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USA: Endlich frei!
Der puertoricanische Unabhängigkeitsaktivist Oscar López Rivera und die Whistleblowerin Chelsea Manning wurden aus dem Gefängnis entlassen
Beide waren politische Gefangene der US-Regierung.


US-Minister droht Nord-Korea Mit Atomschlag

US-Außenminister Rex Tillerson on Tour, durch Nordostasien mit Tokio, Seoul und Beijing als Stationen. Am vergangenen Freitag hatte Tillerson in Südkorea erklärt, Washington halte sich, was sein Verhältnis zu Nordkorea und dessen politischer Führung betrifft, alle Optionen offen. Zu diesen könnte sehr wohl auch, so der US-Minister, ein Militärschlag gegen Pjöngjang zählen, sollte sein Nuklearprogramm einen Stand erreichen, »der aus unserer Sicht ein Handeln erfordert«.
Unter Präsident William Clinton hatten am 21. Oktober 1994 in Genf die USA Nordkorea eine Nichtangriffsgarantie gegeben.
Mit Dubbeljuh Bush, kam eine abrupte Kehrtwende. Anfang 2002 wurde Nordkorea zusammen mit Iran und Irak als »Achse des Bösen« gebrandmarkt. Für Pjöngjang wurde damit klar, sich gegen einen Regimewechsel – wie 2003 im Irak begonnen und seitdem andernorts mehrfach mit US-Unterstützung durchexerziert – mit der Entwicklung eines eigenen »größtmöglichen Abschreckungspotentials« zu wappnen.


Fackelträger des Westens

2017 BERLIN/WASHINGTON
(BERICHT-GERMAN FOREIGN POLICY) - Die EU soll sich in der Weltpolitik neu positionieren und die Vereinigten Staaten als "Fackelträger" des Westens ablösen. Dies fordern führende Berliner Außenpolitiker vor der Münchner Sicherheitskonferenz am kommenden Wochenende. Nach dem Machtwechsel in Washington "taugen" die Vereinigten Staaten "nicht mehr als das politisch- moralische Führungssymbol des Westens", erklärt der Vorsitzende der Sicherheitskonferenz,
Wolfgang Ischinger; es sei deshalb nun "Europas Aufgabe ..., diesen Verlust zu ersetzen". Bei der Konferenz am kommenden Wochenende, als deren Schwerpunkt das künftige Verhältnis zwischen EU und USA angekündigt ist, wird Bundeskanzlerin Angela Merkel eine programmatische Rede halten. In der deutschen Hauptstadt heißt es bereits jetzt mit Blick auf erwartete Machtkämpfe, die EU dürfe sich von äußeren Rivalen nicht spalten lassen; "Special Deals" einzelner Mitgliedstaaten mit der neuen Trump-Administration müssten vermieden werden, verlangt etwa Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt. Bei hinlänglicher Geschlossenheit, die beispielsweise Mehrheitsentscheidungen in der Außenpolitik erforderlich mache, könnten "wir Europäer eine politisch-militärische Macht" sein, "die tatsächlich Eindruck machen würde", lockt Ischinger.

Das post-westliche Zeitalter
Hintergrund der Appelle, die EU weltpolitisch neu zu positionieren, sind zum einen tiefgreifende Umwälzungen in den globalen Machtstrukturen. Darauf weist der am gestrigen Montag publizierte "Munich Security Report 2017" hin, der - wie jedes Jahr seit 2015 - von den Organisatoren der Münchner Sicherheitskonferenz zur politisch-publizistischen Begleitung des Events erstellt wurde. Die Autoren des Berichts rufen nicht nur den anhaltenden Aufstieg Chinas in Erinnerung, der seit Jahren zu den Gemeinplätzen der Debatte über die Entwicklung der internationalen Politik zählt. Sie konstatieren auch, dass Russland wieder an Einfluss gewinnt. So scheine Moskau mit seinem Eingreifen in Syrien "erfolgreich zu sein".[1] Tatsächlich hat die russische Regierung zuletzt einen Friedensprozess für Syrien gestartet, der ohne westliche Beteiligung geführt wird (german-foreign-policy.com berichtete [2]); unabhängig vom Erfolg des Vorhabens ist dies ein tief einschneidender Bruch mit der westlichen Dominanz in der Weltpolitik seit 1990, und es deuten sich ähnliche Entwicklungen auch in anderen Ländern an [3]. Die Welt stehe "womöglich am Rande eines post-westlichen Zeitalters", in dem auch "nicht-westliche Akteure die internationale Politik gestalten", heißt es im neuen Munich Security Report.[4]

Deutschlands Profitmodell
Hinzu kommen nun gravierende Differenzen zwischen Berlin und der neuen US-Administration. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Absage von Präsident Donald Trump an den Freihandel. Dieser wiederum bildet die Grundlage für den anhaltenden Boom der deutschen Exportindustrie [5], der das deutsche Establishment einen erheblichen Teil seines Wohlstands und seiner Macht verdankt. Durch Trumps Ankündigungen, Freihandelsabkommen neu zu verhandeln oder gar Einfuhrzölle zu erheben, ist das deutsche Profitmodell mit seinen gewaltigen Handelsüberschüssen auf Kosten der Absatzmärkte [6] bedroht. Die Bundesregierung schließt deshalb sogar einen Handelskrieg gegen die Vereinigten Staaten nicht aus.[7] Zugleich sucht sie Deutschland als Verteidiger des globalen Freihandels zu positionieren - in klarer Absetzung gegenüber den USA sowie in der Hoffnung, ein lange gehegtes Vorhaben zu verwirklichen und sich in der Weltpolitik demnächst "auf Augenhöhe" mit Washington zu positionieren.[8]

Der "Anti-Trump"
In der politischen PR überhöht Berlin seinen Kampf für den Freihandel als Kampf um "liberale Werte" - eine Taktik, die angesichts etwa der mörderischen EU-Flüchtlingsabwehr oder der engen Kooperation mit repressiven Regimes wie den Diktaturen der arabischen Halbinsel den wirklichen Verhältnissen Hohn spricht, die aber dank der international verbreiteten Abscheu gegenüber der rassistisch-chauvinistischen Politik des neuen US-Präsidenten reüssiert. Bundeskanzlerin Merkel hat sich bereits in ihrer ersten Reaktion auf Trumps Wahlsieg in dieser Weise positioniert (german-foreign-policy.com berichtete [9]); zuletzt hat sich Wolfgang Ischinger, der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, entsprechend geäußert. "Die USA taugen jetzt leider nicht mehr als das politisch-moralische Führungssymbol des Westens", erklärte Ischinger am Wochenende: "Die Ankunft von Trump bedeutet das Ende des Westens, bei dem die USA der Fackelträger sind". Jetzt sei es "Europas Aufgabe ..., diesen Verlust zu ersetzen, damit der Westen als Modell und Vorbild - Stichwort Menschenrechte, Freiheit, Würde und Rolle des Einzelnen - nicht ganz verloren geht".[10] Deutsche Medien haben mittlerweile begonnen, den designierten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier als "Anti-Trump" zu positionieren.[11] Auch das ist nicht zuletzt angesichts der Verstrickung des Ex-Kanzleramtschefs in die deutsche Zuarbeit zu Verschleppung sowie Folter Verdächtiger durch die CIA (german-foreign-policy.com berichtete [12]) bemerkenswert.

Die Emanzipation der EU
Parallel fordert Berlin, das zur Zeit ökonomisch und machtpolitisch stärker dasteht denn je, die EU zu einem noch engeren Zusammenschluss auf. Hätte die EU nach der Unterzeichnung des Vertrags von Lissabon "krisenfrei eine politische Union ... etablieren können, wäre sie heute eine handlungsfähige Macht", äußert Ischinger; leider sei sie aber "in einer existenziellen Krise":
"Das geht so weit, dass in München [auf der Sicherheitskonferenz, d. Red.] bestimmte EU-Mitglieder nicht mehr mit dem oder jenem anderen EU-Vertreter auf einem Podium sitzen wollen."[13] Dabei sei "eine Emanzipation der EU" überfällig. "Wir brauchen ein Ende der Kleinstaaterei, und zwar nicht in 20 Jahren, sondern jetzt", fordert Ischinger; dazu sei ein Übergang "zu außenpolitischen Mehrheitsentscheidungen" unumgänglich. Berlin müsse sich keine Sorgen machen: "Bei den außen- politischen Entscheidungen der EU der vergangenen 20 Jahre wären wir Deutschen kaum jemals von einer Mehrheit überstimmt worden." Zur Absicherung solle man trotzdem "für extreme Fälle ... eine Opt-out-Möglichkeit" schaffen: "Solche Regelungen sind möglich." Ischinger lockt: "Verbunden mit außenpolitischer Entscheidungskraft wären wir Europäer dann eine politisch-militärische Macht, die tatsächlich Eindruck machen würde."

"Keine Deals!"
Für die heraufziehenden Machtkämpfe, die sich nicht nur gegen Russland, sondern zumindest zum Teil auch gegen die USA richten, appellieren Berlin sowie seine Brüsseler Gefolgsleute schon jetzt an die EU-Mitglieder, gegenüber etwaigen äußeren Einflussmaßnahmen Geschlossenheit zu wahren. Mit Blick auf potenzielle Angebote Washingtons erklärt Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt: "Es wird in Europa niemandem nutzen, wenn sich einzelne Länder auf Special Deals mit den USA einlassen."[14] Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker sucht die verbleibenden Unionsstaaten darüber hinaus bereits gegen Großbritannien in Stellung zu bringen. "Die Briten" würden es "ohne große Anstrengung" schaffen, die EU-27 "auseinanderzudividieren", und sie "wissen schon sehr genau, wie sie das in Angriff nehmen können", behauptete Juncker am Sonntag: "Man verspricht dem Land A dieses, und man verspricht dem Land B jenes, und man verspricht dem Land C etwas Anderes, und in der Summe entsteht daraus keine europäische Front."[15]

Die Kriegsunion
Gleichzeitig dringt Berlin mit aller Entschlossenheit auf eine umfassende militärische Formierung der EU. Entsprechende Vorbereitungen sind schon im vergangenen Sommer in die Wege geleitet worden (german-foreign-policy.com berichtete [16]); konkrete Maßnahmen sind aktuell in Arbeit, weitere Schritte werden vorbereitet. german-foreign-policy.com berichtet am morgigen Mittwoch.
[1] Post-Truth, Post-West, Post-Order? Munich Security Report 2017.
[2] S. dazu Aleppo, Mossul und die Hegemonie und Keine Ordnungsmacht.
[3] S. dazu Vor der dritten Niederlage.
[4] Post-Truth, Post-West, Post-Order? Munich Security Report 2017.
[5], [6] S. dazu Rekorde mit Risiken.
[7] S. dazu Der transatlantische Handelskrieg.
[8] S. dazu Auf Augenhöhe mit den USA, Von Mittel und Zweck und Weltpolitik nach Obama (II).
[9] S. dazu Ein wesentlicher Teil des Westens und Auf- und absteigende Mächte.
[10] "Donald Trump macht mir Angst". www.tagesspiegel.de 11.02.2017.
[11] Heribert Prantl: Der Anti-Trump. www.sueddeutsche.de 14.11.2017. Der Anti-Trump. www.focus.de 10.02.2017.
[12] S. dazu Präsidiable Politik.
[13] "Donald Trump macht mir Angst". www.tagesspiegel.de 11.02.2017.
[14] "Die EU ist Opfer einer perfiden Diffamierungskampagne". www.welt.de 13.02.2017.
[15] "Die Briten werden die EU-Staaten auseinander dividieren". www.deutschlandfunk.de 12.02.2017.
[16] S. dazu Die Europäische Kriegsunion, Strategische Autonomie und Die Europäische Kriegsunion (II).
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59539

