchovisfilets
Mehl und Eier zu einem dicken Teig verrühren. Das Fritierfett erhitzen, die Anchovisfilets durch den Teig ziehen und in heissem Fett ausbacken. Mit Limonenscheiben servieren.

Schinkenkabeljau:
Das Kabeljaufilet in 4 x 4 cm grosse Würfel schneiden und mit dünn geschnittenem Serranoschinken umwickeln. In einer beschichteten Pfanne mit Olivenöl den Fisch langsam braten. 2 Knoblauchzehen, ca.1/8 l Olivenöl, 1 Eigelb und 2 EL Kerbel mit einem Puerierstab zu einer cremigen Sauce mixen.
Die gebratenen Fischwuerfel mit ein paar Tropfen der Knoblauchsauce beträufeln.

Hackbaellchen:
Das Hackfleisch mit Salz, Pfeffer, Chilipulver, einer sehr fein geschnittenen Schalotte und Knoblauchzehe mischen und zu kleinen Bällchen formen.

Zwiebel-Champignons:
Die Champignons vierteln, Die rote Zwiebel blättrig schneiden und in einer Pfanne mit Olivenöl anschwitzen. Die Champignons dazu geben und kurz dünsten. Mit Salz Pfeffer, Piment, Lorbeer und Essig würzen.
 Kurz aufkochen und anrichten.

Mojo Verde (Kanarische Knoblauchtunke)

 1 Tasse/n Olivenöl "Dante"
 3 Tasse/n Speiseöl
 1 Tasse/n Mineralwasser
 1 El. Wein- oder Kräuteressig
 1 Tl. Meersalz
 1 Tl. Weißer Pfeffer
 1 Bund frischer Korianda
 1 Bund Petersilie
 1 mittl. Knolle Knoblauch
 
Anweisung: Für ein Marmeladen- oder Gurkenglas werden die Zutaten entweder nach
traditioneller Form kleingestampft und vermengt.(dann bildet sich allerdings ein Bodensatz, der vor Genuß aufgerührt werden sollte) oder idealerweise im Elektromixer zu Mojo mit einheitlicher Konsistenz zubereitet werden können.

Allgemeine Tips:
Natürlich können die Mengen je nach Geschmack variiert werden. Beiden Mojos kann auch frische Paprika der jeweiligen Farbe beigegeben werden als frische Farb- und Geschmackskomponente.
Um die Sämigkeit und den Geschmack zu optimieren, wird oft Käse beigemischt. Wir empfehlen Parmesan oder geriebenen Emmentaler.
Auch Weißbrot (pan blanco) ist eine traditionelle Beigabe - Geschmacksache.
Mojo Picon ist eine schärfere Version des Mojo Rojo. Es wird meist auf die geschmack- lichen Abrundungen verzichtet, die eigentliche Mischung reduziert sich auf Öl, Knoblauch und spezielle rote Pfefferschoten.

Mojo ist unbedingt im Kühlschrank aufzubewahren! Es besteht Suchtgefahr!
Nach Genuß keine wichtigen Konferenzen!

Mojo sollte nur zum Dippen von papas arrugadas, Brot, Fleisch oder Fisch verwendet werden. Ein Beträufeln der ganzen Speisen bzw. das Vermengen stellt einen bösen Stilbruch dar. (¡eso no se hace! No es manera)

Eine interessante Hilfe für Hühnchenschlegel in Knoblauch ist für die Hausfrau, die Schlegel (muslos de pollo / gallina) ein paar Stunden mit Mojo rojo einzulegen od. zu bestreichen. Nach dem Backen erfreuen köstliche, knusperige und scharfe Schlegelchen (oder auch Flügelchen) den Gourmé!
Kein weiteres Nachwürzen oder Tunken ist erforderlich.

2 Portion(en)
Tortillas de Patatas
und Tapas vom Schwein

 2 Pellkartoffeln
 3 Eier
 1 Schalotte fein gehackt
 1 Petersilienzweig
 1 Knoblauchzehe zerdrückt
 1 El. Olivenöl
 1 El. Oregano
 Salz, Pfeffer

Tapas
 200 g Schweinehals in kleinen Würfeln
 200 ml Frische Salbeiblätter
 3 Schalotten in Scheiben geschnitten
 2 Chilischoten
 Einige Schaschlikspiesse
 Etwas Olivenöl
 Salz, Pfeffer

Anweisung:
Für die Tortilla die Kartoffeln pellen, würfeln und in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten. Die feingehackte Schalotte und den Knoblauch dazugeben.

Die Eier verquirlen, mit Oregano, Pfeffer und Salz würzen und Über die Kartoffeln geben. Langsam stocken lassen. Zum Wenden einen flachen Teller auflegen, rasch umdrehen und die Tortilla zurück in die Pfanne gleiten lassen.
Tapas:
Abwechselnd Fleischwürfel, Chilischoten, Salbei und Schalottenscheiben auf die Spiesse stecken. Pfeffern, salzen und in Olivenöl von allen Seiten jeweils 5 Minuten anbraten.

4 Portion(en) Tortilla Espanola
ZUTATEN 
 2 El. Olivenöl
 750 g Kartoffeln in 1,5 cm grosse Würfel geschnitten
 Salz , Pfeffer
 2 Zwiebeln fein gewürfelt
 4 Eier
 1 Prise/n Paprikapulver, mild
 1 El. Olivenöl zum Braten
Anweisung:
 Oel in einer Pfanne erhitzen; erst Kartoffeln und etwas spaeter Zwiebeln hinzufügen. Bei mittlerer Hitze anbraten, bis alles braun und gut mit Oel bedeckt ist. Salzen und pfeffern. Hitze reduzieren, und zugedeckt in 5-6 Minuten unter gelegentlichen Rühren garen.

Kartoffeln und Zwiebeln aus der Pfanne nehmen. Auf Küchenpapier
abtropfen lassen. Eier und Paprikapulver mit Salz und Pfeffer in einer Schüssel schaumig schlagen, vorsichtig die Kartoffel-Zwiebel-Mischung hineingeben.

Das zusätzliche Oel in einer sauberen Pfanne erhitzen. Eimischung zufügen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 15- 20 Minuten stocken
lassen, bis die Mischung fest ist. Unter einen heissen Grill schieben, bis alles goldbraun ist.
Heiss oder kalt mit einem einfachen Salat servieren.

Hinweis:
Der Erfolg dieses Omelettes hängt von der gleichmaessigen Erwärmung ab. Sie brauchen eine Pfanne mit dickem Boden, die das Omelett vor Anbrennen schützt und den Oelverbrauch verringert.

Anmerkung!
Schwere beschichtete Pfanne verwenden.
Zum Braten ist dann kein zusätzliches Oel mehr notwendig. Omelett auf Stufe 2-3 (12er Skala) ca. 10 Minuten garen lassen, bis die Unterseite schön braun ist. Flachen Deckel auflegen, Pfanne umdrehen und die Tortilla wieder vom Deckel in die Pfanne gleiten
lassen, Unterseite wieder bräunen lassen - dauert ca. 5 Minuten.
Für Buffet Tortilla in quadratische (3 x 3 cm) Stücke schneiden und Zahnstocher hineinstecken.

Spinat-Tortilla
ZUTATEN 
 300 g TK-Blattspinat (oder 400 g frischer)
 1 gr. Zwiebel
 2 Knoblauchzehen
  Salz, Pfeffer
 2 El. Olivenöl
 4 Eier
 2 El. Pinienkerne

Anweisung:
 Frischen Spinat waschen und Stiele entfernen,TK-Spinat auftauen. Zwiebel schälen und fein hacken. Butter erhitzen und Zwiebel darin weichdünsten. Spinat zufügen und zusammenfallen lassen. Knoblauch dazupressen, 3 Minuten mitdünsten. Salzen, pfeffern. In einer kleinen Pfanne 1 EL Pinienkerne in 1 EL Olivenöl rösten. Spinat in einem Sieb gut ausdrücken und die Hälfte davon mit zwei Eiern vermischen. In die Pfanne geben, bei milder Hitze stocken lassen. Etwas rütteln, damit nichts ansetzt. Tortilla vom Pfannenrand lösen, auf einen Teller gleiten lassen, wenden, fertig garen.
Zweite Tortilla backen. In Tortenstücke schneiden.
(6 Portionen als Tapas)

Latin Kochrezepte

Blumenkohlsuppe mit Kokos und Koriander
Zutaten: 4 Pers.

Blumenkohl (ca. 1kg),
250 ml Kokosmilch,
1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen,
1 Stück Ingwerwurzel, 1 grüne Chilischote,
1 El Erdnußöl,
1 TL schwarze Sesamkörner,
1 TL Garam Masala,
je 1 TL gemahlener Kurkuma, Kreuzkümmel und Koriander,
1 l Hühner- oder Gemüsebrühe,
4 EL Joghurt,
1 EL gehacktes frischer Koriandergrün

Zubereitung:
Den Blumenkohl putzen und in Röschen zerteilen. Zwiebel und Knoblauch schälen, grob zerkleinern. Ingwer schälen. Chilischote entkernen. Beides fein hacken. Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Chili in Öl anbraten. Gewürze hinzufügen und unter Rühren anschwitzen. Blumenkohl und Brühe zugeben. Etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Die Hälfte der Suppe pürieren und zurück zur übrigen Suppe geben. Kurz vor dem Servieren Kokosmilch, Joghurt und Koriandergrün dazugeben und durchrühren.

Sopa a la Criolla 4 Pers.
Ein leckeres peruanisches Rezept: Sopa a la Criolla (kreolische Suppe).
Zutaten (für 4 Personen):
400g feines Rindfleisch 1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen 3 Tomaten
2 EL Öl 2 scharfe Peperoni
1 TL Paprikapulver 1 Paprika
160 ml Milch 800 ml Fleischbrühe
200g Spaghetti 4 gekochte Eier
Salz, Pfeffer, Oregano

Zubereitung: Das Rindfleisch in sehr kleine Stücke schneiden. Anschließend Knoblauch, Zwiebel, Peperoni (vorher Kerne entfernen), Tomaten (vorher schälen) und Paprika klein schneiden. Danach das Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel, Peperoni, Paprika und Tomaten ca. 5 Minuten andünsten. Dann das feingeschnittene Fleisch dazugeben und alles vermischen. Je nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken.

Währendessen die Spaghetti halb fertig und die Eier abkochen. Nachdem das Fleisch gut angebraten wurde, gibt man die Fleischbrühe und die vorgekochten Spaghetti dazu und lässt die Suppe ca. 8 Minuten köcheln. Anschließend kommen die 160 ml Milch und die gekochten Eier dazu.

Feuerbaellchen, Mexikanisch
ZUTATEN 4 Pers. 400 g Rinderhack
 1 Rote Paprikaschote
 1 Grüne Paprikaschote
 3 Tomaten
 2 (-3) Chilischoten
 1 Bund Frühlingszwiebeln
 1 Schalotte
 3 Knoblauchzehen
 500 ml Kalbsfond
 1 Ei
 1 El. Butter
 2 El. Paniermehl
 1 El. Mehlbutter
 1 Tl. Cayennepfeffer
 Salz Pfeffer

Anfertigen:
Die Schalotte und die Knoblauchzehen pellen Sie und schneiden sie in kleine Würfelchen. Mischen Sie das Hackfleisch mit dem aufgeschlagenen Ei, dem Paniermehl, den Zwiebel- und Knoblauchwuerfelchen, würzen mit Salz, Pfeffer und etwa 1/2 Tl Cayennepfeffer und formen dann mit den Händen kleine Bällchen von etwa 3 cm Durchmesser. Bringen Sie den Kalbsfond zum Kochen, schalten dann auf kleinste Stufe, lassen die Hackbaellchen etwa 3 Minuten darin gar ziehen, nehmen sie dann aus dem Sud und stellen beides beiseite.

Das Weisse und Hellgrüne der geputzten Frühlingszwiebeln schneiden Sie in Scheiben, die beiden Paprikaschoten und die Chilischoten halbieren Sie, entfernen die Kerne und inneren weissen Häute, schneiden die Paprikahälften in etwa 1 cm grosse Stücke und die Chilischoten hacken Sie fein. Die Tomaten häuten Sie und schneiden Sie ebenfalls in Stücke.

Erhitzen Sie die Butter in einer Kasserolle, geben die Fruehlingszwiebelscheiben und die Paprikastücke hinein und schmoren unter ständigem Rühren etwa 3 Minuten. Dann löschen Sie mit dem Kalbsfondsud ab, geben die gehackten Chilis und die Tomatenstücke hinzu, würzen pikant mit Salz, Pfeffer und wieder etwa 1/2 Tl Cayennepfeffer und kochen die Flüssigkeit auf etwa 2/3 ein. Binden Sie die Sauce nun mit der Mehlbutter, geben die Hackbaellchen hinzu und lassen noch einmal kurz aufkochen.
Dazu passt Reis.

Nachos
Anweisung: Wir bereiten einen dünnen Pfannkuchenteig aus jeweils der Hälfte Maismehl und normalem Mehl, Salz, Muskat, Ei und Milch und lassen diesen Teil etwas ausquellen. Wir backen in einer beschichteten Pfanne dünne Pfannkuchen von beiden Seiten und lassen diese Pfannkuchen auskühlen. Danach schneiden wir jeden Pfannkuchen in 8 bis 12 Dreiecke, diese werden in heissem Fett (ca. 180 Grad) kurz ausgebacken, bis sie knusprig sind. Auf Küchenkrepp auskühlen lassen.

