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7,65 Milliarden Götter ?
Die weltweit größten Religionen (auch bekannt als Weltreligionen) sind Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Jüdische Religion, Bahaitum und Konfuzianismus

Die Zahl der überzeugen Atheisten steigt weltweit
Beispielweise sank in Frankreich die Zahl der religiösen Personen von 58 auf nur 31 Prozent, während der Anteil der Atheisten von 14 auf 29 Prozent hoch schnellte. Wikipedia schreibt:
Im engeren Sinne bezeichnet [Atheismus] die Überzeugung, dass es Gottheiten nicht gibt. Auch der Duden, definiert Atheismus in dieser Richtung.

Früher hat fast die gesamte Bevölkerung einer der beiden Großkirchen angehört, nun hat die kirchliche Bindung in jüngerer Zeit stark nachgelassen. Mehrere hunderttausend Mitglieder treten Jahr für Jahr aus ihrer Kirche aus. Weniger als 60 Prozent der Menschen in dieser Republik sind derzeit noch katholisch oder evangelisch, Tendenz fallend. In den neuen Bundesländern sind die Christen längst in der Minderheit.
 
Staat zieht die Kirchensteuer für die Kirchen ein
Von besonderem Interesse für uns Steuerzahler sind die finanziellen Beziehungen zwischen dem Staat und den Kirchen. Eine Kirchensteuer, die durch den Staat zugunsten der Kirche erhoben wird, gibt es nur in Deutschland. Insgesamt rund zehn Milliarden Euro an Kirchensteuer sammeln die Finanzämter jährlich bei den Mitgliedern der beiden Großkirchen ein. Davon stehen der katholischen Kirche etwas mehr als fünf Milliarden zu, der evangelischen Kirche etwas weniger als fünf Milliarden.
Die Kosten werden von den Kirchen (teilweise) erstattet

Immerhin erledigt die staatliche Finanzverwaltung ihre Inkassotätigkeit nicht für ein “Vergelt`s Gott“, sondern lässt sich ihre Bemühungen von den Kirchen bezahlen. Je nach Bundesland verlangt die Finanzverwaltung zwischen zwei und vier Prozent des Kirchensteueraufkommens, das sind bei zehn Milliarden Kirchensteuer rund 300 Millionen Euro.

Ob dieser Betrag die Kosten des Kirchensteuereinzugs tatsächlich deckt, ist kaum feststellbar. Bei der Kirchensteuer handelt sich ja um einen Zuschlag zur Lohnsteuer-/Einkommensteuer, welche von den Finanzämtern ohnehin festgesetzt und erhoben wird. Da macht die Erhebung eines Zuschlags nicht viel zusätzliche Arbeit. Lohnen dürfte sich die Tätigkeit der Finanzverwaltung in jedem Fall für die Kirchen, die kein eigenes Einzugssystem für ihre Mitgliedsbeiträge einrichten müssen. In Österreich hingegen waren die Kirchen gezwungen, ein entsprechendes System aufzubauen. Dort machen die Erhebungskosten zehn Prozent des Beitragsaufkommens aus!

Das deutsche Kirchensteuermodell sollte beendet werden
Um endlich zu einer klaren Trennung von Staat und Kirche zu kommen, sollte das deutsche Kirchensteuermodell nicht fortgeführt werden. Die Großkirchen sollten, wie jede andere Vereinigung auch, ihre Finanzierung selbst in die Hand nehmen, sei es über den Einzug von Mitgliedsbeiträgen, sei es durch das Einwerben von Spenden. Verschiedene kleine Freikirchen, die sich dem Kirchensteuersystem nicht angeschlossen haben, beweisen, dass solche Finanzierungsmodelle funktionieren.


DIE REVOLUTION DES TRALALIPILP

Eine Problemlösung gegen Gottlosigkeit
Tralalipilp* ist das Pseudonym, des wissenschaftlichen Forschers, der nach seiner Erforschung über die Götter der Welt, konstatieren mußte:

Alle Götter dieser Welt
wurden von Menschen "erschaffen".

Es wäre ein Zeichen von Schwachsinn und absoluter Blödheit, mit dieser Erkenntnis auch nur zu vermuten, die Natur inclusive "Homo Sapiens" wäre von einem Gott erschaffen worden.

Tralalipilp entwickelte daher die Idee, jeder Mensch auf Erden solle sich seinen eigenen Gott erschaffen.
Mit gutem Beispiel vorangehend erschuf Tralalipilp* seinen eigenen Gott, er nannte ihn:
         Karamecukolmexicokul
Sein Gott war so beschaffen, das nur ein einziger an ihn glauben konnte nämlich sein Schöpfer.

Wenn alle Menschen diesem Beispiel folgen:
Bei 7,65 Milliarden Menschen auf der Welt
wären das 7,65 Milliarden Götter.
Das Ende jeglicher Religionskriege wäre erreicht.
Die Möglichkeit mit Göttern als "Stellvertreter" etc. Geld zu verdienen nicht mehr gegeben.

  Die Erschaffung eines eigenen
    Gottes ist völlig kostenlos!

Es ist an dieser Stelle zu bedauern, das allerlei Unfug mit “Tralalipilp” im Internet getrieben wird. Ein “Wohlmeinender” Mensch, ließ mir mit Briefpost sogar ein Bild des von ihm geschaffenen Gottes zukommen. Er bzeichnet sich als “Tralalipilp1”... so ist das unmöglich, am Ende steht dann wohl:
Tralalipilp der 7,65 Milliardste mit dem Namem und Bild seines Gottes...girrr...

 

und noch was:
Demjenigen der mir mitteilte:
Hey Ali, gut das du davon ausgehst:”wenn Elefanten für sich Götter ausdenken würden, die würden wie Elefanten aussehen!

 

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