Zwei Wege - Eine Katastrophe: Übereinstimmungen und Unterschiede in deutschen Europakonzepten, für die Wolfgang Schäuble und Jürgen Habermas stehen. Flugschrift No. 1 von Hans-Rüdiger Minow. Januar 2016. Als e-book (10,- Euro) oder in Print (18,90 Euro). Flugschrift hier bestellen:
http://german-foreign-policy.com/bestellung_flugschrift/



FIDEL CASTRO, CHE GUEVARA, CAMILLO CIEN FUEGOS

Der letzte der 3 großen Führer der kubanischen Revolution ist verstorben.
Weltweite Trauer um Fidel Castro,
vor allem Kuba trauert um Fidel Castro, der am 25. November 2016 im Alter von 90 Jahren starb. Castro war Kubas einstiger Präsident und Führer der "Kubanischen Revolution" in den 1950er Jahren. Fidel Castro konnten hunderte von Mordanschlägen des CIA und anderer nichts anhaben.
Fidel Castro 1979 vor den Vereinten Nationen:
„Warum müssen einige Menschen barfuß gehen, damit andere in Luxusautos fahren? Warum leben einige 35 Jahre, damit andere 70 Jahre werden können? Warum müssen einige unsäglich arm sein, damit andere übermäßig reich sein können? Ich spreche im Namen der Kinder dieser Welt, die nicht einmal ein Stück Brot besitzen. Ich spreche im Namen der Kranken, die keine Medizin haben. Ich spreche im Namen derjenigen, denen man das Recht auf Leben und Menschenwürde verweigert hat.“

Dieser von den Propagandisten der "freien westlichen Weltordnung" verhasste Sozialismus muß doch ein überragendes politisches System sein, das es beispielsweise schafft, dass auf eintausend Einwohner 6,12 Mediziner kommen, während es beispielsweise in Deutschland nur 3,73 sind. Außerdem ist auch die medizinische Forschung dort erstklassig. „Das Land zählt zu den ersten, in denen Impfstoffe gegen Meningitis B und C sowie Hepatitis B entwickelt wurden.“
Ein Exportschlager in die westliche Welt! „Nach offiziellen Angaben arbeiten inzwischen allein in Brasilien mehr als 11.000 kubanische Ärzte.“, wußte der Sender 3sat zu berichten.
Fidel Castro emotional listening to Hugo Chavez: https://youtu.be/XeT5nzyGD-4 

Jahre lang hatten die Revolutionäre gegen Batista gekämpft, den damaligen Diktator in Kuba. Ihr Ziel war es, die Unabhängigkeit von den USA, für das Land durchzusetzen.  Die Revolutionäre wollten gesellschaftliche Umbrüche herbeiführen und einen sozialistischen Staat errichten. Sie wollten unter anderem auch den Analphbetismus*, der unter US-Führung ca. 40% der Kubaner betraf, beseitigen. 1959 siegten die Revolutionäre unter Führung Fidel Castros und seinen Truppen - unter ihnen Ché Guevara, einer der Köpfe der Revolution.
Fidel Alejandro Castro Ruz war mit der Bewegung des 26. Juli (M-26-7) die treibende Kraft der kubanischen Revolution, die 1959 zum Sturz des Diktators Fulgencio Batista führte.
Die Entscheidung fiel an Weihnachten 1958: Nachdem die Stadt Santa Clara von den Revolutionären eingenommen worden war, gab die Armee auf. Am Neujahrstag floh Diktator Batista in die Dominikanische Republik Es kam spontan zu einem "Generalstreik": immer mehr Kubaner gingen nicht mehr zur Arbeit, die gesamte Wirtschaft brach zusammen. Damit hatte die Revolution gesiegt. Am 8. Januar 1959 zog Fidel Castro in der kubanischen Hauptstadt Havanna ein. Die Truppe der Revolutionäre war eigentlich relativ schwach ohne die unterstützung der kubanischen Bevölkerung hätten sie Batistas Armee alleine nicht besiegen können.

Der scheidende US-Präsident Obama hob laut amerika21 die neuen Beziehungen zum Nachbarland hervor. Die USA reichten dem kubanischen Volk "die Hand der Freundschaft", schrieb er in einer Botschaft auf Englisch und Spanisch. "Die Geschichte wird den enormen Einfluss dieser einzigartigen Figur auf die Menschen und die Welt um ihn herum beurteilen", fügte er in Anspielung auf eine bekannte Aussage Castros an. Dieser hatte sein Plädoyer nach dem gescheiterten Sturm auf die Mocada-Militärkaserne mit dem Satz beendet:
"Die Geschichte wird mich freisprechen".
 
Der designierte US-Präsident Donald Trump, dagegen schilderte Castros Vermächtnis mit "Erschießungskommandos, Diebstahl, unvorstellbaren Leiden, Armut und der Leugnung grundlegender Menschenrechte". Zugleich bedankte sich Trump bei den ehemaligen Mitgliedern der Brigade 2506, die im April 1961 bei einem Invasionsversuch in Kuba scheiterten. Es war nicht zu entnehmen ob er die Toten oder die Überlebenden bevorzugte.

Brigade 2506 war eine Militäreinheit von Exilkubanern, die von der CIA schon unter der Regierung des US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower für die Invasion Kubas in der Schweinebucht ausgebildet wurde. Am 17. April 1961, zu Beginn der Präsidentschaft von John F. Kennedy, kam sie zum Einsatz.

"08/15 US-PLAN"
ODER WIE 66 MILLIONEN US-DOLLAR
DEM VOLKE NORDAMERIKAS GESTOHLEN WURDEN:

Installation einer pro USA Regierung in Lateinamerika, hier im Fall Kuba
1. Einrichtung einer kubanischen Exilregierung
2. Start einer „kraftvollen Propagandaoffensive“ ('a powerful propaganda offensive')
3. Errichtung einer verdeckten Aufklärungs- und Ausführungsorganisation, die  der         Exilregierung verantwortlich unterstehen sollte
4. Bildung einer paramilitärischen Einheit außerhalb Kubas, die später zu Guerilla-Einsätzen in     Kuba eingesetzt werden sollte

Am 10. März 1960 wurde dieser Plan vom US - Sicherheitsrat bewilligt, mit Zusatz vom 14. März 1960, nach dem neben Fidel Castro auch dessen Bruder Raúl und der weitere Revolutionsheld Ernesto Che Guevara „beseitigt“ werden sollten. Der US-Präsident hatte für die Aktion 13 Millionen US- Dollar bewilligt, die aus verschiedenen Haushaltsstellen stammten und daher nie offiziell bestätigt wurden.

Freikauf unter US-Präsident John F. Kennedy
Belegt werden konnte das 1.113 Kämpfer der Brigade 2506 von den kubanischen Streitkräften gefangen genommen wurden. Am 22. Dezember 1961 wurden diese gegen Waren im Wert von
53 Millionen US-Dollar freigekauft. 13 Millionen und 53 Millionen = 66 Millionen US-Dollar!

Eisenhower, Kennedy und Trump in einer Linie - wer nicht für uns ist ist gegen UNS!
ER, SIE ODER ES, IST ZU BESEITIGEN !!!


*Analphabeten 2015
Jeder fünfte US-Amerikaner kann nicht richtig lesen, bei 319 Millionen Einwohnern sind das 63,8 Millionen die das nicht können.
81,2 Millionen Einwohner gibt es in Deutschland davon sind es 7 Millionen die nicht richtig lesen können.


DER BERLINER-SENAT DAMALS WIE HEUT FEST AN SEITE DER USA

Der Westberliner Senats bezog deutlich Position
Gegen die Friedens & AntiVietnamkriegsdemonstrationen
Er ließ die Westberliner Glocken für den Sieg der US-Armee läuten
.

Als dann auch noch der Westberliner DGB seine Mitglieder vor das Schöneberger Rathaus zur Unter- stützung dieses Krieges mobilisierte, fing in breiten Teilen der Gewerkschaftsbasis ein Umdenken an. So wurde der Westberliner Vietnam-Kongress des SDS nicht nur durch zahlreiche Prominente wie Peter Weiß, Heiner Müller, von Abendroth bis Zwerenz – sondern auch von vielen Gewerkschafts- ebenen mitorganisiert – parallel zur Unterstützung des SDS/ADA-Kongresses
„Notstand der Demokratie“ gegen die (west-) deutschen Notstandsgesetze, den das  eigens dafür geründete ADA-IG-Metall-Komitee “Notstand der Demokratie” (“Kongress-Schauer”) bis hin zu Generalstreikdebatten in allen DGB-Gewerkschaften initiierte.

ES FORMIERTE SICH ETWAS NICHT VORHERSEHBARES
DIE AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION KURZ DIE APO

Während US-Bomben auf Vietnam fallen, begann am 17. Februar 1968 in West-Berlin der „Internationale Vietnam-Kongress“
Dem Kongressbeginn am Samstag, den 17. Februar, ging eine Kampagne der Presse, besonders der Springer-Zeitungen, voraus; auch der Westberliner Senat stellte sich gegen die Vietnamkonferenz.

Der Kongress fand im Audimax, in mehreren benachbarten Hörsälen und auf den Fluren der Technischen Universität statt. Mit (je nach Schätzung) 3000 bis 6000 Teilnehmern war das Gebäude stark überfüllt. Etwa 3000 der Teilnehmer kamen aus Westdeutschland und dem westlichen Ausland. Die Freie Deutsche Jugend der DDR, die den Kongress unterstützte, hatte zugesichert, für mit dem Auto anreisende Teilnehmer den Transit zu vereinfachen (Verzicht auf Straßenbenutzungsgebühr und beschleunigte Abfertigung), was jedoch mangels Absprache mit den DDR-Zollbeamten nur eingeschränkt funktionierte.

Das Audimax war in den Farben des Vietcong (blau, rot, gelb) verziert, hinter der Rednerbühne hing ein rotblaues Fahnentuch mit gelbem Stern, auf dem die Aufschrift: "Für den Sieg der vietnamesischen Revolution. Die Pflicht jedes Revolutionärs ist es, die Revolution zu machen" angebracht war (bei dieser Parole handelt es sich um ein Che Guevara zugeschriebenes Zitat).
https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Vietnamkongress


Seymour Hersh SAYS:


Seymour Hersh
Hillary Clinton ist verantwortlich für den Giftgaseinsatz im Irak
“Laut Recherchen des investigativen US-Journalisten und Pulitzer-Preisträgers Seymour Hersh ist die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton verantwortlich für eine Geheimoperation im Jahr 2012/ 2013 , in welcher Sarin aus libyschen Giftgas-Beständen mit Hilfe der CIA nach Syrien geschmuggelt und dort von islamistischen Rebellen eingesetzt wurde. Der Giftgasanschlag wurde später der al Assad-Regierung in die Schuhe geschoben und sollte als Vorwand für eine Militär-Intervention der USA dienen.

Bisher hatten westliche Staats- und Konzernmedien, sowie deren Machthaber, den Machthaber Syriens diesen Assad für den Einsatz des Sarin im syrischen Ghouta bei Damaskus verantwortlich gemacht.

Seymour Hersh zum Iraq Krieg der US-army
Hersh's new book,
"The Killing of Osama Bin Laden", is a corrective to the official account of the war on terror.

Hersh's neues Buch,
"Das Töten von Osama Bin Laden", ist ein Korrektiv zur offiziellen Darstellung des Krieges gegen den Terror.

In Vietnam, our soldiers came back and they were reviled as baby killers, in shame and humiliation. It isn't happening now, but I will tell you, there has never been an American army as violent and murderous as our army has been in Iraq.

Aus Vietnam, kamen unsere Soldaten in Scham und Demütigung zurück und sie wurden als Kindermörder beschimpft. Das ist jetzt nicht passiert, aber ich werde Ihnen sagen, es hat nie eine amerikanische Armee gegeben die gewalttätiger und mörderischer war, als es unsere Armee im Irak gewesen ist.