Hibiskusblütenwasser (Agua de Jamaica)
Anweisung: Die Blüten kurz waschen, um Schmutz zu entfernen. Abtropfen lassen, dann in einen Topf mit 1,5 l Wasser geben. Das Wasser zum Kochen bringen. Auf mittlere Temperatur herunterschalten und die Blüten 10 Minuten köcheln lassen. Von der Kochstelle nehmen und 10-20 Minuten ziehen lassen. Die Flüssigkeit durch ein Sieb in einen großen Krug gießen, mit weiterem Wasser nach Gusto verdünnen und Zucker hinzufügen. Gut gekühlt servieren.

Mit getrockneten Hibiskusblüten:
Im Asia- Kräuter- oder Türkenshop die getrockneten Blüten kaufen. 1,5 Liter Wasser kochen und in eine Glas oder Porzellankanne umgiessen ca. 2-3 Handvoll Blüten rein geben.
Nach Gusto zuckern, abkühlen lassen und im Kühlschrank 2-3 Stunden (oder über Nacht) ziehen lassen) Die Flüssigkeit durch ein Sieb in einen grösseren Krug umgiessen, mit weiterem Wasser und weissem Rum nach Gusto verdünnen. In Cocktailgläser auf je drei Eiswürfel auffüllen.

Achtung - Hibiskusblütenwasser ist harntreibend. Es enthält viel Säure und sollte nur in Glas- oder Kunststoffgefäßen aufbewahrt werden.

Mexikanische Schokoladensauce zu Putenbrustfilet
ZUTATEN 4 Pers.
1 Tomate 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe
50 g Aprikosen, getrocknet
4 El. Butter, oder Kokosfett; Schmalz ;Margarine
50 g Mandeln, gehackt 1 Tl. Nelken
1 Tl. Zimt 75 g Kochschokolade (Kuvertüre o. Zucker)
200 ml Instant-Brühe 1 Bund Oregano
20 g Sesamsamen 750 g Putenbrustfilet
 2-3 Chilichoten; Salz; Pfeffer; Tabasco

Anweisung:
Die Tomaten mit kochend Wasser überbrühen, abschrecken, häuten und würfeln. Zwiebeln und Knoblauchzehe schälen. Die Aprikosen würfeln. Die Hälfte der Butter erhitzen. Zwiebel und Knoblauch darin anschwitzen. Tomate, Aprikosen, Mandeln, Zimt und Nelken zufügen.
5 Minuten schmoren lassen.

Kuvertüre raspeln, mit Brühe in den Topf geben. Oregano waschen, hacken und unterrühren.
 
Sesamsamen in einer trockenen Pfanne goldgelb rösten.
Restliche Butter erhitzen. Putenbrust waschen, trockentupfen und von beiden Seiten je 5 - 6 Minuten braten.

Schokoladensauce sehr pikant mit Salz, Pfeffer und Tabasco würzen. Zu der Putenbrust reichen, mit Sesam bestreuen.

Hinweis:
Die Schokoladensauce schmeckt nur gut, wenn sie sehr pikant gewürzt wird. Ideal sind dafür auch 2 - 3 Chilichoten ( je 4 servings).

Queso al Horno
(Käse vom Grill zu Tortilla Chips)

ZUTATEN 
 Tortillachips
 1 El. Olivenöl
 1 gr. Zwiebel
 2 gr. Tomaten, enkernt und grob gehackt
 1 Tl. Zimt, gemahlen
 6 Chilies,fr., klein, scharf
 Salz
 1 kg Käse
 1 Tasse/n Shrimps, gekocht

Eine Art Mexikanisches Käsefondue, auf dem Grill zuzubereiten.
Oel in einer Pfanne erhitzen und gehackte Zwiebeln darin weich werden lassen. Tomaten und und Zimt zugeben. Auf höchster Stufe noch 1 Minute unter Rühren dünsten. Gehackte, entkernte Chilies zugeben (eine ganze zum Garnieren zurückbehalten). Beiseite stellen.

Vom Käse die Rinde entfernen; in 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben überlappend in eine runde Auflaufform (o 25 cm) legen. Kurzvor dem Servieren die Tomatenpaste in einem Kreis auf den Käse geben, die Shrimps daraufstreuen, mit der ganzen Chili garnieren. Die Form 10 bis 15 cm Über mittelheisse Kohlen, die auf eine Seite des Grills geschoben wurden, stellen. Wenn der Käse zu schmelzen beginnt, Form an eine kühlere Stelle des Grills schieben.
Käsemasse mit den Tortillachips herausschaufeln.Mexikanische Kartoffelbouletten
ZUTATEN für 8 Pers.
 1 kg Kartoffeln gegart, geschält und zerdrückt
 375 ml Milch kochend
 4 El. Mehl
 4 El. Butter zimmerwarm
  Salz, Pfeffer, frisch gemahlen
  Maiskeimoel zum Braten

Alle Zutaten mit Ausnahme des Öls gründlich vermengen und aus der Masse Küchlein formen. Die Küchlein in heißem Öl von beiden Seiten goldbraun braten, dabei einmal vorsichtig wenden. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und sehr heiß servieren.

Vanillekipferln
Zutaten für etwa 70 Stück
Für den Teig
140 g weiche Butter
100 g Zucker
1 Vanilleschote
2 Eigelb
200 g Mehl
100 g geschälte und gemahlene Mandeln

Für die Zuckerkruste
1 EL Zucker
2 EL Puderzucker

Außerdem
Mehl zum Ausrollen Fett oder Backpapier für das Backblech

ZUBEREITUNG
 Das Fett schaumig schlagen und den Zucker langsam hinzufügen. Die Vanilleschote längs aufschlitzen. Die Hälfte des Marks heraus- schaben und dazugeben. Die Eigelbe unter- heben und alles zu einer cremigen Masse schlagen.

 Das Mehl und die Mandeln unterrühren. Den Teig mit bemehlten Händen zu drei Rollen mit einem Durchmesser von 2 cm formen. In Klarsichtfolie wickeln und 1 Stunde kalt stellen.

 Den Backofen auf 180° C (Gas: Stufe 3) vorheizen. Das Backblech mit Backpapier auslegen oder einfetten. Von dem Teig fingerdicke Scheiben abschneiden. Mit bemehlten Händen zu kleinen Würsten mit spitz zulaufenden Enden rollen. Diese dann zu Hörnchen formen und auf das Blech legen. In den Backofen (mittlere Schiene) und etwa 12 Minuten backen.
Die Kipferln sollen hell bleiben.

 In der Zwischenzeit das restliche Mark aus der Vanilleschote schaben. Mit dem Zucker und dem Puderzucker vermischen. Die noch heißen Kipferln darin wälzen. Auf ein Gitter setzen und abkühlen lassen.

COCINA AL MINUTO

Comidas marinas
Pescado al molde
2do. premio del XVIII Concurso de Comidas Marinas, presentado por Benita Cruz de la Delegación 4 de la FMC

Ingredientes:
1 libra de pescado.
2 huevos.
3 cucharadas de aceite.
2 zanahorias medianas.
1/2 lata de petit pois.
3 cuchadas de manteca.
1/2 taza de leche.
1/4 de libra de camarones.
Sal al gusto.

Se sofríe el pescado en mitad de aceite y mitad de manteca, sin dejarlo dorar demasiado. Se pica bien menudo quitándole las espinas y la piel. Se hace un sofrito con cebolla bien picadita, al cual se le añade la zanahoria previamente pasada por la máquina de moler, se añade luego el pescado desmenuzado sazonándolo todo con sal, pimienta y nuez moscada en poca cantidad. Agregue la leche y los huevos enteros, los petit pois y los camarones. Se coloca todo en un molde y se cocina en baño de María, en el horno a una temperatura de 450 grados por una hora. Pasado este tiempo se apaga el horno y se saca el molde dejando que se enfríe, se adorna con mayonesa para servirlo.

Marinada Cienfueguera
3er. premio del XVIII Concurso de Comidas Marinas, elaborado por Sara Cordero, de la Delegación No. 1 de la FMC

Se elabora en dos partes. Se presenta el arroz al centro rodeado de las coles rellenas.

Para las coles rellenas: Escoger las hojas de col y ponerlas 10 minutos en agua hirviendo para poder moldearlas.
Hacer un enchilado de jaiba. Use la masa de la jaiba poniéndola en un sofrito de aceite, en poca cantidad, con cebolla, ají y ajo, junto a especias secas preparadas en la casa como cilantro, cebollino, ajo porro y tomillo, de todo un poquito y usando puré de tomate casero muy natural. Se cocina el enchilado 15 minutos con unas cucharadas de vino seco y una cucharadita de vinagre de encurtido casero.
Sacadas las hojas del agua se les pone al centro el enchilado, se doblan y cocinan en otro sofrito más escaso, con un poquito de agua unos veinte minutos.

Para el arroz: Se cocina temprano para que este fresco al prepararlo.
Se sofríe cebolla solamente en un poquito de grasa, se pone sal y puré de tomate. Se le incorpora poco a poco el arroz y se revuelve bien con un tenedor para que empareje el color. Se deja a fuego lento unos 10 minutos.
Se presenta en un plato llano, al centro el arroz rodeado de la col rellena.

Falafel
Für 4 Personen Zutaten:
500 g  Kichererbsen (geschält und getrocknet)
2 Bund Petersilie
1 Bund Koriander
1 Bund Dill
1 Bund Lauchzwiebeln
2 kleine, feingehackte Zwiebeln
8 bis 10 feingehackte Knoblauchzehen
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1/4 TL Chilipulver
1/2 TL Pfeffer
1 TL Backpulver
Salz, Sesamkörner, Öl zum Frittieren

Zubereitung, Vorbereitung
Die Kichererbsen über Nacht einweichen. Am nächsten Tag abtropfen lassen und durch einen Fleischwolf (feine Scheibe) drehen.

Die Kräuter fein hacken, die Lauchzwiebeln
ebenfalls hacken, einen Teil des grünen mit verwenden.Bohnen mit Kräutern, Lauchzwiebeln, Zwiebeln und Knoblauch mischen und ein zweites Mal durch den Fleischwolf drehen

Gewürze, Backpulver und einen Esslöffel Salz zu der Mischung geben und gut durchkneten. Eine Stunde ziehen lassen. Noch einmal durchkneten. Mit angefeuchteten Händen flache Bällchen von drei bis vier Zentimeter Durchmessser formen. Sesam in flache Schüssel füllen und die Falafel darin wälzen.
In einem Topf oder einer Fritteuse Öl erhitzen und die Falafel darin goldbraun frittieren.
Variante: Die Kichererbsen durch schwarze Bohnen oder die Hälfte der Kichererbsen  durch Bohnen ersetzen.

Beschreibung
Ursprünglich kommen Falafel aus Ägypten, sind aber in allen ostarabischen Ländern beliebt. Dort werden sie dann nicht aus Bohnen, sondern aus Kichererbsen zubereitet.

Superlecker in Fladenbrot mit Salat,Zwiebeln und einer netten Jogurtsoße

Polenta Grundrezept
Zutaten für 4 - 6 Personen als Beilage:
250 g Maisgrieß
1 l Wasser
1 TL Salz
50 g frisch geriebener Parmesan

Zubereitung
1. In einem hohen, breiten Topf (vorzugsweise mit einem dicken, schweren Boden) das Wasser mit dem Salz aufkochen. Dann die Herdplatte auf kleine Hitze zurückschalten und unter ständigem Rühren nach und nach den Maisgrieß zugeben. Den Deckel auf den Topf legen und die Polenta 10 Minuten köcheln lassen. Dann den Herd ausschalten, den Parmesan einrühren und weitere 15 Minuten ziehen lassen.

2. Entweder den Brei so zum Essen servieren. Oder auf ein Backblech streichen, fest werden lassen, dann in Rauten schneiden und in heißem Olivenöl goldbraun braten.

Bei Verwendung als Hauptgericht für 4 Personen die doppelte Menge zubereiten.

Beschreibung
Varianten: Statt nur mit Wasser kann man auch 500 ml Milch und 300 ml Wasser nehmen, dann wird die Polenta cremiger. Oder man nimmt halb Milch, halb Gemüsebrühe für einen würzigeren Geschmack. Oder Buttermilch für einen pikanten Geschmack. Auch gut: vor dem Servieren etwas weiche Butter oder Sahne einrühren.

Tortilla
Zutaten für 2 Personen:
6 Eier, 3 mittelgroße Kartoffeln, 1mittelgroße Zwiebel, 1Paprika, Öl, Salz und Pfeffer

So geht's:
Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Eine Pfanne zur Hälfte mit Öl füllen und die rohen Kartoffeln darin frittieren. Die Zwiebel und die entkernte Paprika kleinwürfelig hacken.

 In der Zwischenzeit die Eier, Salz und Pfeffer vermischen (rühren). Wenn die Kartoffeln gar sind, das Öl abschütten und die gehackten Zwiebelwürfel sowie die Paprikawürfel zugeben bis die Zwiebeln glasig sind anbraten

Dann die Eier dazugeben. Auf kleiner Temperatur das Omelett fest werden lassen. Wenn die Unterseite fertig ist, das Omelett umdrehen in dem man es auf einen flachen Deckel schiebt, und es dann mit der anderen Seite in die Pfanne rutschen lässt. Dann warten bis die Tortilla durch ist.

Chile con Carne
Zutaten für 4-5 Personen
500 g Rindfleisch (z, B, falsches Filet oder mageres Gulasch)
2 Zwiebeln (mittelgroß)
2 Zehen Knoblauch
2x Fleischbrühe (Würfel)
½ Dose Tomaten, geschält
½ Kg schwarze kleine Bohnen
½ TL Kreuzkümmel
½ TL Chilischoten, zerstoßen
5 EL Olivenöl
etwas Pfeffer aus der Mühle
Salz, 1 Prise Zucker
 
Zubereitung:
Am Tag vorher Bohnen einweichen oder am selben Tag im Schnellkochtopf in gewürzter Brühe (Würfelbrühe & etwas Chili, Majoran, Kümmel ) „weich“ kochen. Achtung in den Sommermonaten (Hitze, Gewitter) anstelle von Brühe nur mit Salz kochen.

Fleisch in 1,5 cm große Würfel schneiden, Zwiebeln und Knoblauch pellen, Zwiebeln grob, Knoblauch durch die Quetsche drücken. Brühe erhitzen. Die Tomaten etwas zerkleinern. In einem Topf das Öl erhitzen, die Fleischstücke rundum scharf anbraten. Die Zwiebeln und den Knoblauch mit anschmoren. Die Gewürze, Tomaten und Brühe zugeben. Zugedeckt bei schwacher Hitze 20 bis 30 min schmoren lassen.

Achtung in den Sommermonaten (Hitze,Gewitter) beim Vorkochen für den nächsten Tag, die beiden in Töpfen getrennt, gekochten Teile kühl stellen und erst zusammengeben vor dem Warmmachen zum Verbrauch! Besonders bei hochgerechnetem Rezept auf 15 oder 25 Personen und mehr, für schnelle Abkühlung sorgen. In der Badewanne in kaltem Wasser mit Eis oder Kühlaccus.

Nach dem zusammenfügen der Topfinhalte:
Die erwärmte Chili con Carne mit Salz, Pfeffer, Zucker und Tabasco abschmecken. Sollte die Chili con Carne etwas zu dünn geraten sein mit etwas Maismehl andicken.

Ceviche:
 Fisch in Zitronensaft und Salz eingelegt
1 kg Fisch (weiß), fest frisch!
 (z.b. Kabeljau, Rotbarsch etc.)
250 ml Zitronensaft, frisch gepresst
250 ml Limettensaft, frisch gepresst oder Wasser mit kristalliner Zitronensäure in
entsprechendem Säuregrad anrühren.
4 Peperoni, grün
2 Zwiebeln, weiß
1-2 Zehen Knoblauch
1 Bund Dill, frisch oder TK
3 EL Salz
 
Pfeffer, weiß, frisch gemahlen 2-3 Pide (türkisches Fladenbrot) frisch überbacken oder Baquette

Zubereitung:
Den Saft von ca. 13 Zitronen auspressen. Die frischen Fischfilets in ca. 3 cm lange, 2 cm breite und dicke kleine Quader schneiden und diese in eine Glas- oder Keramikschüssel geben, in keinem Fall eine Metallschüssel verwenden. Zu dem Fisch großzügig, aber nicht übermäßig Salz hinzugeben und diesen damit vorsichtig panieren. Nicht gleich die ganze Menge Salz verwenden, da sich je nach verwendetem Fisch Abweichungen ergeben können. Etwas mehr Salz als der Fisch aufnehmen kann ist aber unschädlich.

Die Zwiebeln in sehr kleine Würfel schneiden und den Knoblauch klein pressen und beides hinzugeben. Dill klein hacken und eine Hand voll hinzugeben. Noch etwas gemahlenen Pfeffer, die klein gehackten Peperoni dazu und dann mit dem Zitronensaft & Limettensaft übergießen und kurz umrühren. Nun mindestens 3 (besser 5) Stunden im Kühlschrank abgedeckt (keine Alufolie verwenden) ziehen lassen, bis der Fisch fest und milchig geworden ist.

In kleinen Schälchen mit etwas von der Marinade servieren. Zum Essen verwendet man am besten kleine Cocktailgabeln (Kuchengabeln oder Plastikgabeln.) Dazu die Pide und Bier.

Guacamole
Dazu Tortillia - Chips und Gegrilltes
Zutaten:
2 Avocado
7 EL Zitronensaft
1-2 Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
1-2 EL Olivenöl oder
1/2 Tasse Sonnenblumenkerne s. Anmerkung!
1 Bund Petersilie
Salz und Pfeffer weiß

Zubereitung:
Avocadofleisch mit einer Gabel zu Mus zerquetschen oder mit einem Zauberstab zerkleinern. Sofort den Zitronensaft zugeben, sonst oxidiert der Guacamole und wird bräunlich. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und unter die Masse rühren. Dann Öl, Salz und Pfeffer, zum Schluss die gehackte Petersilie hinzugeben.

Anmerkung:
Eine etwas andere Art ist es, 1/2 Tasse Sonnenblumenkerne in der Pfanne goldgelb anrösten, im Mörser zerkleinern und mit Zitronensaft im Mixer zu Mus verarbeiten und in die Masse unterrühren. Bei dieser Änderung das Olivenöl weglassen!

Kokos-Lamm für 4 Personen
Zutaten:
2 Zwiebeln
40 g Butter
1 kg Lammfleisch aus der Keule
1 Walnussgrosses Stück Ingwer
4 Knoblauchzehen, evtl. , 1/4 Mehr
2 Frische grüne scharfe Chilischoten
2 Frische rote scharfe Chilischoten
3 El. Koriandergrün 
3 El. Wasser
500-800 ml Cocosmilch
1 Tl. Kreuzkümmel, gemahlen
1 Tl. Kurkuma, gemahlen
1 Tl. Weißer Pfeffer, gemahlen
1 Tl. Muskatnuss, frisch gerieben
Etwas Sambal Olek scharf Salz
Nach Belieben Koriandergrün zum Garnieren
 
Zubereitung:
Die Zwiebeln schälen und fein würfeln. Butter erhitzen und die Zwiebelwürfel darin goldbraun braten, Beiseite stellen. Das Fleisch waschen, trockentupfen und in Würfel von etwa 4 cm Kantenlänge schneiden. Den Ingwer schälen und fein hacken, den Knoblauch schälen und durchpressen. Die Chilischoten waschen, halb- ieren, entkernen und fein würfeln. Vorsicht, die Hände danach nicht an die Augen bringen! Das Koriandergrün hacken. Ingwer, Knoblauch, Chilischoten, Koriander und Salz mit dem Wasser im Mörser zu einer Paste zerreiben. Das Fleisch mit dieser Paste marinieren. In Frappanfolie o.ä. (keine Alufolie) in etwa 6 Std. in einem Gefäß im Kühlschrank ziehen lassen.
 
In einem Topf die Kokosmilch 500 ml zum köcheln bringen Kreuzkümmel, Kurkuma, Pfeffer und Muskat hinzufügen

Die Paste vom Fleisch abspachteln und mit den gebratenen Zwiebelwürfeln mit dem Zauberstab pürieren und zu der gewürzten Kokosmilch geben. Das Fleisch hinzufügen und mit etwas Salz und Sambal Olek abschmecken, alles bei schwacher Hitze etwa 1 Std. köcheln lassen, ab und zu umrühren. Gegebenenfalls mit Kokos- milch auffüllen sodass das Fleisch bedeckt ist.

Bei Bedarf zum Schluss mit Maismehl andicken .
Mit Reis oder gebratenen Süßkartoffeln servieren. Nach Belieben mit etwas Koriandergrün garnieren.

FÜR 6-12 PERSONEN
Truthahn in Schokoladensoße

Zutaten:
Ca. 3kg Putenbrust in Portionsstücke geteilt
4 rote und 4 grüne Chilis
4 EL Sesamkörner
1/2 TL Koriandersamen
2 Zwiebeln, gehackt
4 Knoblauchzehen, geschält und gehackt
1 Tasse geschälte Mandeln
1/2 Tasse Rosinen
1/2 TL Nelkenpulver
1/2 TL gemahlener Zimt
3 Zweige frischer Koriander
1/2 TL Anis
1 Tortilla
3 mitteIgroße Tomaten, gehäutet,
  entkernt und gehackt
4 El Schmalz oder Palmin
60 g dunkle ungesüßte Schokolade
Salz und Pfeffer

Zubereitung :
Die Putenstücke knapp mit Wasser bedecken salzen und zum kochen bringen.45 Min. köcheln lassen,ab und zu den entstehenden Schaum entfernen.
 3 Tassen Brühe aufheben
Die Putenstücke mit Küchenpapier gründlich abtrocknen und portionsweise in Schweine- schmalz (oder Palmin) goldbraun anbraten (ansonsten neigen sie zum zerfasern im Bräter).
Die Chilis entkernen . Die Sesamkörner in einer trockenen Pfanne, bei mäßiger Hitze ständig schütteln , um sie gleichmäßig hellbraun zu rösten. Die Hälfte in einem Mörser zerkleinern , um die Schalen aufzubrechen (oder geschälten Sesam verwenden). Koriandersamen ebenfalls rösten und mahlen.
In einem Mixer die Hälfte der gemahlenen Sesamkörner mit folgenden Zutaten pürieren : Zwiebeln; Knoblauch; Mandeln; Rosinen; Nelken, Zimt; Koriander und Anis. 1Tortilla die Chilis und die Tomatenstücke. falls nötig mit etwas Brühe verdünnen, es sollte eine Art Paste entstehen.

Diese Paste in dem verbliebenen Schmalz in der Pfanne erhitzen. Ev. noch 1-2 EL-Schmalz (oder Palmin) zugeben, bei starker Hitze die Mischung etwa 5 Min. unter ständigem 'um- rühren' , braten.
(Vorsicht nicht anbrennen!) . danach die Brühe und die Schokolade (in geraspelter Form) und nach Belieben Pfeffer und Salz zugeben . Bei geringer Hitze köcheln bis die Schokolade geschmolzen ist.
 
Die Soße sollte ziemlich dick sein und von ähnlicher Konsistenz wie SchIagsahne ungeschlagen , sollte sie nicht scharf genug sein mit Chilipulver nachwürzen.

Die Putenstücke in einen gefetteten Bratentopf legen und die Soße darübergiessen. Etwa bei 90 Grad im Ofen ca. 25 -45 Min. garen.
Mit der anderen Hälfte der Sesamkörner garnieren.
Dazu Reis und schwarze Bohnen als Beilage Yucca .
Viel Spaß beim Kochen !

Lamsteaks mit Ingwer
Chuletas de Cordero con Gengibre

3 Stunden marinieren
Zutaten:
4 küchenfertige Lammsteaks
 aus der Keule oder 8 Koteletts
Marinade:
4 Knoblauchzehen
1 daumengroßes Stück Ingwerwurzel
3 EL Öl
1/8 Ltr. dunkle Sojasauce
2 EL brauner Zucker etwas schwarzer Pfeffer

Zubereitung:
Knoblauch mit etwas Salz im Mörser zerreiben.
Ingwer dünn schälen und reiben. Mit den übrigen Zutaten gut verrühren, bis sich der Zucker völlig gelöst hat. Die Lammfilets damit marinieren und mindestens drei Stunden, am besten über Nacht an einem kühlen Platz ziehen lassen. Die Filets werden traditionell über dem offenen Holz- kohlenfeuer gegrillt, können aber auch in der Pfanne kurz gebraten werden.
Beilagen: Reis mit einer Zwiebel-Soße und fruchtigem Chutney

Haben Sie schon mal eine Wiese gegessen?
1. Wiesensuppe mit grünen Brötchen
2. Löwenzahnknospen-Auflauf mit gefüllter Blattroulade vom Beinwell
3. Blüten-Mousse

Und so wird's gemacht:

Wiesensuppe
200 g Wiesen-Bärenklau, Giersch, Beinwell, Brennessel, Bärlauch, Knoblauchsrauke, Vogelmiere, einzeln oder beliebig gemischt, 1 kg Kartoffeln, 2 Zwiebeln 4 Knoblauchzehen, 2 Tl Gemüsebrühe, 1 Tl Salz, 1 Zitrone, ca. 1 l Wasser, Würzhefeflocken, 1 Tasse Weißwein, Gänseblümchen, Weidenröschen, Gundermann- blüten, Margeriten, Wiesenklee zum Garnieren
Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Zwiebeln und Knoblauch pellen und grob hacken. Alles zusammen mit Salz und Gemüsebrühe in Wasser gar kochen. Wildgemüse waschen, abtropfen, grobe Rippen entfernen, in Streifen schneiden und in die heiße, nicht mehr kochende Suppe geben. Etwas ziehen lassen und pürieren. Den Weißwein sowie den Zitronensaft zugeben um mit Salz und Würzflocken abschmecken. Die fertige Suppe nach Jahreszeit mit Gänse- blümchen und Margeriten garnieren und mit einem Häubchen Creme fraiche servieren.

Löwenzahnknospen-Auflauf
(Übrigens: Entgegen anders lautenden Gerüchten ist Löwenzahn nicht giftig)

2 Handvoll Löwenzahnknospen, 500 g Blumen- kohl (oder Broccoli), 100 g Gouda, gerieben,
 2 Eier, 200 g Sahne, Zitronensaft, Muskatblüte, Salz

Knospen und Blumenkohl waschen und in Röschen zerteilen. Beide Gemüse getrennt in wenig Salzwasser bißfest garen. Eier mit Sahne verquirlen und mit Zitronensaft, Salz, Muskat- blüte kräftig abschmecken. Eine Auflaufform einfetten und die Eimasse darüber gießen. Mit geriebenem Käse bestreuen und im Backofen
 30 Min. bei 220 Grad überbacken.Der Auflauf kann auch nur mir Löwenzahnknospen zubereitet werden.