AUF ALTERNET - (April 2016 - Exclusiv Interview mit Seymour Hersh über das Killen von Osama Bin Laden: HIER

H. Bart Engelbart hat Ausführlich die Zusammenhänge recherchiert. Er verbindet z. B. den Spruch des US-Präs. über das Überschreiten der Roten Linie - ein Lügenkonstrukt, mit der tatsächlich vorhandenen Rattenlinie. Hillary Clinton für Giftgaseinsatz in Syrien verantwortlich– nicht Assad...weiter: http://www.barth-engelbart.de/?p=129086


Einige Bemerkungen zum 'Drogenproblem'

Eigener Forschungsdrang ist zu Empfehlen, denn auch vor 100 Jahren existierten die meisten Drogen schon. Zu dieser Zeit existierte jedoch kein Problem, wie es heute mit dem Wort Drogenproblem abgehandelt wird.

Prohibition in USA
 Das „Volstead-Gesetz“ definierte als alkoholische Getränke sämtliche mit einem Alkoholgehalt von über 0,5 % Vol.  Das Gesetz welches Herstellung, Import und Handel mit Alkoholika in den USA verbot trat am 16. Januar 1920 in Kraft. Folgen der Prohibition waren ein auswuchern der Mafia bis in hohe Regieringskreise. Kriminelle wie Johnny Torrio und Al Capone in Chicago bauten sich beispielsweise eine eigene komplette Alkohol-Industrie auf, da das Verbot es nun ermöglichte, exorbitant höhere Preise für Alkohol zu verlangen.

Die Prohibition war gefallen "WAS TUN"?
Als in USA die Prohibition aufgehoben wurde, fiel auch für einflussreiche Teile der Bevölkerung eine lukrative Einnahmequelle weg. Das Alkoholgeschäft war fest in Händen der Mafia, über Bestechungsgelder waren die Polizei und andere Sicherheitsorgane sowie Politiker bis in höchste Kreise mit im Geschäft.
Der Frust war gross unter den sog. Hardlinern gegen Alkoholfreigabe, die eigentlich nur ihre Geldquelle nicht verlieren wollten.
Sie wurden überstimmt, am 20. Februar 1933 fiel das „Volstead-Gesetz“.

Obwohl den Alkoholschmugglern durch das Ende der Prohibition ihr „Kerngeschäft“ genommen wurde, blieben die Strukturen des organisierten Verbrechens bestehen und suchten nach neuen Geschäftsfeldern. Diese bestanden vor allem im Handel mit Betäubungsmitteln wie Opium, Kokain und dergleichen. Wer die hervorragenden Fähigkeiten derartiger Organisationen ansatzweise einschätzen kann, wird dennoch erstaunt sein, das seinerzeit schon vorausdenkend an Globalisierung und Vereinheitlichung von Geschäftsfeldern gedacht wurde.

EINE ERSTE GLOBALISIERUNG WIRD GEPLANT

Vorwärts zum Weltweiten Drogenverbot / Drogenprohibition
Das war die Devise der von der Prohibitionsaufhebung geschädigten.
Die Staaten in denen die Droge Alkohol zugelassen bzw. Alkoholkonsum Teil der Gesellschaft ist hatten und haben ein Aufklärungssystem über Alkohol -Gefahr -Missbrauch sowie entwickelte Nutzungs - Rituale, die Droge Alkohol ist Teil ihrer Kultur. Vergleichbar wurde in diesen Staaten auch mit Drogen wie Opium, Kokain und dergleichen umgegangen. Die nahezu geniale Idee der Prohibitionsgeschädigten war ein weltweites Enheitsdrogenverbot zu schaffen.

DAS ZIEL PERMANENT WACHSENDE PROFITE
Erste Versuche, die Internationale Opiumkommission

Sie wurde am 1. Februar 1909 in Shanghai gegründet und war einer der ersten Schritte im Krieg gegen Drogen sowie die Grundlage für das heutige Betäubungsmittelgesetz (In der BRD).
Die Versammlung der 13 beteiligten Staaten legte den Grundstein für die späteren Drogenverbote im Rahmen der internationalen Opiumkonferenz im Jahr 1912 in Den Haag und die internationale Ächtung von Opium. Die Absicht war es, nach den beiden Opiumkriegen den Handel und die Verbreitung von Suchtmitteln zu unterbinden. Angetrieben wurde die Kommission von der Anti-Opium-Bewegung in den USA.
Die beteiligten Staaten sollten sich bestmöglich bemühen, sowohl alle Personen, die Morphin und Kokain und entsprechende Produkte produzieren, verkaufen oder im- und exportieren, als auch entsprechende Produktionsstätten und Umsatzplätze streng zu kontrollieren.

Die Erste internationale Opiumkonferenz
Sie fand vom 1. Dezember 1911 bis zum 23. Januar 1912 auf Initiative der USA in Den Haag statt. Im Haager Rittersaal einigten sich die Vertreter aus Deutschland, den USA, China, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, den Niederlanden, Persien, Portugal, Russland und Siam auf den Text eines Internationalen Opium-Abkommens. Ein konkretes Ergebnis konnte auf Grund der unterschiedlichen Interessen der beteiligten Staaten während der Versammlung jedoch nicht erzielt werden.
Hier wurde die Grundlage für die Drogenprohibition im 20. Jahrhundert gelegt!

Zweite internationale Opiumkonferenz
Dort wurde am 19. Februar 1925 in Genf ein überarbeitetes Abkommen unterzeichnet und am 25. September 1928 in Kraft gesetzt. Daraufhin wurden auch Drogen wie Heroin, Kokain und, auf Drängen von Ägypten, auch Cannabis gänzlich verboten.
In Deutschland wurde daraufhin 1929 ein neues Opiumgesetz verabschiedet, welches bis 1972 als Grundlage der deutschen Drogenpolitik galt. 1961 wurde der Vertrag vom Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel ersetzt.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Einheitsabkommen_%C3%BCber_die_Bet%C3%A4ubungsmittel)

WELTWEITER KRIEG GEGEN DIE DROGEN WIRD PROPAGIERT
TATSÄCHLICH WERDEN DROGEN NUTZER KRIMINALISIERT
NUR  EINE  DROGE  DER  ALKOHOL  IST NOCH  ERLAUBT


WIE DIE VERLIERER DER US-PROHIBITION
SICH ZU WELTWEITEN GEWINNERN MACHTEN!


Die Prohibition ist schädlich für die Gesellschaft

    Sie schränkt Bürgerrechte ein und korrumpiert den Rechtsstaat.
    Sie fördert die organisierte Kriminalität und den Schwarzmarkt.
    Sie hat desaströse Auswirkungen auf Anbau- und Transitländer.
    Sie behindert eine angemessene medizinische Versorgung.

Die Prohibition ist teuer

    Die Bürger werden Opfer der Beschaffungskriminalität.
    Jedes Jahr werden Milliardenbeträge für die Strafverfolgung aufgewendet.
    Der Staat verzichtet auf Steuereinnahmen, die er bei einem legalen Angebot hätte.

Die Prohibition ist schädlich für die Konsumenten

    Konsumenten werden diskriminiert und strafrechtlich verfolgt.
    Es gibt keinen Verbraucher- und Jugendschutz.
    Riskante Konsumformen werden gefördert.
    Die Konsumenten werden gefährlichen Krankheiten ausgesetzt.
    Junge Menschen werden dauerhaft stigmatisiert.
    Normales jugendliches Experimentierverhalten wird kriminalisiert und das Erlernen von                        Drogenmündigkeit  wird erschwert bis unmöglich gemacht..

2016 APRIL UNO - TREFEN ZU DROGEN
193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen trafen sich im April, um über Drogen zu sprechen. Das letzte Mal, als das passiert ist, nämlich 1998, endete die Versammlung mit einer total utopischen Zielsetzung: der totalen Verbannung aller Drogen aus der ganzen Welt. „Eine drogenfreie Welt—Wir schaffen das!", ließ die Versammlung damals verlauten.
Kofi Annan im Vorfeld der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York, die am 19. April begann und zu einer Sondersitzung zusammen kam, um über die künftige Drogenpolitik zu beraten. Mit seinem Essay ruft Annan die Mitgliedstaaten dazu auf, eine Wende einzuleiten: "Wir müssen uns fragen, ob wir auf dem richtigen Weg sind." Die Drogenpolitik der letzten 50 Jahre habe die Nachfrage nach Drogen nicht verringert, wohl aber "einen internationalen kriminellen Markt geschaffen, der Gewalt, Korruption und Instabilität" erzeuge.:
Kampf gegen Drogen ist ein "Krieg gegen Menschen". Er fordert die Weltgemeinschaft zu einem radikalen Umdenken auf. "Wir müssen akzeptieren, dass eine drogenfreie Welt eine Illusion ist",

Der Drogenkrieg kostet Deutschland 3,8 Millarden Euro pro Jahr mehr: HIER

UNGASS 2016:
Ein weltweiter Promi-Protest gegen UNO-Starrsinn konnte nichts ändern!
UNO - IST - NICHTS - UNO - KANN - NICHTS
Die UNO hat nicht die Autorität, die für eine klare, einheitliche Lösung nötig ist.
Der "Krieg gegen Drogen" geht weiter. Nicht einmal die Todesstrafe für Drogenbesitz in einigen Ländern, konnte gekippt werden. Es sieht so aus, als ob die Welt von den Vereinten Nationen nicht viel erwarten kann. Wenn ein Staat die eigene Situation verbessern möchte, muss seine Regierung selbst aktiv werden. Der Grundsatz, dass dies nach den internationalen UN-Abkommen nicht zulässig ist, wurde von Portugal, Uruguay, Mexiko, verschiedenen US-Bundesstaaten und Kanada bereits durchbrochen. Den UN-Mitgliedstaaten steht es jetzt letztlich frei, selbst eine neue Drogenpolitik zu implementieren und dadurch den Krieg gegen die Drogen zu beenden. Sensi Seeds hofft, dass immer mehr Staaten hiervon Gebrauch machen werden, zum Nutzen einer zwar nicht drogenfreien, aber besseren Welt.

UNODC* Haushalt :
Der UNODC konsolidierte Haushalt für das Biennium 2014-2015 ist US $ 760.100.000, einschließlich der US $ 88,9 Mio. (11,7%) im regulären UN-Haushalt.
Spender Beiträge: Die EU trug 6,5 Mio. Euro zu einer Reduzierung der Drogennachfrage zu einem Projekt in der Andengemeinschaft bei.
*UNO - DC = DrogenCriminalität

Momentaufnahme in DE April 2016:
Sollte privater Drogenkonsum legalisiert werden?
Ja      -    48.1 %  /   Nein  -   44.2 %

Dazu lesenswert:
Sensation Seeking – Auf der Suche nach dem Kick. Eine empirische Untersuchung des Stimulationsbedürfnisses Opiatabhängiger mit und ohne Substitutionsbehandlung.
http://kups.ub.uni-koeln.de/4576/
http://kups.ub.uni-koeln.de/4576/1/Dissertation_Tanja_Gro%C3%9F_2012.pdf

http://www.soziale-probleme.de/1993/04_Scheerer_-_Anmerkungen_zur_Geschichte_des_Drogenproblems_1993-1.pdf

http://www.ssoar.info/ssoar/bitstream/handle/document/3639/ssoar-sub-1996-3-luedtke-drogenpolitik_-_industriegesellschaftlich_modern.pdf?sequence=1


Auszüge aus dem INFO-SPERBER - Robert Ruoff / 15. Jul 2016 -
Der Rassismus in den USA hat eine lange und grausame Geschichte.
Er wurde über Generationen weiter gegeben.

IM  SCHATTEN DES GALGENBAUMS...
Mit dieser Art des Todes beschäftigt sich Carvin Eison im «Schatten des Galgenbaums». Der Film erzählt, wie die Schwarzen in den amerikanischen Südstaaten nach Abschaffung der Sklaverei (1865) eine «zweite Welle der Sklaverei» erlebt haben: die Lynchjustiz. Um die 4000 Schwarze sind in den USA zwischen 1880 und 1940 auf diese Weise umgebracht worden, häufig ohne jedes Gerichtsverfahren. Und sei es nur, weil sie es an «Respekt» gegenüber ihren weissen Herren oder weissen Frauen haben fehlen lassen.

Die schwarzen Untermenschen
Lynchjustiz war Folter. Die Schwarzen wurden, zum Beispiel, ausgezogen, Finger wurden ihnen einzeln abgehackt und als Souvenir an Umstehende verteilt, ihre Körper wurden mit Öl übergossen, sie wurden an einem Baum aufgehängt und Stück für Stück lebendigen Leibes verbrannt. Das berichtet die amerikanische «Equal Justice Initiative», und sie erzählt, dass diese Lynchjustiz nicht selten als Party gefeiert wurde. Frauen, Männer und Jugendliche ergötzten sich an den Schmerzen der Hängenden, kleine Kinder sassen auf den Schultern ihrer Väter, und Fotografen schossen Bilder, die als Postkarten verschickt wurden mit der Bemerkung: «Das ist das Grillfleisch, das wir heute hatten. Grüsse, Joe.»...alles lesen:
http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Im-Schatten-des-Galgenbaumes

USA 2016 - SCHWARZER TÖTET WEISSE
Gavin Long 29 Jahre alt, war als Marineinfanterist von 2008 bis 2009 im Irak stationiert, er hatte vor seiner Tat im Internet zur Gegenwehr gegen Übergriffe weißer US-Bürger auf Schwarze aufgerufen. »Gewalt ist nicht die Antwort (es ist eine Antwort)«, schrieb er etwa auf Twitter. »Wann erhebt ihr euch endlich, damit eure Leute nicht wie die Ureinwohner ausgerottet werden?« In der Stadt Baton Rouge hat er drei Polizisten getötet und mehrere verletzt, bevor er selbst erschossen wurde.

Letzte Gefechte der Geheimarmisten
Geheimarmee P-26

Niklaus Ramseyer / 14. Jul. 2016 - Neuer Wirbel um die 1990 enttarnte Geheimarmee P-26.
Dabei wird verschwiegen: Diese entsprach geheimen Nato-Plänen für ganz Europa.
mehr... http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Letzte-Gefechte-der-Geheimarmisten


Am 17.09.2016 in 7 Städten auf die Straße "CETA & TTIP stoppen - Für
einen gerechten Welthandel!" www.ttip-demo.de

sept. TTIP & CETA stoppen & info

*TTIP und CETA stoppen"  
* Bündnis fordert von Merkel und Obama
gerechten Welthandel statt Demokratieabbau 
+++ Demonstranten am 23. April 2016, in Hannover: 90.000 forderten "TTIP & CETA stoppen" +++ 
Am Vortag des Treffens zwischen US-Präsident Barack Obama und Bundeskanzlerin Angela Merkel anlässlich der Messe in Hannover hatten  am 23. April) unter dem Motto „TTIP & CETA stoppen!
Für einen gerechten Welthandel“ 90.000 Menschen gegen die Freihandelsabkommen zwischen der EU mit den USA (TTIP) sowie mit Kanada (CETA) protestiert.
Die Zahl der Teilnehmenden übertraf die Erwartungen der Veranstalter deutlich. 
Zur Demonstration aufgerufen hatte ein zivilgesellschaftliches Bündnis von rund 20 Aktivisten- netzwerken, Umwelt- und Verbraucherschutzorganisationen, Jugendverbänden, Wohlfahrts- und Sozial- und Kulturverbänden, Gewerkschaften, Bürgerrechts- und kirchlichen Organisationen.  „TTIP und CETA gefährden demokratische, ökologische und soziale Standards und sollen eine konzernfreundliche Paralleljustiz schaffen“, erklärten die Organisatoren. „Dagegen protestieren Menschen aus ganz Europa und von jenseits des Atlantiks gemeinsam.“ Die Demonstration, auf der unter anderem Ulrich Schneider (Der Paritätische Gesamtverband), Hubert Weiger (BUND), Andrea Kocsis (ver.di) und Lori Wallach von der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation Public Citizen sprachen, richtete an Barack Obama und Angela Merkel eine klare Botschaft: „Wir stehen auf gegen Handelsverträge, die Demokratie und Rechtsstaat aushöhlen und machen uns stark für einen gerechten Welthandel, der sich an Arbeitnehmerrechten, Sozial-, Umwelt- und Verbraucherstandards statt an Konzerninteressen orientiert.“  Die Verhandlungen zu TTIP müssten gestoppt und CETA dürfe nicht ratifiziert werden, hieß es weiter. Auf der Kundgebung in Hannover forderten die Rednerinnen und Redner die Bundesregierung sowie das Europäische Parlament auf, dem mittlerweile fertig verhandelten CETA-Text nicht zuzustimmen. Umfassende internationale Verträge müssten transparent verhandelt werden und den Schutz von Demokratie und Rechtsstaat gewährleisten. Das von der EU-Kommission als Verbesserung gepriesene Handelsgerichtssystem ICS schreibe auch weiterhin Sonderrechte für Konzerne fest. Die sogenannte regulatorische Kooperation biete für Lobbyisten ein Einfallstor in die Gesetzgebung und berge die Gefahr, dass bewährte Standards etwa bei Lebensmittelqualität, Daseinsvorsorge, Kulturförderung oder Umweltschutz abgebaut werden.  Für den Herbst 2016 kündigten die Organisatoren weitere Demonstrationen in mehreren deutschen Städten an. „Nachdem in Berlin im letzten Oktober eine Viertelmillion Menschen gegen TTIP und CETA auf die Straße gegangen sind, tragen wir den Widerstand gegen die demokratiegefährdenden Abkommen nun in die Breite“, so das Bündnis. Mehr als 100 Gruppen und Organisationen aus fast allen gesellschaftlichen Bereichen hatten zur Demonstration aufgerufen. Zum engeren Trägerkreis zählen u.a. die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Attac, der Deutsche Kulturrat, Campact, der Paritätische Wohlfahrtsverband, foodwatch, Mehr Demokratie, Brot für die Welt, die Naturfreunde Deutschlands und Greenpeace.  --  Aufruf zur Demonstration: www.ttip-demo.de/home/aufruf/  
Trägerkreis der Demonstration: www.ttip-demo.de/home/netzwerk/

Prima Webseite
Wer TTIP nicht will, muss CETA stoppen. Wo CETA daufsteht ist auch TTIP mit drin. CETA ist der TTIP Freibeuter - Trojaner.... http://ceta-demo.de/


Bacardi der Aufstieg eines Maffia zu - Lieferers

Bacardi wurde 1862 in Santiago de Cuba gegründet. Die ersten Schritte zur Schaffung des Imperiums wurden zu Zeiten der Prohibition in den USA (1914-1933) getan, als Bacardi riesige Mengen von Spirituosen an die Schmugglermafia der Cosa Nostra verkaufte.

Bacardi-Manager Rick Wilson, ist der selbsternannte Kämpfer für die »Opfer der Revolution« in Kuba und der Welt. Die 1862 in Santiago de Cuba gegründeten Destille der Familie Bacardi war während der Prohibition in den USA (1920–1933) durch Geschäfte mit der Schmugglermafia Cosa Nostra ein Imperium geworden. Als sich 1958 der Sieg der kubanischen Revolution abzeichnete, verließ der Clan die Insel, mischte sich aber weiter in deren innere Angelegenheiten ein. Der Konzern finanzierte zahlreiche Contra-Aktionen. Zum größten Erfolg zählte der von Bacardi-Anwälten entworfene und 1996 verabschiedete Helms Burton Act, durch den die US-Blockade zu einem Gesetz wurde, das nur der US-Kongress wieder abschaffen kann. Durch die Blockade steht der Verkauf von kubanischem Rum in den USA bislang unter Strafe.

Mit fast 20 Prozent der weltweiten Rumverkäufe im Wert von rund 35 Milliarden Dollar (31,4 Milliarden Euro) sind die USA der größte Markt für den Zuckerrohrschnaps. Noch hält Bacardi daran einen Anteil von 34 Prozent. Doch der vom staatlichen kubanischen Unternehmen Cubaexport und dem französischen Getränkekonzern Pernod Ricard vertriebene »kultige« Havana Club ist schon jetzt weltweit die Nummer drei.

Der US-Spirituosenhersteller Bacardi akzeptiert nichts anderes als einen »Sieg«
Kein Wunder also, dass der Konzern jetzt gegen eine Entscheidung der US-Regierung klagt, nach der der in Kuba hergestellte Rum Havana Club bei Aufhebung der Blockade auch in den USA vertrieben werden darf – obwohl Bacardi dort unter dem gleichen Namen einen eigenen Schnaps verkauft.

Als in Kuba 1962 Bacardi und andere einheimische und ausländische Unternehmen nationalisiert wurden, verließen fast alle Mitglieder des Bacardi-Clans die Insel für immer. 1958, ein Jahr vor dem Sieg der kubanischen Revolution verläßt Bacardi "offiziell" Kuba und läßt seine Marke weltweit als Produkt der Bahamas registrieren. 

In den USA begannen sie unverzüglich, antikubanische, terroristische Organisationen zu bilden. Diese Organisationen erhielten Anleitung von der CIA und wurden von Bacardi finanziert. Nach heutiger Erkenntnis betrieben sie diese Machenschaften bis in die siebziger Jahre. Eine dieser Organisationen, die Kubanische Vertretung im Exil, RECE, war direkt von Bacardi gegründet und finanziert worden. Von Beginn an waren bekannte Terroristen aktive Mitglieder der RECE. Zum Beispiel Luis Posada Carrilles, zur Zeit im Gefängnis in Panama. Oder Orlando Bosch, der heute frei in Miami lebt, obwohl ihn sogar das FBI als einen der gefährlichsten Kriminellen der westlichen Hemisphäre eingestuft hatte. Einer der wichtigsten Führer der RECE sollte später der kürzlich verstorbene Jorge Mas Canosa werden. Bacardi und die CIA hatten die Absicht, mit Hilfe der RECE einen zweiten Invasionsversuch auf Kuba zu organisieren.

GEFÄNGNISINDUSTRIE DER USA IM BOOM
Mit 2,3 Millionen Häftlingen wurden im Jahr 2015 pro Häftling im Schnitt 2.135 Dollar  von Privaten Gefängnisbetrieben  verdient.

Riesige Vergeudung von Steuergeldern
Für die Gefängnisindustrie der USA ist 2015 als ein weiteres profitables Jahr zu Ende gegangen. Das belegen die Zahlen der Geschäftsberichte, die kürzlich von den beiden größten Privatgefängnisunternehmen an die US-Bundesaufsichtsbehörden übergeben wurden. Der Marktführer, die Corrections Corporation of America (CCA), gab seinen Nettogewinn mit 222 Millionen US-Dollar an, die Nummer zwei, die Geo Group, nannte 139 Millionen Dollar.
Nach Berechnungen der privatisierungskritischen Nichtregierungsorganisation »In the Public Interest« (ITPI) verdienten beide Unternehmen damit an jedem der in ihren Einrichtungen untergebrachten Häftlinge 3.356 (CCA) bzw. 2.135 Dollar (Geo) im Jahr. Geld, das nicht in Resozialisierungs- oder Reformprogramme fließe, sondern in die Kanäle der Wall Street, monierte ITPI.

Die Vereinigten Staaten geben im Durchschnitt jährlich 80 Milliarden US-Dollar an Steuermitteln für ihr Gefängnissystem aus. Davon fließen bis zu acht Milliarden in die Kassen der Privatgefängnisunternehmen, wovon CCA und Geo Group laut ITPI allein rund 75 Prozent abgreifen. Beide Konzerne sind börsennotiert und verzeichneten in den vergangenen fünfzehn Jahren eine Ausweitung der Geschäfte, die direkt mit der explosionsartig angewachsenen Zahl der Gefangenen korrespondiert.