Blüten-Mousse
200 ml Sahne, 5 Blütendolden: wahlweise Holunder, Wiesen-Labkraut, Echtes Labkraut, Mädesüß, Zitronensaft und Zucker nach Bedarf Blüten mit Sahne aufkochen und filtrieren. Anschließend die Sahne sehr gut kühlen und dann mit dem elektrischen Rührer steifschlagen. Zucker nach Bedarf einrieseln lassen und mit Zitronensaft abschmecken. Mousse nochmals kräftig rühren. Als Aperitif empfiehlt der BUND ein Gläschen Holundersekt, zum Hauptgang Weißdornwein oder Giersch-Limonade und nach dem Dessert einen Löwenzahnkaffee mit einem Schlückchen Herzlikör.

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Chinapfanne mit Garnelen Anzahl Personen 2

Zutaten
125 g Basmatireis
Jodsalz
150 g Garnelen
1 Stange Porree
1 rote Paprikaschote
250 g Austernpilze
100 g Mungobohnensprossen
1 EL Pflanzenöl
3 EL Sojasauce
½ Tasse Orangensaft
Pfeffer

Zubereitung
1. Den Reis nach Packungsanweisung in Salzwasser garen.

2. Die Garnelen abspülen und trockentupfen. Das Gemüse waschen, putzen und mit den Austernpilzen in sehr feine Streifen schneiden. Sprossen waschen, verlesen und abtropfen lassen.

3. Öl in einer großen Pfanne erhitzen und die Garnelen 2 Minuten braten, mit einer Schaum- kelle herausnehmen und beiseite stellen.

4. Im gleichen Fett das Gemüse unter ständigem Rühren etwa 5 Minuten braten. Dann die Garnelen, Sojasauce und Orangensaft zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und einmal aufkochen lassen. Mit dem Basmatireis servieren.

Beschreibung Extratipp:

Diese Chinapfanne gelingt ausgezeichnet im Wok. An den hohen, schrägen Pfannenwänden verteilt sich die Hitze besonders gut.

Pro Portion: 428 Kilokalorien, 28 g Eiweiß, 9 g Fett, 58 g Kohlenhydrate, 11 g Ballaststoffe, reich an Vitamin D, C, E, B1, B6, Eisen, Magnesium, Jod, Zink


Kräuterfisch aus der Folie Anzahl Personen 2
Zutaten
Je ein Bund Dill, glatte Petersilie und Kerbel
1 Zitrone mit unbehandelter Schale
2 Lengfischfilets (oder Seelachsfilets) à 150 g
3 TL Pflanzenöl
Jodsalz
Pfeffer
400 g neue Kartoffeln
½ Salatgurke
1 Apfel
4 EL Apfelsaft
1 TL geriebener Meerrettich (frisch oder aus dem Glas)
1 TL rosa Pfefferkörner

Zubereitung
1. Die Kräuter waschen, trockenschütteln und grob hacken. Die Zitrone waschen und in dünne Scheiben schneiden.

2. Fischfilets waschen und trockentupfen. Zwei große Stücke Alufolie mit Öl bepinseln und je ein Filet darauf legen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit den gehackten Kräutern belegen. Zitronenscheiben auflegen.

3. Die Alufolie gut verschließen und die Filets im vorgeheizten Backofen bei 220 °C (Umluft: 200 °C/Gas: Stufe 4) etwa 15 Minuten garen.

4. Die Kartoffeln in Salzwasser kochen.

5. In der Zwischenzeit Gurke und Apfel schälen. Die Gurke in feine Scheiben hobeln, den Apfel in dünne Streifen schneiden.

6. Aus Apfelsaft, dem restlichen Öl, Meerrettich, Salz und Pfeffer ein Dressing rühren, Apfel und Gurke unterheben und mit rosa Pfeffer bestreuen. Kartoffeln und Salat zum Fisch servieren.

Beschreibung
Zubereitungszeit 50 Minuten Vitalstoffe Vitamin B6, E, D Folsäure Jod Omega-3-Fettsäuren
 

Paella

Zutaten (6 Portionen):
 1 küchenfertige Poularde (etwa 1,2 kg)
 3 EL l
  Salz
  frisch gemahlener Pfeffer
 1 Zweig Rosmarin
 1 Gemüsezwiebel
 2 rote Paprikaschoten
 4 Knoblauchzehen
 400 g Langkornreis
 200 g Tintenfischringe (evtl. TK-Ware)
 1 Messerspitze Safran
  etwa 3/4 l Brühe
  evtl. 250 g Muschelfleisch
 300 g Garnelen
 4 Tomaten
 2 Zitronen

Zubereitung:
Poularde in zwölf Stücke zerteilen. In heissem Öl bei mittlerer Hitze in einer grossen Pfanne rundherum anbraten. Mit Salz, Pfeffer und gehackten Rosmarinnadeln würzen. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen. Zwiebelringe, Paprika- stücke und zerdrückten Knoblauch im Bratfett andünsten. Reis und (aufgetaute) Tintenfisch- ringe zugeben und kurz andünsten. Mit Salz und Safran würzen.
Fleischstücke auf dem Reis verteilen. Einen halben Liter Brühe zugiessen. Bei kleiner Hitze in der geschlossenen Pfanne 20 Minuten dünsten.
Zwischendurch Brühe nachgiessen. Muscheln, Garnelen und abgezogenen Tomatenviertel zur Paella geben und darin erhitzen. Mit Zitronen-
scheiben servieren. (Pro Portion ca. 970 Kalorien / 4060 KJ)

Fritierte Muscheln

Zutaten:
 600 g gegarte Miesmuscheln ohne Schale
 100 g Mehl
 1 - 2 Eier
 100 g Paniermehl
 Fritierfett zum Ausbacken

 Zubereitung:
Die Muscheln zuerst in Mehl, dann in Ei und zum Schluss in Paniermehl wenden. Das Fett auf 180 Grad erhitzen. Nicht zu viele Muscheln auf einmal ins Fett geben, sondern lieber in kleinen Portionen ausbacken. Das Fett darf nicht kühler werden, sonst nehmen die Muscheln im Teig zu viel Fett auf. Nach dem Fritieren auf Küchen- papier abtropfen lassen. Die fritierten Muscheln in einer Schale hübsch arrangieren oder auf einem Spieß anrichten. Dazu Weißbrot und Salat.

Garnelen in Chili-Sauce

Zutaten (2 Portionen):
 500 g Garnelenschwänze; frisch oder tiefgekühlt
 2 Eßl. Zitronensaft
 2 Knoblauchzehen
 4 Frühlingszwiebeln
 2 Rote Chilischoten; frisch oder getrocknet
 1 gr. Grüne Pepperoni
 4 Eßl. Öl
 2 Eßl. Sojasoße
 1 Prise Zucker
 3 Eßl. Tomatenmark
 Salz
 Pfeffer
Zubereitung:
 Ausreichend für 2 personen als Hauptgericht oder für 4 Personen als Vorspeise. Garnelen aus der Schale lösen und die Därme entfernen. Dann die Garnelen waschen, trockentupfen und mit Zitronensaft beträufeln. Knoblauch abziehen, sehr fein hacken; Frühlingszwiebeln waschen, putzen. Grünen Teil schräg in ca. 1cm breite Ringe schneiden, den Rest fein hacken. Die roten Chilischoten und die grüne Pepperoni in dünne Ringe schneiden. wer es nicht so scharf will, kann die Kerne entfernen. In ihnen steckt die meiste Schärfe. Getrocknete Chilischoten zer- bröseln. Öl im Wok erhitzen, Knoblauch darin anrösten, die Garnelenschwänze dazugeben, unter ständigem Rühren ca. 2 min. kräftig braten, dann an den Wokrand schieben. Frühlings- zwiebeln mit den Chilischoten- und Peperonie- ringen dazugeben. Unter ständigem Rühren andünsten, etwa 75ml Wasser angiessen, mit Sojasauce, Zucker, Tomatenmark, Salz und Pfeffer abschmecken und die Garnelen unter- rühren. Sofort servieren.
Dazu trockener Weißwein.
 Pro Portion 200 Kcal/830 KJ.


Im Folgenden 5 orginal Rezepte aus Kuba
 ( en espaniol )

SOPA DE MANÍ CON PUERRO FRITO

Ingredientes:
(6 a 8 raciones)
2 cucharadas de aceite de oliva extra virgen 1 cebolla, bien picadita 4 cebolletas para ensalada, limpias y bien picaditas 3 dientes de ajo, machacados 2 a 3 cucharaditas de jengibre fresco molido ½ ají cachucha escocés o 1 ají chile jalapeño, sin semillas
y bien picadito 1 cucharada de harina de trigo Aproximadamente 3 tazas de caldo concentrado de pollo 3 tazas de leche 2 tazas de mantequilla de maní Sal y pimienta negra recién molida, al gusto ½ taza de perejil fresco bien picadito 1 a 2 cucharadas de jugo fresco de limón

PUERROS FRITOS:
2 puerros, limpios, picados a la mitad, bien lavados y secados Aproximadamente 1 taza de aceite, para freírlos,Sal

Preparación:
1.- Caliente el aceite de oliva en una sartén grande a fuego mediano. Añada la cebolla, los puerros, el ajo, el jengibre y el ají chile; cocínelos hasta que estén suaves (no dorados), 3 a 4 minutos. Añada, mientras revuelve, el harina y déjelo cocinar 1 minuto. Retire la sartén del fuego.

2.- Añada el caldo concentrado de pollo y ponga a la candela hasta que rompa el hervor. Añada la leche, la mantequilla de maní, la sal, la pimienta, el perejil y una cucharada del jugo de limón. Deje hervir la sopa a fuego lento, destapada, revolviendo de vez en cuando, hasta que esté cremosa, aproximadamente 10 minutos. Dele el punto añadiéndole sal o jugo de limón, al gusto. Si la sopa está demasiado espesa, añada un poquito más de caldo concentrado de pollo o agua.

3.- Mientras tanto, prepare los puerros fritos: Corte los puerros en secciones de 2 pulgadas. Corte las secciones a la mitad de forma tal que queden capas finas como un palillo de dientes. Presiónelas con dos servilletas de papel.

4.- Antes de servir, vierta el aceite en una sartén o freidora eléctrica de forma tal que cubra una pulgada(de profundidad). Caliéntelo hasta 350oF. Fría los puerros, dándoles vuelta con una espumadera, hasta que estén tostaditos y dorados, aproximadamente 1 minuto en total. Trabaje por lotes, si es necesario, para no llenar mucho la sartén. Saque los puerros fritos y colóquelos sobre servilletas de papel para que se escurran. Espolvoréeles un poquito de sal.

5.- Vierta la sopa, con ayuda de una cuchara, en pozuelos o en una sopera y adórnelos con los puerros fritos.


SOPA DE AGUACATE

Ingredientes:
(4 raciones)
1 aguacate maduro grande o 2 pequeños, pelados y cortados en pedacitos (2 tazas)
2 tomates maduros, pelados, sin semillas y cortados en pedacitos
¼ taza de cebolla bien picadita 1 diente grande de ajo, machacado ½ ají cachucha
o 1 a 2 ajíes chile jalapeño, sin semillas y cortados en pedacitos 1/3 taza de hojas frescas de cilantro, bien picaditas 1/3 taza de jugo fresco de limón 1/3 taza de aceite de oliva ligero 1 cucharada de comino molido, o al gusto Sal y pimienta fresca (recién molida), al gusto 2 cucharadas de crema agria, como adorno
1 cucharada de cebollinos frescos, bien picaditos, como adorno

Preparación:
1.- Eche los aguacates, los tomates, la cebolla, el ajo, el ají chile, el cilantro, el jugo de limón, el aceite de oliva, el comino, la sal y la pimienta en una batidora y bátalos hasta reducirlos a puré.

2.- Añádale leche hasta obtener una sopa bien espesa pero que pueda sacarse de la batidora. Darle el punto: añada sal, jugo de limón o comino, al gusto. La sopa debe quedar muy condimentada.

3.- Para servir, vierta la sopa en pozuelos. Adórnelos con un poquito de crema agria y espolvoréele cebollino bien picadito.


Frituras de pescado y papas

Ingredientes:
· 1 libra de pescado · 1 papa grande o 2 pequeñas · 4 huevos · 1 cebolla · 2 dientes de ajo · 1 ají · 1 ramita de pereji · ½ cucharada de sal · 1/8 cucharadita de pimienta · 6 cucharadas de grasa

Preparación:
Se hierven el pescado, las papas y los huevos. Se quitan las espinas al pescado si las tiene. Se pasa todo por la máquina de moler con 2 yemas de huevo hervido, cebolla, ajos, ajíes y el perejil. Se une con los huevos crudos restantes batidos, agregándole la sal y la pimienta. Se mezcla todo bien y se fríe en grasa caliente por cucharadas hasta que estén doraditas.