Im internationalen Vergleich leben in den USA zwar nur etwa fünf Prozent der Weltbevölkerung, aber 24 Prozent aller Gefangenen der Welt sitzen in deren Haftanstalten. Waren 1968 noch 200.000 Erwachsene und Jugendliche hinter Gittern, so stieg ihre Zahl in vier Jahrzehnten auf den aktuellen Stand von 2,3 Millionen an. Unter ihnen sind Angehörige der afroamerikanischen und hispanischen Bevölkerung überproportional stark vertreten.

Vorreiter des profitorientierten Einsperren von Menschen ist die 1983 in Nashville (Tennessee) gegründete CCA, die in 19 Bundesstaaten 63 Haftanstalten mit insgesamt 85.000 Plätzen betreibt. 49 Prozent davon verteilen sich auf die Landes- und Bezirksebene, 51 Prozent der Häftlinge sitzen wegen Verfahren nach Bundesgesetzen ein. Dazu gehören auch Migranten in den Haftzentren für Flüchtlinge, die von der US-Grenzpolizei an der Südgrenze des Landes festgenommen werden und bis zur Entscheidung über Asylgewährung oder Abschiebung in Gewahrsam bleiben.

Die Geo Group 1984 gegründet betreibt von Florida aus 61 Haftanstalten in 13 US-Bundesstaaten mit insgesamt 60.000 Plätzen. Das Unternehmen arbeitet auch international es betreibt Auslandsniederlassungen in Australien, Großbritannien, Südafrika und Kanada.

Vergeudung von Steuergeldern
Einen starken Umsatzanstieg weist der CCA-Bericht im Bereich der Haftzentren für Flüchtlinge aus. Hier ist die Besonderheit, dass die US-Regierung den Privatgefängnisbetreibern in der Regel die tatsächlich an einem bestimmten Tag belegten Haftplätze bezahlt, wohingegen die Verträge für die »Immigration Detention Centers« für Migranten die Klausel enthalten, dass eine garantierte Zahl vorhandener »Betten« bezahlt wird, egal ob diese belegt sind oder nicht. Diese »Bettenquote« basiert auf der Regierungsvorschrift, dass jederzeit 34.000 Plätze für Flüchtlinge bereitgehalten werden müssen. Kritiker wie ITPI bemängeln, diese Quoten dienten einzig den Privatgefängniskonzernen und seien eine Vergeudung von Steuergeldern.

Sollten irgendwelche Reformen in Zukunft ihre Profite bedrohen,  CCA und Geo Group haben vorgesorgt, sie sind mittlerweile in nahezu alle Bereiche des Strafjustizsystems vorgedrungen. Sie bieten jetzt schon  »Programme für Verkehrssünder« und »Entziehungskuren für Drogenabhängige« an, die von Gerichten zur Teilnahme an Maßnahmen verurteilt werden. Für den Fall, dass es der Politik so bald nicht gelingen sollte, Masseninhaftierungen und Überbelegungen von staatlichen Gefängnissen zu reduzieren, hält die Geo Group schon einmal 3.300 leere Haftzellen »für neue Kunden« vor, wie sie in ihrem Jahresbericht 2015 betonten.
 

Ex-Verteidigungsminister Kanadas warnt vor US-Schattenregierung
Der frühere kanadische Verteidigungsminister und stellvertretende Regierungschef Kanadas Paul Hellyer warnt vor einer Schattenregierung der USA, die nach seinen Erklärungen seit mindestens 60 Jahren existiert. Schon Präsident Eisenhower hätte keine volle Kontrolle mehr über das amerikanische Militär gehabt. Er habe in einem Fall mit dem Einsatz der Armee gedroht, um Auskünfte über geheime Projekte zu erhalten...Die Schattenregierung setze sich zusammen aus der amerikanischen Macht-Elite, insbesondere den Chefs der Großbanken und der Federal Reserve, aus großen Teilen des Militärs und der Rüstungsindustrie, den Chefs der großen Ölkonzerne, aus den Geheimdiensten CIA, NSA und FBI sowie den Chefs der Großkonzerne.
Er erklärt, der Protest von Occupy-Wallstreet sei angemessen gewesen: die Machtelite bestünde tatsächlich aus weniger als 1% der Bevölkerung und suchte ihren Profit zu Lasten der übrigen 99%...Auch von der iranischen staatlichen Nachrichtenagentur FarsNews gab es im vergangenen Jahr eine entsprechende Meldung zu Auswertungen von Dokumenten Edgar Snowdens durch den russischen Geheimdienst FSB: dieser habe herausgefunden, dass Obama eigentlich weitgehend machtlos sei und an seiner Stelle eine Schattenregierung bestehe.
http://english.farsnews.com/newstext.aspx?nn=13921021000393 
Aktuell bestehen die Pläne der Schattenregierung nach den Erklärungen von Paul Hellyer darin, einen neuen Weltkrieg zu initiieren.
Hellyer ruft die Bevölkerung auf, sich gegen dies Vorhaben zur Wehr zu setzen...Aufgabe der "Majestic Twelve" soll es ursprünglich gewesen sein, geheime Projekte des US-Militärs - vergleichbar dem Manhattan-Project zur Entwicklung der Atombombe - und von Konzernen der kooperierenden Rüstungsindustrie zu administrieren und zu koordinieren.
Die Geheimhaltung dieser Projekte wurde danach in der Nachkriegszeit nicht beendet sondern unter den "Majestic Twelve" eher noch ausgebaut...
Ein Zweig dieses Sektors übernahm nach Hellyers Darstellung die Aufgabe, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit abzulenken und zu zerstreuen: gegen alle entsprechenden Meldungen und Informationen hierzu sollte ein systematisches, organisiertes "Debunking" durchgeführt werden, indem man z.B. die jeweiligen Informanten als unglaubwürdig und unseriös bezeichnete, Wahrnehmungsstörungen und dergleichen unterstellte...
"Project for a New American Century" (PNAC)
Hellyer...Er weist auch hin auf die im Konzept des PNAC erklärte Möglichkeit eines schweren Zwischenfalls, eines "neuen Pearl Harbours" um so die militärische Entwicklung forcieren zu können und sieht darin einen Hinweis auf die 9-11-Anschläge, die ein Jahr nach Veröffentlichung des PNAC-Konzepts diese Option herstellten. Hellyer erklärt, dass es inzwischen als belegt gelten könne, dass das WTC tatsächlich mithilfe von Spezialsprengstoff zerstört worden sei.

Da Obama effektiv keine Macht über das Militär habe, sondern nur als Aushängeschild der Schattenregierung diene, würden deren Pläne / die des PNAC weiter verfolgt und ihre Umsetzung betrieben. Als wesentlichen Bestandteil der Schattenregierung benennt Hellyer ausserdem die Federal Reserve (FED=Privatclub von Bankern).
Sie unterstütze die Entwicklung eines permanenten globalen Krieges. Es sei notwendig, sie zu verstaatlichen und sie in den Dienst der Öffentlichkeit zu stellen.
https://www.youtube.com/watch?v=LcbCafpvIT0#t=527 
...Darüberhinaus gibt er Hinweise auf Außerirdische, die mit der Schattenregierung zusammenarbeiten...Es gebe inzwischen auch umfassende Informationen über deren Existenz. Es seien unterschiedliche Rassen bekannt: einige von ihnen würden die Schattenregierung unterstützen und den beteiligten Großkonzernen technologische Unterstützung leisten; einigen Quellen zufolge sollen u.a. Entwicklungen der Halbleitertechnologie und der Lasertechnik ursprünglich auf solchen Know-How-Transfers beruhen. Deren Nutzung durch an den geheimen Projekten beteiligte amerikanische Großkonzerne soll zur Vormachtstellung der US-Supermacht beigetragen haben. Andere Außerirdische wiederum seien von der Regierung abgewiesen worden, nachdem sie auf die ökologischen Probleme hinwiesen, auf die ungerechte Ressourcenverteilung sowie die gefährliche nukleare Aufrüstung und anderweitig kritische Einlassungen gaben...Im Jahr 2013 wurden diese Hinweise erstmals in den westlichen Medien aufgegriffen, nachdem der frühere Astronaut Edgar Mitchell deren Existenz in einem Interview bestätigte. Auch der Astronaut Gordon Cooper wies darauf hin.  
https://www.youtube.com/watch?v=nqe1dgpoUtA  
aus   http://news.web-hh.de/index11.php?lid=33824&rubrik=politik


Schickt uns Washington Terroristen?
Die Terrortouristen sind schon angekommen!

Zumindest ein paar von ihnen. Ihre Gewehre haben sie eingetauscht gegen eine Handykamera und ein gewinnendes Lächeln. Cheese…klick. Wie dumm nur, dass ihre Bilder jetzt im Netz auftauchen

Einmal als Halsabschneider im Militärlook und einmal in Zivil. Hatten sie zuvor noch stolz ihre Maschinengewehre (balls of steel) präsentiert, sind sie nun bemüht, sich unauffällig zu intergrieren. Damit hat Washington nun in ganz Europa eine fünfte Kolonne verteilt und kann den Kontinent, allen voran Deutschland, damit erpressen. Die Botschaft ist klar und deutlich zu vernehmen: „Entweder Sanktionen gegen Russland oder Terroranschläge in euren Fußgängerzonen.“ Hier (nach der HaBE Vorbemerkung) die Konterfeis der ‘Gotteskrieger’.
Wer kennt diese Männer und die Gebäude im Hintergrund?
Bilder Ansehen im 1. Drittel der Seite:
http://www.barth-engelbart.de/?p=68719

US-Senator McCain jammert:
Die Russen greifen von unserer CIA trainierte Rebellen an
Die ersten Angriffe hätten sich gegen Individuen und Gruppen gerichtet, die von dem US-Auslands- geheimdienst finanziert und ausgebildet worden seien, sagte McCain dem Sender CNN.
Dies beweise so McCain, dass Russlands wahre Priorität darin bestehe, den syrischen
Machthaber Baschar al- Assad zu unterstützen.

Da ist Gejammer völlig fehl am Platz, denn die Russen sind nun mal verbündete Syriens, es ist völlig normal das sie den Syrischen Präsidenten und dessen Armee unterstützen.
Es nützt wie wir alle wissen, auch wenig bis nichts, gegen die Machenschaften des
Machthabers der USA, den Obama Front zu machen und sein Terroristen-Ausbildungsprogramm zum Sturz von Baschar al-Assad den Syrischen Präsidenten zu verurteilen. Dieser Obama macht mit seiner Globalstrategie permanent weiter, kaputtgebombte, zerstückelte Staaten zu produzieren.

Was ist aus Moskau zu hören?
Das Verteidigungsministerium in Moskau ließ verlauten, die Streitkräfte hätten in der Nacht zum Donnerstag dem 1. Oktober vier Stellungen des IS bombardiert. Dabei hätten acht Kampfflugzeuge ein "Hauptquartier von Terrorgruppen" und ein Waffenlager in Idlib, eine Kommandozentrale in Hama und eine Autobombenfabrik in Homs zerstört. Desweiteren hieß es, Russland richte seine Angriffe in Syrien nicht nur gegen den IS. "Die Ziele werden in Zusammenarbeit mit dem syrischen Militär in Syrien ausgewählt", das sagte ein Sprecher des russischen Präsidenten Wladimir Putin.
Mehr dazu auf msn.com/de

Obama von Putin vorgeführt
Der Friedensnobelpreisträger hatte während der Ukrainekrise, Russland öffentlich als Regionalmacht bezeichnet. Allerdings lagen zwischen der Warnung Washingtons, Russland solle sich aus Syrien heraushalten, und dem Angebot, die Zusammenarbeit im Kampf gegen islamistische Terroristen abzustimmen, dann keine drei Wochen. Noch beim G-20-Treffen in Brisbane im November 2014 stand Putin solo am Buffet. Jetzt am 29. 10. 2015 ist der russische Luftwaffenstützpunkt in Latakia seit längerem mit 28 Kampfflugzeugen des Typs Su-30 ausgestattet.
Die USA wollten, gerne eine amerikanische Luftüberlegenheit in Syrien durch eine Flugverbotszone errichten. Jetzt wird den  US-amerikanischen Stealth-Fightern F-22 Raptor von den Su-30 der Russen Paroli geboten.

Die Terror-Organisation IS hatte am Sonntagabend dem 27. Sept. einen Angriff auf den russischen Luftwaffenstützpunkt Latakia in Syrien gestartet. Dabei wurden ein groß Teil der IS-Kämpfer getötet und einige überlebende gefangen genommen. Die IS - Gruppe besaß einen detailierten Plan der Luftwaffenbasis mit Satellitenfotos, die offene Frage ist: "Woher"?

Ohne Latakia hätte Putin am 28. beim UNO treffen in New York, möglicherweise, wie beim G-20- Treffen in Brisbane, wieder allein am Buffet ­ gestanden. Der russische Aufmarsch in Syrien jedoch, machte Putin  zum am meisten beachteten Redner bei der 70. Generaldebatte der Vereinten Nationen und bescherte ihm ein Treffen mit Obama.
Obama musste einsehen, das Russland mehr als eine Regionalmacht darstellt. 

Herr Putin hat allerdings auf dieser UN-Vollversammlung am 28.09.2015 in New York - USA, anscheinend nicht herausgefunden, woher die IS die detailierten Satellitenfotos bekommen hat!
Hat er vergessen den "Friedensengel" Obama zu fragen?
"Wir sind nicht davon besessen, eine Supermacht sein zu müssen", sagte Putin im Interview mit dem US-Sender CBS.
 

CYBERANGRIFF AUF SONY
Nordkorea hat die Vereinigten Staaten heftig verurteilt,  für die Verhängung von Sanktionen als Ver- geltung für einen angeblichen Cyber-Angriff der Administration Nord-Koreas auf Sony Pictures.

Nordkoreas Außenministerium bekräftigte, dass es keinerlei Rolle bei dem Verstoß gegen die Zehntausende von vertraulichen Sony E-Mails und Unternehmensdateien habe und beschuldigte die USA, "grundlos" Feindseligkeit gegenüber Pjöngjang zu schüren . Er sagte, diese Sanktionen würden das 1,2 Millionen Mann starke Militär des Landes nicht zu schwächen vermögen.*

"Die Politik beharrlich von den USA verfolgt, um die Demokratische Volksrepublik Korea [Nordkorea] zu ersticken, grundlos böses Blut  in Richtung zu ihm zu schüren, kann nur seinen Willen härten, um die Souveränität des Landes zu verteidigen", die staatliche KCNA Nachrichtenagentur Nord zitierte kürzlich den ungenannten Sprecher mit diesen Worten.

Am Freitag,  bestrafte das US-Regime 10 nordkoreanische Regierungsbeamte und drei Organisationen, darunter Pjöngjangs primären Geheimdienst und staatlichen Waffenhändler, in dem, was das Weiße Haus beschrieb als Eröffnungszug in der Antwort auf den Sony Cyber-Angriff. Es war das erste Mal das die USA Sanktionen gegen eine andere Nation in direkten Vergeltung für das Hacken eines  amerikanisches Unternehmen verhängte. Barack Obama warnte auch, vor der Entscheidung dass die USA , das autoritäre Regime wieder auf die Liste der den Terrorismus fördernden Staaten setzen.

Nordkorea bringt Wut zum Ausdruck, über das Interview, eine Sony Komödie über einen fiktiven CIA Plan, Kim Jong-un zu töten, und bezeichnet es als "Akt des Terrors"....
Externe Spezialisten halten es für möglich, das das FBI, private (US-) Organisationen bzw. auch die CIA involviert sind....
*Die USA haben ja schon einen Koreakrieg verloren....

PROPAGANDA VIDEO AUS MOSUL
Die Italienische Zeitung La Repubblica hat auf ihrer online Webseite am 3. Januar 2015 ein Propagandavideo des "Islamischen Staates" zum Anschauen gestellt, wo die gefangene britische Geisel John Cantlie ca. 8 Minuten durch Mosul geführt wird, u.a. wird ein Markt besucht, ein Krankenhaus, eine Drohne am Himmel gezeigt, die nächtlichen Straßen von Mosul mit einem Motorrad befahren. Es zeigt  normales Leben in Mosul. Das Video ist auf Englisch, auf das Video klicken, zuerst kommt ein paar Sekunden Reklame, dann das eigentliche Video: HIER

EIN IMPERIUM TERRORISIERT DIE WELT
Laufe des vergangenen Jahrhunderts hat die USA wie sonst keine Weltmacht in der Geschichte vorher, die Erde mit einem Netz von Militärstützpunkten umspannt. Diese Basen haben das Leben von Millionen Menschen Negativ verändert, überall wo diese Armee auftaucht sorgt sie sofort für die Eröffnung von Hurenhäusern in ihrem Gefolge. Heute gibt es mehr als 700 US-Basen in mehr als 40 Ländern. Die Streitkräfte der USA verbrauchen am Tag so viel Treibstoff, für ihre Truppen wie das Land Schweden in einer Woche. Kein anderes Land dieser Erde hat nach Auffassung der US-Strategen das Recht in der Nähe der USA eine Militärbasis mit Atomraketen zu etablieren! Ich erinnere nur an die sogenannte Kuba-Krise, wo die US-Militaristen die Welt mit einem Atomkrieg drohten, sollten die Russen, den Kubanern die Mittelstreckenraketen nicht wieder wegnehmen.

USA TERRORGESETZE#US-EINMISCHUNGSEXPERTIN NULAND#bilderberger ali-wiki-u.a.#mopperkopp_die_machtergreifung#rechtsrum groko u. klitschkos etc#
In nur Textformat (Editor) gezippt daher viel Text in nur 38,3 KB: HIER


Wer möchte nicht Freiheit, Demokratie und Wohlstand?
Damit kann man die Bürger vieler Staaten hinters Licht führen.

Andererseits müssten doch die Völker sehen, dass alle Länder, in denen die USA erfolgreich intervenierten, sei es durch Krieg oder angezettelte Revolutionen, alle heute in Ödnis und Elend dahinvegetieren, nur der Machthaber ist ein anderer, gesteuert und ausgenommen wird nun von den USA aus.


DER TOD EIN US-EXPORTSCHLAGER

Im Auftrag der US-Regierung 13,5 -14 Millionen Tote seit 1945
Der norwegische Friedensforscher Johan Galtung, der an der Universität von Hawai'i lehrt, schätzte bereits 2001 die Zahl der von den USA direkt und indirekt getöteten Menschen auf 12 Millionen seit 1945. Inzwischen dürfte die Zahl eher bei 13,5 bis 14 Mio. liegen, wenn man die aufgrund der Überfallskriege verfrüht gestorbenen Menschen in Afghanistan und im Irak dazu zählt.

Chomsky - USA ist der führende Terrorstaat der Welt
Im Januar 2013 erklärte Noam Chomsky in einem Interview gegenüber Press TV: “Ich hab die offiziellen Definitionen über Terrorismus genommen, die sehr gut sind, ich nahm die Definition so wie sie im amerikanischen und britischen Gesetz stehen, die eine gute Definition sind, nur es gibt ein Problem; Wenn man diese anwendet, dann kommt dabei heraus, die Vereinigten Staaten ist der führende Terrorstaat der Welt“.(1)

Der Vietnamkrieg wurde mit einer Lüge seitens der USA begonnen
Am 2. August 1964 trat Präsident Lyndon B. Johnson mit einer Rede vor die Kameras und erzählte der amerikanischen Nation am Bildschirm, nordvietnamesische Torpedoboote hätten im Golf von Tonkin amerikanische Kriegsschiffe angegriffen. Der US-Kongress verabschiedete danach seine Tonkin Resulution, worauf der Krieg gegen Vietnam begann.
Wenn man alle Opfer zusammenzählt, sind in Vietnam und den Nachbarländern Laos und Kambodscha insgesamt 5 Millionen Menschen durch den von Amerika begonnen Krieg ums Leben gekommen. Am von den USA geführten Giftkrieg mit "Agent Orange", leiden noch heute viele Vietnamesen. Ältere besonders aus der EX-DDR werden sich erinnern, das Gift wurde in der Bundesrepublik seinerzeit als harmloses Dschungel-Entlaubungsmittel bezeichnet. Viele Menschen starben daran, andere damit kontaminiert zeugten bzw. brachten schwer geschädigte Kinder zur Welt, je nach schweregrad der Kontaminierung stieg die Rate der Totgeburten. "Agent Orange" verursachte sogar bei den US-Soldaten die das Gift in die Sprüflugzeuge abfüllten schwere Gesunheitsschäden, auch ihre Kinder kamen teils als Krüppel oder Tot auf die Welt. (2)

Der Irakkrieg - Noam Chomsky schreibt über "Die Koalition der Willigen"
„Ich schreibe seit 1981 über Terrorismus, als Ronald Reagan ins Amt kam und bereits damals habe ich erklärt, dass ein Krieg gegen den Terror das Herzstück der amerikanischen Politik sein wird.“ Und so ist es gekommen. Die US-Invasion in den Irak:
„Die USA und Grossbritannien haben versucht, einen legalen Deckmantel für diese Invasion zu liefern.“ Doch der Grund war ein anderer, es ging nur um Öl und den Ölhandel. Bei der Invasion starben nach damaligen Erhebungen mehr als eine Million Iraker. Der Krieg gegen den Irak wurde ebenfalls mit Lügen begründet George Dabbeljuh Bush behauptete, der Präsident des Irak, Saddam Hussein hätte ein Atom- und Chemiewaffenprogramm. Diese Massenvernichtungswaffen würden eine grosse Bedrohung für die ganze Welt darstellen. Die USA präsentierten vor der UNO sogar gefälschte Fotos von angeblichen mobilen Giftgasfabriken, die Saddams Armee besitzen sollte. Im Irak sind insgesamt 2,4 Millionen Menschen wegen diesen Lügen gestorben. Es ist nicht bekannt ob seitens der Lügner nach der Besetzung des Irak tatsächlich nach Massenvernichtungswaffen gesucht wurde? Es gab für die Urheber der Lügen ja keinen Nachvollziehbaren Grund zu so einer Suche.

Der Krieg gegen Libyen Februar 2011
Seit dem 19. März bombardierte eine neue "Koalition der Willigen“ Tag für Tag libysche Städte und Armeeeinheiten. Alle Vermittlungsvorschläge werden ignoriert. Die Kriegsallianz werde ihre Luftschläge wohl noch viele Wochen fortsetzen, tönte es vom Außenministertreffen der NATO in Berlin. Das Bündnis müsse Libyen weiter angreifen, bis der Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi verjagt sei, verkündeten am Tag darauf die drei Kriegsherren, US-Präsident Barack Obama, der britische Premier David Cameron und Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy, in einem gemeinsamen Kriegsappell, den sie via Washington Post, Times und Le Figaro in die Welt schleuderten.