Crema de aguacates

Ingredientes:
 4 aguacates medianos · 4 tazas de caldo · 4 cucharadas de queso rallado

Preparación:
Se pasa por la batidora la pulpa de los aguacates maduros con una taza de caldo. Se incorpora el resto del caldo bien caliente y se mezcla bien con el aguacate. Se polvorea el queso rallado y se sirve enseguida.

Camarones enchilados

Ingredientes:
· 1 libra de camarones (con cáscaras) · 3 cucharadas de aceite · 1 cebolla picadita · 3 dientes de ajo · 1 ramita de perejil · 1 cucharadita de sal · 1/8 cucharadita de pimienta · 1 limón · 3 cucharadas de puré de tomate · ½ taza de vino seco · picante al gusto

Preparación:
Se ablandan ligeramente los camarones con las cáscaras. Se prepara un sofrito con el aceite, ajo, cebolla y perejil, todo picadito. En este sofrito se echan los camarones previamente pelados y adobados con sal, pimienta y limón. Se sacan los camarones y se incorpora al sofrito el picante, puré de tomate y vino seco. Se vuelven a echar los camarones, se tapa la cazuela y se cocinan a fuego lento hasta que se ablanden bien. Al final se puede dar un toque de azúcar blanca y unas gotas de vinagre.


Die Feuerzangenbowle
Wer kennt nicht den Klassiker "Die Feuerzangenbowle" mit Heinz Rühmann. Die Bowle an sich ist ein Getränk, das sehr schnell wirkt.

Hier das Rezept:

·2  und eine knappe ½ Flasche Rotwein pro Bowle
·0,7 ltr. Rum mit 54% Alkohol (damit es brennt-  im Topf, nicht im Hals ‚Pott’ o.ä.)
·2  Nelken pro Bowle
·½  Zimtstange pro Bowle kann auch weggelassen werden
·2  Blutorangen naturrein ‚Struwelpeter’ gewaschen geachtelt pro Bowle
·1  Zuckerhut pro Bowle
ruehmann_f_bowle
ANFERTIGUNG DER BOWLE
Rotwein in einen feuerfesten Topf (3,5- 4ltr. Fassungsvermögen) geben, die Orangen schälen falls keine naturreinen verfügbar und in Achteln mit den Nelken und der 1/2 Zimtstange hinzugeben.
 
Das ganze auf dem Herd erhitzen, dabei aber darauf achten, dass der Alkohol und die Rotweinaromastoffe nicht verdampfen, also auf keinen fall zum Kochen bringen.

Den Topf mit einer Flamme weiterhin erhitzt halten (z.B mit einem Spiritus Stövchen) und den Zuckerhut auf eine entsprechende Halterung (nennt sich Zuckerzange) darüber fixieren. Anschliessend den Zuckerhut mit einem Teil des Rums tränken. und entzünden (Vorsich! Dies sollte von jemanden gemacht werden, der damit Erfahrung hat. Ausserdem ist es empfehlenswert, das ganze nicht auf einer der besten Tischdecken geschehen zu lassen) Den mit Hilfe des Rum brennenden Zucker Am brennen halten durch nachgiessen von Rum mittels einer kleinen Kelle.
Solange Rum nachgiessen bis der Zuckerhut vollständig in die Feuerzangenbowle abgetropft ist, durch die Hitze karamelisiert ein Teil.
Wenn die letzten Flammen verloschen sind (normalerweise nur die, die im Topf sind ...), ist die Feuerzangenbowle servierfertig, allerdings mit Vorsicht zu geniessen (sehr heiss und sehr stark).

Für einen speziellen Aroma - Kick 4 - 8 cl Havanna Club 7 Jahre alt nach dem abbrennen des Zuckers in die Bowle dazu geben.

In Teegläsern mit Halterung servieren.

Einkaufsliste:
Spiritus für den Bunsenbrenner
Blutorangen
Nelken
(Zimtstange)
Rotwein
Rum 54 % 0,7 Ltr. reicht für 2x
Zuckerhut
Hav.-Club 7 Jahre


Kochbananen
Kochbananen sollte man bei Raumtemperatur lagern. Nur für sehr reife Früchte ist eine Lagerung im Kühlschrank empfehlenswert. Reife Kochbananen eigen sich auch hervorragend zum Einfrieren. Sie sollten dafür vorgängig geschält und einzeln in Gefrierbeutel verpackt werden.

Kochbananen werden meist geschält und ganz oder zerkleinert gegart, wobei sie ihre Form und Textur behalten. Man verwendet sie wie Gemüse. Sie eignen sich für Suppen, Eintöpfe und passen gut zu Äpfeln, Süsskartoffeln und Kürbis.

Als Kochzeit benötigt man etwa 25 min. Kochbananen eigenen sich auch zum Grillieren, wobei dann etwa 45 min benötigt werden. Man kann sie auch in der Schale während einer Stunde bei 180 °C im Ofen backen. Zum Servieren schneidet man die Schale auf beiden Seiten ein und entfernt sie dann.
In den ostafrikanischen Ländern wird aus vergorenen Kochbananen auch ein Bananenbier hergestellt.

ich teste das mit einer gabel. wenn man leicht reinstechen kann und wenn die banane sich von selber wieder löst, dann ist sie gar find ich ja gut, dass es die bei marktkauf gibt. bei uns bekomme ich die nur im asien-shop . kosten 3 euro das kilo. das mit dem kochen wäre dann zum frühstück und schliessend werden sie gestampft.

ansonsten esse ich lieber tostones oder frito verde. in scheiben schneiden und braten. nach einer kurzen zeit mit einer glasflasche etwas plätten.

Peruanische gefüllte Kartoffel
( günstig und lecker)

Zutaten:
2 Kilo Kartoffel, 2 Eier, 500 g Hackfleisch, Brösel, 1 Zwiebel, Öl, Pfeffer, Mehl.Muskat für den Kartoffelteig.

Zubereitung:

Die Kartoffel kochen, reiben, und einen Teig machen, ähnlich wie für unsere Kartoffelklöße

In einer Pfanne Öl erhitzen, Zwiebel rösten und dann das Faschierte dazu geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Ein gekochtes Ei zerkleinern und dazu geben..

Der Kartoffelteig wird in der Mitte mit dem Hackfleisch gefüllt und daraus werden Laibchen geformt. Die gefüllten Laibchen gemehlt und im gerührten Ei gewendet, und dann in einer Pfanne herausgebacken. Mit einen Löffel immer heißes Öl auf die Laibchen gießen.
Servieren mit Blattsalat..


Mehlbutter französisch
(Beurre manié) dient dem Andicken von hellen Saucen und Suppen, indem sie die Flüssigkeit bindet. Zubereitung: Weizenmehl und weiche Butter werden zu gleichen Teilen miteinander verknetet und üblicherweise zu einer Rolle geformt, die im Kühlschrank aufbewahrt werden kann. Bei Bedarf wird ein Stück der kalten Mehlbutter in die heiße Flüssigkeit eingerührt. Der unerwünschte Mehlgeschmack verschwindet im Gegensatz zur Mehlschwitze erst nach einer Kochzeit von 20 Minuten

Keine frischen Chillies?
Getrocknete Chillies rösten und re-hydrieren,
d.h. nach dem Rösten mit sehr heißem, nicht mehr kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Wer mag kann danach die Kerne und die Trennwände entfernen (weniger scharf) . Vorsicht die Finger danach nicht an die Augen bringen!

KOCHEN:
xburger
El Raton 1269 REZEPTE ONLINE http://www.el-raton.de/
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Ekuador_Kolumbien_Peru_kl mi terraRezepte im Onlineshop von Mi Tierra - Spezialitäten aus Südamerika. La tienda virtual de Mi Tierra - Especialidades Sudamericanas http://comoenmitierra.blogspot.com/

Welt Cuisines?

http://www.kochmeister.com/bk/9617,X/sonstige-rezepte-in-recetas-de-latin-america.html
http://www.valentinas-kochbuch.de/?p=50
 
COCKTAILS:
http://www.cocktails-online.at/cocktails/latin_lover-1146.html
http://www.rezepte-cocktails.de/cocktail/sweet.html
http://www.ecocktail.de/de/datenbank/cocktail/cocktail_a-z/L2.shtml


Die stärksten Nahrungsmittel für den Menschen sind die Urstoffe.
Urkost bedeutet von der Kraft der Wildpflanzen, Heilkräuter, Bäumen, Pilzen etc. zu profitieren und ihren Wert spürbar zu erleben.
Diese UrInformation der Einheit finden wir am stärksten in frei wachs- enden Wildpflanzen. Ihr umfangreiches Angebot steht jedem Menschen, vor allem auf dem Land, zu Genüge zur Verfügung! Da sich aber viele Menschen von der Natur entfernt haben, ist auch das Wissen um diese essbaren Heilpflanzen nicht mehr gegeben. Wer weiss heutzutage schon, dass der grösste Teil der Pflanzen auf einer Wiese nicht nur essbar, sondern auch eine vitalisierende Gesundheitsquelle anbietet?
Abgesehen von der Bequemlichkeit der wir erliegen (Supermarkt, Massenware...), sind wir überfordert mit all den Meldungen aus politischen, sozialen und ökologischen Bereichen. Doch sollten wir nicht vergessen, dass wir jederzeit die Gelegenheit haben, durch mehr Genuss für Körper und Geist sowie eine wiederhergestellte Verbindung zur Natur, eine weitaus höhere Lebensqualität erleben zu dürfen.

Wenn man in der heutigen Zeit die Ernährungsweise der Mitmenschen betrachtet, erscheint einem die Vielfalt verschiedener, auch neu auftretender Erkrankungen nicht mehr als verwunderlich. Viele Menschen hoffen immer noch auf eine "Wundermedizin", die ihnen ihre Krankheit nimmt, ohne dass sie ihren Lebenswandel ändern müssen.

Unsere Kulturpflanzen sind überzüchtet, werden naturwidrig in Monokulturen angebaut und mit Kunstdünger
bzw. hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln „traktiert", sodass sie ohne die Hilfe der Chemie nicht mehr lebensfähig wären. Wie können wir von geschwächten, kranken Pflanzen strahlende Gesundheit erwarten?

Wildkräuter, die sich in der Natur selbst durchgekämpft und ihren idealen Standort eigenständig ausgesucht haben, enthalten im Vergleich ein Vielfaches an Vitalstoffen.
waldDie Hauptursache für den schlechten Gesundheitszustand aller hochziviliserten Völker liegt in dem Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen in der Nahrung. Das Verhältnis der Menge, der einzelnen Inhaltsstoffe zueinander sowie ihre Vitalstoffdichte, wie es die Wildpflanzen als frühere Nahrungsquelle der Menschen hatten, ist bei der Zucht und „Veredelung" der Kulturpflanzen grossteils verloren gegangen. Kein Wunder, dass Wildgemüse und Wildfrüchte als unsere Urnahrung die Gesundheit stärken oder wiederherstellen und unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber allen unnatürliche Krankheiten (Krebs, Schmerzen, Krämpfen, ... ) erhöhen. Es gibt zahlreiche Beispiele, die zeigen, dass selbst "unheilbare Krankheiten" heilbar sind, wenn wir uns mit den Kräften der Natur verbinden.
Wildpflanzen sind Kulturpflanzen (Gemüse) bezüglich Inhaltsstoffen weit überlegen (bis 80- fach), dies spricht eigentlich für sich. Sie enthalten im Durchschnitt das 3-fache an Magensium und das 10-fache an Eisen. Dort wo bei den Zuchtpflanzen das pflanzliche Eiweis aufhört, fängt es bei Unkraut an. Folgend ein paar vergleichende Beispiele:

Brennessel enthält im Vergleich zu Kopfsalat das 30-fache an Vitamin C, das 20-fache an Provitamin A, das 40-fache an Kalzium, das 25-fache an Magnesium und das 50-fache an Eisen. Kopfsalat, biologisch gezogen, enthält z.B. pro 100 Gramm 11 Milligramm Magnesium, Wegmalve dagegen 71 mg. Vitamin C: Salat 13 mg - Wegmalve 178 mg. Eiweiss: Salat 600 mg - Wegmalve 7.200 mg! Diese beeindruckende Liste lässt sich beliebig fortsetzen.
Wiese_essbarBei den Wildpflanzen und Kräutern sind das enthaltene Öl und Salz am wichtigsten. Das Öl stimmuliert die Entschlackung, stärkt Organe und Nerven und reguliert die Blutwerte. Das Salz regeneriert unser Zellwachstum. Das ist für unseren Organismus sehr wichtig und wird aus ökonomischen Gründen von der Pharmaindustrie ignoriert. Wildpflanzen eignen sich wegen ihrer Inhaltsstoffe (Bitterstoffe, Gerbstoffe und Senföl) hervorragend zu einer stoffwechselnden, entschlackenden und blutreinigenden Frühjahrskur.Darüber hinaus wirken einige von ihnen – etwa Gundelrebe und Giersch – entgiftend.

Durch Wildnahrung kommen wir vom üblichen Konsum- zurück zum Genussessen, das unser Körper eigentlich Tag für Tag verlangt. Die Mahlzeiten werden zu einem umfassenden sinnlichen Erlebnis. Die hohe Anzahl der Vitalstoffe führt zu einer längeranhaltenden Sättigung ohne dem erschwerenden Völlegefühl. Wir benötigen beträchtlich weniger Nahrung, unsere Zähne werden durch die Heilkräuter gereinigt und die Urkost wirkt zudem noch entschlankend, blutreinigend und entgiftend.

„Wildgewächse“

Folgend aufgeführt einige Arten aus dem mitteleuropäischen Raum, welche sicherlich am bekanntesten erscheinen, uns in einer grossen Vielfalt ernähren könnten und gesundheitlich besonders wertvoll sind.

Beeren und Bäume

A
Alpen-Johannisbeere : Früchte; Ackerbeere : Früchte; Ahorn : Nahrhafte Blätter; Apfelbaum :Nahrhafte Blätter

B
Berberitze: Früchte und Blätter; Brombeere : Die Blätter können im Winter genutzt werden, die Früchte beinhalten viel Vitmain C und helfen bei Heisserkeit. ; Buche : Buchecker und Rindenzubereitung siehe Birke. ; Birke : Den Birkensaft gewinnt man durch Anzapfen der Stämme, am besten im Frühjahr. Der Blutungssaft enthält im Frühjahr bis 2 % Traubenzucker sowie wertvolle Mineralien. Die hellgelbe Innenrinde, das sogenannte Kambium, schmeckt in Streifen geschnitten und gekocht, ähnlich wie Spagetthi. Die innere Rindenstücke in einem Topf kochen bis die halbe Wassermenge verdampft ist und ein Bre ensteht. Kambium nutzt man am besten wenn im Frühjahr die Säfte in die Bäume steigen. In Island verwendet man die getrockneten und zermahlenen Blätter der Birken zum Würzen als Salzersatz. Dieses Salz ist besonders bekömmlich, da es im Vergleich mit herkömmlichem Salz 60 % weniger Natriumchlorid enthält. Eine Delikattese sind die jungen nahrhaften Blätter roh. Bei Birken sind oft Pilze in der Nähe, die eine einzigartige Symbiose der Natur wiederspiegeln. Birke beinhaltet Saponine, ätherische Öle, Gerbstoffe, Harze, in der Rinde ein methylsalizylathaltiges Öl und Betulinsäure. Birke wirkt wassertreibend und unterstützt den Heilungsprozess bei Rheuma.

E
Elsbeere : Die Früchte beinhalten viel VitaminC. ; Erdbeerebaum : Leckere Früchte;
Eiche : Reife, frische Eicheln ohne Schale und Rindenzubereitung siehe Birke. Hilft bei chronischen Durchfällen und vei zu starker Menstruation. Die Rinde beinhaltet Eichengerbsäure, Pektin, Stärke, Elagsäure und die Eicheln zusätzlich Zitronensäure und fettes Öl. ; Edel-Kastanie : Kastanien;
Esche : Eschensamen

F
Fichte : Jungen Spitzen von Fichtenästen roh in angemessener Menge. Tannenzapfen über dem Feuer rösten und Samen essen. Fichtennadeln können zu jeder Jahreszeit als Tee zubereitet werden. Die Nadeln enthalten sehr sehr viel Vitamin C. Aus Fichtentrieben kann man auch einen beliebten Sirup herstellen, indem man die Fichtensprossen aufkocht und anschliessend absiebt. Die Flüssigkeit mit dem Zucker mischen und bis Sirupdicke einkochen. Fichtensprossensaft wirkt schleimlösend und ist ein ausgezeichnetes Hustenheilmittel. Auch das Harz ist sehr schmackhaft, wie eigentlich alle Harze von essbaren Baumarten nutzbar sind.

H
Hunds-Rose bzw. Heckenose : Hagebutte und die Rosenbblütenblätter sind sehr wertvoll. Rosenblüten enthalten beruhigende und hautpflegende ätherische Öle und Wachse. Das Mark der Hagebutten enthalten etwa 20 mal mehr Vitamin C als Zitronen. Darüber hinaus enthalten sie Provitamin A, Mineralsalze, Fruchtsäuren und Zucker. ; Himbeere : Blätter wirken krampflösend.Die Früchte beinhalten Zitronensäure und andere organische Säuren, Vitamin C und verschiedene lösliche Kohlenhydrate. ; Holunder : Nur im vollreifen Zustand, eher abgekocht als Saft oder Mus und die Blütendolden. Holunderblüten enthalten wie das Aspirin Salicylsäure, diese wirkt schweisstreibend, fiebersenkend und gilt als Wundermittel bei Erkältungen. Neben den Aromastoffen enthält die Holunderblüte auch sehr viel wertvollen, mineralstoffreichen Blütenstaub; daher ist es zu raten die Dolden nicht zu waschen. Holunderbeeren werden gesundheitlich sehr geschätzt, da sie einen hohen Mineral- und Vitamingehalt besitzen. ; Heidelbeere : Leckere, vitaminreiche Beeren und enthalten Invertzucker, Pektin, Gerbstoffe und wertvolle Säuren. Auch die Blätter der Heidelbeere sind essbar.

I
Immergrüne Bärentraube : Früchte

K
Kornellkirsche : Im vollreifen Zustand die Beeren verwenden. Die Kirschen sind reich an organischen Säuren, Zuckern und Pektinen und enthalten sehr viel Vitamine, vor allem Vitamin C. ;
Kirschbaum : Die Blätter der Kirschen sind für die Wildküche verwendbar. ; Kiefer : Junge Spitzen von Kieferästen in angemessener Menge. Kieferzapfen über dem Feuer rösten und Samen essen. Rindenzubereitung auch möglich, siehe Birke.

L
Linde : Nahrhafte, sehr leckere Blätter und schmackhafte Blüten. Lindenblüten wirken beruhigend, schlaffördernd, krampfstillend und schweisstreibend. Die abwehrsteigernde Wirkung wurde von amerikanischen Kinderärzten dokumentiert : Im Vergleich zur Antibiotikatherapie gesundeten die mit Lindenblütentee behandelten Kinder 10mal schneller und komplikationsloser.

M
Moltebeere : Die Früchte beinhalten viel Vitamin C. ; Mehlbeere : Die Beeren werden genutzt im trockenen, gemahlenen Zustand zum Backen. ; Moorbeere : Erntezeit nach dem ersten Frost, die Früchte beinhalten Vitamin C. ; Maulbeerbaum : Früchte; Mispel : Dieser Baum kommt sehr häufig in unseren Breiten vor und bringt schmackhafte Früchte hervor. Diese Frucht braucht erst einmal Frost um genießbar zu werden. Dann allerdings tun sich Geschmackssensationen auf. Einfach ein Loch in die dünne Haut beißen und das herrlich cremige, säuerliche Mus raussaugen.

O
Olivenbaum : Auch die Blätter sind verwendbar.

P
Preiselbeere : Früchte enthalten reichlich Vitamin C, mehrere organische Säuren, Gerbstoffe sowie Provitamin A und fäulnishemmende Stoffe. ; Pappel : Blätter und Rindenzubereitung siehe Birke. Der Baum hilft bei rheumatischen Beschwerden, Blasen- und Prostataleiden.

R
Robinie : Die Robinienblüte enthält Glycoside, ätherisches Öl mit stark duftenden Verbindungen und Flavonoide. Verwendet werden ausschliesslich die Blüten, da der grüne Teil der Pflanze, ähnlich wie beim Holunder, Giftstoffe enthält.

S
Stein-Beere : Früchte; Sanddorn : Früchte enthalten Vitamine, vor allem Vitamin C, aber auch Carotine sowie reichlich essentielle Fettsäuren im Fruchtfleisch. ; Schwarze Johannisbeere : Die Früchte enthalten viel Zitronensäure. ; Schlehe : Nach dem ersten Frost werden die Beeren gesammelt und können roh ohne Stein gegessen werden. Schlehen enthalten organische Säuren, Gerbstoffe und Vitamin C. ; Spätblühende Traubenkirsche : Die Früchte sind essbar, der Stein giftig.

U
Ulme : Nahrhafte Blätter

V
Vogelbeerbaum : Erntezeit der Beeren unbedingt im Spätherbst nach dem ersten Frost, im rohen Zustand nicht für jeden ein Genuss, deshalb Verarbeitung zu Mus oder Marmelade. Die Früchte beinhalten Vitamine, vor allem Vitamin C.

W
Wald-Erdbeere : Früchte und Erdbeerblätter, die einen hohen Gerbstoffgehalt besitzten. Die reifen Früchte enthalten wertvolle Mineralstoffe, Fruchtsäuren und lösliche Kohlenhydrate, vor allem aber reichlich Vitamin C. ; Weissdorn : Weissdorn enthält blutdrucksenkende und krampflösende Stoffe. Die Früchte haben einen hohen Gehalt an Zucker, Pektin und Vitamin C. Genutzt werden die ganz jungen Blätter, Blüten und die Früchte. ; Heide- Wacholder :Beeren; Weide : Die Blätter der Weide sind essbar. Weide wirkt schmerzstillend und fiebersenkend.
Bei Angst vor dem Fuchsbadwurm ist es ratsam in gefährdeten Waldgebieten Beeren abzukochen.

Pflanzen und Kräuter

Das meiste Wildgemüse sammelt man im Frühjahr und Frühsommer vor der Blüte. Das Pflanzengewebe ist dann noch saftig und zart. Nach dem Tod der Blüte steckt die Energie in der Wurzel, die dann getrost genutzt werden kann, da sich die Pflanze in fast allen Fällen schon vermehrte.

A
Affodil : Samen, Stengel und die Knolle; Acker-Rettich : Man sammelt vor der Blüte die jungen Blätter und die Sprosse und verwendet die Pflanze als Gemüse. Die Samen können zu Senf verarbeitet werden. ; Acker-Senf : Die jungen Blätter werden als Gemüse gekocht. ; Acker-Glockenblume : Die jungen Blätter vor der Blüte und die Wurzel im Herbst bzw. Frühjahr. ;
Aster : Blüten; Ährige Teufelskralle : Essbar sind die jungen Blätter und die mohrenförmige, schmackhafte Wurzel, die als Reservestoff Kohlenhydrate enthält.

B
Barbarakraut : Im Frühjahr die jungen Blätter aroh verwendet und im Winter als Gemüse. ;
Bärenklau : Im Frühjahr werden die jungen Blätter geerntet, solange sie noch zusammengefaltet sind und hellgrün glänzen. Im Frühsommer werden die Blattstengel gesammelt und roh verarbeitet. Später, im Sommer, werden die fleischigen Stengel abgeschnitten und vor dem Verzehr geschält, da sie dicht und rauh behaart sind. Sie können nach wie vor roh verzehrt werden; die ausgewachsenen Blätter sollten besser gekocht gegessen werden. Die jungen Blütenknospen sind sehr zart und aromatisch im Geschmack. Im Herbst werden dann die Samen genutzt. Bärenklau ist blutdrucksenkend und verdauungsfördernd. Er wird auch Ginseng der Europäer genannt. ; Brunnenkresse :Junges Kraut und Samen - Brunnekresse sollte nicht unterhalb einer Weide gesammelt werden und immer vor dem Verwenden gut gewaschen bzw. abgekocht werden. Brunnenkresse enthält viel Vitamin C, Provitamin A, die Vitamine B und E, Niacin sowie wichtige Mineralstoffe, besonders Eisen und Jod. Brunnekresse kräftigt den Organismus und wirkt anregend auf die Verdauung. ; Bärlauch : Junge Blätter, Blüten und Wurzel. Bärlauch ist in seiner anregenden, harntreibenden Wirkung dem Knoblauch sehr ähnlich. Er regt Magensäften an und hemmt Fäulniss-sowie Gärungsbakterien. Ein gemeinsames Merkmal aller Lauchgewächse ist ihr Gehalt an ätherischem, schwefelhaltigem Öl, dem eine anregenden, entgiftendeund blutreinigende Wirkung nachkommt. Die kleinen länglichen Zwiebeln können wie Knoblauch verwendet werden und werden im Herbst ausgegraben. ; Brennessel : Die Samen schmecken wie Mandeln. Das Kraut am besten mit einem Handschutz pflücken und die feinen Härchen wegnehmen oder abbrühen. So kann man die Brennessel nicht nur als Spinat sondern auch als Salatkost geniessen. Brennesselblätter enthalten fast doppelt soviel Proteine wie die Sojabohne und in reichem Mass Spurenelemente, Vitamin A sowie wichtige Enzyme und Kieselsäure. Die Brennessel wirkt entgiftend und blutreingend, aber auch harntreibend. Brenneselblätter lassen lassen sich gut trocknen und bereichern als Pulver auch während des Winters unser Essen mit wichtigen Mineralstoffen. ;
Braunelle : Jungen Triebe, Blütentriebe und Blätter werden genutzt. Die Braunelle enthät Gerb- und Bitterstoffe, Fette, Harze und Öle, die sie als Heilpflanze bei Entzündungen im Mund und Rachenraum sowie zur Munddesinfektion prädestinieren. Der Tee aus den Blütenköpfchen wirkt nervenstärkend. ; Beifuss : Das Kraut wird hauptsächliche als Gewürz genutzt und enthält das ätherische Öl Cineol. Beifuss wirkt verdauungsfördernd, magenstärkend und hilft bei Blähungen. ;
Borretsch : Blüten; Bibernelle : Junge Blätter, Stengel und Samen finden Verwendung. Bibernelle wirkt magenstärkend und hilft bei Entzündungen der oberen Atemwege. ; Beinwell : Die Sprossen kann man im Frühjahr, die jungen Blätter fast den ganzen Sommer durch ernten und roh oder wie Spinat gekocht essen. Die Zubereitung der Wurzel ist gleich wie bei der Kartoffel. Beinwell ist sehr proteinreich und in ihrem Nährwert mit tierischem Eiweiss vergleichbar. Auch enthält Beinwell Vitamin B12, Pflanzenschleime, Gerbstoffe und Allantoin. Die enthaltenden Schleim- und Gerbstoffe machen Beinwell zu einem Heilmittel bei Magen- und Darmerkrankungen. Man kann Beinwellwurzeln auch pulverisieren und das Pulver formen zu Plättchen. Sie werden hart wie Holz und schon haben wir Kekse. Bevor sie hart werden kann man auch Beeren oder Öl dazu geben. ;
Bach-Ehrenpreis : Nach gründlichem Waschen werden die jungen Stengel und Blätter genutzt.