Libyen-Erdöl, Wasser und die Menschenrechte:
Libyen verfügt über gigantische Wasserreserven und hatte die Einnahmen aus dem Öl- und Gas- Geschäft in ein Projekt investiert, das als das achte Weltwunder bezeichnet wurde. Es geht dabei um Süßwasserressourcen tief unter der Wüste. Sie haben nach bisherigen Erkenntnissen ein Volumen von ca. 35.000 Kubikkilometern. Das entspricht einem Wasserbecken von der Größe Deutschlands mit einer Tiefe von 100 Metern. Die Realisierung des fast unvorstellbaren Projekts begann in den 1980er Jahren und war nach 30jähriger Bauzeit an einem Punkt angekommen, daß sie die erhofften Früchte bringen und zu einer regelrechten "grünen Revolution" führen konnte. Damit hätte sich Libyen selber mit Lebensmitteln versorgen, diese sogar exportieren und beträchtliche Teile von Afrika mitversorgen können. Libyen selbst und weitgehend Afrika hätten sich befreien können von den knebelnden Zwängen der Weltbank und dem Internationalem Währungsfond (IWF). Wenn Libyen nicht das Opfer eines brutalen, international legitimierten Raubüberfalls geworden wäre. Gaddafi zu dem Wasser-Projekt, es sei "die größte Antwort auf die USA... die uns beschuldigen, an Terrorismus beteiligt zu sein". Es ist klar: Libyens und Gaddafis "Verbrechen" bestanden darin, das Land nicht kostenlos preis zu geben. Die Kapitalverbrecher saßen nicht in Tripolis. Die Kapitalverbrecher sind diejenigen, die Libyen angreifen ließen. Sie sitzen in den Machtzentralen des 'westlichen' Kapitals. Frankreich vertrat in dem Kriegszug lediglich die Interessen von Viola oder so ähnlich. Das Wasser-Projekt ist jetzt aus den bekannten Gründen zunächst auf "Eis" gelegt.
 
Operation Odyssey Dawn (deutsch Morgendämmerung der Odysee) aus dem Bericht der US- Kongress Budgetverwaltung:
USA & EU hatten 200 Milliarden Dollar Schulden bei Libyen. Die Lösung des Problems war KRIEG. Mit der Afrikanischen Entwicklungsbank (Sitz Libyen / Tripolis) drohte zudem Afrikas Unabhängigkeit von der Weltbank. Lösung des Problems Libyen kaputtbombardieren. Von den 28 Nato-Staaten waren 14 an dem Libyen-Einsatz beteiligt. Von diesen wiederum nahmen nur neun an Kampfeinsätzen teil.
Auf dieser HP existiert ein Bericht über einen Schüler der im US-TV auf die Frage:
“Wie könnte die USA die Angelegenheit mit den hohen Schulden bei den Chinesen regeln?
Eine typisch US-Amerikanische Antwort geben konnte: “Alle Chinesen töten” ===> HIER

Randbemerkung:
Die Söldnerbanden in Libyen sind keine Erfindung der CIA. Sie sind die CIA, nebst "befreundeten" Bluthunden......im ru forum (english):
http://engforum.pravda.ru/index.php?/topic/228533-cia-target-libya/#post3289114

Nach den Wünschen des Friedensnobelpreisträgers Obama soll als nächstes Syrien in die Steinzeit zurückgebombt werden, wie immer natürlich nur aus Gründen der Humanität. “Böse Zungen” behaupten allerdings, die Lagerhallen der US-Hersteller von weißem Phosphor, Streubomben und Uranmunition sowie anderem Kriegsgerät, quellen über und Obama will lediglich für einen gesteigerten Absatz sorgen, um Arbeitsplätze zu sichern.

Die Damen und Herren im englischen Unterhaus haben wie die erstaunte freie westliche Welt feststellen konnte, die Schüsse inzwischen gehört, und eine englische Beteiligung an der von den USA geplanten humanen Sterbehilfe für Bewohner Syriens zunächst gestoppt. In den USA selbst ist für diesen Waffengang auch keine Begeisterung zu wecken, nur 6 Prozent der Bürger sind dafür. Das sind wesentlich weniger als in Germany. Unter anderem wollen viele US-Kongreßmitglieder verhindern, daß auch in Syrien "die US-Luftwaffe wieder Al-Qaida-Extremisten an die Macht bombt".

Die Obama Regierung lügt unterdessen weiter wie weiland Baron von Münchhausen
Am Mittwoch dem 4 September des Jahres auf die Frage eines  der Kongreßabgeordneten belügt US- Außenminister John Kerry, keck die Kongreßabgeordneten indem er sagt es  gibt in Syrien "überhaupt keine Al-Qaida-nahen Rebellen".
US-Nachrichtendienste«, haben dagegen bisher stets betont, daß die islamistischen Extremisten in Syrien "die bei weitem kampfstärksten und a besten organisierten Rebelleneinheiten stellen".

Noch nicht Terror genug?

Anmerkungen:
(1) Alles Schall und Rauch: Chomsky - USA ist der führende Terrorstaat der Welt
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/01/chomsky-usa-ist-der-fuhrende.html
sowie auch hier:
http://gerswind.homepage.t-online.de/WordPress/index.php/2013/02/01/chomsky-usa-ist-der-fuhrende-terrorstaat-der-welt/
(2) "Tonking Zwischenfall" Die Tonkin-Resolution, die zum Vietnam-Krieg führte, beruhte auf bewusster Täuschung – einer Lüge. Eine solche Lüge ist als Kriegsverbrechen zu bezeichnen. Diese Lüge, hat insgesamt 5 Millionen Menschen das Leben gekostet darunter auch 58 134 Amerikaner.
http://nerd6.fr33bas3.net/2011/06/19/die-pentagon-papers-affaere-jeder-krieg-beginnt-mit-einer-luege-daniel-ellsberg-vietnam-tonkin-resolution/
(3) Der Krieg gegen Libyen und die Rekolonialisierung Afrikas
Ein gut recherchierter Artikel Von JOACHIM GUILLIARD, 2. Mai 2011 -
http://www.hintergrund.de/201105021526/politik/welt/der-krieg-gegen-libyen-und-die-rekolonialisierung-afrikas.html
(4) http://www.barth-engelbart.de/?p=1060 

Die Kriege der USA zitiert aus dem Buch von Thomas Ritter:
„USA - Der lächelnde Kannibalismus“;  (Niddatal 1988)
Die Liste einiger Kriege der USA seit der Staatsgründung 1789
1812-1815: Krieg gegen England um Seerechte;
1846-1848: Krieg gegen Mexico: Kalifornien und New Mexico werden annektiert;
1861-1865: Bürgerkrieg der Nord- gegen die Südstaaten;
1898: Spanisch-Amerikanischer Krieg: Dabei wird Kuba wird von Spanien unabhängig und ein Satellitenstaat der USA;
1917-1918: Teilnahme am Ersten Weltkrieg;
1941 -1946: Teilnahme Zweiter Weltkrieg;
1950-1953: Koreakrieg;
1965-1975: Vietnam-Krieg.
Einige Militärische Terrorkriege der USA ohne Kriegserklärung:
1893: Hawaii wird besetzt und nach Ermordung vieler Einwohner zum " Schutzgebiet" erklärt.
1900: Teilnahme am internationalen Expeditionskorps zur Niederschlagung des Boxeraufstands in China, Eroberung Pekings.
1903: Annektion von Kolumbien's Panama-Kanalzone. Panama wird ein von Kolumbien abgetrennter Satellitenstaat der USA.
1904: Die Dominikanische Republik kann ihre Schulden nicht mehr bezahlen, US-Intervention durch Präsident Theodore Roosevelt, der erklärt, dass die USA in Ausübung internationaler Polizeigewalt in der westlichen Hemisphäre für Ordnung sorgen werden, wann immer es notwendig werden sollte.
1911: Nicaragua wird überfallen, um amerikanische Interessen zu schützen; bis 1933 bleiben US-Soldaten dort. 1934 wird von den USA der Diktator Anastasio Somoza eingesetzt.
1914: Mexico, dessen Präsident wird zum abdanken gezwungen
1915: Haiti Einmarsch der "Marines", die dort bis 1934 bleiben, Haiti wird amerikanisches "Schutzgebiet".
1916: Strafexpedition im mexikanischen Grenzgebiet.
1916: Überfall auf die Dominikanische Republik, US-Soldaten bleiben bis 1924.
1958: Truppeneinsatz im Libanon.
1965: US-Soldaten entscheiden den Bürgerkrieg in der Dominikanischen Republik zugunsten der US-lnteressen.
1983: Ohne Vorwarnung wird die Inselrepublik Grenada besetzt.
1984: Ein US-Schlachtschiff beschiesst Ziele im Libanon.
1986: Luftangriffe auf Ziele in Libyen.
Das sind sieben richtige Kriege und vierzehn unerklärte, insgesamt also einundzwanzig in knapp zweihundert Jahren.

“Für die Völker des Südens hat der dritte Weltkrieg längst begonnen”
Der deutsche Faschismus brauchte 6 Jahre, um 56 Millionen Menschen umzubringen. Der Global agierende Neoliberalismus heute, schafft  56 Millionen Tote locker in  jedem Jahr! Allein laut ECOSOC-Statistik sind vergangenes Jahr 52 Millionen Menschen Epidemien, verseuchtem Wasser, Hunger und Mangelkrankheiten zum Opfer gefallen.
Jean_Ziegler / Wir lassen sie verhungern: Die Massenvernichtung in der Dritten Welt
C. Bertelsmann Verlag 2012, ISBN 3-570-10126-6.

Gezielte Zerstörung eines Landes
Analyse. Zehn Jahre Krieg der USA im Irak: der Staat wurde zerschlagen, die Wirtschaft ­ruiniert, die Gesellschaft fragmentiert und die nationale Kultur liquidiert...
Artikel von Joachim Guilliard, er arbeitet im Heidelberger Forum gegen Militarismus und Krieg.
Er betreibt den Blog »Nachgetragen« jghd.twoday.net

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist ein korrupter Verein!
Seit 2003 sammelt die WHO Fakten und Beweise über die gesundheitlichen Auswirkungen der von den USA im Irak eingesetzten Uran Munition. Bis heute verweigert die WHO eine Veröffentlichung erstellter Berichte, sie verzögert absichtlich die Aufklärung der US-Kriegsverbrechen. Im Krieg gegen den Irak setzte die US-Armee Megatonnen von Uranmunition und Uranbomben ein. Riesige Flächen im Irak sind heute radioaktiv stärker verseucht als Fukushima oder Tschernobyl. Experten unter den Radiologen warnen vor dem tödlichen Staub, der radioaktiv und chemisch giftig und für zahlreiche Missbildungen bei Neugeborenen verantwortlich ist. Die WHO bekam schon vor 2004 den Auftrag, die Folgen der im Irak abgeschossenen Uran-Munition zu untersuchen. Doch bis heute weigert sich die WHO, Berichte zu veröffentlichen. Auch ältere, vor 2004 angelegte Studien, sind bis heute geheim. Desweiteren verhindert die US-Regierung, erfolgreich Untersuchungen in Gebieten im Süden des Iraks durchzuführen; dort, wo es heute noch zu extrem häufig zu Miss- bildungen bei Neugeborenen kommt. Ehemalige WHO-Mitarbeiter sprechen von Vertuschungs- aktionen und Einschüchterungsversuchen. Die UNO schaut weg, weil die fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats jede weitere Untersuchung der irakischen Kriegsverbrechen verhindern wollen.


Die Profitgier der US-Gefängnisindustrie und ihre Opfer 28.11.13 .
http://www.youtube.com/watch?v=RQGe7tp3JoA


"Ein Kluger bemerkt alles. Ein Dummer macht über alles Bemerkungen." Heinrich Heine.