Blauer Lattich bzw. Berg-Lattich : Junge Blätter

D
Dost : Schmackhafte Blätter, Blüten und Stengel werden verwendet. Dost enthält ätherische Öle, Harze und Gerbstoffe. Er wirkt schweiss- und harntreibend, magenwirksam und krampflösend. ; Duftende Süssdolde : Die jungen Blätter als Gemüse oder Gewürz

Disteln : Disteln besitzen mehr Eiweis als Soja. Die Blätter von ihnen sind sehr gut nutzbar. Folgende Distelarten sind für die Wildküche zu empfehlen : Gemeine Eseldistel : Wurzel und die jungen Sprösslinge als Gemüse.Blütenköpfchen wird zubereitet und gegessen wie die Artischocke. Früher presste man aus den Früchten Öl. ; Spanische Golddistel : Wurzelgemüse; Nickende Distel : Blütenköpfchen wie Artischocke und die geschälten Stengelteile als Gemüse. ; Wollige Kratzdistel : Die jungen Triebe und die nicht entfalteten Köpfchenknospen werden als Gemüse gegessen. ; Kohl-Kratzdistel : Die jungen Blätter finden Verwendung und die Blütenköpfchen werden wie Artischocken zubereitet. ; Alpen-Kratzdistel : Wurzelgemüse; Kratzdistel : Die jungen Sprosse und die noch nicht aufgeblühten Köpfchen werden als Gemüse zubereitet. ; Kohl-Gänsedistel : Blätter roh oder als Gemüse; Dornige oder scharfe
Gänsedistel : Blätter roh oder als Gemüse; Spanische Artischocke : Blüteköpfchen wie Artischocke

F
Feldsalat bzw. Rapunzel : Die jungen Blätter roh oder als Gemüse; Feldthymian : Die blühende Sprossentriebe werden genutzt. Thymian ist reich an ätherische Ölen, er wirkt stärkend und beruhigend bei Blinddarmreizungen, Magenerkrankungen und Nervenschwäche. ; Frauenmantel :
Die junge Blätter werden verarbeitet als Gemüse oder Salat. Frauenmantel gilt als wichtiges Frauentonikum und hilft bei Menstruationsstörungen. ; Fenchel : Auch die jungen Blätter und Stengel können als Gemüse genutz werden, genauso wie die Früchte, die gerne als Gewürz verwendet werden. In der Ölgewinnung werden die Früchte des Fenchels genutzt, ähnlich wie bei den Oliven oder Distelnköpfchen. Fenchel wirkt schleimlösend, antibakteriell, antimykotisch, entblähend und krampflösend. ; Adlerfarn : Junge Farnetriebe in Salzwasser gekocht als Gemüse und die stärkehaltige Farnwurzeln im Winter, die volkstümlich getrocknet und gemahlen Verwendung finden.

G
Gundelrebe : Die jungen Blätter und Triebe werden roh oder gekocht zu sich genommen. Gundelrebe enthält viel ätherisches Öl, die Bitterstoffe und Saponine regen die Verdauuung an und stärken Herz und Leber. ; Gänseblümchen : Junge Blüten und Knospen sind verwendbar, in gemässigten Zonen zu jeder Jahreszeit - selbst unter Schnee. Das Gänseblümchen enthält Saponine, Bitter- und Schleimstoffe, ätherisches Öl und organische Säuren. Aufgrund dieser Inhaltsoffe wirkt es stoffwechselanregend, blutreinigend und entwässernd. Gänseblümchentee wirkt krampflösend, hustenstillend und leicht abführend. Als Heilmittel bei Hauterkrankungen und Leberleiden wird die Pflanze traditionell angewandt. ; Goldgelber Lauch : Genutzt werden junge Blätter und die Zwiebel, die wie Knoblauch Verwenung findet. ; Gekielter Lauch : Junge Blätter;
Guter Heinrich : Die Pflanze wird hauptsächlich wie Spinat zubereitet, doch im späten Frühjahr werden die jungen Blättchen auch roh verarbeitet. Im Sommer können die Blätter und die jungen Triebspitzen über Dampf gegart und gegessen werden. Die Pflanzen enthalten viel Proteine, Provitamin A, Vitamin B, Vitamin C sowie verschiedene Mineralstoffe. ; Gänsefuss : Die Pflanze wird gekocht wie Spinat , die Samen finden Verwendung. ; Geissraute : Jungen Blätter; Grosse  Klette : An der Klette ist von den jungen Blättern im Frühling bis zu den Blattstielen und dem Blütenstiel alles essbar. Es ist zu empfehlen die Rinde der Stiele zu entfernen. Die Blätter werden wie Spinat verwendet.Klettengemüse ist für Magen, Leber und Galle besonders schonend. Die Klettenwurzel wird getrocknet und in Öl angesetzt. ; Giersch bzw. Geissfuss : Jungen Blätter und Blüten, die eine entgiftende Wirkung besitzen. ; Gras : Sogar im Winter unter Schnee verzehrbar; doch sollte nur Wildpflanzen gewöhnte Menschen auf diese Alternative zurückgreifen. Besonders zum empfehlen sind Rauchgras und Federgras. Alle Getreidesorten waren ursprünglich Graeser, die durch Zucht zu grösseren Erträgen gebracht wurden. Grassamen sind am Anfang muehsam zu ernten, aber sehr nahrhaft und haltbar. Vor dem Genuss zerkleinern und als Brei zubereiten.

H
Hufflatich : Die Blätter, Stengel und Blüten enthalten Mineralstoffe – Salpeter und Schwefel -, Schleimstoffe und ätherische Öle. ; Hopfenkranz : Eßbare Blüten und Früchte. Auch die essbaren Hopfentriebe geben uns wertvolle Vitamine. Die Fruchtzapfen enthalten Lupulin. Die darin vorkommenden Bitterstoffe und ätherischen Öle wirken antiseptisch, appetitanregend und verdauungsfördernd. ; Hirtentäschel : Junge Rossettenblätter und Samen; Herbstaster : Blüten;
Habichtsartige bzw. Gemeines Bitterkraut : Das junge Kraut wird als Kochgemüse genutzt, es empfiehlt sich jedoch den Sud wegzuschütten.
 
J
Johanniskraut : Johanniskraut wirkt stimmungsaufhellend und antidepressiv. Ausserdem hat er eine allgemeine stärkende Wirkung; es wird bei geistiger Erschöpfung, Blutarmut und nach schweren Erkrankungen zur Rekonvaleszenz empfohlen.

K
Kapuzinerkresse : Die Blüten enthalten viel Vitamin C und Benzysenföl. ; Knoblauchrauke : Blätter und Blüten. Die Samen werden Anfang Juni gesammelt, indem Sie den Stengel mit den reifen Samenkapseln „Hals über Kopf“ in ein Papiersäckchen oder in eine Schale schütteln. Medizinsich anerkannt ist die antiseptische und wundheilende Wirkung. Sie eignet sich wie Brennessel, Bärlauch und Gundelrebe als Frühjahrskur, da sie auch blutreinigend und harntreibend wirkt. ; Kriechender Hahnenfuss : Blütenknospen und die jungen Blätter unbedingt vor der
Blüte. ; Kali-Salzkraut : Die jungen Blätter und ganzen Pflanzen werden im Frühjahr geerntet und als Gemüse oder roh verwendet. Die Pflanze ist reich an Alkalisalzen. ; Klatschmohn : Samen und Blüten. Klatschmohn hilft bei Heisserkeit und gilt als Beruhigungsmittel. ; Kamille : Genutzt werden die geöffneten, voll entwickelnten Blütenköpfchen. Kamille wirkt gegen Entzündungen, krampfstillend, beruhigend und wundheilend. ; Kürbis : Die Blüten vom Kürbis sind sehr schmackhaft. ; Kleinblütiges Knopfkraut bzw. Franzosenkraut : Die jungen Blätter und Stengel roh oder als Gemüse. ; Krokus : Blüten

L
Löwenzahn : Die jungen Blaetter des Loewenzahn liefern ein gutes Gemüse. Blätter kochen oder roh zubereiten. Aus den getrockneten Wurzeln kann man Kaffee-Ersatz machen: Trocknen, in einer Pfanne rösten und mahlen. Die Blätter die am tiefsten eingekerbt sind, wirken am heilkräftigsten. Im Herbst ist auf Äckern schon die nächste Generation von frischen Löwenzahnblättern zu finden. Die Blätter enthalten mehr Provitamin A als Karotten und vierzigmal mehr als herkömmlicher Salat, darüber hinaus die Vitamine B und C sowie Mineralsalze, Gerb- und Bitterstoffe. Im Vergleich zu Spinat enthält er dreissigmal mehr Eisen. Der im Frühjahr noch angenehm bittere Geschmack regt den gesamten Verdauungsapperat an; Leber, Galle, Milz, Bauchspeicheldrüse und auch die Nieren werden gestärkt. Löwenzahn wirkt harntreibend und blutreingend. Der Blütenstaub enthät besonders viele Spurenelemente und die Löwenzahnwurzel, die roh oder gekocht gegessen wird, ist besonders im Herbst reich an Inulin. ; Lavendel : Blüten; Löffelkraut : Samen und die frischen, grünen Blätter roh oder als Gemüse. Die Pflanze enthät viel Vitamin C.; Wiesenlabkraut und Echtes Labkraut : Genutzt werden die Triebe, die ca. 10 cm über dem Boden angeschnitten werden.; Lungenkraut : Die jungen Blätter werden roh oder als Gemüse genutzt.

M
Melde : Hauptsächlich wie Spinat genutzt und im späten Frühjahr die jungen Blättchen auch roh. Im Sommer werden die Blätter und die jungen Triebspitzen z.B. über Dampf gegart. Auch die schmackhaften Samen finden Verwendung. Melden enthalten viel Proteine, Provitamin A, Vitamin B, Vitamin C sowie verschiedene Mineralstoffe. ; Malve : Junge Blätter, Blüten und die grünen Früchte werden genutzt. Die Blüten sollten am besten nur an trockenen Tagen ernten. Auch die Samen sind sehr schmackhaft. Malven haben einen hohen Gehalt an Proteinen, Provitamin A, Vitamin B und C, sie enthalten Schleimstoffe und Anthocyane. Wegen ihres hohen Schleimstoffgehalts wirken sie reizmildernd und schleimlösend. ; Mädesüss : Genommen werden die Blüten, Mädesüss besitzt schweiss- und harntreibende Eigenschaften. ; Mannstreu : Junge Sprossen im Frühling roh und die Wurzel als nahrhaftes Gemüse. ; Margerite : Jungen Triebe, Blätter und Blüten; Milzkraut : Das Kraut wird roh genutzt und gilt als altes Heilmittel. ; Moos : Moos sollte in angemessener Menge nur von Wildpflanzen gewöhnten Menschen benutzt werden. ; Meersalat : Findet Verwendung als Salat und ist nicht zum Trocknen verwendbar.

N
Echte Nelkenwurz : Die jungen Blätter roh oder als Gemüse und die Wurzel im Herbst oder Frühjahr als Gewürz. ; Bach - Nelkenwurz : Blätter und die nektarreichen Blüten; Nessblättrige Glockenblume : Die zarten Blätter als Gemüse und die gekochten Wurzel im Herbst oder Frühjahr als Salat. ; Nachtviole :Blüten; Nachtkerze : Die Wurzel im Herbst oder Frühjahr, bevor der Blütenspross treibt, gekocht und auch die Blüten sind nutzbar. ; Nadelkerbel : Die jungen Blätter als Gemüse, die Kerbel ist eine alte Heilpflanze.

O
Origanum : Blüten; Ochsenzunge : Junge Blätter und Sprosenspitzen vor der Blüte.

P
Pfefferminze : Blätter und Blütten sehr schmackhaft. Minzen enthalten verdauungsfördernde, antiseptische und anregend wirkende Öle. ; Pfeilkresse : Samen als Gewürz und roh das scharf schmeckende Kraut. ; Pastinak : Pastinakblätter und die Samen, die ähnlich wie Kümmel wirken, d.h. blähungswidrig und beruhigend bei Magenbeschwerden. Pastinak hat einen hohen Nährgehalt in der Wurzel, wobei nur die der einjährigen Pflanze genutzt werden kann. ; Platterbse : Die Wurzel gekocht, weniger Roh; sie enthält Stärke und Zucker. Man kann aus ihnen auch ein gutes Speiseöl gewinnen. ; Portulak : Vor der Blüte das gesamte Kraut roh oder als Gemüse. ; Pestwurz : Die jungen Blätter kräftig abzubrühen und als Gemüse zubereiten.

Q
Queller : Als Salat oder Gemüse verarbeitet. ; Quecke : Feine Früchte und auch die Wurzel kann verwendet werden.