NATO-TRIBUNAL 2000
"Die Völker der Vereinten Nationen sind fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren... Bedingungen zu schaffen, unter denen Gerechtigkeit und die Achtung vor den Verpflichtungen aus den Verträgen des Völkerrechts gewahrt werden können... die Kräfte zu vereinen, um den Weltfrieden zu wahren." 
(Charta der Vereinten Nationen, Auszug) mehr: www.nato-tribunal.de


US-Militäreinsätze in Lateinamerika seit 1960
 
Operation "Schweinebucht"
Kuba - Juli 1961

Operation "Powerpack"
vv Dominikanische Republik - April 1965 bis September 1966

El Salvador und Nicaragua
Januar 1981 bis Februar 1992

Operation "Urgent Fury"
Grenada - Oktober 1982 bis November 1983

Operation "Golden Pheasant"
Honduras - März 1988

Operation "Nimrod Dancer"
Panama - Mai 1989 bis Dezember 1989

Operation "Promote Liberty"
Panama - Januar 1990

Operation "Ghost Zone"
Bolivien - März 1990 bis Januar 1993

Operation "Coronet Nighthawk"
Zentral- und Südamerika, ab 1991

Operation "Safe Border"
Peru/Ecuador - ab 1995

Operation "Steady State" Südamerika - Mai 1994 bis April 1996

Operation "Support Justice"
Südamerika - 1991 bis 1994

"Plan Colombia"
Kolumbien - ab Oktober 2000
 

Die US-Botschafterin in Kolumbien, Anne Patterson, ließ vor kurzem verlauten: "Um es ganz offen zu sagen, nach dem 11.September ist der sichere Zugang zu Erdöl eine Priorität für uns."
Im Haushalt für 2003, den George W. Bush dem Kongress vorgelegt hat, sind 537 Millionen Dollar zusätzliche Hilfe für Kolumbien vorgesehen, ausdrücklich bestimmt zur Aufstandsbekämpfung. Und der Präsident hat zwischenzeitlich beim Kongress weitere 98 Millionen beantragt, mit denen der Schutz einer bestimmten Ölpipeline finanziert werden soll - der von Caño Limón. Hier fließen 75 Prozent des Öls durch, das in die USA geliefert wird. Die Frage ist, wie die 770 Kilometer lange Pipeline, die in unzugänglichem Gelände liegt, überhaupt geschützt werden kann. Im vergangenen Jahr sprengte die Guerilla der ELN die Pipeline 170 mal. Pikanterweise hat gerade die ELN ihre Existenz Caño Limón zu verdanken: Im Jahre 1983 war sie nur eine kleine, unbedeutende Guerillaformation, die allerdings den Bau der Trasse ständig sabotierte. Die Firma Mannesmann zahlte ihr daraufhin 20 Millionen Dollar an Bestechungsgeld, damit störungsfrei gearbeitet werden konnte - und diese Starthilfe sollte die ELN erst richtig auf die Beine stellen.
Es sieht nicht so aus, als ob die Ölfelder Südamerikas kampflos irgendwelchen Guerilleros überlassen werden. Bei Manövern jüngst an der ecuadorianischen Pazifikküste wurden uniformierte Truppen gesichtet, die niemand identifizieren konnte. Es handelte sich nicht um Ecuadorianer.

(*) Abkürzungen für Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia / Ejército de Liberación Nacional


US-Militäreinsätze nach dem Zweiten Weltkrieg   

US-MILITäREINSäTZEKorea-Krieg: 27. Juni 1950 bis 27. Juli 1953Suez-Krise:
Ägypten, 26. Juli 1956 bis 15. November 1956
Operation "Blue Bat": Libanon, 15. Juli 1958 bis 20. Oktober 1958
Taiwan-Straße: 23. August 1958 bis 1. Juni 1963
Kongo: 14. Juli 1960 bis 1. September 1962
Operation "Tailwind": Laos, 1970
Operation "Ivory Coast/Kingoin": Nordvietnam, 21. November 1970
Operation "Endweep": Nordvietnam, 27. Januar 1972 bis 27. Juli 1973
Operation "Linebacker I": Nordvietnam, 10. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
Operation "Linebacker II": Nordvietnam, 18. Dezember 1972 bis 29. Dezember 1972
Operation "Pocket Money": Nordvietnam, 9. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
Operation "Freedom Train": Nordvietnam, 6. April 1972 bis 10. Mai 1972
Operation "Arc Light": Südostasien, 18. Juni 1965 bis April 1970
Operation "Rolling Thunder": Südvietnam, 24. Februar 1965 bis Oktober 1968
Operation "Ranch Hand": Südvietnam, Januar 1962 bis Januar 1971
Kuba-Krise: weltweit, 24. Oktober 1962 bis 1. Juni 1963
Operation "Powerpack": Dominikanische Republik, 28. April 1965 bis 21. September  1966
Sechs-Tage-Krieg: Mittlerer Osten, 13. Mai 1967 bis 10. Juni 1967
Operation "Nickel Grass": Mittlerer Osten, 6. Oktober 1973 bis 17. November 1973
Operation "Eagle Pull": Kambodscha, 11. April 1975 bis 13. April 1975
Operation "Freequent Wind": Evakuierung in Südvietnam, 26. April 1975 bis 30. April                                                           1975
Operation "Mayaguez": Kambodscha, 15. Mai 1975
Operationen "Eagle Claw/Desert One": Iran, 25. April 1980
El Salvador, Nikaragua: 1. Januar 1981 bis 1. Februar 1992
Operation "Golf von Sidra": Libyen, 18. August 1981
US-Multinational Force: Libanon, 25. August 1982 bis 11. Dezember 1987
Operation "Urgent Fury": Grenada, 23. Oktober 1982 bis 21. November 1983
Operation "Attain Document": Libyen, 26. Januar 1986 bis 29. März 1986
Operation "El Dorado Canyon": Libyen, 12. April 1986 bis 17. April 1986
Operation "Blast Furnace": Bolivien, Juli 1986 bis November 1986
Operation "Ernest Will": Persischer Golf, 24. Juli 1987 bis 2. August 1990
Operation "Praying Mantis": Persischer Golf, 17. April 1988 bis 19. April 1988
Operation "Just Cause": Panama, 20. Dezember 1989 bis 31. Januar 1990
Operation "Nimrod Dancer": Panama, Mai 1989 bis 20. Dezember 1989
Operation "Promote Liberty": Panama, 31. Januar 1990
Operation "Ghost Zone": Bolivien, März 1990 bis 1993
Operation "Sharp Edge": Liberia, Mai 1990 bis 8. Januar 1991
Operation "Desert Farewell": Südwest-Asien, 1. Januar 1992 bis 1992
Operation "Desert Calm": "Südwest-Asien, 1. März 1991 bis 1. Januar 1992
Operation "Desert Shield": 2. August 1990 bis 17. Januar 1991
Operation "Desert Storm": Irak, 17. Januar 1991 bis 28. Februar 1991
Operation "Eastern Exit": Somalia, 2. Januar 1991 bis 11. Januar 1991
Operation "Productiv Effort/Sea Angel": Bangladesh, Mai 1991 bis Juni 1991
Operation "Fiery Vigil": Philippinen, 1. bis 30. Juni 1991
Operation "Victor Squared": Haiti, 1. bis 30. September 1991
Operation "Quick Lift": Zaire, 24. September 1991 bis 7. Oktober 1991
Operation "Silver Anvil": Sierra Leone, 2. Mai 1992 bis 5. Mai 1992
Operation "Distant Runner": Ruanda, 9. April 1994 bis 15. April 1994
Operationen "Quiet Resolve"/"Support Hope": Ruanda, 22. Juli 1994 bis 30. September 1994
Operation "Uphold/Restore Democracy": Haiti, 19. September 1994 bis 31. März 1995
Operation "United Shield": Somalia, 22. Januar 1995 bis 25. März 1995
Operation "Assured Response": Liberia, April 1996 bis August 1996
Operation "Quick Response": Zentralafrikanische Republik, Mai 1996 bis August 1996
Operation "Guardian Assistance": Zaire/Ruanda/Uganda, 15. November 1996 bis 27. Dezember 1996
Operation "Pacific Haven/Quick Transit": Irak - Guam, 15. September 1996 bis 16. Dezember 1996
Operation "Guardian Retrieval": Kongo, März 1997 bis Juni 1997
Operation "Noble Obelisk": Sierra Leone, Mai 1997 bis Juni 1997
Operation "Bevel Edge": Kambodscha, Juli 1997
Operation "Noble Response": Kenia, 21. Januar 1998 bis 25. März 1998
Operation "Shepherd Venture": Guinea-Bissau, 10. Juni 1998 bis 17. Juni 1998
Operation "Infinite Reach": Sudan/Afghanistan, 20. bis 30. August 1998
Operation "Golden Pheasant": Honduras, ab März 1988
Operation "Safe Border": Peru/Ekuador, ab 1995
Operation "Laser Strike": Südafrika, ab 1. April 1996
Operation "Steady State": Südamerika, 1994 bis April 1996
Operation "Support Justice": Südamerika, 1991 bis 1994
Operation "Wipeout": Hawaii, ab 1990
Operation "Coronet Oak": Zentral- und Südamerika, Oktober 1977 bis 17. Februar                                                         1999
Operation "Coronet Nighthawk": Zentral- und Südamerika, ab 1991
Operation "Desert Falcon": Saudi Arabien, ab 31. März 1991
Operation "Northern Watch": Kurdistan, ab 31. Dezember 1996
Operation "Provide Comfort": Kurdistan, 5. April 1991 bis Dezember 1994
Operation "Provide Comfort II": Kurdistan, 24. Juli 1991 bis 31. Dezember 1996
Operation "Vigilant Sentine I": Kuwait, ab August 1995
Operation "Vigilant Warrior": Kuwait, Oktober 1994 bis November 1994
Operation "Desert Focus": Saudi Arabien, ab Juli 1996
Operation "Phoenix Scorpion I": Irak, ab November 1997
Operation "Phoenix Scorpion II": Irak, ab Februar 1998
Operation "Phoenix Scorpion III": Irak, ab November 1998
Operation "Phoenix Scorpion IV": Irak, ab Dezember 1998
Operation "Desert Strike": Irak, 3. September 1996; Cruise Missile-Angriffe: Irak, 26.   Juni 1993,
Bombardements: Irak, 13. Januar 1993 - 17. Januar 1993
Operation "Desert Fox": Irak, 16. Dezember 1998 bis 20. Dezember 1998
Operation "Provide Promise": Bosnien, 3. Juli 1992 bis 31. März 1996
Operation "Decisive Enhancement": Adria, 1. Dezember 1995 bis 19. Juni 1996
Operation "Sharp Guard": Adria, 15. Juni 1993 bis Dezember 1995
Operation "Maritime Guard": Adria, 22. November 1992 bis 15. Juni 1993
Operation "Maritime Monitor": Adria, 16. Juli 1992 bis 22. November 1992
Operation "Sky Monitor": Bosnien-Herzegowina, ab 16. Oktober 1992
Operation "Deliberate Forke": Bosnien-Herzegowina, ab 20. Juni 1998
Operation "Decisive Edeavor/Decisive Edge": Bosnien-Herzegowina, Januar 1996 bis   Dezember 1996
Operation "Deny Flight": Bosnien, 12. April 1993 bis 20. Dezember 1995
Operation "Able Sentry": Serbien-Mazedonien, ab 5. Juli 1994
Operation "Nomad Edeavor": Taszar, Ungarn, ab März 1996
Operation "Nomad Vigil": Albanien, 1. Juli 1995 bis 5. November 1996
Operation "Quick Lift": Kroatien, Juli 1995
Operation "Deliberate Force": Republika Srpska, 29. August 1995 bis 21. September  1995
Operation "Joint Forge": ab 20. Juni 1998
Operation "Joint Guard": Bosnien-Herzegowina, 20. Juni 1998
Operation "Joint Edeavor": Bosnien-Herzegowina, Dezember 1995 bis Dezember 1996
Operation "Determined Effort": Bosnien, Juli 1995 bis Dezember 1995
Operation "Determined Falcon": Kosovo/Albanien, 15. Juni 1998 bis 16. Juni 1998
Operation "Eagle Eye": Kosovo, 16. Oktober 1998 bis 24. März 1999
Operation "Sustain Hope/Allied Harbour": Kosovo, ab 5. April 1999
Operation "Shining Hope": Kosovo, ab 5. April 1999
Operation "Cobalt Flash": Kosovo, ab 23. März 1999
Operation "Determined Force": Kosovo, 8. Oktober 1998 bis 23. März 1999
Recherchebasis FAS, Washington
 

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