R
Rosen: Blüten; Rote Fetthenne : Junge Blätter roh oder als Gemüse finden Verwendung. ;
Raps : Schmackhafte Blüten und Blätter

S
Schafgarbe : Blütten und junge Blätter sehr schmackhaft. Schafgarbe wird geschätzt wegen ihrer anregenden, stärkenden, ent- zündungshemmenden, entkrampfenden und antiseptischen Wirkung für Leber, Galle und Niere geschätzt. Die Kompination von ätherischen Ölen, Bitter- und Gerbstoffen macht sie darüber hinaus zu einem magen- und darmstärkenden Mittel. ; Schnittlauch :Blüten; Scharbockskraut : Blütenknospen - hoher Stärkegehalt -, Stengel und die Blätter mit dem hohen Vitamingehalt unbedingt vor der ersten Blüte sammeln. Die Wurzel sollte erst nach der Blüte geerntet und als Gemüse gekocht werden. ; Strauchiger Spargel : Die jungen Sprossen als Gemüse, aus der Wurzel wird ein heilkräftiger Spargelsirunp hergestellt und die Samen dienten auch schon als Kaffe-Ersatz. ; Strand-Dreizack : Junge Blätter vor der Blüte und es empfiehlt sich die Blätter zu kochen. Die Früchte röstet man, die Pflanze wurde wegen des ihnen enthaltenen Natriumkarbonats zur Sodabereitung verwendet. ; Sauerampfer : Junge Blätter, Stengel und Triebe roh oder als Gemüse. Beim Pflücken keine Blätter mit braunen Fecken verwenden. Der charakteristische, saure Geschmack des Sauerampfers entsteht durch den hohen Gehalt an Vitamin C, Oxal- und anderen organischen Säuren. Roh gegessen, hat er eine günstigen Einfluss auf die Verdauung und dient zur Blutreinigung. Gekocht wirkt Sauerampfer leicht abführend. ; Schlangen - Knöterich : Junge Blätter und Stengel zur Gemüseverarbeitung. ; Schlüsselblume : Blätter und Blüten sind nutzbar. Die Blüten enthalten ätherische Öle und die Blättchen sind reich an Vitamin C und Mineralsalzen, enthalten aber auch Saponie, Glykoside und Pflanzenschleime, die reizlindernd und schmerzstillend wirken. ; Springkraut : Blüten und Samen; Spornblume : Junge Blätter; Sumpf - Dotterblume : Nur Blüten - am besten die Blütenknospen in Salzwasser, Essig oder Öl einlegen und als Kapernersatz essen. Des weiteren kann man die Blütenknospen vom Löwenzahn, der gemeinen Besengingster, Wurzeln oder Blütenknospen des Scharbockkrautes und die Blütenknospen des Gänseblümchen gleich einlegen. ; Schwarzer Senf : Blätter, Blüten und die Samen. Die Blätter sind reich an Proteinen, Provitamin A, Mineralsalzen und den Vitaminen B und C. Die rohe Pflanzen wirkt appetitanregend, verdauungsfördernd und antiseptisch. ; Steinklee : Steinklee enthält Cumarin, Glykoside, Flavonide und Harze. Die Blüten und die ganzen oberirdischen Pflanzenteile können zum Verarbeiten genutzt werden. ; Sumpf-Ziest : Die Wurzeln gekocht finden Verwendung. ; Schilf : Die Wurzel enthält bis zu 15 % Zucker und bis zu 50 % Stärke und wird gekocht genutzt, die Samen dienen zur Herstellung von Mehl und das Innere der Schilfblatttriebe ist roh essbar.Gelbe Spargelbohne : Die jungen Hülsen und Samen ergeben ein wohlschmeckendes Gemüse.

T
Taubnessel : Verwenbar sind die Blüten, junge Blätter, Triebe und die weichgekochte Wurzel. Die weisse Taubnessel gilt als sehr heilkräftigt, sie kommt auch in der Frauenheilkunde zur Anwendung. Alle Taubnesselpflanzen können wie Brennessel als Gemüse verwendet werden. ; Traubenkopf-Leimkraut : Die jungen Blätter und die Sprosse roh oder als Gemüse.

V
Vogelmiere : Junge Blätter das ganze Jahr über.Vogelmiere enthält reichlich Vitamin C und Karotin, des weiteren Elemente, wie Phosphor, Magnesium, Kupfer und Kalium, sowie Mineralsalze, Saponine und Kieselsäure. ; Veilchen : Die Veilchenblüten sind sehr schmackhaft und nahrhaft. Veilchenblätter können die ganze Saison hindurch verwendet werden. Sie enthalten neben ätherischen Ölen, das Alkaloid Violin sowie Saponine und wird als natürliches Heilmittel bei Husten eingesetzt. ; Vogel - Knöterich : Jungen Blätter und Stengel, Vogel - Knöterich enthält lösliche und unlösliche Kieselsäure.

W
Wiesenschaumkraut : Junge Blätter, Blüten und Knospen; Spitzwegerich bzw. Breitwegerich : Das ganze Jahr über die jungen Blätter. Der Spitzwegerich hat dabei ein sehr herbes und gewöhnungsbedürftiges Aroma. Der Spitzwegerich ist ein altes Lungenheilmittel, denn seine Blätter enthalten Kieselsäure, die gewebefestigend wirkt, Schleimstoffe, die die Schleimhäute schützend überziehen, sowie antiseptische-keimtötende Substanzen. Dazu enthält er noch Vitamin C.Alle Wegericharten enthalten Proteine, Vitamine und Mineralsalze, aber auch Schleim- und Gerbstoffe. Wegericharten wirken blutreinigend, antiseptisch, blutstillend und gewebefestigend. ; Wegwarte : Genutzt werden die jungen Blätter und die geröstete Wurzel ist als Kaffeersatz bekannt. ; Wilden Stiffmütterchen : Blüten und Blütenknospen sehr schmackhaft. ; Wald-Weideröschen : Jungen Blätter roh oder als Gemüse. Die jungen Stocksprossen und Triebe, ergeben, vor der Blüte geerntet, ein feines Gemüse. ; Weisser Meerkohl : Die ganz jungen Sprossen und die jungen Blätter als Gemüse. ; Wiesenkopf : Junge Blätter, der Wiesenkopf enthaltet ein ätherisches Öl, Gerbstoffe, Saponine, Vitamine und Mineralsalze. Die Gerbstoffe der Blätter wirken adstringierend und blutstillend. Die Saponine und das ätherische Öl regen die Verdauung an und wirken gegen Blähungen. Die Blätter werden roh zubereitet, da er gekocht sein Aroma verliert. ; Wiesen-Salbei : Genutzt werden die Blüten wie auch die des Gartensalbeis. Salbei enthält ätherische Öle, Gerbstoffe, Harze und organische Säuren. Salbei wirkt antiseptisch und entzündungshemmend. ; Wiesen- bzw. Rotklee : Die jungen Blätter werden genutzt als Gemüse und die Blüten sind auch schmackhaft. ; Wald-Sauerklee : Junge Blätter roh oder als Gemüse nutzbar.; Wiesen-Kerbel : Wurzel und Blätter als Gemüse, doch soll man die scharfschmeckende Wurzel nur zwischen Herbst und Frühjahr ernten und in Salzwasser abkochen. ; Wiesen-Bocksbart : Blüten, die jungen Sprossen, die zuckerhaltigen Blätter und die Wurzeln, die wie Schwarzwurzeln zubereitet werden. ; Wiesen-Fuchsschwanz : Junge Blätter als Gemüse und die Samen, die Pflanze ist reich an Magnesium. ; Waldmeister : Junge Blätter

Z
Zahnstocher-Ammei : Die Wurzeln finden Verwendung, gilt als Heilpflanze. ; Zuckerriementang : Genutzt als Gemüse, auch zum Trocknen verwendbar und wird dann eingeweicht verwendet. ; Zaun-Wicke : Junge Blätter und Triebe

Empfehlenswert ist es die geernteten Pflanzen locker in ein Korb während der Sonne zu sammeln. Wildgemüse hält natürlich auch länger frisch als Gartengemüse, ist zugleich sehr kalorienarm und auch sehr gesund zum Würzen. Zum Konservieren hackt man das Gemüse, wächst und salzt es und gibt es in ein verschlossenes Glas (kühl lagern!).
Zum Trocknen geputzte und leicht gewaschene Kräuter an einem warmen Tag an einen schattigen, zugigen Ort aufhängen oder -legen. Die gut getrockneten Kräuter lichtgeschützt in Glasgefässen aufbewahren.
Doch am besten ist es, man steckt sich die Kräuter gleich beim Sammeln in den Mund und isst sie vor Ort nach Abwaschen der Kräuter. Dann enthalten sie die meiste Lebenskraft. Obwohl es trotz Abkochen nahrhafter als Industrienahrung wäre, sollte man es nur im Notfall tun, da es sonst den grössten Teil seiner wertvollen Inhaltsstoffe wie Enzyme und Vitamine verliert. Natürlich sollte man nur an Auto- und parkfreie Stellen sammeln, auch bei Feldrändern (Dünger oder sogar Pestizide) ist eine Untersuchung der Pflanze nötig.

Pilze
Pilze erscheinen vorwiegend im Spätsommer und Herbst und brauchen ausreichend Feuchtigkeit. Pilze bestehen zu 90% aus Wasser. Die Trockensubstanz enthält viel Eiweiss, Kohlenhydrate und neben einem unbedeutenden Fettanteil die Vitamine A, B und D. Die Pilze sollte man oberirdisch abschneiden, so dass sich der Pilz weiter vermehren kann.
Besonders empfehlenswerte, häufige und leicht bestimmbare Speisepilze:
Brätling Bratpilz
Frauentäubling Brat- und Kochpilz
MaronenröhrlingBrat-, Koch- und Trockenpilz
PfifferlingBrat- und Kochpilz
Rotkappe Brat– und Kochpilz
Schopftintling Brat- und Kochpilz
SpeisemorchelBrat- und Kochpilz
Steinpilz Brat-, Koch- und Trockenpilz; Birkenpilz Brat– und Kochpilz

Das Ernährungsangebot der Wildpflanzen ist gigantisch und man sollte diese Wildpflanzen unter dem Aspekt eines Vegetariers betrachten, d.h. immer soviel von einer Pflanze nehmen das eine Vermehrung der Art möglich ist.
Bei der ganzheitlichen Urkosternährung ist es vor allem wichtig Nüsse zu sich zu nehmen und essbare Pilze in den Speiseplan einzubinden.

Ein weiterer Aspekt ist das Verhältnis zu Hunger und Durst. Es ist zur Gewohnheit geworden, aus einer suchtartigen Lust zu essen. Beim kleinsten Anflug von Ernährungsbedarf wählt man abgefertigte Nahrungsmittel, in welchen man kurze und intensive Befriedigung erfährt. Hier verpassen wir den Sprung zur wahren Ernährung und wir sind der Lebensmittelindustrie mit ihrem gesundheitsschädlichen „Fastfood“ ausgeliefert.

Nahrung sollte ein konstantes und leichtes Wohlgefühl übermitteln. Für den Lustgewinn muss ausreichend Verlangen nach Befriedigung vorhanden sein. Bei ausreichendem Durst und Hunger gibt es nichts schöneres als Urkost. Wir erkennen den Wert von Brot, Wasser und Wildpflanzen. Wir sehen was für eine Nahrung uns wirklich ein vitales und konstantes Befinden gibt, ein Gefühl von Leichtigkeit. Die Tiefe des Geschmacks steht im Vordergrund, nicht die Höhe der Intensivität.

Ernährung ist oftmals eine verlorene Energiequelle, da Essen und Trinken nur noch als ein physischer Prozess angesehen werden. Kein Wunder, dass Kleinkinder keineswegs annehmen, dass das Gemüse, dass wir immer im Supermarkt kaufen, ursprünglich aus der Erde stammt, da in der Schnelllebigkeit der direkte Bezug zu den Pflanzen unterbrochen wurde. Alles Essbare kommt aus dem Lebendigen und besitzt dadurch eine psychische Ebene, sodass ein energetischer Informationsaustausch stattfinden kann. Dies ist gleichwertig zu betrachten, wie die Beziehungen der Menschen untereinander - behandle ich einen Menschen mit Liebe und Respekt, werde ich mit ebenso offenen Armen empfangen. So ist es auch bei den Pflanzen. Vorerst soll dieser psychische Blick genügen, um in Anbetracht der heutigen Viehaltung und Monokulturhaltung die negativen Schwingungen zu erkennen und bewusster wahrzunehmen.
Wahre Nahrungs-ein-nahme bedeutet die Kraft der Pflanzen zu verstehen und sie einwandfrei zu identifizieren. Pflanzen sind Lebewesen und vor der Nahrungseinahme zu lieben ist ein wundervoller Energiekreis.
Es ist die psychischen Nahrung; hin zu einer ganzheitlichen Lebensweise. Bei Erkrankungen kann ein Austausch (Speichel, ...) mit dem Körper vor dem Pflücken mit der Heilpflanze Wunder bewirken.
Es ist somit für den Menschen immer ein Vorteil sich mit der Natur zu verbünden, nicht nur auf dem Sektor Nahrung, auch im Bereich Haar- , Zahn- und Hautpflege können wir die Einfachheit und unübertroffene Perfektion der Natur nutzen.

Quelle:
Salzburg, den 28.05.2002
Michael Dierenbach
Alleinssein@gmx.at
www.alleinssein.de.vu

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